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  1. V.I.P.

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Zitat Zitat von Serafina Beitrag anzeigen
    meine kinder brauchten auch alüle einschlafstillen, kamen aber ohne aus, wenn ich mal nicht verfügbar war. insofern wage dich raus. lass dich von einer freundin entführen und probiert aus, wie sie auf deinen freund reagiert, wenn du nicht zuhause bist. er kann sie ja tragen, bekuscheln, flasche anbieten, spazieren gehen. sie ist ja nicht allein. und bevor es eskaliert, kann er dich ja dazu rufen. aber meiner meinung nach isg es einen versuch wert. wenn ich zuhause bin, schlafen die drei bis geute nur ein, wenn ich sie ins bett bringe. aber ohne mich geht es trotzdem.
    ja, wir sollten mal mutig sein ich weiß auch nicht, warum ich da so ein schisser bin.


    Zitat Zitat von Lupine Beitrag anzeigen
    Gibt es noch kein Kinderzimmer? Sonst könntet ihr da ein 90x200 Bett da rein stellen. Da kannst du Einschlafstillen und Kind bleibt drin liegen.
    Soweit bin ich aber ehrlicherweise auch noch nicht. ich bin so daran gewöhnt, dass die murmel bei mir liegt, dass ich sie ja schon fast vermissen, wenn sie doch mal im beistellbett schläft

    Zitat Zitat von Hellooni Beitrag anzeigen
    Mein Baby hatte lange Zeit sowohl den Papa als auch Faschennahrung verweigert. Ich habe mich dann durch paar marken durchprobiert, bis ich eine fand, die ihr schmeckte. Damit ist dann irgendwie der Knoten geplatzt. Auf einmal war es kein Problem mehr, mit Papa und Flasche einzuschlafen. Und ab da schlief sie auch konsequent im eigenen Bett neben mir. Und das viel besser. Sie kam die erste Zeit dann noch ca. 2x in der Nacht zum stillen, daraus ist mittlerweile ein bis keinmal geworden. Flasche Wasser und Schnuller genügen. Zubettbringen ist nun Papas alleinige Aufgabe.

    Was ich damit sagen will: ich hab mich auch mit Gedanken gestresst von wegen wir hätten früher mit irgendwas anfangen müssen und sie wird niiiiieee ohne Brust einschlafen bzw leben können. Völliger Quatsch. Es kam dann doch irgendwie von alleine mit bisschen Nachhilfe
    Jetzt ist sie fast 1 Jahr alt und ich hab das Gefühl, sie stillt sich gerade selbst ab. Es wird immer weniger bzw kürzer. Das hätte ich im Leben nie gedacht!

    Es ist schwierig zu sagen, was du tun könntest... Vielleicht platzt der Knoten bei euch auch von ganz alleine, vielleicht müsst ihr eure Rituale ändern und verschiedenes ausprobieren.
    Sie bekommt ja seitdem sie 4 wochen alt ist zusätzlich zum stillen die flasche. die hat sie auch immer akzeptiert und ich denke ja manchmal, dass sie die brust nicht zum ernähren braucht, da wäre ihr die flasche schon lieber. aber zum kuscheln und einschlafen ist die brust so gut zu gebrauchen. mit der flasche eingeschlafen ist sie aber im gegensatz noch nie wirklich. sie nickt dann so weg, aber kann ja dann nicht an der leeren flasche weiter nuckeln und dann ist sie wieder wach. wechsel auf schnuller funktioniert leider nicht.

    aber schön, dass es bei euch jetzt so super funktioniert und das macht mir dann auch wieder mut. brauchte sie denn vorher auch immer wieder die brust zum weiterschlafen? wie macht sie das jetzt?

