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  1. Addict

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Pepparmint Beitrag anzeigen
    Das ist so bescheuert -.- ist es trotzdem für euch sinnvoller, das Kind in der PKV zu lassen?
    ja, verheiratet hat man ggf. keine wahl.
    und getrennt aber noch nicht geschieden auch nicht. und in bestimmten konstellationen ist es günstig, eine scheidung nicht zu forcieren, dafür muss man das das halt in kauf nehmen.

  2. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    ich kenne die situation von einer kollegin und die pocht darauf, dass ihr mann demnächst mal einen monat lang so stunden reduziert, dass er in die gesetzliche wechseln kann. das geht angeblich sehr unproblematisch. ich hab da keine ahnung von, aber ist sowas ggf mal eine option?

  3. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Sollte man halt nicht in die PKV wechseln und sich der Solidargemeinschaft entziehen. Ist natürlich fies, das der gesetzlich versicherte Teil dann das Nachsehen hat. (Ich meine natürlich die, die freiwillig gewechselt sind, nicht Beamte).

    Und ja, wenn man als Jahreseinkommen unter 62.550 Euro brutto verdient, kann man zurück wechseln.
    Geändert von Samsara (20.02.2020 um 11:44 Uhr)

  4. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    wobei man die kinder auch eigenständig gesetzlich versichern kann. eie sich das auf kindkranktage auswirkt, habe ich aber nie geprüft.

  5. Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von tinki Beitrag anzeigen
    ich kenne die situation von einer kollegin und die pocht darauf, dass ihr mann demnächst mal einen monat lang so stunden reduziert, dass er in die gesetzliche wechseln kann. das geht angeblich sehr unproblematisch. ich hab da keine ahnung von, aber ist sowas ggf mal eine option?
    Nein, das ist meines Wissens nicht so leicht. Die GKV prüft einmal jährlich das Gehalt meines Mannes und ob es immer noch "erlaubt" ist, dass unser Kind in der gesetzlichen ist. Da ist ein Monat nicht ausreichend.
    The expected is just the beginning.
    The unexpected is what changes our lives.

  6. Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Das Kind freiwillig gesetzlich zu versichern hatten wir uns auch überlegt. Das hat aber verschiedenste Fallstricke. Es darf keinerlei „Einkommen“ haben. Wenn es aber z. B. ein Spabuch besitzt auf dem man regelmäßig für Aubildung etc. Einbezahlt oder auch mal von Großeltern/Paten Geldgeschenke drauf gehen- dann wird so was zur Beitragsberechnung hinzugezogen. Und dann ist die freiwillige GKV bei schlechteren Leistungen oder + Zusatzversicherungen schnell deutlich teurer als die PKV.

    Eigentlich ist es eine Frechheit dass sich die PKV aus den Kindkrankzahlungen rausziehen kann und es wäre ein Thema für den Gesetzgeber- ähnlich wie es schon beim „Krankentagegeld“ für PKV versicherte Schwangere/Mütter geändert wurde.
    Aber so was hat keine der Parteien auf dem Schirm....

  7. Ureinwohnerin

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von geheimnisvoll Beitrag anzeigen
    Nein, das ist meines Wissens nicht so leicht. Die GKV prüft einmal jährlich das Gehalt meines Mannes und ob es immer noch "erlaubt" ist, dass unser Kind in der gesetzlichen ist. Da ist ein Monat nicht ausreichend.
    Ein Freund von mir ist jetzt freiwillig gesetzlich versichert, nachdem er in der Elternzeit und folgender Teilzeit unter die Grenze gerutscht ist.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  8. Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von tinki Beitrag anzeigen
    ich kenne die situation von einer kollegin und die pocht darauf, dass ihr mann demnächst mal einen monat lang so stunden reduziert, dass er in die gesetzliche wechseln kann. das geht angeblich sehr unproblematisch. ich hab da keine ahnung von, aber ist sowas ggf mal eine option?
    Wird dafür nicht das Jahreseinkommen relevant?

  9. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    aber die mindestbemessungsgrundlage liegt inzwischen doch bei über 1000 euro monatlich. und da ich derartige schenkungen nicht als unterhaltszahlungen werten würde, kann ich diese argumentation mit den ersparnissen ehrlich gesagt gerade nicht nachvollziehen.

  10. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von geheimnisvoll Beitrag anzeigen
    Nein, das ist meines Wissens nicht so leicht. Die GKV prüft einmal jährlich das Gehalt meines Mannes und ob es immer noch "erlaubt" ist, dass unser Kind in der gesetzlichen ist. Da ist ein Monat nicht ausreichend.
    Zitat Zitat von Tinelli Beitrag anzeigen
    Ein Freund von mir ist jetzt freiwillig gesetzlich versichert, nachdem er in der Elternzeit und folgender Teilzeit unter die Grenze gerutscht ist.
    Mein Freund war (leicht übertrieben gesagt) 5 Minuten wegen Teilzeit unter der Grenze und hat schnell in die gesetzliche gewechselt. Er hat kurz danach den Job gewechselt mit Vollzeit und deutlich mehr Gehalt. Da kam aber weder was von seiner alten privaten noch der neuen gesetzlichen, dass der Wechsel nicht rechtens war. Vielleicht hat er da Glück gehabt.

