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  1. Senior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Also haltet ihr liebevoll seit 15 oder 20 Jahren die Strukturen aufrecht, die Hänschen mal gelernt hat. Wow.
    .
    stop making stupid people famous.

  2. Foreninventar

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Nun, ich hatte ja gesagt ich mach das schon lange nicht mehr...

  3. Regular Client

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Und ich kümmere mich super gerne darum. Ich liebe es auch selbstgemachte Dinge zu verschenken etc und empfinde es eher als Entspannung

  4. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    V.a. wenn man es gegen Klo putzen aufrechnet, würde ich auch lieber die Geschenke nehmen
    Now is the winter of our discontent

  5. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Jatzi Beitrag anzeigen
    Also haltet ihr liebevoll seit 15 oder 20 Jahren die Strukturen aufrecht, die Hänschen mal gelernt hat. Wow.
    Ich wollte jetzt nichts mehr sagen - nachher ist wieder Kernschmelze....
    Aber ich bin leicht entsetzt, was ich in einem Thread lese, der "Feminismus" im Titel hat....
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  6. Regular Client

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Jatzi Beitrag anzeigen
    Also haltet ihr liebevoll seit 15 oder 20 Jahren die Strukturen aufrecht, die Hänschen mal gelernt hat. Wow.
    Naja bei Mitbringseln (mein Beispiel) scheiden sich ja die Geister. Manche sehen es eh als unnötig an. ich frage lieber einmal zu viel, ob ich zu einer Feier was besteuern soll, macht ja auch nicht jeder.
    Ich wurde da halt anders erzogen und hab dementsprechend ein anderes Empfinden, was sich in meiner Welt gehört oder nicht.

    Geschenke für seine Familie mach ich selten mittlerweile. Sehe ich hier wie viele andere nicht ein. Aber da die eh keine schöne Schenkkultur haben, ist das auch ok da.

  7. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Aber ist es nicht ein bisschen merkwürdig, dass ausgerechnet die Männer aus Familien kommen sollen, die irgendwie alle gedankenlos sind und ihr Frauen ausgerechnet aus Familien, wo sich "alle" total viel kümmern?

    Oder ist es nicht wahrscheinlicher, dass es in jedem Fall einfach die Frauen sind die sich kümmern?

    "Ich mag das gerne" hört sich leider für mich häufig an wie, "er macht ja dafür alles rund ums Auto".
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  8. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Also bei uns ist es nicht so, dass zufällig der Mann aus der Familie mit weniger Geschenke-Brimborium kommt. Es war bei uns beiden nicht übermäßig, aber ich hab das definitiv nicht "geerbt", wobei zumindest von seiner Mutter immer schöne und durchdachte und schön verpackte Dinge geschenkt werden. Ich denke, wir sind da ungefähr gleichauf.
    Now is the winter of our discontent

  9. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Bei uns ist es auf jeden Fall die Familie meines Mannes, in der viel mehr „Gewese“ um Geschenke gemacht wird. Also ja, ich habe mich da wohl irgendwie unbewusst einspannen lassen, bzw. wohl automatisch verantwortlich gefühlt. Obwohl meine Eltern eigentlich im Vergleich zu vielen anderen Eltern der 80en/90er ziemlich gleichberechtigt sind/waren, hat das bei uns zu Hause (und bei meinem Mann sowieso) komplett meine Mutter gemacht. Und bei meinen Freundinnen, mit denen ich mich darüber unterhalten habe, ist das auch komplett genauso.
    Mein Mann hat heute übrigens von sich aus den Geburtstag seines Patenkindes erwähnt.
    Die Geschenke für seine Familie besorgt und eingepackt hat er bisher schon in der Regel selber. Ich habe mich bisher immer eher dafür verantwortlich gefühlt, dass er es nicht vergisst. Er hat mich noch kein einziges Mal an den Geburtstag einer Freundin oder von jemandem aus meiner Familie erinnert - das ist schon sehr bezeichnend.
    Wohin führt mein Weg?
    Ich kann es nicht sehn.
    Was macht es schon aus,
    Wohin Leute gehn?
    ♥♥♥

  10. Regular Client

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Aber ist es nicht ein bisschen merkwürdig, dass ausgerechnet die Männer aus Familien kommen sollen, die irgendwie alle gedankenlos sind und ihr Frauen ausgerechnet aus Familien, wo sich "alle" total viel kümmern?

