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Thema: Stillen

  1. Junior Member Avatar von Nouki
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    AW: Stillen

    Ich habe bei beiden Kindern nach Bedarf gestillt, das war so alle 1-3 Stunden. Einen festen Rhythmus im Sinne von, sie bekommen immer zur selben Uhrzeit Hunger gab es nur bedingt. Es war eher so, dass es morgens eher längere Abstände gab und über Mittag/ früher Nachmittag eher kurze und Abends dann nochmal längere.

    Die Große wurde die erste Nacht wegen Atemproblemen überwacht und hat da Flaschennahrung bekommen und wurde dann ab dem nächsten Tag nur noch gestillt. Flasche hat sie danach nie wieder genommen. Ich hatte es zwar mit Abpumpen probiert, aber sie hat die Flasche verweigert.

    Bei der Kleinen habe ich 11 Tage lang abgepumpt und die hat die Milch per Magensonde bzw. Fläschchen bekommen. Gestillt habe ich sie zum ersten Mal an ihrem 11. Lebenstag und ab dem 12. wurde sie ausschließlich gestillt.

    Einschlafstillen gab es hier bis zum Abstillen mit 11 bzw. 14 Monaten. Das waren am Ende auch nur noch die einzigen Stillmahlzeiten.

    Schnuller haben beide Kinder schon im Krankenhaus bekommen. Bei der Großen haben wir ihn dann zu Hause dann kurz nicht geben bis sie ein Monat war, weil ich Angst vor Saugverwirrung hatte. Bei der Kleinen war ich da völlig entspannt, da er nach 11 Tagen Fläschchen, Schnuller und sonstigen trotzdem sofort mit dem Stillen geklappt hat, hatte sie dann auch weiterhin ihren Schnuller.
    Wobei es Schnuller bei beiden Kindern nur zum Schlafen oder bei großer Traurigkeit (wenn sie sich weh getan haben oder so) gab/gibt.

  2. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Stillen

    Ich finde das stillen nach der uhr eben auch irgendwie... ich weiß nicht. Natürlich wäre es total praktisch, aber ich wundere mich wirklich, dass ich da in eine gruppe geraten bin, in der das so propagiert wird. Ehrlich gesagt war ich der ansicht, das mit den 3-4 std wäre ein veralteter ratschlag.

    Aber es trifft mich halt trotzdem, weil ich jetzt nach 3 wochen eigentlich das gefühl hatte, die verschiedenen schreie von meinem baby endlich unterscheiden zu können. U ich habe mich zwar gewundert, dass er teilweise jede stunde kurz trinken will, habs aber akzeptiert.

    U dann kommt diese hebamme daher (u zwei freundinnen von mir, die diese stillgruppe empfohlen haben) u sagt mir, das seien keine hungerschreie, das seien zeichen für bauchweh u durch das häufige stillen würde ich ihn zwar beruhigen, aber das bauchweh nur verschlimmern.


    Auf der einen seite glaube ich das einfach nicht, auf der anderen seite kriege ich diesen floh im ohr jetzt auch nicht mehr ganz los...
    Geändert von cyan (02.09.2015 um 09:03 Uhr)

  3. Urgestein Avatar von Jimi
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    AW: Stillen

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen

    durch das häufige stillen würde ich ihn zwar beruhigen, aber das bauchweh nur verschlimmern.
    Das ist aber tatsächlich widerlegt und gilt heute als veraltet. Leider ist das noch nicht bis zu allen Hebammen durchgedrungen. (Einer Freundin wurde das gleiche erzählt - von einer befreundeten jungen Hebamme, die das in der Ausbildung so gelernt hat. )

  4. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Stillen

    Das hatte ich eben auch so im kopf.

    Ich meine - ich mag jetzt auch nicht ein jahr lang jede stunde stillen. Aber ich hätte halt angenommen, dass das jetzt nur eine phase ist/war u sich von selber reguliert. (Und es war ja auch sehr warm. Also wars evt durst.)
    Außerdem schläft er dafür in der ersten nachthälfte meistens 4 oder 5 stunden durch.

