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  1. Ureinwohnerin

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Zitat Zitat von Cherry-Lady Beitrag anzeigen
    außerdem kenne ich so ein verhalten bereits vom vater meines großen sohnes, von meinem bruder und auch von meinem schwager. ich will hier nix schön reden oder so, aber es gibt mehr männer als man denkt, die im ersten lebensjahr nicht gerade vor engagement strotzen und hierher doch prima väter sind.
    ob sie dadurch schlechte väter sind, ist vielleicht eine andere diskussion. was sie aber definitiv sind: schlechte partner.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  2. Member

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    ob sie dadurch schlechte väter sind, ist vielleicht eine andere diskussion. was sie aber definitiv sind: schlechte partner.
    Finde ich schon. Wenn ich ein Kind möchte, gehört alles dazu. Auch Sachen, die man nicht so toll findet oder kann. Oh, krankes Kind, schiebe ich zur Mama oder Oma ab. Zum Angeben, zeigen, wie toll sie erzogen sind,... sind sie dann recht. Super. Das ist eine Ausrede, finde ich, also dass man mit einem Baby nichts anfangen kann, später dann aber das tolle liebe Kind “ausleiht“. Irgendwie funktioniert das, die Mamas kriegen es komischerweise auch hin.
    Hab keine Angst vor den Schatten. Denn es bedeutet nur, dass irgendwo ein Licht brennt.

  3. Alter Hase

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Was sternenratte und straykitty sagen.
    Mich macht das wütend. Mit so jemandem könnte ich nicht zusammensein.
    Cherry, ich finde du bagatellisierst dieses Verhalten. Ich kenne solche Väter in meinem Umfeld eher nicht.
    I am as bored as a pacific pistol

  4. Junior Member

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Zitat Zitat von Cherry-Lady Beitrag anzeigen
    manchmal kotzt mich das auch an, dass ich so komplett zuständig bin. also, dass es zb völlig klar ist, dass ich samstagmorgens um 5h das baby unterhalte.
    .
    das würde mich extrem stören und ich finde es interessant, dass du das so leicht wieder wegsteckst. gleicht das dein mann denn durch anderes verhalten aus - zB. dass er besonders viel im haushalt macht ?

    in der beziehung meiner freundin ist das auch so. die beziehung steht aber auf grund dessen nun kurz vor dem aus (bzw wäre schon aus, wenn nicht finanzielle zwänge bestehen würden).
    Geändert von tassi (13.07.2016 um 15:52 Uhr)

  5. V.I.P.

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Zitat Zitat von Louja Beitrag anzeigen
    Was sternenratte und straykitty sagen.
    Mich macht das wütend. Mit so jemandem könnte ich nicht zusammensein.
    Cherry, ich finde du bagatellisierst dieses Verhalten. Ich kenne solche Väter in meinem Umfeld eher nicht.
    Das sagt sich aber leicht. Wenn man den Mann geheiratet, Wohneigentum gekauft und ein Kind bekommen hat ist Beziehung beenden deswegen schon schwierig. Ich finde das Verhalten auch mies, keine Frage,

    Ich habe eher das gegenteiligen Problem, der Mann ist voll dabei und hat manchmal mehr Input zu liefern als mir lieb ist.
    The true north

    Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung,
    mit der ich euch gegenüberstehe.

    You're not going to hotbox my office, no way!

  6. Urgestein

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    .
    Geändert von straykitty (03.04.2018 um 16:52 Uhr)


  7. V.I.P.

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Wie straykitty sagt, auch ich habe mich vom Vater meines ersten Kindes noch im ersten Lebensjahr getrennt. Hauptgrund war schon Entfremdung, da wir von gleichberechtigten Partnern in was total schräges abgedriftet sind. Irgendwann wollte ich nur noch, dass er weg ist .
    Jetzt beim zweiten Kind und zweiten Vater bin ich sicherlich toleranter. Oder, wenn man es anders auslegen will, bagatellisiere ich etwas. Ich muss meinem Mann aber wirklich zugute halten, dass er im Haushalt engagiert ist. Außerdem bin ich wesentlich relaxter beim kümmern. Was habe ich davon, wenn ich zwar ne Stunde länger dösen kann, dann aber der Mann motzig ist?