  11. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ich glaube es gab hier das Missverständnis ob der Mann oder das Kind in die GKV wechselt?

    Bzgl. Kind darf das PKV-Elternteil soweit ich weiß nicht mehr als das andere Elternteil und(?) nicht über der Bemessungsgrenze (oder wie das heißt) verdienen, das zählt aufs Jahr.

    Bzgl. PKV-Elternteil darf man glaube ich tatsächlich raus sobald man (als Angestellter) wenig genug verdient (bzw. dann darf man sich gesetzlich versichern und dann muss die PKV einen raus lassen), aber ich meine auch dass es da Fristen gibt und man sonst ggf. wieder zurück muss, ich dachte 12 Monate. Kenne auch Leute die sich deswegen mindestens ein Jahr haben anstellen lassen.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  12. Junior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Hat jemand zufällig den Artikel gelesen (ich bin keine zahlende Leserin), falls ja wie ist der?
    Gender: Zuruck an den Herd - Gesellschaft - SZ.de

  13. Enthusiast

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Das Ende ist ganz interessant. Ein paar Zitate:

    Es sind Abwägungen wie diese, die Tradwives dazu ermutigen, sich als die wahren Feministinnen zu bezeichnen. Schließlich erlaube ihnen ihre Wahl viel mehr Freiheit als berufstätigen Müttern, die sich zwischen zwei Rollen zerrieben, weil es die Gesellschaft so vorgebe. Selbst die britische Feministin Laurie Penny warnt davor, Feminismus lediglich dahingehend zu deuten, dass Frauen so viel arbeiten sollten wie Männer. Damit erreiche man lediglich, "dass Frauen genauso kapitalistisch ausgebeutet werden und zusätzlich noch die ganze Fürsorgearbeit erledigen", sagte sie einmal in einem SZ-Interview.

    Tatsächlich setzt Studien zufolge selbst bei Paaren, die gleich viel arbeiten, ein traditionelles Verhaltensmuster ein, sobald es um häusliche Aufgabenteilung geht. Mit der Geburt des ersten Kindes fallen die meisten dann gänzlich in alte Rollen zurück: Er arbeitet Vollzeit, sie Teilzeit, dafür übernimmt sie die Care-Arbeiten rund um Kind und*Haushalt.

    Das Problem: "Nach wie vor ist die Vereinbarungsfrage weiblich. Diese Herausforderung ist nur zu stemmen, indem man eine gleichberechtigte Teilhabe schafft - für beide Geschlechter", sagt Gerhard. Umso schädlicher sei der Verehrungskult des Patriarchen bei den Tradwives: "Alle, die es anders sehen, gelten als männerfeindlich. Das hat fatale Folgen für die Motivation der Männer, etwas zu*verändern."

  14. Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Ich glaube es gab hier das Missverständnis ob der Mann oder das Kind in die GKV wechselt?

    Bzgl. Kind darf das PKV-Elternteil soweit ich weiß nicht mehr als das andere Elternteil und(?) nicht über der Bemessungsgrenze (oder wie das heißt) verdienen, das zählt aufs Jahr.

    Bzgl. PKV-Elternteil darf man glaube ich tatsächlich raus sobald man (als Angestellter) wenig genug verdient (bzw. dann darf man sich gesetzlich versichern und dann muss die PKV einen raus lassen), aber ich meine auch dass es da Fristen gibt und man sonst ggf. wieder zurück muss, ich dachte 12 Monate. Kenne auch Leute die sich deswegen mindestens ein Jahr haben anstellen lassen.
    Ja, ich bezog mich nur auf den Wechsel des Kindes, wenn ein Elternteil in der GKV und eines in der PKV versichert ist. Ich bin freiwillig gesetzlich und unser Kind ist über mich versichert, da mein Mann weniger verdient. Das wird aber jährlich überprüft, falls er irgendwann mehr verdienen sollte, müsste das Kind wechseln.
    The expected is just the beginning.
    The unexpected is what changes our lives.

  15. Newbie

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ich hänge mich mal mit der Frage dran, wie ihr euch bezüglich der Krankenkasse entschieden habt (diejenigen, von denen ein Partner in der GKV und einer in der PKV ist) und aus welchen Gründen?

  16. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Edit: das ist ja sehr OT hier, vielleicht sollte das besser in einen anderen thread

  17. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Edit: weg. Hab Quatsch erzählt.
    Geändert von Bibliophilia (22.02.2020 um 17:20 Uhr)

  18. Fresher

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Wir haben noch etwas für unseren Fahrradanhänger bei Babywalz bestellt. Beiliegend im Paket: ein Prospekt "die moderne Hausfrau - Sparshop".
    Ist - ganz modern - voller Kitschdeko und Küchenausstattung

    Alter Schwede... Ich möchte kotzen.

  19. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Kokosring Beitrag anzeigen
    Wir haben noch etwas für unseren Fahrradanhänger bei Babywalz bestellt. Beiliegend im Paket: ein Prospekt "die moderne Hausfrau - Sparshop".
    Ist - ganz modern - voller Kitschdeko und Küchenausstattung

    Alter Schwede... Ich möchte kotzen.
    Schreib denen wie krass du das findest?! So was ist so übel!

  20. Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Krass, mich wundert es im Ernst, dass es sowas überhaupt noch gibt!?

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