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  1. Alter Hase

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Sidonie, das habe ich beim ersten Kind auch so krass gefunden. Also die schlimmen Schmerzen beim Stillen, die irgendwie abgetan werden, Hauptsache das Kind nimmt gut zu.
    fear cuts deeper than swords

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    das ist halt die sichtweise von sehr vielen menschen. sobald eine frau schwanger ist, geht es nicht mehr um sie. sie ist nur noch schützendes beiwerk für die kinder. steht ja auch so im paragrafen 218. da steht ja quasi, dass der körper der frau ab positiven test nicht mehr ihr gehört. das fand ich total heftig, als ich den paragrafen mal so richtig gelesen habe. wenn das gesetzt das schon so sieht, sehen es vermutlich auch sehr viele andere menschen so.
    We are the angry mob
    We read the papers every day
    We like who we like, we hate who we hate
    But we’re also easily swayed.

  3. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    äh ziemlich ot und ich finde auch, dass der abgeschafft gehört, aber wo liest du das denn raus?
    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Sternenratte.1 Beitrag anzeigen
    äh ziemlich ot und ich finde auch, dass der abgeschafft gehört, aber wo liest du das denn raus?
    hm, das frag ich mich nach googeln auch gerade. wir haben den mal in einer frauengruppe bearbeitet. eventuell war das aus der debatte damals aus der abstimmung, den paragrafen auszusetzen.
    We are the angry mob
    We read the papers every day
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  5. Inaktiver User

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Als ich diesen Beitrag gesehen habe, ist mir dieser Thread in den Sinn gekommen.

    Mamablogs (teilweise auf Schweizerdeutsch)

  6. Foreninventar

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Hm, das kann ich in ö leider nicht anschauen.


  7. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    in d geht's auch nicht
    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

  8. Inaktiver User

    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Oh schade. Es grob zusammengefasst darum, dass in Mamablogs ein arg konservatives Frauen- und Mütterbild reproduziert wird.

  9. Foreninventar

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Schade, das hört sich interessant an.

    Da hat doch auch mal wer einen Artikel über Mormonen-mami-Blogs verlinkt. War auch sehr spannend.


  10. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    ja, das hätte mich auch interessiert.
    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Schade, das hört sich interessant an.

    Da hat doch auch mal wer einen Artikel über Mormonen-mami-Blogs verlinkt. War auch sehr spannend.

    ich glaube, das war damals dieser artikel: Why I can’t stop reading Mormon housewife blogs | Salon.com

    gibt aber noch einiges weiteres über mormon mommy blogs, wenn man das mal googled.

    bei mir geht das video übrigens (in d). es brauchte allerdings ein bisschen zum laden und über dem videokästchen war auch dieser geoblocking-hinweis eingeblendet.
    love is a litany, a magical mystery

  12. Urgestein

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    oh dann versuche ich es nochmal
    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

  13. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Sternenratte.1 Beitrag anzeigen
    in d geht's auch nicht
    In Kanada gehts
    The true north

    Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung,
    mit der ich euch gegenüberstehe.

    You're not going to hotbox my office, no way!

  14. Foreninventar

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Offenbar haben sie irgendwas an den Einstellungen geändert, jetzt geht es bei mir auch.


  15. V.I.P.

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Oh schade. Es grob zusammengefasst darum, dass in Mamablogs ein arg konservatives Frauen- und Mütterbild reproduziert wird.
    Interessant auf jeden Fall, auch dass die interviewte Bloogerin sagte, dass der Blog das Image ihrer Tätigkeit als Hausfrau und Mutter „aufwertet“.
    The true north

    Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung,
    mit der ich euch gegenüberstehe.

    You're not going to hotbox my office, no way!

  16. Senior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Passt sonst nirgendwo hinein, daher hier: When The Baby Sings The Blues | Missy Magazine
    less stress and more ice cream.