    War der Tag nicht dein Freund, so war er dein Lehrer.



    Es ist ja in Wahrheit Glück nichts Vernünftiges, das an einem bestimmten Tun oder dem Besitz gewisser Dinge ein für allemal hinge, sondern weit eher eine Stimmung der Nerven, durch die alles zum Glück wird oder nichts.

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    äh ja klar, ich hab leicht reden, weil meine beziehung so eine diskussion nicht hat, weil keine kinder...
    aber krass. ey. krass. das klingt für mich fast so als hättest du zwei sorten kinder. also einmal: deine kinder und dann halt auch noch das etwas größere, deinen mann.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  9. V.I.P.

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Wie meinst du das, Gewitter?

    War der Tag nicht dein Freund, so war er dein Lehrer.



    Es ist ja in Wahrheit Glück nichts Vernünftiges, das an einem bestimmten Tun oder dem Besitz gewisser Dinge ein für allemal hinge, sondern weit eher eine Stimmung der Nerven, durch die alles zum Glück wird oder nichts.

  10. Ureinwohnerin

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    dieser satz "was nützt es mir, dass ich zwei stunden dösen kann, aber mein mann dann motzig ist."
    ähm... also klar: ist nicht cool um fünf uhr morgens wippe spielen zu müssen. aber nur, weil du dich besser zusammenreissen kannst, lässt du ihm das durchgehen? lässt du sein gemotze wichtiger sein als dein unwohlsein? wenn du sein motzen so wichtig machst, nimmst du das hin, wie bei nem kind, dass seinen brokoli nicht essen will. nur: eure beziehung und euer kind ist doch kein brokoli.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  11. Urgestein

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Ich muß sagen, ich kenne solche Männer schon auch. Also die mit Babies und Kleinkindern "nichts anfangen können" und sich nicht groß kümmern. Mich irritiert das auch, aber praktischerweise sind die mit Frauen zusammen, die eher so Vollblutmütter sind und denen es nichts ausmacht, in diesem Alter quasi allein zuständig zu sein.

  12. V.I.P.

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Hmmm. Keine Ahnung. Ich empfinde schon manchmal Groll in dem Moment, wo ich bespaße und er pennt. Aber meist sind diese Gefühle auch schnell wieder weg. Fakt ist halt auch, dass unsere Tochter sehr auf mich fixiert ist und ihm die Bekümmerung auch nicht grad leicht macht. Vor allem wenn ich daneben liege. Man könnte jetzt natürlich sagen, dass liegt nur daran, dass er sich nicht oft genug bemüht, aber das stimmt so nicht. M. Ist schon immer sehr auf mich gepolt gewesen, möchte zb auch zu keinen Fremden außer meinem Mann, meiner Mutter und mir auf den Arm.

    War der Tag nicht dein Freund, so war er dein Lehrer.



    Es ist ja in Wahrheit Glück nichts Vernünftiges, das an einem bestimmten Tun oder dem Besitz gewisser Dinge ein für allemal hinge, sondern weit eher eine Stimmung der Nerven, durch die alles zum Glück wird oder nichts.

  13. Member

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Wieso muss man es einem Mann zugute halten (!!!) dass er im Haushalt engagiert ist? Das ist verdammt nochmal auch sein fucking Job dass er 50% übernimmt! Ich finde das so furchtbar, hier von den klassischen fun-Dads zu lesen und das obendrein auch noch bagatellisiert wird.

  14. V.I.P.

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Das mein Mann nix mit Babys anfangen kann, würde ich gar nicht sagen. Ich glaube, es frustet ihn oft ziemlich, dass die Kleine bei mir friedlich ist und bei ihm schreit. Jetzt mal hart gesagt! (sie schreit natürlich nicht immer bei ihm, aber er braucht wesentlich mehr Einsatz um sie im zufriedenen Level zu halten)

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  15. Member

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Aber man kann sich doch nicht aus der Affäre ziehen, nur weil was anstrengend und frustrierend ist? Machen die das im Job auch so?