  5. Regular Client Avatar von *apple*
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    AW: Stillen

    Cyan, du machst das genau richtig intuitiv! Aber klar, es ist total blöd, wenn einem vom Fachpersonal was anderes erzählt wird.
    Jedes Kind ist ja auch anders. Es wäre ja komisch, wenn ausnahmslos alle Babys mit 3-4 h Stillabständen gut hinkommen und glücklich sind.
    Glück ist ein Wunderding. Je mehr man gibt, desto mehr hat man.

  6. Alter Hase Avatar von aliní
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    AW: Stillen

    Meine Tochter hat auch nochmal kurz nuckeln wollen um einschlafen zu können oder weiterschlafen zu können. Wir hatten dann ganz lange eine Phase, wo sie eigtl nur nuckeln wollte, aber nichts trinken. Das hat sie dann auch rausgefunden wie das geht, wobei ich nie den Unterschied zwischen trinken/nuckeln gemerkt habe.
    Und in dem Alter wusste ich auch noch nicht, was sie jetzt möchte. Ich hab sie eigtl immer angelegt, wobei sie nur viel wegen Hunger/Durst geweint hat.
    Kommt denn viel Milch wieder raus? Wenn nicht, kann es ja nicht zuviel sein. Andererseits wüsste ich jetzt auch nicht was man sonst machen sollte. Stillen ist ja nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch kuscheln etc. Wenn es ihm hilft sich zu beruhigen, warum nicht? Es ist dein Baby und du musst damit klar kommen, wenn er oft trinken will.
    Manchmal in der Nacht denk ich, ich sollte lieber fliehen vor dir, solang ich es noch kann
    Doch rufst du nach mir, bin ich bereit dir blind zu folgen, selbst zur Hölle würd ich fahren mit dir
    Manchmal in der Nacht gäb ich mein Leben her, für einen Augenblick, in dem ich ganz dir gehör
    Manchmal in der Nacht möcht ich so sein, wie du mich haben willst und wenn ich mich selber zerstör
    Ich hör eine Stimme, die mich ruft, ich spür eine Sehnsucht, die mich sucht



  7. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Stillen

    :*

    Ihr seht: ich konferiere hart mit mir selbst. Bauchgefühl vs. Experten(?)tipps


  8. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Stillen

    Zitat Zitat von aliní Beitrag anzeigen
    Kommt denn viel Milch wieder raus? Wenn nicht, kann es ja nicht zuviel sein.
    Also ja, er ist schon ein speib-baby. Aber da erklären mir wieder alle einhellig, dass das eben nicht zwangsläufig bedeutet, dass er zu viel getrunken hat.

    Und umgekehrt frage ich mich auch, ob er nicht u.a. deswegen häufig trinkt, weil eben ein teil der vorherigen mahlzeit wieder retour gekommen ist.

  9. Urgestein Avatar von Sternenratte.1
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    AW: Stillen

    Zitat Zitat von *apple* Beitrag anzeigen
    Cyan, du machst das genau richtig intuitiv! Aber klar, es ist total blöd, wenn einem vom Fachpersonal was anderes erzählt wird.
    Jedes Kind ist ja auch anders. Es wäre ja komisch, wenn ausnahmslos alle Babys mit 3-4 h Stillabständen gut hinkommen und glücklich sind.
    !

    wenn dir dein gefühl schon so eindeutig gesagt hat, dass dieses weinen nach bauchweh und jenes nach hunger/brust klingt, dann wird das auch so richtig sein! da würde ich mir auf keinen fall von leuten reinreden lassen, die das kind ab und zu oder sogar nur einmal erlebt haben.
    ich war anfangs von meinen emotionen irgendwie wie abgespalten und hatte gar keinen intuitiven zugang zum kind, leider. ich glaube aber, wenn man ein gefühl dafür hat, dann ist das nur sehr selten falsch.

