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  1. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

  2. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von red_sparkle Beitrag anzeigen
    Wenn man verbeamtet ist, bekommt man das volle Gehalt. Ich bekomme nichts von der Krankenkasse/ Beihilfe.
    Dafür hat man je nach Bundesland eigentlich nur 4 Tage kindkrank: "Beamte und Beamtinnen haben keinen entsprechenden gesetzlichen Anspruch. Sie können bei schweren Erkrankungen eines Kindes bis zu vier Arbeitstage im Kalenderjahr Sonderurlaub erhalten." (Bawü)

  3. Senior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    Schön ist es auch, als gesetzlich versicherte privatversicherte Kinder zu haben. Da wird man dann unbezahlt frei gestellt...
    Was ist denn die Logik dahinter?

  4. Senior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Dafür hat man je nach Bundesland eigentlich nur 4 Tage kindkrank: "Beamte und Beamtinnen haben keinen entsprechenden gesetzlichen Anspruch. Sie können bei schweren Erkrankungen eines Kindes bis zu vier Arbeitstage im Kalenderjahr Sonderurlaub erhalten." (Bawü)
    Und wie läuft das dann ab, wenn man mehr Tage benötigt?

  5. Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Pepparmint Beitrag anzeigen
    Und wie läuft das dann ab, wenn man mehr Tage benötigt?
    Ich glaub, man muss sich freistellen lassen und bekommt weniger Gehalt. Zum "Glück" waren wir meist dann auch krank bzw. haben Omas, wenn es nicht ganz so schlimm ist.

  6. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Auf der Gewerkschaftsseite steht, ob man überhaupt mehr als 4 Tage bekommt, kann die Schulleitung nach eigenem Ermessen entscheiden. Man kann dann wohl unbezahlt freigestellt werden.
    Geändert von narzisse (23.02.2020 um 23:04 Uhr)

  7. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Pepparmint Beitrag anzeigen
    Was ist denn die Logik dahinter?
    dass die gesetzliche krankenkasse nicht einsieht, für die krankheit eines kindes aufzukommen, das nicht gesetzlich versichert ist.

  8. Addict

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Serafina Beitrag anzeigen
    dass die gesetzliche krankenkasse nicht einsieht, für die krankheit eines kindes aufzukommen, das nicht gesetzlich versichert ist.
    genau.
    mein ag ist so kulant, vier tage pro jahr das gehalt weiterzuzahlen, unabhängig von der anzahl der kinder. bisschen blöd auch, wenn man alleinerziehend ist, alles allein abdecken muss und noch nicht mal das gehalt des privatversicherten hat...
    naja.

  9. Get a life!

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    genau.
    mein ag ist so kulant, vier tage pro jahr das gehalt weiterzuzahlen, unabhängig von der anzahl der kinder. bisschen blöd auch, wenn man alleinerziehend ist, alles allein abdecken muss und noch nicht mal das gehalt des privatversicherten hat...
    naja.
    Das ist ja echt mal richtig Sch....
    I will dance
    when I walk away

  10. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Hier genauso. 0 Kindkranktage für beide Eltern zusammen, bei mir aber zum Glück noch die 4 Kulanztage.
    Nach Logik darf man nicht fragen.
    I am as bored as a pacific pistol

  11. Enthusiast

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Und funktionieren tut das alles, weil (hauptsächlich) Frauen zurückstecken, verzichten, kaum vereinbarbare Dinge unter einen Hut bringen. Es macht mich alles so wütend.

  12. Enthusiast

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    „Funktionieren“

  13. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von red_sparkle Beitrag anzeigen
    Mein Mann wurde aber auch schon mal vom Chef gefragt, ob denn nicht die Frau hätte daheim bleiben können. Wie wir gelacht haben, da die Polizei als besonders „familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet wurde.
    ohmanja... eine freundin... da sind beide lehrer. und wenn er mal daheim bleibt wegen kindkrank, dann kriegt er echt jedesmal blöde kommentare, "warum kann ihre frau nicht daheim bleiben?" etc... unmöglich sowas!!

  14. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ich finde ja ehrlich gesagt die Kindkrank-Regelung in der gesetzlichen Versicherung ziemlich gut. Bei unserer Krankenkasse bekommt man glaub ich 90% des Nettogehalts. Sooo unglaublich "teuer" finde ich das wirklich nicht.
    V.a. unter der Maßgabe, dass es bei anderen (wie hier geschrieben) ja viel schlechter ist.

    Wir teilen uns die Tage jetzt auch auf. Und mit mehreren Kindern hat man echt viele davon zur Verfügung (ok, man braucht aber auch viele).

  15. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Ich finde ja ehrlich gesagt die Kindkrank-Regelung in der gesetzlichen Versicherung ziemlich gut. Bei unserer Krankenkasse bekommt man glaub ich 90% des Nettogehalts. Sooo unglaublich "teuer" finde ich das wirklich nicht.
    V.a. unter der Maßgabe, dass es bei anderen (wie hier geschrieben) ja viel schlechter ist.

    Wir teilen uns die Tage jetzt auch auf. Und mit mehreren Kindern hat man echt viele davon zur Verfügung (ok, man braucht aber auch viele).
    Ja.

    In der Realität müssen wir es aber kaum nutzen (Vielleicht 1-2 mal in 3,5 Jahren?), weil wir es ganz gut mit Homeoffice, versetzt arbeiten und Großeltern/Freunden anfangen können. Und unser Kind nicht so anfällig ist.

  16. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Wir hatten dieses Jahr bestimmt schon 10 Kindkrank-Tage insgesamt

  17. Get a life!

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Mein Kind hatte schon Grippe (2 Wochen) und ne beginnende Lungenentzündung (1,5 Wochen)
    Ich kann von Arbeit aus zum Glück auch Home Office machen, aber irgendwie ist das ja auch nicht so wirklich okay auf Dauer.
    I will dance
    when I walk away

  18. Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von tautropfen Beitrag anzeigen
    ohmanja... eine freundin... da sind beide lehrer. und wenn er mal daheim bleibt wegen kindkrank, dann kriegt er echt jedesmal blöde kommentare, "warum kann ihre frau nicht daheim bleiben?" etc... unmöglich sowas!!
    Also wir sind auch beide Lehrer und mein Mann war schon wesentlich öfter daheim wegen krankem Kind und hat nie einen Kommentar bekommen. Bei ihm sind aber auch nur Frauen in der Schulleitung. Vielleicht deshalb!?

  19. Senior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Serafina Beitrag anzeigen
    dass die gesetzliche krankenkasse nicht einsieht, für die krankheit eines kindes aufzukommen, das nicht gesetzlich versichert ist.
    Das ist so bescheuert -.- ist es trotzdem für euch sinnvoller, das Kind in der PKV zu lassen?

  20. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Wenn man verheiratet ist hat man unter Umständen keine Wahl. Wenn der privat versicherte Elternteil mehr verdient, können die Kinder nicht gesetzlich versichert werden.

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