  16. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von Cherry-Lady Beitrag anzeigen
    Das mein Mann nix mit Babys anfangen kann, würde ich gar nicht sagen. Ich glaube, es frustet ihn oft ziemlich, dass die Kleine bei mir friedlich ist und bei ihm schreit. Jetzt mal hart gesagt! (sie schreit natürlich nicht immer bei ihm, aber er braucht wesentlich mehr Einsatz um sie im zufriedenen Level zu halten)
    aber er ist der vater. das heißt es ist sein verdammter job, diesen einsatz auch zu bringen. und naja, dass sie stärker auf dich bezogen ist, empfinde ich schon als recht logisch nach dem was du erzählt hast.
    wenn es für euch so passt, dann ist das so.
    aber für mich persönlich würde das gar nicht gehen. der job des vaters hört nicht nach dem sperma-geben auf. im gegenteil.
    Was haben Sie eigentlich gegen Weihnachten? Ist doch lecker!

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    und ich finde dieses 'es gibt viele männer, die mit babies nunmal nichts anfangen können' auch echt schwierig. dass man mit fremden babies vielleicht nichts anfangen kann - völlig ok. für alle geschlechter.
    aber mit dem eigenen baby? und sich kümmern ist auch logischerweise nicht immer mit spaß verbunden, das ist doch klar.
    Was haben Sie eigentlich gegen Weihnachten? Ist doch lecker!

  18. V.I.P.

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Ich seh das inzwischen nicht mehr so radikal und ich bin in meiner Beziehung keineswegs unglücklich. Mein Mann ist ein liebevoller Partner und kümmert sich auch sehr gut um meinen großen Sohn. Ich kann mir auch gut vorstellen, mit ihm noch ein weiteres Kind zu bekommen.

    War der Tag nicht dein Freund, so war er dein Lehrer.



    Es ist ja in Wahrheit Glück nichts Vernünftiges, das an einem bestimmten Tun oder dem Besitz gewisser Dinge ein für allemal hinge, sondern weit eher eine Stimmung der Nerven, durch die alles zum Glück wird oder nichts.

  19. V.I.P.

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Ich finde das nicht mal ‘radikal’ vs ‘nicht radikal’. In der Theorie habe ich mein Vorstellung wie Dinge laufen sollten. Diese Ansichten habe ich auch radikal vertreten- vor ca 10 Jahren, als diese Situationen in meinem Leben nicht vorkamen. Man mag es Ernuechterung nennen wenn man fies sein will, in der Realitaet fuehlt es sich eher an wie Praktikabilitaet.

    Und ja, ich bin auch diejenige in unserem Haushalt die aus verschieden Gruenden frueh mit dem Kind aufsteht: ich brauche wesentlich weniger Schlaf als mein Mann, das Kind ist auf mich fixiert, mir macht es einfach nichts aus. Soll ich dann aus Prinzipienreiterei darauf bestehen, einen Tag am Wochenende ausschlafen zu ‘duerfen’? Mit dem Resultat, dass in der Tat der Mann motzig ist, ein Gerauschpegel herrscht der es mir so oder so n icht erlaubt zu schlafen, ich eigentlich auch um 7 genug geschlafen habe, das Kind nach Mama ruft und alle zwei Minuten ins Schlafzimmer schlappt? Das nuetzt doch keinem was. Ausser dass ich mich dann auf mein Prinzip berufen kann, waehrend das Kind die Mama will, der Mann eine Scheisslaune hat?
    Was in der Theorie richtig ist und in der Praxis funktionert sind zwei verschiedene Dinge, und letztendlich geht es darum den Alltag als Familie so zu organisieren dass alle damit klarkommen. Und dass heisst fuer mich in der Praxis dann zb dass ich mit dem Kind aufstehe und den Mann schlafen lasse. Ich ueberlebe das. Dafuer geht der Mann dann mit ihm schwimmen nach dem Fruehstueck und ich habe eine Stunde Ruhe. Er kocht nicht- oder nur Dinge die keiner essen will. Er mag es nicht. Soll ich dann noergeln bis er irgendeinen Frass zusammengeruehrt hat, das Zeug in mich reinzwingen und mich darueber freuen dass er das jetzt gemacht hat? Ergibt keinen Sinn fuer mich. Dafuer weiss ich, dass er keineswegs von mir erwartet zu kochen, dann gibts halt Brot oder Pizza wenn ich mal keine Lust oder Zeit habe, oder er bringt was mit auf dem Heimweg von der Arbeit. Ja, das ist nicht so wie ich mir das vor zehn Jahren ausgemalt habe, dass man einig Gemuese schnippelt und anregende Gespraeche dabei fuehrt, aber mein Leben ist eben nicht so. Er ist nicht so, wird nie so sein. Das sind die Kompromisse die man eingeht wenn man eine Familie zusammen schmeisst. Solange in der Gesamtheit eine Balance herrscht und nicht einer sich tagtaeglich kaputtarbeitet waehrend der andere nix macht ist das auch okay fuer mich.