    Oder ist es nicht wahrscheinlicher, dass es in jedem Fall einfach die Frauen sind die sich kümmern?

    "Ich mag das gerne" hört sich leider für mich häufig an wie, "er macht ja dafür alles rund ums Auto".
    Ist bestimmt oft so. Hab aber eine Schwester, mein Partner nur einen Bruder. Kann also nicht sagen, ob meine Mutter aus einem Jungen anders vererbt hätte. Unsere beiden Väter haben, aus unterschiedlichen Gründen, kaum was zur Erziehung beigetragen, die fallen also raus.

    Ach, ich wäre ja froh, würde mein Mann Auto und Finanzen machen. Tut er leider nicht

  11. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Also ich finde es auch schon einen Prozess, diese strukturellen Dinge zu erkennen, weil ja viele Dinge erstmal individuell erklärt werden (er packt nicht gern ein, er hat keine Ideen, er ist verplant,...). Und dann braucht es Energie, das anzusprechen und zu ändern. Nur weil es einem bewusst ist, heißt es ja (leider) nicht, dass es sofort anders läuft. Grad innerhalb einer Familie mit Kindern gibt es da leider ja hunderttausend solcher Punkte (ich finde genauso wie quasi alles im Haushalt so individuell erklärt werden kann).
    Und ja, an manchen Stellen habe ich auch tatsächlich keine Kraft mehr zu kämpfen. Ich lasse ihn dann einfach auflaufen.
    Er hat zB. mal ne Wanne Wäsche runtergestellt, sie aber nicht in die Waschmaschine getan. Habe sie einfach stehenlassen. Irgendwann hat er sie mit hochgenommen in dem Glauben, sie müsse ja (von Zauberhand) gewaschen sein. Tja.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  12. Get a life!

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Aber ist es nicht ein bisschen merkwürdig, dass ausgerechnet die Männer aus Familien kommen sollen, die irgendwie alle gedankenlos sind und ihr Frauen ausgerechnet aus Familien, wo sich "alle" total viel kümmern?

    Oder ist es nicht wahrscheinlicher, dass es in jedem Fall einfach die Frauen sind die sich kümmern?

    "Ich mag das gerne" hört sich leider für mich häufig an wie, "er macht ja dafür alles rund ums Auto".
    Wie wir hier auch gesehen haben, ist das ja nicht so. Es gibt hier ja auch Männer, die anders drauf sind.
    Dass die Waage in Richtung Frauen geht, findest du in einem Thread, in dem es ums MUTTERsein geht, tatsächlich verwunderlich?! Ist doch eigentlich vollkommen logisch, dass zu dem Thema eher Personen schreiben, bei denen das Ungleichgewicht auf ihrer Seite liegt und nicht auf der des Partners...
    Dass es prinzipiell bei diesen Kleinigkeiten des Alltags ein strukturelles Ungleichgewicht gibt, ist ja ohnehin bekannt. Und je nach Charakter zeigt sich das halt in unterschiedlicher Ausprägung... ein Mann, der es eher nicht gewohnt ist, sich um Alltagsroutinen zu kümmern und nicht so aufgewachsen ist, aber gerne Geschenke kauft und verpackt, wird das trotzdem tun, dafür was anderes nicht. Der gleiche Mann, der zusätzlich einfach keinen Sinn für Geschenke oder Verpackungen hat, wird natürlich genau das dann eben zufällig auch immer vergessen oder ideenlos sein.
    Also diese "Prägung" kommt ja nicht von dem einen konkreten Thema, sondern hat ihre Wurzeln darin, wie die Person generell begleitet wurde - selbstständig zu sein, im Haushalt zu helfen etc., oder eben nicht.


