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  1. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von *Flower*Power* Beitrag anzeigen
    Das Kind hat den Nachname des Vaters. Wir sind nicht verheiratet, also hab ich einen anderen Namen als die beiden.

    Wir haben im U-Heft neben Impfpass und Versichertenkarte auch eine Kopie der Geburtsurkunde und gegenseitige Vollmachten. Mussten wir bisher aber noch nie vorweisen.
    Hier genauso.
    Sein Name (irischen Ursprungs) ist hier besser und kürzer.
    Mein Nachname ist sehr deutsch und sehr lang. Ich mag ihn und habe ihn auch deshalb nicht abgegeben, aber fürs Kind fand ich seinen schöner.
    The true north

    Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung,
    mit der ich euch gegenüberstehe.

    You're not going to hotbox my office, no way!

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von ana. Beitrag anzeigen
    mein Kind (3 fragt dauernd wie ALLE mit Nachnamen heissen. unbekannte Omas von freunden, unbekannte Geschwister meiner Schüler, Busse... :'))
    Interessant. In meinem Freundeskreis ist mir das noch nie bei den Kindern (auch bei älteren) aufgefallen.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  3. Senior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Hier werden die Nachnamen nur mitgesagt, um Kinder auseinanderzuhalten. Also bspw. Noah X, Noah Y und Noah Z. Ich denke aber, dass das Kind glaubt, es seien Doppelnamen oder so, denn es sagt die Namen auch so, wenn es alleine mit einem der Noahs spielt :'D
    less stress and more ice cream.

  4. Addict

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ich hab gerade beim schnellen Googlen gefunden, dass der Nachname der Kinder nach Scheidung wohl doch nicht so einfach geändert werden kann. Muss wohl ein triftiger Grund vorliegen.
    let the good times roll.

  5. Addict

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von p. langstrumpf Beitrag anzeigen
    Hier werden die Nachnamen nur mitgesagt, um Kinder auseinanderzuhalten. Also bspw. Noah X, Noah Y und Noah Z. Ich denke aber, dass das Kind glaubt, es seien Doppelnamen oder so, denn es sagt die Namen auch so, wenn es alleine mit einem der Noahs spielt :'D
    Das war bei meinem Sohn im Kindergarten auch so, ein Kind wurde von den andern einfach immer (Beispiel) „Maxschmidt“ gerufen
    Auch beim Treffen zuhause etc
    let the good times roll.

  6. Junior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    wir sind verheiratet, haben aber unsere namen behalten; das kind bekommt meinen namen. meinem mann bedeutet sein name nichts, das hat es uns extra einfach gemacht. wir hätten hier ansonsten aber auch die möglichkeit gehabt, unsere namen irgendwie zu kombinieren oder uns nen neuen auszudenken.
    sorry to barge in, i'm afraid we're having a slight apocalypse.

  7. Junior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von planetenteamII Beitrag anzeigen
    wir hätten hier ansonsten aber auch die möglichkeit gehabt, unsere namen irgendwie zu kombinieren oder uns nen neuen auszudenken.
    Wo lebst du? Da zieh ich hin!

  8. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Das geht ua in England. Da darf man eigentlich alles machen. Wenn man noch einen deutschen Pass hat, und den Namen auch in Deutschland ändern will, darf man sich allerdings auf einiges einstellen...

    Wir haben beide (und unser Kind auch) einen Doppelnamen.
    _______________________There's a tribe in Papua-New Guinea, where, when a hunter flaunts its success to the rest of the village, they kill him and then drive away the evil spirits with a drum made from his skin.


    Superstitious nonsense, of course, but one can see their point.

  9. Addict

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Echt, einen Doppelnamen, mit Bindestrich, so wie Leutheuser-Schnarrenberger? Habt Ihr dann Eure beiden Nachnamen kombiniert?

  10. Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ich weiß nicht wie es in England ist, aber in Frankreich kann die ganze Familie einen Doppelnamen haben, allerdings ohne Bindestrich.