    bin mir ziemlich sicher, dass du ihn nicht ein jahr lang stündlich stillen müssen wirst, nur weil das jetzt vll für ein paar tage mal so war. das ist wieder so ein horrorszenario a la "schläft mit 13 noch in deinem bett"
    das einzige, was ich auch bei so nem ganz kleinen baby im auge behalten würde, ist der zustand der brustwarze. also wenn die schon blutig ist, ist dauerstillen einfach nicht drin. da muss man dann auch mal pausen machen/hütchen benutzen oder so - bevor man deswegen gar nicht mehr stillen kann.
    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

  10. Member Avatar von KittyFreak
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    AW: Stillen

    M. Hatte 4 Monate lang 2-Stunden-Abstände tagsüber und war ebenfalls ein spuckkind. Danach wurden die Abstände langsam ein bisschen größer, das spucken blieb und verschwand komischerweise mit den ersten Minilöffeln Brei ganz plötzlich. Ich habe ihn immer nach Bedarf gestillt. Zum einschlafen brauchte er es lange, bis er 13 Monate alt war noch nachts. Und bestimmt war es oft kein Hunger, sondern nur nuckeln. Obwohl er den Schnuller konsequent verweigert seit er 7 Monate alt war, ist er ein totales Nuckelkind...

  11. Alter Hase
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    AW: Stillen

    Cyan, ich finde auch, daß Dein Bauchgefühl total richtig ist. Laß Dich nicht verunsichern, Du kennst Dein Baby am besten. Woher wollen die anderen denn wissen, daß es nicht vor Hunger schreit? Und Stillen ist ja nicht nur Nahrung, sondern eben auch Beruhigung, "stillen" eben

    Ich hatte bei beiden Kindern einen sehr schwierigen Stillstart, ich konnte vor Schmerzen nicht nach Bedarf stillen, nicht nur zur Beruhigung und beim ersten Gequake. Ich hab also nur gestillt, wenn nichts anderes geholfen hat und ich mir relativ sicher war, daß das Baby Hunger hat. Alle 2-3 Stunden etwa hat da gereicht. Auf Anraten der Hebamme hab ich die Kleine auch tagsüber alle 3 Stunden geweckt, weil sie viel abgenommen und sehr zögerlich wieder zugenommen hat.
    Diese Phase ging 2 bzw. 1 Monat, danach waren die Schmerzen weg und es hat sich sehr entspannt. Dann ich ich eher nach Bedarf gestillt, aber da kennt man ja sein Baby gut genug und zu wissen, wegen was es jetzt schreit.

    Oder hatte euer kind von sich aus irgendwann einen bestimmten rhythmus? Ab wann?
    Nicht so richtig, nein. Gerade weil ich auch (v.a. beim ersten) viel zur Beruhigung gestillt habe.

    Stillt ihr auch zur beruhigung oder zum einschlafen? Oder achtet ihr darauf, dass schlafen nicht zu eng mit saugen verknüpft wird?
    Beide hab ich auch zum einschlafen gestillt. Den Großen bis knapp 2 Jahre, da ging gar nichts anderes. Die Kleine ist nach der Neugeborenenphase nicht so gut beim Stillen eingeschlafen, das hat das Einschlafen im ersten Lebensjahr sehr verkompliziert (ewig langes Gebrüll oft), aber jetzt im zweiten Lebensjahr ist es recht einfach.

    Gebt ihr einen schnuller u wenn ja: ab wann? Zu welchen gelegenheiten?
    Nein. Beide Kinder hatten als Neugeborene eine Saugverwirrung. Beim ersten Kind haben wir es halbherzig versucht mit dem Schnuller, ohne Erfolg, beim zweiten gleich gelassen. Es gab schon Situationen, wo ich mir gedacht hab, es wär jetzt so einfach, Schnuller rein und Ruhe ist , aber im Prinzip bin ich nicht so ein großer Schnullerfan, es ging auch ohne. Der Große hat aber sehr lange und oft an unserem kleinen Finger genuckelt und ist dann auf den eigenen Daumen gewechselt. Die Kleine nuckelt nichts weiter.

    Pumpt ihr ab? Seit wann u für welche gelegenheiten?
    Anfangs aufgrund der Schmerzen. Seitdem nie wieder.