    bitte nicht zitieren...
    Abgesehen von dem Geschenke-/Gastfreundlichkeitsthema kommt mein Mann aus einer Familie, die für die 80er eine ziemlich fortschrittliche Rollenverteilung gelebt hat, seine Mutter war immer voll arbeiten, i.e. ihm wurde nicht alles nachgetragen, sondern er musste sich ab dem Alter, in dem er ins Gymnasium gegangen ist, viel selbst organisieren. Und die Tatsache, dass es für ihn vollkommen normal ist, seinen Alltag selbst zu organisieren, an alles Wichtige (i.e. essentielle) zu denken, zu putzen, zu waschen, usw. hat sicherlich damit zu tun. Trotzdem (oder eben deshalb) bin ich vollkommen überzeugt davon, dass das in seinem Fall einfach Prägung ist, dass er keinen Sinn für Geschenkethemen u.ä. hat. Weils weder relevant für den Alltag noch wirklich essentiell ist. Er könnte sich vielleicht doch irgendwie umgewöhnen, aber letztendlich wäre das einfach gegen sein Naturell und er müsste sich ziemlich dafür verbiegen und das wäre mir das Thema dann doch nicht wert. Zumal es ja tatsächlich nichts absolut lebenswichtig-essentielles ist... wenn ich mich gegen mein Naturell bei einem nicht essentiellen Thema komplett umkrempeln sollte, nur damit ich in das Bild habe, das er aus seinem Elternhaus mitbekommen hat, würde ich mich auch bedanken (bzw. sehr wahrscheinlich einfach dagegen wehren).
    Geändert von wendo (10.04.2021 um 10:44 Uhr)

  13. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Naja man kann aber doch auch was „gegen sein Naturell“ machen, wenn es dem Partner/der Partnerin wichtig ist. Also ich wäre sehr angefressen, wenn er die Osterkarten einfach liegen lässt, weil es ihm nicht wichtig ist. Mir wäre es wichtig, und dann finde ich kann ich auch erwarten, dass er sich drum kümmert. Aber das ist jetzt meine persönliche Perspektive.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  14. Get a life!

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Efeu Beitrag anzeigen
    Naja man kann aber doch auch was „gegen sein Naturell“ machen, wenn es dem Partner/der Partnerin wichtig ist. Also ich wäre sehr angefressen, wenn er die Osterkarten einfach liegen lässt, weil es ihm nicht wichtig ist. Mir wäre es wichtig, und dann finde ich kann ich auch erwarten, dass er sich drum kümmert. Aber das ist jetzt meine persönliche Perspektive.
    Klar, wenn es mir entsprechend wichtig wäre, dass ER das macht und dass das UNBEDINGT gemacht wird, könnte ich das. Gleichzeitig müsste ich aber damit rechnen, dass er als Argument bringt, dass das dann doch bitte überhaupt ich machen soll, wenn es mir so wichtig ist. Und gar nicht mal zu Unrecht.

    Das ist (wie gesagt) natürlich was anderes, wenn es um essentielle Dinge des täglichen Lebens geht, die unbedingt sein MÜSSEN, nicht nur um ein „nice to have“, das eigentlich nur ein Teil gerne möchte.

    Ich finde mein Beispiel da jetzt aber auch irgendwie fehl am Platz, weil das nur als Anekdote zur vorherigen Diskussion gedacht war und nicht als „Beschwerde“ meinerseits.

  15. Get a life!

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Agree to disagree kommt mir da gerade noch in den Sinn... es gibt einige Dinge, die ich anders machen würde oder die „der ideale Partner“ anders machen würde.
    Gleichzeitig, wenn das Dinge sind, die eigentlich nicht per se essentiell für unser tägliches Familienleben sind, sondern eher meiner Idee des idealen Familienlebens entspringen, kann (und gewissermaßen muss) ich akzeptieren, dass wir in der Hinsicht anders sind, ich diese Dinge entweder selbst mache oder sie halt gar nicht gemacht werden, wenn ich nicht ständig entweder Kämpfe kämpfen oder mich still ärgern oder beides will. Umgekehrt ist das aber ganz genauso.