    Zitat Zitat von Arenicola Beitrag anzeigen
    Kami, ich hätte es euch auch nur als Test vorgeschlagen mit den getrennten Räumen. Um zu sehen, ob es vielleicht daran liegt. Bei uns schläft der Papa seit 16 Monaten auf der Couch, was nie so beabsichtigt war, aber so hat es bisher immer am besten gepasst. Zumal unser Sohn bis vor einigen Monaten stündlich aufgewacht ist. Heute Nacht ist der erste Versuch seit einem Jahr für eine Familienzusammenführung im Schlafzimmer. Bin tierisch aufgeregt.
    Bei uns sieht es so aus; gegen 21 Uhr lege ich mich mit Kind ins Doppelbett, stille im Liegen bis er schläft (normales Hinlegen geht leider nicht, da er entweder furchtbar brüllt oder aus dem Bett steigt) und rolle mich danach zur Seite und tüdel etwas im Internet umher bis ich müde bin (aufstehen funktioniert nicht so richtig, da er häufig schon bei kleinen Geräuschen erwacht). Meist wacht er gegen 2, 4 und halb 7 auf. Seit ich nicht mehr stündlich stille, haben sich diese Zeiten irgendwie ergeben. Allerdings bin ich nun so weit, dass er nur noch um 4 gestillt wird bzw auch so langsam vielleicht gar nicht (abgesehen von ersten Einschlafen). Denn er möchte dann stundenlang nuckeln und ich kann dabei nicht bequem liegen. Wenn er wach wird und ich nicht stille, dann gibt es natürlich Theater und mit Glück lässt er sich durch Streicheln besänftigen.
    Bei seinem Vater klappt nur ab und zu der Mittagsschlaf auf dem Arm. Für nachts ist das nichts, denn abgelegt bekommt man ihn nicht. Ich arbeite einige Tage in der Woche, in der Zeit passt der Papa bzw Oma auf. Keine Kita. Das Mittel der Wahl tagsüber ist im Kinderwagen schieben. Abends hat ihn noch nie jemand anders in den Schlaf bekommen. Der Papa wird schnell hektisch, die bisherigen Versuche sind leider immer gescheitert. Wenn ich mal was unternehmen möchte, muss ich halt immer um halb neun wieder daheim sein. Weil ich immer gehofft habe, dass es sich um einen begrenzten Zeitraum handelt, hab ich das ohne viel Leid gern so gemacht. Wenngleich Stimmen anderer Mutttis um mich herum schwirren, die mir gern Leidensdruck einreden wollen. Ich denke, dass sich vieles irgendwann einfach ergibt, wie die plötzliche Abkehr vom stündlichen Stillen. Da der Hormoncocktail aber mit Reduzierung des Stillens sich auch reduziert, bin ich längst nicht mehr so ausgeschlafen wie damals. Mein nächster Plan ist; Kind ans eigene Zimmer gewöhnen, indem wir unser Programm auf einer Matratze wie gewohnt ablaufen lassen und ich ihn dann in gewisser Zukunft rüber ins eigene Bett bugsiere, damit ich vielleicht abends nochmal aufstehen kann. Denn das nervt langsam echt! Und vielleicht pennt er ja ohne mich einfach besser. Wenn nicht, muss ich mir etwas Neues ausdenken.
    oh mann, das ist bei euch ja noch eine spur anstrengender. wenn ich abends nicht mehr aufstehen könnte, würde ich wohl irgendwann durchdrehen. auch aus dem grund, weil ich ja hier tagsüber wenig schaffe und die zeit abends wirklich noch brauche.
    wie hat die erste nacht wieder gemeinsam geklappt? mein freund hat bisher echt glück mit den nächten und hat bis auf eine ausnahme immer bei uns geschlafen. er bekommt meist von uns gar nichts mit.
    das ins eigene bett bugsieren wird hier auch irgendwann mal das problem werden. dann wenn sie noch mobiler wird. noch haben wir das große ikeabeistellbett auf unserer höhe, aber da sind dann die gitter so tief

    Zitat Zitat von _Sophie_ Beitrag anzeigen
    Kami, wenn du keinen Leidensdruck hast und die Situation so für dich okay ist und du genügend Schlaf bekommst, würde ich wohl nicht jetzt versuchen etwas zu ändern, nur weil es sein könnte, dass es in einem Jahr noch genauso ist und dich dann stören würde.
    Mit großer Wahrscheinlichkeit hat sich bis dahin das Schlaf- und Essverhalten noch mehrfach verändert und falls nicht und falls es dich dann stört, kannst du doch dann etwas an der Situation ändern und eine Alternative suchen, die für euch passend ist.
    Es ist doch nicht so, dass man Dinge nur zu einem bestimmten Zeitpunkt abgewöhnen kann und es danach dauerhaft zu spät ist. Kinder gewöhnen sich an wechselnde Umstände, dazu brauchen sie oft etwas Zeit, aber wenn es einem wirklich wichtig ist, kann man ihnen fast alles an- und auch wieder abgewöhnen. Aber solange du dazu gar keine richtige Veranlassung siehst, wird es dir doch vermutlich auch total schwer fallen, z.B. den Brust"entzug" zum Einschlafen konsequent durchzuhalten, weil es deinem Empfinden, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch richtig ist, widerstrebt.
    Ich würde, wie Serafina schreibt, wohl auch mal versuchen, trotzdem abends wegzugehen, dein Mann kann bestimmt auch eigene Einschlafrituale mit eurer Tochter entwickeln und wenn das funktioniert, weißt du ja zumindest auch, dass es eben auch anders geht, aber es ist kein Muss, das möglichst schnell dauerhaft zu ändern.
    danke für deine einschätzung. ich fühle mich auch abends einfach am schwächsten nach einem langen tag, da ist irgenwie nur so wenig kraft für experimente und ein weinendes kind, wenn es doch so eine einfache lösung gibt. ich wünsche mir so sehr, dass es irgendwann von selbst klappt. ich kann es so schlecht haben, ihr etwas nicht erklären zu können.


    knuddelente, das ist ja interessant, dass deine beiden kinder so unterschiedlich sind, aber dennoch beide mama zum einschlafen brauchen.

    dann nochmal an die, die es bisher nicht geschrieben haben: seid ihr denn dann abends nie mal ausgegangen in der zeit? oder hat das ins bett bringen beim partner dann geklappt? ab wann habt ihr das denn ausprobiert?

    hach ja, die kleine murmel....ich hätte das vorher alles nie so gedacht....
    ~Bücher sind Schokolade für die Seele~

  2. Enthusiast

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Dass du die nächtliche Nähe der Kleinen genießt, kann ich total gut verstehen. Irgendwie hab ich mich jetzt auch so sehr daran gewöhnt, dass ich es mir anders kaum noch vorstellen kann. Und irgendwie sehe ich auch kein Problem darin, dass mein Sohn bei mir schläft. Nur seltener aufwachen dürfte er gerne.
    Der Versuch war so lala letzte Nacht. Wir haben alle nicht so toll geschlafen. Ich lag in der Besucherritze, Kind oft wach und hat gewühlt, der Papa konnte nicht gut einschlafen und ist ständig aufs Klo, dementsprechend oft ists Kind dann noch zusätzlich aufgewacht. Heute Nacht ist wieder alles beim Alten. Aber wir werden es nun wohl häufiger mal testen.

  3. Addict

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Soweit ich mich erinnere, hab ich den großen immer erst ins Bett gebracht und bin danach gegangen (haha "immer" im ersten Jahr vielleicht 2-3x nach dem 6. Monat).beim aufwachen gings dann auch mit Flasche/papa irgendwie.

    Jetzt bei der kleinen war ich noch nicht weg, nein. Ich wollte vor Weihnachten aufs Klassentreffen, hab es aber gelassen, weil sie wirklich richtig panisch wird und sich leider gar nicht beruhigt und der weg nach Hause wäre einfach zu weit gewesen.

  4. Addict

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Zitat Zitat von Lupine Beitrag anzeigen
    Was erwartest du von dieser unfähigen Kinderklaumafia-Behörde?
    Haha

    Zitat Zitat von kami. Beitrag anzeigen
    Sie bekommt ja seitdem sie 4 wochen alt ist zusätzlich zum stillen die flasche. die hat sie auch immer akzeptiert und ich denke ja manchmal, dass sie die brust nicht zum ernähren braucht, da wäre ihr die flasche schon lieber. aber zum kuscheln und einschlafen ist die brust so gut zu gebrauchen. mit der flasche eingeschlafen ist sie aber im gegensatz noch nie wirklich. sie nickt dann so weg, aber kann ja dann nicht an der leeren flasche weiter nuckeln und dann ist sie wieder wach. wechsel auf schnuller funktioniert leider nicht.

    aber schön, dass es bei euch jetzt so super funktioniert und das macht mir dann auch wieder mut. brauchte sie denn vorher auch immer wieder die brust zum weiterschlafen? wie macht sie das jetzt?
    Ah okay, das mit der Flasche hatte ich nicht auf dem Schirm.
    Bei uns war das diesbezüglich dann doch sehr easy, weil sie von Anfang an den Schnuller akzeptierte und ihn zum schlafen brauchte.
    Zum einschlafen brauchte sie aber über 9 Monate (mindestens) konsequent die Brust (hatte in dem Thread über's einschlafstillen berichtet und u.a. über die Dr. Jay irgendwas-Methode nachgedacht, die ich letztendlich so gar nicht anwenden brauchte). Dann von heute auf morgen hab ich meinen Freund das übernehmen lassen- mit Flasche. Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht erinnern, ob sie deswegen groß Radau gemacht hatte. Wahrscheinlich nicht.
    Joa und jetzt wie gesagt Papa und Flasche und dann kommt sie gegen 3 noch einmal zum stillen.

  5. Enthusiast

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Ich hatte es so, dass er durch Einschlafstillen einfach ständig aufgewacht ist und nur Brust zum einschlafen wollte.Er hat dann auch bei mur geschlafen, wurde aber so odt wach. Ich habe ihn dann vorm zu Bett gehenim Wickelzimmer/Kinderzimmer gestillt, dann in den Schlafsack gesteckt und ins Bett gebracht.Am Anfang musste ich teilweise noch etwas tragen, dann kuscheln und nun lege ich ihn mit Schnuller hin und er erzählt und wühlt, aber meist nur 5 bis 10 Minuten und dann schläft er im Beistellbett ein.
    Also ich habe stillen und schlafen versucht zu trennen.Aber mich hats halt auch gestört,vor allem das häufige Wach sein.So langsam schläft er jetzt wieder drei bis vier Stunden,bis er wieder essen will und ich bin nicht mehr nur kaputt.Erstaunlich fand ich,dass es dann gar nicht so viel Geschrei gab,wie ich mich drauf eingestellt hatte.Kann aber auch sein,dass es mit dem 19wochen-Schub zusammen hing,er ist nämlich seit Sa 19 Wochen.

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    littleeve, das macht mir mut! wir entkoppeln hier auch stillen und einschlafen, weil das baby leider nachm einschlafstillen nur eine stunde schläft, wenn es aufm arm/im bett einschläft, gehts idr länger. vor allem mich kostet das aber ziemlich nerven, weil das baby nämlich doch sehr gern einschlafgestillt werden würde..und sich mit dem "neuen" prozedere noch nicht soo gut anfreunden konnte. kann aber auch am 19-wochen-schub liegen, in dem wir uns noch immer befinden und den wir volle breitseite mitgenommen haben.
    och... nö.

  7. Member

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Ich hab jetzt nicht alles gelesen außer den Eingangspost, aber die Situation kommt mir sehr bekannt vor. Meine Tochter hat auch von Anfang an nur bei mir geschlafen, meistens nur mit Körperkontakt und sie hing ständig an der Brust. Ich wollte immer, dass sie im eigenen Bett einschläft (vor allem, als sie dann mobil wurde, weil ich Angst hatte, dass sie sonst aus dem großen Bett rausfällt, wenn ich nochmal aufstehe), das war aber echt ein Krampf und hat oft überhaupt nicht geklappt. Am schlimmsten war es so zwischen 4 und 7 Monaten, da "durfte" ich oft nach dem Zubettbringen nicht mehr aufstehen; sie ist dann sofort aufgewacht und hat gebrüllt wie am Spieß. Eine zeitlang bin ich dann echt um 7 mit ins Bett
    Das war mies, weil ich so echt gar keine zeit mehr für mich, meinen Mann oder Freunde hatte.

    Mit 8 Monaten, als sie ab Mitternacht oft alle halbe Stunde bis Stunde stillen wollte, hab ich nachts abgestillt und nur noch tagsüber und zum Einschlafen abends gestillt.
    Mit 9 Monaten sind wir von Schlafsack auf Bettdecke umgestiegen und dann wurde es kontinuierlich besser!
    Wir sind umgezogen und haben jetzt ein Kinderzimmer, in dem sie schläft, seit sie etwas über 1 Jahr ist. Meistens schläft sie in ihrem Bett durch von etwa 19-4 Uhr und danach noch 1-3h in unserem Bett.

    Schlafen ist bei uns immer noch nicht ganz unkompliziert und vor allem das Einschlafen ist oft schwierig. Aber es muss wirklich nicht so sein, dass das Kind bis 4 nur mit Körperkontakt schläft Ich glaub auch, dass manche Kinder einfach sehr nähebedürftig sind und die Selbstständigkeit inkl. Alleine-Schlafen mit der Zeit kommt. Im Nachhinein seh ich das Ganze unkritischer und es tut mir leid, dass ich sie oft erst ins große Bett genommen habe, wenn sie wirklich gebrüllt hat.
    Mein Sohn (6 Wochen) schläft jetzt auch komplett in unserem Bett, da habe ich mir keine großen Gedanken gemacht. Ich hab versucht, ihn in sein Bett zu legen dafür, aber er schläft bei uns besser. Ist ok für mich, die ganzen Prophezeiungen à la "Ihr kriegt ihn nie wieder raus" kann ich dank der Erfahrung mit der Großen viel besser ignorieren

  8. V.I.P.

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Mein Sohn war da ähnlich und ich wollte mit einem Jahr wieder arbeiten gehen. Als ich ihn mit 11 Monaten immernoch abends zum Einschlafen gestillt habe, bekam ich Angst und eines Tages ergab es sich von alleine dass wir abends Besuch hatten, er konnte schon wackelig stehen und ich hab ihn gestillt und ihn nohcmal mit raus auf die Terrasse zum Besuch genommen bis er so müde war dass er ohne Brust einfach eingeschlafen ist. Ab dem nächsten Tag habe ich abends einfach nicht mehr gestillt und alles war super. Das hat halt einfach alles gepasst und manchmal muss man einfach auf den richtigen Moment warten

  9. Member

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Verle, aus welchem Grund habt ihr zur bettdecke gewechselt? Siehst du darin auch einen Grund warum es mit dem Schlafen besser wurde?

  10. Senior Member

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Chuva, ich bin nicht Verle, aber wir haben mit 13 Monaten von Schlafsack auf Decke gewechselt, weil J. sich im Schlafsack immer so verdreht hat, dass er alle halbe Stunde aufgewacht ist und man den Schlafsack unten wieder "geradeschütteln" musste, damit er sich noch drehen konnte.
    Mit Decke hatte sich das Problem erledigt und er hat wieder durchgeschlafen.
    Richtig unter der Decke schläft er erst seit ein paar Wochen (er ist knapp 2,5), vorher lag er eher neben der Decke oder drangekuschelt, aber wir haben ihn halt einfach entsprechend warm angezogen (Largarmbody, Strumpfhose, langer Schlafanzug, evtl. zusätzlich Socken).

  11. Member

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Mit 15 Monaten stille ich auch zum Einschlafen und dann nachts bevor der Kleine wach wird. Er liegt dafür im Bett neben mir, so dass es im Halbschlaf abläuft (früher bin ich dabei tatsächlich auch wieder eingeschlafen, zur Zeit bin ich sowieso ruhelos). Allerdings war es super, dass er meine Brust auch gefunden hat, wenn ich auf dem Bauch lag (wir nutzen einige selten beschriebenen Stillpositionen, die bei uns gut funktionieren). Da ich auch zur Arbeit raus muss, würde aufstehen oder ein waches Kind beruhigen nur für noch mehr Müdigkeit am Tag sorgen.

    Papa kann den Kleinen in den Schlaf schuckeln - und zumindest eingeschränkt auch nachts mit einer Wasserflasche zum Nuckeln einigermaßen im Schlaf halten. Allerdings ist das mit mehr Weinen und Meckern verbunden und klappt nicht, wenn ich in der Nähe bin. Im Elternjahr war das kein Problem, aber seit der Kleine in der Kita ist, ist Papa halt auch nicht mehr Hauptversorger.

    Mir ist eigentlich egal, wenn mich andere teils entsetzt ansehen, wenn sie feststellen, dass ich noch stille. Und wir werden das auch weitermachen, so lange wir es beide als angenehm empfinden und wir gesund sind.

  12. gesperrt

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Ich finde das gar nicht so schlimm

  13. Foreninventar

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Ich bin jetzt natürlich kein beispiel, weil mein kind erst 5 monate ist, aber bei uns ist es auch so, dass er so gut wie immer neben mir schläft. Selten mal im beistellbett. Wenn er halb wach wird, sucht er mit geschlossenen augen nach mir und wenn ich nicht in andockentfernung liege, wacht er vollends auf.

    Vier monate lang habe ich das praktisch gefunden, weil er abends und mittlerweile auch untertags beim stillen sehr verlässlich (wieder) einschläft und mir das hin- und her zwischen unserem bett und beistellbett eher zu mühsam war.

    Aber zur zeit schläft er sehr unruhig und nimmt im bett enorm viel platz ein und ich selber komme gar nicht mehr zu entspannendem schlaf. Ganz selten mal kann mein freund ihn mithilfe des schnullers zum wieder einschlafen bringen (zb wenn ich am wochenende in der früh für 2 stunden auf die couch auswandere). Aber bei mir spuckt er den schnuller nur angewidert aus. Im wagen und im auto nimmt er ihn aber gerne.

  14. V.I.P.

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Ich zweifel im Moment soviel an mir und hinterfrage mich ständig, was ich evtl falsch gemacht haben könnte, dass F eben nur so schläft. Wann ich hätte etwas anders machen sollen/können/müssen. Der Tagschlaf funktioniert ja auch nur mit mir im Bett oder in der Trage draußen . Ich kann dieser Nähe manchmal gar nicht mehr genießen, weil ich mittlerweile immerzu an die Zeit nach der Elternzeit denken muss. Ende Mai erscheint mir plötzlich schon so nah. Das macht mir Angst und mich gleichzeitig so traurig.
    Ständig denke ich, wir müssen das jetzt üben. Los steh auf, versuch sie alleine zu lassen, versuch mit der Trage drinnen zu bleiben etc.... Das hier und jetzt kann ich kaum noch genießen dadurch.

    Liege jetzt auch schon wieder mit ihr im Bett, weil sie um sechs wach und jetzt wieder müde ist. Hatte keine Lust auf durch den Regen laufen.

    Dabei ist die konkrete Situation gar nicht das Üble, sondern der Gedanke an die Zukunft. Wie läuft das wohl auf der Hochzeit von Freunden im Mai, wie im Urlaub, wie in der Kita, wie auf unserer eigenen Hochzeit im Oktober....

  15. Foreninventar

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Kami, ich verstehe dich gut, aber bis mai kann sich ihr schlafverhalten doch echt noch x-mal ändern?

    Siehe mein letztes posting direkt vor deinem beitrag. Eine woche her und seitdem hat es sich schon wieder verändert - seit neuestem kann man ihn auch wieder zum einschlafen bringen, indem man ihn einfach umarmt und so seine arme leicht fixiert. Und das funktioniert besonders bei meinem freund gut.

    Ich hab's gerade nicht im kopf: testet dein freund denn auch manchmal, ob er sie beruhigen kann?

  16. Addict

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Kami, diese Gedanken hatte ich auch. Ich hatte echt Sorge, mir so ein anhängliches Mama-Kind heranzuziehen, was ohne mich nicht klar kommt.

    Diese Woche wird sie 1 und am WE hatte sie das erste mal bei ihren Großeltern übernachtet. Es hat prima geklappt.

    Jedes Kind hat sein Tempo, manchmal muss man konsequenter die Gewohnheiten ändern, ein paar Nächte (oder Tage) Protest in Kauf nehmen, aber dann platzt der Knoten irgendwann. (ich bin kein Kinderpsychologe und weiß, dass nicht jedes Baby nach Schema F funktioniert. Die Tochter meiner Cousine hat zB ewig lange nur im Kinderwagen draußen einschlafen können. Irgendwann hat meine Tante sie dann mal ins Bett gelegt und sie schlief ein, einfach so).

  17. V.I.P.

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Es sagen soviele, dass sich im Schlafverhalten noch viel verändert in der Zeit. Aber wenn sich irgendwas nicht bzw nur kaum verändert hat in den letzten Monaten ist es der Schlaf. Tagsüber in der Trage, abends und nachts mit Brust schon immer, nie anders. Die Veränderungen waren, dass ich irgendwann aufstehen konnte und dass ich sie seit September auch mal rüber ins Beistellbett schieben kann. Das ging vorher ja nicht. Seit September aber keinerlei Veränderung. Das ist hier echt sehr konstant.
    Mein Freund hat es noch nicht probiert, aber man merkt richtig, dass sie noch braucht abends. Gestern war sie schrecklich müde und ich musste noch eben ein paar Sachen erledigen bevor ich zu ihr und meinem Freund ins Schlafzimmer konnte, da hat sie richtig geschrien bis ich mit ihr im Bett lag.

    Jetzt gerade macht es mich wahnsinnig, dass ich hier im Bett liege. Die Wohnung sieht aus wie Sau und ich schaffe nichts, weil ich entweder im Bett mit ihr liege, spaziere oder mit ihr spiele. Sie schläft in Bett auch nur ganz oberflächlich, sobald ich mich bewege ist sie wach. Mittlerweile hält sie mich mit der anderen Hand schon fest.

    Cyan wie schön, dass es jetzt auch wieder anders geht

  18. V.I.P.

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Helloni, wie toll, dass es mir der Nacht bei den Großeltern geklappt hat.

    Mir fällt es so schwer etwas unter Protest zu verändern. Ich kann ja schon eine Minute gemotze nicht aushalten und gebe ja auch im Bett immer und ständig die Brust. Bin ich auch selber schuld, dass sie sie so einfordert. :-(

  19. Urgestein

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Vielleicht ändert sich das schlafverhalten nicht von allein, aber wenn man es ändern will oder muss (und dann auch Protest dagegen aushält), lässt es sich ändern. Ich hab meiner Tochter so mit 7-8 Monaten antrainiert, dass man auch (ohne brust) im bett tagsüber schlafen kann, davor ging's ausschließlich im Tuch und auch meistens nur draußen. Das trainieren war aber hart, sie hat paar mal 30-60 min gebrüllt, bevor sie eingeschlafen ist. Anfangs hab ich das nicht hingekriegt und bin dann doch wieder mit ihr aufgestanden, aber ich hatte dann auch so keine Lust mehr, mein schon ganz schön schweres Kind stundenlang durch den Regen zu schleppen, dass ich es doch durchgehalten hab bei den nächsten versuchen. Ich hab versucht, Rituale einzuführen (spieluhr), hat erst natürlich gar nix gebracht gegen ihr gebrüll (teilweise hat sie geschrien, bis sie vor Panik (?) Schluckauf hatte, ab dem Stadium dann meist schnell kuschelnd eingeschlafen). Nach 4-5 sehr krassen Tagen ging's plötzlich fast immer sehr schnell und ohne Protest, ich hab mich mit ihr ins bett gelegt, Spieluhr an und sie ist innerhalb von 5 min eingeschlafen.
    Die gebrüll-Tage waren schon sehr heftig, aber ich war wohl generell da schon abgehärtet, weil sie im ersten halben Jahr sehr sehr viel geschrien hatte (nölen oder so gab's nie, sie war immer gleich auf 180 und echt laut und oft unberuhigbar, auch im Tuch hat es anfangs oft 30 min geweine gebraucht, bis sie geschlafen hat).

    Ob du dir so eine Veränderung jetzt oder im April durchsetzt, ist deine Sache - wenn du jetzt nur den Gedanken an Mai schlimm findest, seh ich keinen Vorteil von jetzt, und vielleicht erledigt sich das Problem bis dahin ja doch auch von allein. (Im Kinderwagen einschlafen hat bei uns zB einfach plötzlich funktioniert, nachdem kiwa die ersten 7 Monate des Teufels war). Du wirst das schlafverhalten auf jeden Fall ändern können, wenn es sein muss.

  20. Alter Hase

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    AW: Einschlafen und Schlafen mit der Brust und nur mit Mama

    Bin grad mal wieder zufällig hier, wenn ihr mögt, könnt ihr meine Geschichte ja mal lesen:

    Meine Tochter war als Baby ein mieser Schläfer, sie war immer sehr nähebedürftig. Nahm keine Flasche, keinen Schnuller, keinen Daumen, nur Mama. Sie war echt ein extremer Brustjunkie. Die ersten Monate schlief sie (gepuckt) in meinem Bett, danach in ihrem, das neben meinem steht. Die ersten Monate musste ich abends und nachts immer direkt in ihrer Nähe liegen, wurde sie unruhig, brauchte sie die Brust, ansonsten wäre sie binnen kürzester Zeit komplett wach gewesen und an Schlafen wäre anderthalb zwei Stunden nicht zu denken gewesen. So gingen wir gemeinsam ins Bett und standen gemeinsam auf.
    Einschlafen an der Brust war 18 Monate die einzige Möglichkeit, sie zum Schlafen zu bewegen. Die ersten Monate ging auch noch Tragetuch/Bondolino, aber da sie mir sehr schnell zu schwer wurde, fiel das bald raus. Zumal ich sie nie ablegen konnte. Daraufhin kam es so, dass sie tagsüber NUR mit Brust im Mund nennenswert schlief. Rund zehn verdammte Monate wo ich 2-3mal mit ihr auf der Couch lag, damit sie nicht nach kürzester Zeit aufwachte und unausstehlich war. Nachts ging es, allerdings gab es da einige Phasen, in denen sie (halb-)stündlich wach war.
    Letzteres führte dazu, dass ich sie mit etwa neun Monaten nachts abstillte. Sie war schon immer ein Brocken und aß zu dem Zeitpunkt zumindest ordentlich Abendbrei. Binnen weniger Tage steigerten wir uns von alle halbe Stunde wach auf ein bis zweimal nachts, wo sie sich mit Schmusen wieder beruhigen ließ. (was ich im Übrigen mittlerweile von vielen gehört habe, dass es in dem Alter recht problemlos ist nachts abzustillen, wenn man nicht mehr kann / es möchte, der Protest hielt sich bei allen in Grenzen, auch wenn die Mütter das niemals gedacht hätten. Hätte ich damals auch nicht) So kam es, dass sie dann bald nur noch zum Einschlafen gestillt wurde.
    Im Übergang von 2 auf 1 Schläfchen war es nicht so schlimm, wenn sie vormittags mal nur ne halbe Stunde schlief oder ewig brauchte zum Einschlafen, drum versuchte ich es da irgendwann einfach, dass sie so einschläft. (wir hatten immer feste Zeiten, sie hatte also n Rhythmus und war es vermutlich irgendwo gewöhnt) Also erst kurz stillen zum runterkommen und dann abmachen während sie aber noch wach war. Sie schrie nie, denn ich lag immer daneben, was anderes wäre für mich bei dem Sensibelchen nie in Frage gekommen. Es klappte nach immer kürzerer Zeit und bald brauchte sie die Brust gar nicht mehr. Und endlich endlich konnte auch der Papa mal ran. Da war sie ein knappes Jahr
    Abends brauchte sie die Brust immer noch, alles zu spannend. Mit 1,5 war sie das erste Mal richtig krank und hing erschöpft an mir. Zwei Abende hintereinander schlief sie so ein, auf meinem Schoß. Die Chance hab ich ergriffen und ihr danach nie mehr die Brust gegeben. Seit dem Tag braucht sie nichts mehr. Nach wie vor keinen Schnuller, keinen Daumen, kein Nix. Sie kriegt nachts keine Flasche, ganz selten hat sie mal Durst und trinkt einen Schluck Wasser, vielleicht einmal in sechs Wochen oder wenn sie erkältet ist.
    Sie schläft immer noch nicht allein ein, das muss sie aber auch nicht, wir liegen maximal zehn minuten daneben (seitdem sie keinen Mittagsschlaf mehr macht, vorher zog es sich oft unangenehm in die Länge *nerv* ) dann schläft sie. Da ich weiß, dass sich alles irgendwann von allein regelt, wenn sie so weit ist, stört es mich nicht und ich lasse ihr die Schmusezeit, eben weil es nicht mehr ewig dauert. Irgendwo ist es ja auch schön, dann nochmal zu kuscheln oder vom Tag zu erzählen
    Sie schläft auch immer noch bei mir, auch damit habe ich kein Problem. Ich denke schon, dass ich sie ausquartieren könnte, da wir uns aber null stören und ich keine Lust hab nachts durch die kalte Wohnung zu tapern, kann es gern noch so bleiben. Wenn sie mal wach wird oder unruhig ist, fahre ich den Arm aus, tätschel kurz, mach pschht und dann ist wieder Ruhe. Ich werd da oft gar nicht richtig wach.
    Ach so, inzwischen ist sie 3 1/4 und ein ziemlich ausgeglichenens, extrem neugieriges wissbegieriges aber auch scheues, beobachtendes kleines Mädchen. Sie ist denke ich sehr sicher gebunden und sieht uns als sicheren Hafen. Sie löst sich aber immer mehr und wird immer frecher und offener außerhalb des Zuhauses. Auch das ist etwas, was von ihr selbst kommt, ich habe sie nie zu was gezwungen oder geschoben oder sonstwas. Sie macht das schon

    Fazit: ALLES ändert sich. Vieles kann man selbst ändern, wenn man selbst so weit ist oder man das Gefühl hat, das Kind wäre ist. Die Gedanken "waaah, sie kann doch nicht noch in der Grundschule bei mir schlafen" kenne ich sehr gut, genau wie die ach so tollen Tipps anderer Leute "wiiiiie, Du stillst sie zum Einschlafen. Bist Du verrückt, Du wirst sie nie mehr los" Mit der Zeit hab ich gelernt, meine Ohren auf Durchzug zu stellen und das zu machen, was für uns als Familie passt. Und womit es uns allen gutgeht. In Phasen wo das nicht mehr der Fall war, hab ich was geändert. Aber auf eine Art und Weise, die niemandem schadet.

    Kami, sieben Monate ist gar nichts. Zu der Zeit war ich noch an die Couch und das Baby gefesselt. Lass sie so lange wie es euch passt. Auch sie wird sich Schritt für Schritt lösen.

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