  12. Regular Client
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    AW: Stillen

    Cyan, wenn du noch ein paar Fachleute lesen willst, die das Gegenteil deiner Stillgruppe sagen (und auch belegen können):
    Von Denise Both, IBCLC:

    „Sie dürfen nicht so oft anlegen, dann hat die Brust ja keine Zeit, sich wieder zu füllen."

    „Zwischen zwei Stillzeiten MUSS ein Abstand vom mindestens zwei Stunden liegen sonst bekommt das Kind Bauchschmerzen"

    „Frische Milch darf sich nicht mit bereits angedauter Milch vermischen, deshalb dürfen Babys frühesten nach zwei Stunden wieder angelegt werden"


    Wohl jede Stillberaterin ist schon mit diesen Aussagen konfrontiert worden. KinderärztInnen, Hebammen und auch wohlmeinende Mitmenschen kommen immer wieder damit.

    Ist ein Mindestabstand wirklich notwendig oder sinnvoll?

    Die Antwort auf diese Frage ist ein klares NEIN. Ein Baby sollte nach Bedarf gestillt werden. Alle Stillexperten sind sich einig, dass Stillen nach Bedarf für Mutter und Kind am Besten ist. So wird sichergestellt, dass das Baby die Nahrung, die es braucht, genau dann bekommt, wenn es sie braucht und sich das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage einstellen kann.

    Es ist nicht sinnvoll, den Abstand zwischen den Stillzeiten lange zu halten „damit sich mehr Milch ansammelt", denn die Brust funktioniert nicht wie eine Flasche, die wieder aufgefüllt werden muss. Der größte Teil der Milch wird während des Stillens gebildet.

    Ebenso ist es ein Ammenmärchen, dass ein Baby einen Mindestabstand zwischen zwei Stillzeiten einhalten müsse, um zu verhindern, dass frische Milch auf angedaute Milch kommt. Im Extremfall kann das „Hinhalten" des Babys zu Gedeihstörungen führen. Es gibt keinen Beweis, für die „Frische Milch auf halbverdaute Milch-Theorie", die besagt, dass zwischen zwei Stillmahlzeiten ein Mindestabstand von zwei Stunden eingehalten werden müsste, weil das Baby sonst Bauchschmerzen bekäme.

    Doch woher kommt diese Meinung?

    Die Vorstellung, dass der Magen zwischen zwei Mahlzeiten vollständig geleert werden müsse, geht wahrscheinlich auf den Kinderarzt Prof. Adalbert Czerny (1863 – 1941) zurück, vor allem auf das, was er in seiner 1893 erschienen Veröffentlichung „Die Ernährung des Säuglings auf Grundlagen der physiologischen Funktionen des Magens" und seinem 1922 veröffentlichten Buch „Der Arzt als Erzieher des Kindes" geschrieben hat.

    Czerny hielt es einerseits für absolut notwendig feste Abstände zwischen den Stillmahlzeiten einzuhalten, damit sich zwischen den Mahlzeiten der Magen komplett entleert und sich die Magensäure (Salzsäure) ansammeln und antiseptisch wirken kann und andererseits maß er dem streng einzuhaltenden Stillrhythmus einen hohen erzieherischen Wert bei.

    Nach seinen Beobachtungen entwickelten sich mit künstlicher Säuglingsnahrung (zur damaligen Zeit überwiegend Kuhmilch) gefütterte Babys besser, wenn zwischen den Mahlzeiten ein Abstand von vier Stunden eingehalten wurde. Daraus schloss er, dass es auch für gestillte Kinder besser sei, einen Mindestabstand und festen Rhythmus einzuhalten. Nachdem er festgestellt hatte, dass Muttermilch nach eineinhalb bis zwei Stunden den Magen vollständig verlassen hatte und Kuhmilch nach drei Stunden, legte er die Abstände der Mahlzeiten für gestillte Kinder auf mindestens drei Stunden, für kuhmilchgefütterte Kinder auf mindestens vier Stunden fest.