  16. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Mir ist das ein bisschen zu viel Pochen auf elterliche Prägung, ehrlich gesagt.
    Wir sind ja nun irgendwann auch in der Lage uns ein bisschen weiterzuentwickeln und Dinge mal anders zu machen als unsere Eltern. Ich schätze bei manchen wird daran sogar ausdrücklich gearbeitet.

    Ich glaube irritierend ist halt das Hinnehmen, zumindest geht es mir so. Mental Load ist ja nicht nun nicht nur das strikte Aufteilen von Aufgaben und Fresse halten, sondern eventuell auch wieder ein liebevolles Aufeinander zu gehen. Dass man Dinge tut, jemandem anderen zuliebe.

    Das hatte ich mit meinem Ausdruck der Ignoranz gemeint. Ob er jetzt Osterkarten wichtig findet oder nicht, ob er das von zuhause gelernt hat oder nicht, ist ja mal zweitrangig. So wie ich verstanden habe, hast du relativ viel Arbeit in etwas gesteckt, und das dann einfach liegen zu lassen und praktisch zu "ignorieren", finde ich schon etwas lieblos.

    Ist aber meine ganz persönliche Sicht.
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  17. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    beim thema elterliche prägung finde ich es wichtiger, meinen kindern etwas vorzuleben, als in die vergangenheit zu schauen. auch ist es mir daher wichtig, nicht alle aufgaben von ihren fernzuhalten, sondern in den alltag mit einzubeziehen und aufgaben zu übertragen.

  18. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Hier gab es gerade übrigens den Beziehungsstreit des Jahres, der nicht stellvertretender für diesen Thread sein könnte.

    Es ging (natürlich) um was total banales, was er nicht machen konnte/wollte weil ER würde ja schließlich gerade die Nebenabrechnung für die Mieter machen. Auf meine Frage, ob wir jetzt Aufgaben aufrechnen wollen und das nicht gut für ihn aussähe ist es dann eskaliert.

    Ich hab dann eben diese Liste für uns angepasst und nach meinen Eingaben liege ich sehr weit vorne. Jetzt ist er dran mit Ausfüllen...

    Die ultimative Steuerboard-Liste - Heute ist Musik

  19. Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    V.a. wenn man es gegen Klo putzen aufrechnet, würde ich auch lieber die Geschenke nehmen
    um mal dazwischenzugrätschen, aber es ist ein typischer männer move, dass sie eine "eklige" arbeit erledigen, bei der man sein hirn nicht benutzen muss, überspitzt gesagt, damit man aus anderen aufgaben rauskommt. sodass man als frau denkt, aw, aber er holt ja die haare ausm abfluss/putzt das klo/räumt das gartenhäuschen voller spinnen auf. über einem geschenk brütet man schon gerne mal eine woche, kauft es bzw. bastelt es, verschwendet seine lebenszeit und energie, etc. und klo putzen? halbe stunde schrubben und fertig. das ist halt NULL gerecht.
    das macht mich traurig und wütend und hungrig.

  20. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von liorit Beitrag anzeigen
    um mal dazwischenzugrätschen, aber es ist ein typischer männer move, dass sie eine "eklige" arbeit erledigen, bei der man sein hirn nicht benutzen muss, überspitzt gesagt, damit man aus anderen aufgaben rauskommt. sodass man als frau denkt, aw, aber er holt ja die haare ausm abfluss/putzt das klo/räumt das gartenhäuschen voller spinnen auf. über einem geschenk brütet man schon gerne mal eine woche, kauft es bzw. bastelt es, verschwendet seine lebenszeit und energie, etc. und klo putzen? halbe stunde schrubben und fertig. das ist halt NULL gerecht.
    Guter Punkt, ist mir nicht aufgefallen vorher - aber natürlich bewerte ich das Katzenklo sauber machen tatsächlich als viel mehr "Arbeit" als die Planung unseres nächsten Urlaubs.
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

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    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

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