    Bevor hier Shitstorm anfaengt: ich sage nicht, dass Menschen ohne Kinder oder ohne Mann oder ohne Familie oder Menschen in den fruehen 20ern sich nicht dazu auessern duerfen/ sollen/ koennen. Aber von Dingen in der Theorie zu sprechen ist verdammt einfach. Das wuerde ich nie mitmachen, mit so einem Mann koennte ich nicht zusammensein, ich werde niemals jeden Tag alleine kochen, alles gut und schoen. Aber ich musste festellen dass das eben nicht 100% so umzusetzen ist. Leider. Aber man kann seine Vorstellungen und Ideale nicht dem Partner aufdruecken und erwarten dass der das so mitmacht.
    Selbstverstaendlich spreche ich nicht von einem Fall wie Biblio ihn schildert, das ist in dem Ausmass selbstverstaendlich nicht okay. Aber das sollte man dann doch als (Ehe)Paar irgendwie regeln koennen, so dass beide mit der Situation zurechtkommen.
    The true north

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    mit der ich euch gegenüberstehe.

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  20. Alter Hase

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    AW: Unterschiedliche Vorstellung bei der Familienplanung

    Zitat Zitat von straykitty Beitrag anzeigen
    Ich habe ja auch nicht gesagt, dass zB Bibliophilia oder Cherry sich trennen sollen! Ich kenne ja auch ihre Männer gar nicht und aus zwei Sätzen in einem Forum kann ich ihre Beziehung und die Vaterskills natürlich auch nicht beurteilen. Wäre ich selber unzufrieden mit dem Anteil meines Partners, würde ich bevor ich mich trennen würde, auch erstmal alle anderen Optionen versuchen. Aber mich mit einem in der Hinsicht ignoranten und kompromisslosen Mann abfinden, das würde ich auf keinen Fall. Habe mich selber auch u. a. deshalb vom Vater meines Kindes getrennt, allerdings hing da auch weder gemeinsames Eigentum noch eine Scheidung dran. Dass es dadurch teilweise einfacher war, weiß ich natürlich auch.
    Das ist eben die Sache.
    Ich fände eine Trennung in meinem Fall z.B. absolut abwegig.
    Wir hatten viele Jahre eine gut eingespielte Beziehung mit klaren Aufgaben. Jetzt hat sich die ganze Konstellation geändert und wir müssen neue Aufgaben und Rollen ausloten. Das dauert und ich am Anfang eben anstrengend.
    Grundsätzlich können wir miteinander reden und verhandeln und er nimmt meine Kritik an seinem Verhalten durchaus ernst und bemüht sich. Aber es braucht einfach noch etwas Zeit /Diskussionen und Evaluation, um sich einzuspielen.

    Ich könnte sogar so weitermachen wie jetzt (ungern. Aber es ginge ohne Trennung). Aber dann würde ich eben keine weiteren Kinder wollen, weil mir das dann ganz einfach zu viel Arbeit wäre, die ich alleine stemmen müsste.

    Die Situation wäre eine andere, wenn ich unbedingt weitere Kinder wollen würde, im Zweifelsfall ohne meinen Mann. Da das nicht so ist, gehe ich das ganze entspannt an. Wenn er sich ändert, können wir noch mal neu verhandeln. Ändert er sich nicht, gibt es keine weiteren Kinder und er muss damit leben, dass ich ihm regelmäßig die Hölle heiß mache, weil er mich nicht ausreichend unterstützt.

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