+ Antworten
Seite 124 von 128 ErsteErste ... 2474114122123124125126 ... LetzteLetzte
Ergebnis 2.461 bis 2.480 von 2543
  1. V.I.P. Avatar von GuteMiene
    Registriert seit
    29.12.2013
    Ort
    Vancouver
    Beiträge
    16.423

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Interessanter Podcast:
    Drei Vater - ein Podcast - SPIEGEL ONLINE

    Manchmal macht es mich sehr wütend, aber es sind auch interessante Ansätze dabei. Wobei die Väter einer privilegierten Blase angehören.
    The true north

    Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung,
    mit der ich euch gegenüberstehe.

    You're not going to hotbox my office, no way!

  2. Alter Hase Avatar von *Flower*Power*
    Registriert seit
    21.02.2009
    Beiträge
    7.303

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Immerhin sind die Kommentare bei diesem Pist nicht komplett fürn Arsch.

    Twitterperlen - Das 19. Jahrhundert hat angerufen und... | Facebook

  3. Addict Avatar von Wannabebaby
    Registriert seit
    13.12.2002
    Beiträge
    2.028

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    eine frage an eltern, die nicht verheiratet sind: welchen nachnamen habt ihr für euer kind gewählt? den des vaters oder den der mutter? gerne auch, warum

    in letzter zeit ist mir aufgefallen, dass die mehrheit der kinder den nachnamen des vaters trägt. ich frage mich, wieso das so ist.
    <3

  4. Get a life! Avatar von Feuerfee
    Registriert seit
    01.06.2001
    Beiträge
    61.507

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    meinen namen.

    bei dem vaternamen ist meine theorie, dass man sich offenhält, vielleicht doch noch zu heiraten und dann schön traditionell den namen des mannes anzunehmen.
    alles wird aus HACK gemacht

  5. Urgestein
    Registriert seit
    11.05.2001
    Beiträge
    9.011

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    1. man kann auch unterschiedliche nachnamen haben, obwohl man verheiratet ist.

    2. meine kinder haben meinen, weil ich ihn schöner finde. mein freund hatte keine einwände.

  6. Junior Member
    Registriert seit
    21.02.2017
    Beiträge
    593

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Mein Baby hat meinen Nachnamen. Kam für mich nie anders in Frage. Wenn mein Freund mal Schwangerschaft und Geburt durchmacht, kann er dem Kind dann ja seinen Namen geben :]

  7. Enthusiast
    Registriert seit
    06.07.2016
    Beiträge
    989

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Bei uns ist das so.

    Bin davon ausgegangen, dass ich als Mutter in vielen Sorgesituationen sowieso bevorzugt werde. (Was jetzt auch wirklich tw. so ist: z.B. dass ich trotz 50/50 Teilung der Elternzeit per Default alle Rentenpunkte für Erziehungszeiten bekommen hätte und der Antrag auf gerechte Teilung immer noch nicht durch ist. Oder dass sich die unangeforderte (!) Beratung bzgl. Unterhalt einklagen ausschließlich an mich richtete, obwohl ich mehr verdiene. Alles so WTFs...)

    Außerdem ist die Verwandtschaft auf seiner Seite viel größer und ich wollte quasi die Zugehörigkeit meines Kindes zum großen Vater-Klan sichern. Hat auch geklappt.

    Außerdem hab ich den Vornamen ausgesucht.

    Grundsätzlich wäre ich in Bezug auf Namensrecht und meinen eigenen Namen ein Verfechter des spanischen Modells.
    Geändert von Pinkmelon (11.09.2019 um 20:06 Uhr)

  8. Fresher Avatar von Kokosring
    Registriert seit
    21.11.2018
    Beiträge
    207

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Unser Kind bekommt den Nachnamen des Vaters. Mein Nachname ist echt schlimm (Bedeutung und Klang plus großes Witzpotential). Den möchte ich keinem Kind zumuten, wenn es eine Wahl gibt.

    Mich stellt das aber für mich echt vor große innere Konflikte. Ich finde es unerträglich, dass in meinem Bekannten- und Freundeskreis fast alle den Namen des Mannes angenommen haben, oft auch "weil man es halt so macht" und ich würde eigentlich gerne aus Prinzip bei einer Heirat meinen behalten. Andererseits ist er wie gesagt echt nicht schön und "aus Prinzip" ist ja eigentlich auch nicht besser als "immer der Name des Mannes". Ziel wäre ja eigentlich, es frei zu entscheiden, ohne dafür von Traditionalist*innen oder Feminist*innen verurteilt zu werden.

  9. Urgestein
    Registriert seit
    11.05.2001
    Beiträge
    9.011

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    da überleben in der folgegeneration beide vaternamen. das finde ich jetzt nicht sehr fortschrittlich.

  10. Enthusiast
    Registriert seit
    06.07.2016
    Beiträge
    989

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Aber ich behalte meinen Namen. Und ich finde das für mich schonmal ne Nummer besser als per Default „weil man das so macht und es erwartet wird“ in der Mitte des Lebens einen anderen (also den Männernamen) anzunehmen.
    Geändert von Pinkmelon (11.09.2019 um 18:10 Uhr)

  11. Ureinwohnerin Avatar von sora
    Registriert seit
    16.06.2010
    Beiträge
    29.799

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Mein Kind hat den Namen des Vaters bekommen. Mein Geburtsname ist sowas wie Müller, seiner ist sowohl rein vom Namen her, als auch was die Bedeutung für die Familie angeht, viel besonderer. Hätte eine Freundin diesen Namen für Müller etc. abgegeben, hätte ich insgeheim gedacht.

