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  1. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Hey, nix gegen den moderne Hausfrau Katalog.
    Es gibt kaum was über das ich mich so amüsiere, wenn ich es mal in die Finger bekomme. Wir liegen echt regelmäßig unter dem Tisch vor Lachen, hauptsächlich wegen der Texte. Das ist doch hauptsächlich für Seniorinnen (und Senioren) und gibt's schon ewig.

  2. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Na und? Wenn die Tagesoma dem abholenden Vater den dreckigen Body gibt mit den Worten „Den kannst du deiner Frau geben!“, dann ist vielleicht auch in der Generation noch Luft nach oben.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  3. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Klar, das stimmt schon. Man könnte das Ding ja "Für den modernen Haushalt" umbenennen.
    I am as bored as a pacific pistol

  4. Enthusiast

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Maritty Beitrag anzeigen
    Schreib denen wie krass du das findest?! So was ist so übel!
    Ja das werde ich wohl machen.

  5. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Uuh, die moderne Hausfrau gibt es tatsächlich noch? War doch eigentlich immer ein relativ bekannter Katalogshop, ich kenne das schon ewig. Die hatten teilweise echt praktische Sachen, und auch schon früh Vibratoren, die als Massagestäbe für Verspannungen deklariert wurden
    Also ist ein bekannter Versandhandel will ich damit sagen. Ich frage mich wie oft die wohl schon über eine Namensänderung nachgedacht haben. Der ist natürlich totale scheiße, keine Frage
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  6. Addict

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ahhhh, ich bräuchte mal Schlagfertigkeits-Input.

    Bis vor kurzem hat mein Mann 100% gearbeitet, ich 50%. Kommentare (v.a. von Frauen) dazu waren hauptsächlich, dass ich "dumm" und "naiv" bin, nur so wenig zu arbeiten , warum ich denn nicht mehr arbeite.
    Nun hat sich dieses Arbeitsverhältnis gedreht, ich arbeite im Moment 100%, mein Mann 50%. Kommentare: "die armen Kinder, da bist du ja gar nicht mehr für sie da" (musste sich mein Mann in der umgekehrten Konstellation natürlich nie anhören ). Was mich aber noch viel mehr nervt: mein Mann wird gelobt und bewundert dafür, dass "er sich so toll um die Kinder kümmert", dass "er nur so wenig arbeitet" (das habe ich in der umgekehrten Konstellation auch nie vernommen).

    Ich bin so dermaßen genervt von diesem zweierlei Maß nehmen, dass mir echt bald der Kragen platzt. Was würdet ihr bei solchen Kommentaren antworten?
    I stand to watch you fade away
    I dream of you tonight
    tomorrow you'll be gone
    I wish by God you'd stayed ♥

  7. Regular Client

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    puh, leider sind solche kommentare echte klassiker.

    das ist ja so frech und einmischend, da könnte ich mich glaub nicht zurück halten und wohl sowas sagen wie: "ich kann mich nicht erinnern, dass ich deine meinung dazu hören wollte."
    :krawall-emanze:
    .
    es war nicht alles schlecht im kapitalismus

    .

  8. Addict

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Telekommanderin Beitrag anzeigen
    puh, leider sind solche kommentare echte klassiker.

    das ist ja so frech und einmischend, da könnte ich mich glaub nicht zurück halten und wohl sowas sagen wie: "ich kann mich nicht erinnern, dass ich deine meinung dazu hören wollte."
    :krawall-emanze:
    Ja, es sind wirklich echte Klassiker .
    Vielleicht bin ich auch so enttäuscht, weil ich mein Umfeld doch ein wenig fortschrittlicher eingeordnet hatte und mich im Moment wieder so 50ger-Jahre-mäßig fühle .

    Und ich denke mir so: fällt den Leuten dieses "zweierlei Maß nehmen" eigentlich nicht auf?
    I stand to watch you fade away
    I dream of you tonight
    tomorrow you'll be gone
    I wish by God you'd stayed ♥

  9. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Gegenfragen stellen, genauso wie du sie schon formuliert hast. Wieso wird mit zweierlei Maß gemessen?
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  10. Enthusiast

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Achman meine lange Anwort ist weg.
    Erstmal passend dazu erst heute wieder gesehen: https://twitter.com/katjaberlin/stat...314396673?s=20

    Ich kann dich voll verstehen, bei uns sind die Kommentare immer wieder ähnliche (beide 7 Monate Elternzeit, zu mir: "ach, nur so kurz?!", zum Vater: "ach cool, so lange!"). Dass ich aktuell Vollzeit arbeite, überrascht viele, dass mein Mann NICHT Vollzeit arbeitet ebenso.

    Schlagfertige Antworten kann ich leider nicht liefern. Manchmal frage ich betont naiv nach oder sage auch einfach, dass es mich ankotzt, dass hier so unterschiedliche Maßstäbe angelegt werden.

  11. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    ich würde auch nur klar machen, dass ich sie nicht nach ihrer meinung gefragt habe.

    aktuell ärgere ich mich total, was männer sich beim thema coronabedingte kinderbetreuung rausnehmen können. da wird gerne von jetzt auch gleich alles stehen und liegen gelassen. wenn frauen so agieren würden, könnten sie einpacken.und der mann wird auch noch für sein engagement gefeiert.

  12. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ich versteh jetzt mit Kind tatsächlich, warum es oft heißt „Männer können ja mit so kleinen Babys noch nichts anfangen.“ Also ja, ich find es teils auch langweilig mit so einem Winzbaby, was noch nichts macht, aber mein Freund hatte zusätzlich Probleme damit zu verstehen, dass das Winzbaby wirklich noch nichts absichtlich macht und nicht ihn persönlich anschreit.

    Da ist es dann schon einfacher, das so hinzunehmen, als daran zu arbeiten.
    "Thanks, but I don’t really like to eat breakfast after lunch, it spoils my dinner."

  13. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Aber das kriegen doch auch ganz viele Frauen auch nicht so richtig auf die Reihe


    (Wobei ich mir sehr gut vorstellen kann, dass Frauen in Bezug auf das Neugeborene einen Vorsprung haben, weil sie den Rhythmus und den Körper einfach schon gespürt haben, bevor es geboren wurde. Wohingegen Männer halt nur mal die Hand dazulegen konnten. Aber bei der Frage bin ich natürlich unwissend wie ein Mann.)
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  14. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Samsara Beitrag anzeigen
    aber mein Freund hatte zusätzlich Probleme damit zu verstehen, dass das Winzbaby wirklich noch nichts absichtlich macht und nicht ihn persönlich anschreit.

    Da ist es dann schon einfacher, das so hinzunehmen, als daran zu arbeiten.
    Damit hatte ich bei meinem schreibaby Nr. 1 auch Probleme. Mein Mann kam damit deutlich besser klar. Ich glaube, das ist primär ein individueller Unterschied, kein geschlechtsbezogener. (Also rational verstanden hab ich das natürlich, aber intuitiv war ich oft genug einfach nur noch erschöpft und wütend auf das schreckliche, brüllende Kind.)

    Generell gibt es einfach Leute, die kleine Babys cool finden und traurig sind, dass das Kind irgendwann kein Baby mehr ist, und andere, die total glücklich sind, dass das Kind endlich größer wird und man was mit ihm "machen" kann. Ich gehöre defintiv zu zweiter Kategorie.

  15. Regular Client

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Damit hatte ich bei meinem schreibaby Nr. 1 auch Probleme. Mein Mann kam damit deutlich besser klar. Ich glaube, das ist primär ein individueller Unterschied, kein geschlechtsbezogener. (Also rational verstanden hab ich das natürlich, aber intuitiv war ich oft genug einfach nur noch erschöpft und wütend auf das schreckliche, brüllende Kind.)

    Generell gibt es einfach Leute, die kleine Babys cool finden und traurig sind, dass das Kind irgendwann kein Baby mehr ist, und andere, die total glücklich sind, dass das Kind endlich größer wird und man was mit ihm "machen" kann. Ich gehöre defintiv zu zweiter Kategorie.
    Das unterschreibe ich komplett! Mein Mann hat das viel gelassener geschafft als das Baby noch so winzig war und viel geweint hat, ich wollte nur, dass es einfach aufhört.

  16. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    das war bei uns auch so.
    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ich habe viele Paare im Umfeld, bei denen beide der Meinung sind, dass die Babies oder Kleinstkinder irgendwas mit Absicht machen. Ich glaube, das ist eher der Standard als die Ausnahme :/
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  18. Foreninventar

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    (Wobei ich mir sehr gut vorstellen kann, dass Frauen in Bezug auf das Neugeborene einen Vorsprung haben, weil sie den Rhythmus und den Körper einfach schon gespürt haben, bevor es geboren wurde. Wohingegen Männer halt nur mal die Hand dazulegen konnten. Aber bei der Frage bin ich natürlich unwissend wie ein Mann.)
    Das mag bei manchen wohl zutreffen, aber ich persönlich hatte nach keiner der Geburten das Gefühl, das Kind irgendwie besser zu verstehen oder zu kennen, weil es eine Zeit lang zwischen meinen Organen eingeklemmt war.
    Nur die Frequenz des Schluckaufs kam mir bekannt vor.

  19. Foreninventar

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Tinelli Beitrag anzeigen
    Ich habe viele Paare im Umfeld, bei denen beide der Meinung sind, dass die Babies oder Kleinstkinder irgendwas mit Absicht machen. Ich glaube, das ist eher der Standard als die Ausnahme :/
    Ja.


  20. Ureinwohnerin

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Nur die Frequenz des Schluckaufs kam mir bekannt vor.
    Haha, ja, das hatte ich völlig vergessen. Kind 1 hatte jeden Tag um 17 Uhr Schluckauf und hat das auch anfangs nach der Geburt beibehalten
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

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