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Erst mal ne Runde geweint beim Lesen :/

    Ich war, als ich gar nicht mehr wusste wohin und dazu kopflos war, in einer psychiatrischen Ambulanz, an eine Psychiatrie angeschlossen. Der Arzt hat gesagt, dass es alles normal ist und mich weggeschickt. Ohne weitere Anlaufstelle, ohne Hilfe, nach 2 Minuten Gespräch. Das war so furchtbar.
    Als ich später eine Ärztin gefunden habe, die mir half, sagte sie, dass es in diesem Krankenhaus eine wöchentliche Gesprächsrunde von betroffenen Frauen gab. Das wusste dieser Arzt nicht ein mal. Da ging ich schon in eine andere Runde.

    Aber ich glaube, in einem Baby Thread hatte ich das schon mal beschrieben und andere haben ähnliche Erfahrungen gemacht und darüber berichtet.

    Neben der Sache, dass wir darüber reden müssen, ist es auch wichtig,dass die Zuhörer nicht pikiert wegschauen, wenn man von den düsteren Gedanken u.ä. berichtet. Das habe ich auch oft, sie wollen es nicht hören.
    Nina (08:22 PM) :
    als intoleranter mensch muss man nix erklären *find

  18. Senior Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Kathi, ich finde es sehr mutig von dir, dass du so offensiv mit den Thema umgehst und auch, dass du dir vor drei Jahren aktiv Hilfe geholt hast.

    Ich habe das leider bis heute nicht geschafft und habe erst in diesem Jahr angefangen, offen darüber zu sprechen, wie schlecht es mir nach der Geburt ging. Und selbst jetzt erzähle ich niemandem alles, was mir im Kopf herumgegangen ist und immer noch geht.

    Und volle Unterstützung zum letzten Absatz.

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Hab jetzt gerade auch noch mal darüber nachgedacht und mich erinnert, wie die Frau von der Stadt mich angeschaut hat, als ich dort als erste Stelle hinging, weil auch meine Hebamme(!) keine Hilfe war.
    Und als ich das Gesicht dieser Frau sah, dachte ich das erste Mal, ob die Dinge, die ich denke, dazu führen können, dass man mir mein Baby wegnimmt.
    Und dann kam zu dem ganzen Dreck auch noch die Angst.

    Ich spende seit mich damals dieses Zentrum, das nur aus Spenden finanziert wird, an die richtige Stelle weiterverwiesen hat, auch monatlich einen festen Betrag an die Einrichtung. Das habe ich mir versprochen, als ich das erste Mal da war.

    Gut, dass du mittlerweile über deine Gefühle sprichst! Das ist der erste Schritt. Die Gedanken zulassen. Und auch den Schmerz, der meist mit ihnen kommt.

    Hätte ich mir damals keine Hilfe geholt, und ungefähr verstanden, was mit mir los ist - wer weiß ob mein Sohn nicht irgendwann körperlich von mir angegriffen worden wäre. :/
    Ich hätte es nicht aufschieben können.
    Nina (08:22 PM) :
    als intoleranter mensch muss man nix erklären *find

  20. Member

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    AW: Muttersein aus feministischer Perspektive?

    Zitat Zitat von DieKathi Beitrag anzeigen
    Neben der Sache, dass wir darüber reden müssen, ist es auch wichtig,dass die Zuhörer nicht pikiert wegschauen, wenn man von den düsteren Gedanken u.ä. berichtet. Das habe ich auch oft, sie wollen es nicht hören.
    Da hast du so recht. Viele sagen auch: „ach Quatsch, das kannst du ja nicht sagen! Sowas machst du doch nicht!“
    Man hat sich nicht ernst genommen gefühlt.
    Ich kann mich auch daran erinnern, dass du davon im Baby-Thread berichtet hast. Das hat mir gut getan, dass hier recht offen darüber erzählt wird.
    Wir hören zu, um zu antworten; Nicht um zu verstehen.

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