  12. Urgestein
    Registriert seit
    11.05.2001
    Beiträge
    9.011

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    wieder was dazu gelernt - der erste nachname ist nicht mehr zwingend der name des vaters Spanien reformiert sein Namensrecht

  13. Enthusiast
    Registriert seit
    06.07.2016
    Beiträge
    989

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Um so besser!!!

  14. Senior Member Avatar von p. langstrumpf
    Registriert seit
    05.04.2002
    Beiträge
    5.856

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    ... Hätte eine Freundin diesen Namen für Müller etc. abgegeben, hätte ich insgeheim gedacht.
    Bitte nicht zitieren:
    Eine Freundin von mir hat ihren sehr seltenen Nachnamen bei der Hochzeit abgegeben - zugunsten eines Allerweltnachnachnamens. Ich war ehrlich gesagt 'etwas' fassungslos. Zumal sie unter dem alten Namen veröffentlicht hat.

    Mein Kind heißt wie sein Vater mit Nachnamen (da waren wir noch unverheiratet und es war der Wunsch meines Nochnicht-Mannes, mir war es schlicht egal).
    Ich heiße wie vor unserer Heirat und es war noch nie ein Problem. Unsere Nachnamen sind beide weder sehr häufig noch sehr selten oder sonstwie spektakulär. Daher gab es keine Verluste.

    btw wissen daher auch nicht alle, dass wir verheiratet sind, weil wir das nicht gefeiert haben.
    less stress and more ice cream.

  15. Ureinwohnerin Avatar von DieKathi
    Registriert seit
    31.10.2002
    Beiträge
    20.243

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Mein Baby hat meinen Nachnamen. Kam für mich nie anders in Frage. Wenn mein Freund mal Schwangerschaft und Geburt durchmacht, kann er dem Kind dann ja seinen Namen geben :]
    Ich glaube, ganz so strikt war ich in meinem Gedankengang damals (noch) nicht, aber das Ergebnis ist das selbe.

    Beide Kinder haben meinen Namen - 4 Buchstaben nur, praktisch wenn ich die Klamotten kennzeichne - und als wir geheiratet haben habe ich meinen auch behalten, mein Mann seinen ebenfalls.
    Nina (08:22 PM) :
    als intoleranter mensch muss man nix erklären *find

  16. Foreninventar Avatar von ana.
    Registriert seit
    28.07.2008
    Beiträge
    45.255

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Wannabebaby Beitrag anzeigen
    eine frage an eltern, die nicht verheiratet sind: welchen nachnamen habt ihr für euer kind gewählt? den des vaters oder den der mutter? gerne auch, warum

    in letzter zeit ist mir aufgefallen, dass die mehrheit der kinder den nachnamen des vaters trägt. ich frage mich, wieso das so ist.
    Vater.

    Meinemmann war das sehr wichtig, mir nicht.
    Mir war nur klar dass ich nie wie meine Schwiegermutter heissen werde.

    Edit
    Mittlerweile sind wir verheiratet, hat an den namen aber nichts geändert.

  17. Member Avatar von nanana
    Registriert seit
    30.11.2005
    Beiträge
    1.004

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Bei mir so ähnlich wie bei ana.
    Ich durfte statt Nachname vergeben die Vornamen aussuchen, mein Mann hatte ein Vetorecht. Im Alltag sind die Vornamen ja viel wichtiger, von daher finde ich das für uns eine gute Lösung.
    Probleme mit den unterschiedlichen Nachnamen hatte ich noch nie.

  18. Foreninventar Avatar von cyan
    Registriert seit
    26.01.2002
    Beiträge
    57.149

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Mein Kind hat den Namen des Vaters bekommen. Mein Geburtsname ist sowas wie Müller, seiner ist sowohl rein vom Namen her, als auch was die Bedeutung für die Familie angeht, viel besonderer.
    Bei uns ähnlich. Also, nicht unbedingt viel besonderer, aber einfach wohlklingender und seltener. Ich hasse meinen Nachnamen.

  19. Member
    Registriert seit
    04.02.2015
    Beiträge
    1.971

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Mein Kind heißt wie ich. Mein Name ist jetzt nicht so der Knüller, aber ok und passt auch gut zu ihrem Vornamen. Der Name des Papas ist nicht besser und vor allem ist es der Name seines Erzeugers, zu dem seit Jahren aus sehr guten Gründen kein Kontakt besteht. Ich war strikt dagegen, dass unsere Tochter diesen Namen bekommt, und der Papa fand das schlüssig.

  20. Addict
    Registriert seit
    10.02.2012
    Beiträge
    2.737

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    meine heißen wie ihr vater und es stört mich mehr und mehr. ich finde meinen namen schöner, aber die meisten der von mir präferierten namen passten leider überhuapt nicht zu meinem nachnamen. musste ich dann abwägen.

    bei der hochzeit habe ich meinen namen aber natürlich behalten. (alles andere finde ich persönlich abwegig.)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •