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  1. Urgestein

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Zu allem was schon geschrieben wurde: Ich würde schauen, in einer ruhigen Minute (nicht in der Bring-Situation) mit den Erzieher*innen zu überlegen, wie die Wiedereingewöhnung ablaufen soll. Klarheit bringt da bestimmt allen Beteiligten was.

  2. Get a life!

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Hier finden Elterngespräche übrigens telefonisch statt. Also vor allem in der Mittagspause der Erzieher. Da kann man sowas vielleicht gut besprechen. Das Problem werden ja viele haben.
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  3. Get a life!

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Wenn er am Anfang noch so gerne gehen wollte und die Kita so vermisst hat ... wie kam das denn, dass das aufgehört hat? Also wurde das einfach mit der Zeit immer weniger, und er hat sich die Kita so "abgewöhnt", oder war da mal in der Zwischenzeit irgendwas, was es ihm vermiest hat? Könnte irgendwer (nicht ihr Eltern) einen unüberlegten Kommentar gemacht haben, oder hat er sonst irgendwelche Klagen o.ä. über die Kita aufgeschnappt?

    Dass von den Bezugserziehungspersonen in der Lockdown-Zeit nicht auch für die Kinder zuhause irgendein Programm o.ä. kommt, finde ich aber eigentlich normal... bzw. umgekehrt wär ich gar nicht auf die Idee gekommen, dass da eben mehr als gar nichts kommen könnte. Die haben in der Kita ja trotzdem genug zu tun mit den Kindern, die da sind, ggf. sogar noch mehr Stress, weil Personal ausfällt etc. - also ich finde nicht, dass man das erwarten kann bzw. dass das etwas sein müsste, was ein negatives Gefühl bei dir hinterlässt.

  4. Senior Member

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Ich habe nicht alles durchgelesen, entschuldigt. Meiner erster (Vollzeit-)Arbeitstag und der erste Tag nach den dreiwöchigen Kitaferien fallen zusammen, das Kind ist dann knapp ein Jahr. Hattet ihr eine ähnliche Situation? Wie lange habt ihr eingewöhnt und wie gut hat das dann nach den Ferien funktioniert?


  5. Senior Member

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Ich hatte eine ähnliche Situation, drei Wochen Urlaub der Tagesmutter nach Abschluss der Eingewöhnung. Ich habe mein Kind am ersten Tag nach dem Urlaub vor dem Mittagsschlaf abgeholt und ab dem zweiten Tag wie üblich gebracht. War dann unproblematisch. Mein Kind war eineinhalb.

  6. Member

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Hier gab es das jetzt zwei mal nach den Kitaschließungen. Nach 4 Wochen Kita inkl Eingewöhnung war ca 6 Wochen zu, dann war sie wieder 7 Wochen dort, dann wieder 4 Wochen Pause. Die Abschiede waren zwar etwas schwieriger, aber der Rest hat gut geklappt, sie ist auch direkt wieder so lange gegangen wie davor, wir hatten aber den Erzieher*innen gesagt, dass sie sich melden sollen, wenn sie den Eindruck haben, dass es noch zu viel ist. Könnte denn der Vater sich den Tag ein bisschen freihalten um ggf. früher abzuholen oder sich beim Bringen etwas mehr Zeit lassen zu können?

  7. Get a life!

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Zitat Zitat von grünchen Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht alles durchgelesen, entschuldigt. Meiner erster (Vollzeit-)Arbeitstag und der erste Tag nach den dreiwöchigen Kitaferien fallen zusammen, das Kind ist dann knapp ein Jahr. Hattet ihr eine ähnliche Situation? Wie lange habt ihr eingewöhnt und wie gut hat das dann nach den Ferien funktioniert?
    Unser Kind ist nach 6 Wochen Lockdown im letzten Jahr sofort wieder täglich 6 Stunden in die Krippe gegangen als wär nichts gewesen (da war sie aber schon 20 Monate).
    Nach der ersten Woche Eingewöhnung (mit 14 Monaten) war sie direkt 2 Wochen krank, danach hat sie aber auch einfach weitergemacht wie vorher (und ist direkt bis zum Mittagessen geblieben).

    Also die Pause muss sich gar nicht unbedingt merklich auswirken.