  11. Foreninventar

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    In ö auch. Mit Bindestrich.


  12. Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Finde die Einschränkungen beim Namensrecht eh bescheuert. Sollen doch alle heißen wie sie wollen

  13. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Echt, einen Doppelnamen, mit Bindestrich, so wie Leutheuser-Schnarrenberger? Habt Ihr dann Eure beiden Nachnamen kombiniert?
    Ja, genau. Ich hieß vorher Schnarrenberger, und mein Mann Leutheuser. Jetzt heißen wir alle (inkl Kind) Leutheuser-Schnarrenberger.
    (Nur nicht mit ganz so vielen Silben)

    Das deutsche Bürgeramt fand das ganz furchtbar, und hat sich ziemlich quergestellt, aber dank englischem Namnesrecht ist das möglich.

    Ich kenne bei mir in der Schule auch viele Kinder mit Doppelnamen (häufig Scheidungskinder, oder Kinder von unverheirateten Eltern), und es gibt auch viele alte englische Familien mit Doppelnamen. Ist also nicht ganz so ungewöhnlich wie in D.
    _______________________There's a tribe in Papua-New Guinea, where, when a hunter flaunts its success to the rest of the village, they kill him and then drive away the evil spirits with a drum made from his skin.


    Superstitious nonsense, of course, but one can see their point.

  14. Junior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Kokosring Beitrag anzeigen
    Wo lebst du? Da zieh ich hin!
    usa, also überleg's dir besser nochmal
    sorry to barge in, i'm afraid we're having a slight apocalypse.

  15. Junior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von planetenteamII Beitrag anzeigen
    usa, also überleg's dir besser nochmal

  16. Foreninventar

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ich hab bei der Heirat meinen Namen behalten, unser Sohn heißt wie mein Mann, weil der den längeren Atem hatte. Ich bereue es ein bisschen.
    don't let the salt get in your wound.
    don't let the ghost get in your heart.


  17. Newbie

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Bei mir ist es wie bei escobar. Ich hätte gerne so eine Lösung wie bei Freitag, aber das geht hier ja nicht..

  18. Addict

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Wir werden den Namen meines Freundes vergeben, weil der schöner und einfacher ist und zu mehr Vornamen passt - aber auch, weil zu dem Namen eine Familie gehört (macht das Sinn? Ich trage den Namen meines Vaters, zu dem ich keinen Kontakt mehr habe und dessen Familie ich nicht kenne, d.h. der Name ist für mich relativ beliebig und es gibt keine weitere Familie, die auch diesen Namen trägt, das möchte ich für mein Kind nicht).

  19. Fresher

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ich habe den Namen meines Mannes angenommen, weil der einfach schöner ist und perfekt zu meinem Vornamen passt. Mein vorheriger Name war ein allerwelts Name und mir ist er ehrlich gesagt überhaupt nicht wichtig (auch wenn ich ein gutes Verhältnis zur Familie habe) unsere Kinder haben nun auch sehr wohlklingende namenskombis durch seinen Namen.
    Bei uns wäre aber auch keiner ausgeflippt wenn ich meinen Namen behalten hätte oder er meinen Namen angenommen hätte, kenne ich auch nicht von anderen dass das ein Drama war, gibts bei uns im Freundeskreis/ Bekanntenkreis öfters.

  20. Enthusiast

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von fliegen_lernen Beitrag anzeigen
    Ich hab gerade beim schnellen Googlen gefunden, dass der Nachname der Kinder nach Scheidung wohl doch nicht so einfach geändert werden kann. Muss wohl ein triftiger Grund vorliegen.
    fast unmöglich sogar.
    ich bin geschieden und hab immer noch den namen meines ex-mannes, weil ich wie meine Kinder heißen will, die eben auch seinen namen haben. meinen Mädchennamen wieder annehmen und die Kinder auch so nennen wäre nicht gegangen (auch wenn mein ex zugestimmt hätte, was er natürlich auch nie getan hätte).

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