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  1. Junior Member Avatar von reisetasche
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    ha! man kann vom handy aus nicht freischalten, oder? ich scheitere grade. man kann aber einladen, oder? dann sagt bescheid.

  2. Junior Member Avatar von reisetasche
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    ah, ok, es geht doch.

  3. Addict Avatar von liffi
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Doch, ich bin drin!

  4. Regular Client Avatar von sastreSugar
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    ich hab grad mal eine anfrage gestellt.
    erwarte das erste kind und finde das thema auch spannend und gleichzeitig schockierend, wenn man an die aktuelle situation im jahr 2015 denkt...bin für das thema auch sensibilisiert, weil ich gender studies teilweise im studium hatte.
    “Why should I be bothering myself with questions which shall eternally remain unanswered? How queer that wave of agony; melancholy paralyzing my senses, beautifully, yet for nothing.”

  5. Junior Member Avatar von Undis
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    geht mir auch so wie sastre. Ich würde auch gerne in einer Gruppe mitschreiben.

  6. Member
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ähnlich wie bei satre, nur ist unser Kind schon auf der Welt und ich hadere ein wenig mit der derzeitigen Situation.

  7. Enthusiast Avatar von Gelbgrün
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    ich stelle auch mal eine anfrage. möchte so familiendetails nicht öffentlich schreiben. wir haben auch schon ein kind und teilen 50:50 (elternzeit, haushalt etc)

  8. V.I.P. Avatar von susiklub
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Würde auch gerne.
    Vater unser, mach mir noch mit einem Wunder eine feine Bildung
    - das übrige kann ich ja selbst machen mit Schminke.

  9. Enthusiast Avatar von LuzSilenciosa
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    meine tochter ist schon etwas älter (13), aber ich hätte auch interesse (ich habe oft mit dem konzept mutterschaft gehadert, und tue es teilweise immer noch)
    what's the most you've gotten from a guy?

    a headache.

  10. Inaktiver User

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Cool! Ich hab auch einen Antrag gestellt.

  11. Regular Client Avatar von Hippiekind
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Ich habe auch mal eine Anfrage gestellt, ich bin zwar (noch) keine Mutter und werde es wohl in den nächsten 1-2 Jahren nicht werden, aber ich finde das Thema superspannend und fuchse mich da gerade ein bisschen rein (auch zum Thema "Feminismus und Ehe/heteronormative Beziehungsvorstellungen", falls ihr sowas auch besprecht).

  12. V.I.P. Avatar von Nijntje
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Würde auch gern als altmutter in die Gruppe eintreten

  13. V.I.P. Avatar von *Eve*
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Wieso muss das Ganze eigentlich in einer Gruppe diskutiert werden???

  14. Regular Client Avatar von Brockenhexe
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Privatsphäre bei gewissen Themen???

  15. Inaktiver User

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Mir wär ein Thread auch lieber.

    Gruppen sterben immer so schnell aus.

  16. Regular Client Avatar von Hippiekind
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Dann mal los

    Anthia, du hast doch das Roten-Buch ("Wie Mutter sein") gelesen? Ist das empfehlenswert?

  17. Regular Client Avatar von Hippiekind
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Und nicht ganz explizit der Bereich Eltern-Sein/Kind-Haben, aber anverwandt: Wie seht ihr die Ehe? So aus feministisch-struktureller Sicht? Ich tue mich etwas schwer, meine Abneigung (hm, vllt ein zu hartes Wort, aber ich finde das Konstrukt, eher die Institution EHE überhaupt nicht unterstützenswert) zum Ausdruck zu bringen und stoße damit auch in meinem eher linken/liberalen Umfeld auf Unverständnis. (No offense an die Verheirateten hier.)

    Es gab mal 'nen Thread dazu und ich würde mal in den nächsten Tagen was dazu schreiben, wenn ich mich ein bisschen sortiert habe. Ihr dürft aber auch, natürlich
    Geändert von Hippiekind (30.12.2015 um 10:33 Uhr)

  18. Urgestein
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    mit der ehe habe ich kein problem - mit dem ehegattensplitting schon. ich finde es absurd, dass es bei uns kaum einen unterschied machen würde, ob ich vollzeit oder gar nicht arbeiten würde, sofern wir verheiratet wären. und dass es nahezu keine auswirkungen hat, wenn man als unverheiratetes paar kinder hat. kein wunder, dass sich immer noch viele frauen entscheiden, ihren job ganz oder teilweise zu reduzieren, wenn kinder ins spiel kommen.

  19. Inaktiver User

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Hippiekind Beitrag anzeigen
    Und nicht ganz explizit der Bereich Eltern-Sein/Kind-Haben, aber anverwandt: Wie seht ihr die Ehe? So aus feministisch-struktureller Sicht? Ich tue mich etwas schwer, meine Abneigung (hm, vllt ein zu hartes Wort, aber ich finde das Konstrukt, eher die Institution EHE überhaupt nicht unterstützenswert) zum Ausdruck zu bringen und stoße damit auch in meinem eher linken/liberalen Umfeld auf Unverständnis. (No offense an die Verheirateten hier.)
    ich tu mich mit der institution ehe auch schwer, aus feministisch-struktureller sicht, obwohl ich verheiratet bin. mein mann und ich leben zusammen im ausland und die heirat war u.a. aus visumsgründen notwendig, hat für mich im alltag aber keine relevanz mehr - für mich war das im letzten halben jahr ein großes thema, mich mit meiner identität als (hetero-)verheiratete feministin auseinanderzusetzen. mittlerweile beschäftigt mich diese identitätsgeschichte nicht mehr so stark, also, ich komm damit klar, dass ein teil meiner identität jetzt (leider) ehefrau ist. ich konnte und kann mich da zum glück auch sehr produktiv mit meinem partner drüber auseinandersetzen; eine ehe, an die mein partner eine andere anspruchshaltung hat und die er mit bedeutung aufläd, fänd ich auch extrem problematisch. naja, das erstmal nur als spontangedanken dazu, bin gespannt, was du dazu meinst.

    ich fänds auch interessant, im thread zu muttersein aus feministischer perspektive mitzulesen und fänds schade (aber nachvollziehbar), wenn das in ne gruppe verschwindet.

  20. Enthusiast Avatar von RubyGloom
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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    -schwafel-

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