    Es wurde – wie so oft – einfach eine Vorgehensweise, die für nicht gestillte Kinder sinnvoll sein konnte, auf gestillte Kinder übertragen und bis heute hält sich die Vorstellung von dem Mindestabstand in vielen Köpfen, zum Leidwesen vieler junger Mütter und ihrer Babys.
    Es müssen Abstände zwischen dem Stillen von zwei Stunden eingehalten werden.Falsch! Das ist eine willkürliche Festlegung. Häufiges Stillen macht keine Bauchschmerzen, auch dann nicht, wenn der Magen vor der nächsten Stillmahlzeit nicht ganz entleert war. Wichtig ist, dass die Babys durch ausreichend langes Stillen an einer Brust an die energiereiche Hintermilch kommen. Mal ehrlich - bekommen Sie Bauchschmerzen, wenn Sie kurz nach dem Essen wieder Appetit haben und evtl. etwas Süßes hinterher essen?
    Quelle

  13. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Stillen

    Danke, dass ihr mich bestärkt.

    Ich hoffe sehr, dass ich die signale meines babys richtig deute. So ganz sicher bin ich mir da natürlich nach drei wochen auch noch nicht.
    Aber ich habe ihn heute vormittag so gestillt wie ich es für richtig halte und jetzt schläft er schon seit drei stunden ohne unterbrechung und macht auf mich einen sehr zufriedenen eindruck.

  14. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Stillen

    Danke für die expertenmeinungen, sophie. mir als laien leuchtet das mit den stillabständen eben auch überhaupt nicht ein und ich hatte auch nie vor, mich daran zu halten. Aber ein tag im kreise von stillabstand einhaltenden müttern (u hebammen) hat mich mehr durcheinandergebracht als erwartet. :/

  15. Regular Client
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    AW: Stillen

    Ich finde das auch sehr seltsam, dass das offiziell in der Gruppe dort so propagiert wird.
    Natürlich muss man nicht jedes Geräusch eines Babys mit Stillen beantworten, aber Stillabstände von 4 Stunden sind für die meisten Neugeborenen viel zu lang.
    Mach's, wie es sich richtig anfühlt, dann wird das schon passen.

  16. Alter Hase Avatar von ~princess~
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    AW: Stillen

    Cyan, ich antworte auch noch auf die anderen Fragen später, da es sich so gut anbietet würde ich allerdings gerne in die Runde Fragen:

    Was hat bei denen mit wunden Brustwarzen denn wirklich geholfen? Ich hab richtige Rhagaden an beiden

  17. Alter Hase
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    AW: Stillen

    Ich hatte nicht unbedingt blutige Brustwarzen, aber höllische Schmerzen.
    Geholfen (ein bißchen) haben mir: keine Stilleinlagen aus Plastik, sondern Wolle/Seide; der Brust-Donut (Tip aus dem Forum, danke dafür!) und Lanolin.
    Letztendlich geholfen hat die Zeit. Es wird irgendwann besser.

  18. Urgestein Avatar von Sternenratte.1
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    AW: Stillen

    lanolin, multimam, viel an der luft trocknen lassen

    und ja, mit der zeit wirds besser!
    πάντα ῥεῖ


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  19. Member Avatar von Sonnen_scheinly
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    AW: Stillen

    Lanolin vor und nach dem stillen, multimam kompressen, schwarzer tee und viieel frische luft.

  20. Enthusiast Avatar von Moehrchen
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    AW: Stillen

    Ich hatte anfangs auch einseitig eine blutige Brustwarze und wirklich geholfen haben mir die multimam Kompressen. Lanolin verschaffte zwar auch Linderung, aber nach der Anwendung von multimam hatte ich nie wieder Probleme damit. Wenn eine Brustwarze schlimmer betroffen ist, als die andere, dann die schlimmere Seite vielleicht zwischendrin mal aussetzen, das hab ich auch gemacht.

    Ach genau, und an der frischen Luft lassen. Die ersten 2 Wochen bin ich eigentlich nur oben ohne gewesen zu Hause!

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