  8. Regular Client

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Danke für eure erneuten Antworten. Ich komme erst jetzt dazu, die zu lesen und zu antworten. Es ist täglich der reinste Horror hier. Heute war er wieder nicht, obwohl er es uns eigentlich versprochen hat und er sich gestern irgendwie auch drauf freute. Die letzten zwei Tage war er nur bis nach dem Mittag. Ich hab einfach NULL Kraft gerade für das alles und auch ihm irgendwie zum gehen zu bewegen. Es war so schrecklich wieder heute :-( ich muss auch andauernd weinen. Mir geht es psychisch sehr sehr schlecht (schon länger) und natürlich hat er bestimmt was aufgeschnappt. Aber warum er auf einmal nicht mehr in die Kita will, kann ich mir so auch nicht direkt erklären. Oft denke ich, dass er einfach zu Hause zu wenig halt bekommt. Und gerade deswegen hier bleiben möchte. Ich versuche jeden Tag, es besser zu machen. Aber wie gesagt, mir fällt alles so so schwer. :-/
    .
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  9. Regular Client

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Vielleicht macht er sich Sorgen um dich und will dich nicht allein lassen. Habt ihr denn jetzt mal über eine neue Eingewöhnung mit der Kita geredet? Also echt von vorne mit einem Elternteil dabei für ein paar Tage je eine Stunde etc?

  10. Ureinwohnerin

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Was sagt er denn, wieso er nicht mehr hinwill? Habt ihr euch mal in einer ruhigen Minute (also nicht direkt vor oder nach der Kita) hingesetzt und das mit ihm diskutiert?
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  11. Get a life!

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Vielleicht merkt er auch einfach deine Unsicherheit? Also, dass du dir eben auch nicht so sicher bist, ob das jetzt gut ist mit KiTa usw?
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  12. Regular Client

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Das kann sein, dass er das merkt. Aber finde es zb gut, dass sein bezugserzieher und eine andere Erzieherin jetzt wieder da sind (hatten beide Urlaub).
    Einmal sagte er, dass er Angst habe, dass seiner Schwester was passiert und er ist nicht da. Und ein anderes Mal sagte er, dass er dort so alleine wäre (bei Oma wäre ja Oma da, bei seinem Freund zu Hause ja dessen Eltern, aber in der Kita sei halt niemand. :-/)
    Bisher hab ich nicht mit dem Erzieher drüber geredet, weil mein Mann ihn ja immer brachte und er gestern nicht war. Heute ist Feiertag und morgen Brückentag. Am Montag bin ich wieder mit beiden Kindern alleine, also muss ich ihn bringen. Dann frag ich. Für mich ist es halt mega schwer, wenn er so weint, einfach zu gehen :-/
    .
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  13. Urgestein

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Ich würde in ein Gespräch bitten, geht ja auch telefonisch. Die Bring Situation ist vermutlich derzeit nicht geeignet für eine entspannte Besprechung.

  14. Regular Client

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    <ja, würde ich auch machen. Wie willst Du denn ein Gespräch führen mit dem (weinenden) Kind dabei, während gerade noch andere Kinder abegeben werden? Das geht doch gar nicht.

  15. Get a life!

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Ja lieber anrufen. Ich merke, dass es für mein Kind NOCH schwieriger ist, wenn ich morgens mit der Erzieherin noch was bespreche und da noch ewig rumstehe.
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  16. Get a life!

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    AW: Kita-Eingewöhnung

    Zitat Zitat von anuschka Beitrag anzeigen
    Das kann sein, dass er das merkt. Aber finde es zb gut, dass sein bezugserzieher und eine andere Erzieherin jetzt wieder da sind (hatten beide Urlaub).
    Einmal sagte er, dass er Angst habe, dass seiner Schwester was passiert und er ist nicht da. Und ein anderes Mal sagte er, dass er dort so alleine wäre (bei Oma wäre ja Oma da, bei seinem Freund zu Hause ja dessen Eltern, aber in der Kita sei halt niemand. :-/)
    Bisher hab ich nicht mit dem Erzieher drüber geredet, weil mein Mann ihn ja immer brachte und er gestern nicht war. Heute ist Feiertag und morgen Brückentag. Am Montag bin ich wieder mit beiden Kindern alleine, also muss ich ihn bringen. Dann frag ich. Für mich ist es halt mega schwer, wenn er so weint, einfach zu gehen :-/
    Nur vom Lesen klingt das für mich jetzt so als ob ihm im Kindergarten „seine“ Erwachsenen gefehlt hätten... also diejenigen, die er kennt und bei denen er weiß, dass er gut aufgehoben ist und auf die er sich verlassen kann.
    Falls er selbst so ein unsicheres Gefühl hatte, dann hatte er bestimmt auch Antennen für dein unsicheres Gefühl mit der Situation, was ihn dann wahrscheinlich erst recht noch mehr verunsichert hat.

    Vielleicht ist es ja schon ausreichend, wenn seine gewohnten Betreuungspersonen wieder da sind. Und ansonsten stimme ich den anderen zu, ein Gespräch würde ich auf jeden Fall versuchen, außerhalb der Bring-/Abholsituation zu vereinbaren. Nicht nur, weil es schwierig ist, in der Situation den Fokus zu behalten, sondern damit das Kind das Gespräch nicht mitbekommt und nicht noch mehr Anhaltspunkte bekommt, dass gerade „irgendwas nicht stimmt“.

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