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  1. Junior Member

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    Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Folgendes Problem: Ich bin als Kind zweier starker Raucher aufgewachsen. Es wurde im Haus geraucht, natürlich auch in unserer Gegenwart, und dementsprechend gewöhnt war ich an den ständigen blauen Dunst. Erst nachdem ich aus dem Elternhaus ausgezogen bin, alleine (rauchfrei) gelebt habe ist mir so richtig bewusst geworden, wie omnipräsent der Zigarettenkonsum, der Rauchgeruch und natürlich auch die Schadstoffbelastung waren. Ich war so daran gewöhnt, dass ich z.B. den Geruch nicht in der Form wahrgenommen habe. Wie ein starker Raucher selbst eben auch.
    Nun bin ich schwanger, wohne wieder nah an meinen Eltern und stelle mir die Frage, wie ich mit dem gleich gebliebenen Zigarettenkonsum im Hinblick auf Kontakte von Kind und Großeltern umgehe.

    Jetzt in der Schwangerschaft nehmen meine Eltern insofern Rücksicht, als dass vor Besuchen meinerseits gelüftet wird und dann während meines Besuchs nicht im Haus geraucht wird. Und trotzdem: Mein Mann und ich riechen den Rauch so lange auch noch zuhause an uns, bis wir uns geduscht, Haare gewaschen und komplett umgezogen haben. Das vielleicht zu den Dimensionen.

    Das Thema belastet mich sehr. Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern und bin einerseits sehr froh und dankbar, sie als potentielle Unterstützung in der Kinderbetreuung vor Ort zu haben und auch überzeugt davon, dass sie liebevolle, bereichernde Großeltern sein werden. Andererseits ist für mich klar: Ich möchte mein Kind weder dem Passivrauchen noch dem Rauch aus dritter Hand aussetzen.

    Nur: Was tun? In letzter Konsequenz würde das bedeuten, dass mein Kind, solange sie nicht mit dem Rauchen komplett aufhören, nicht zu den Großeltern nachhause dürfte. Bei Besuchen in unserer Wohnung würde es bedeuten, sie müssten duschen, Zähne putzen und sich komplett frische Kleidung anziehen, bevor sie das Kind auf den Arm bekommen.
    Für mich ist es eine schreckliche Vorstellung, meine Eltern so zu maßregeln. Da ich aber für das Wohlergehen meines Kindes verantwortlich bin finde ich es genau so schrecklich, den lieben Frieden auf seine Kosten zu wahren und es entgegen besseren Wissens dem Rauch auszusetzen.

    Leider sind alle bisher erfolgten (auch früheren) Annährungen an das Thema nicht besonders gut verlaufen. Ich habe daher nicht viel Hoffnung, dass sich etwas ändert. Trotzdem denke in den letzten Tagen viel darüber nach und hoffe manchmal, dass vielleicht mit dem richtigen Ton im richtigen Moment...

    Vielleicht hat ja von euch jemand Erfahrungen oder sonstigen Input beizutragen?

  2. Urgestein

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Gott sei Dank keine eigenen Erfahrungen, nur eine Meinung: In das Haus würde ich ein Baby nicht lassen und auch ein Kleinkind/größeres Kind eigentlich nicht oder nur sehr ungern. Darüber würde ich auch nicht diskutieren, Betreuung könnte dann nur draußen oder in eurem Haus stattfinden. Als jemand, der nicht viel familiäre Unterstützung vor Ort hat, kann ich sagen, dass das zwar nicht schön ist, aber im Gegenzug besser, als die Alternative Zeit verbringen im verrauchten Haus.

    Wenn sie zu Besuch kommen aber fände ich Händewaschen absolut selbstverständlich, alles andere aber schwer umsetzbar und auch schwer einzufordern.

  3. Inaktiver User

    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Ich bin auch so aufgewachsen und es hat mich Zuhause schon gestört, ich hab meine Wäsche direkt vom Waschkeller ins Zimmer geholt und wurde trotzdem noch gefragt, ob ich rauchen würde (weils klar in den Räumen hängt, aber das War damals so ein Schlüsselmoment für mich). Meine Eltern rauchen seit 2013 nicht mehr im Haus, wir schlafen dort im Keller, wo sowieso nie geraucht wurde, und trotzdem riechen wir nach Rauch, wenn wir wieder Zuhause sind. Das kriegt man echt erstmal nicht raus :/

    Ich persönlich finde die Finger, den Geruch und Mundgeruch auch sehr eklig, aber das nochmal was ganz anderes als den Rauch ansich. Und Kindern ist es ja meist ziemlich egal wenn einer stinkt. Händewaschen ist klar, keine Frage.

  4. Junior Member

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Danke schonmal für eure Antworten!

    Ganz klar, die oben beschriebene "Maximalvariante" mit vorher duschen, Zähne putzen und frischer Kleidung ist durchaus überspitzt beschrieben und überdies wohl kaum durchzusetzen. Es ist nur ein Gedankengang und dennoch; wenn man über thirdhand smoke nachdenkt, ist jedoch im Grunde genommen selbst die Kleidung eines starken Rauchers einfach ein Problem und ein Zugeständnis.

    Sakura, ich gehe auch davon aus, dass sie in Anwesenheit des Kindes nicht in ihrem Haus rauchen würden. Aber wie du selbst sagst, das Zeug ist wahnsinnig langanhaftend. Dass du 3 Jahre später immer noch nach einer Übernachtung im Keller nach Rauch riechst, ist beeindruckend! Und klar, der Rauch an sich ist in seinen Folgen einfach viel besser untersucht, unangenehmer und in dem Sinne auch das größere Problem. Wenn der Geruch wirklich nur in der Nase unangenehm wäre, würde er mich auch nicht so stören. Da er aber die wahrnehmbare Komponente der auf Kleidung, Haut etc. verbliebenen Gifte ist...

    Das Thema nervt mich einfach nur noch, weil es keine wirklich zufriedenstellende (realistische) Lösung gibt.

  5. Urgestein

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Ich glaub, was die an Haut/Kleidung haftenden Schadstoffe angeht, muss man ein bisschen die Kirche im Dorf lassen. Fänd ich blöd, wenns der Papa wäre, bei den Großeltern reden wir ja über sehr überschaubare Zeiträume von anfangs Minuten bis zu ein paar Stunden, wenn das Kind mal älter ist (wobei sie dann ja auch nicht mehr ständig Körperkontakt haben).

  6. Junior Member

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Ja, das muss man wohl. Und mit deiner Unterscheidung Eltern/Großeltern bzgl. der Dauer und Häufigkeit des Körperkontakts hast du natürlich Recht, das ist definitiv ein Unterschied. Diesen Aspekt werden wir wohl so hinnehmen müssen, auch um die Beziehung zwischen Enkel und Großeltern nicht total unnötig aus Prinzipienreiterei zu verkomplizieren.

  7. Member

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Mich beschäftigt das Thema auch immer wieder. Ich komme aus einem eher militanten Nichtraucherhaushalt und habe selber auch nie geraucht. Die Eltern meines Partners rauchen aber beide und die Mutter (leben getrennt) raucht auch im Haus. Das Haus stinkt abartig nach Rauch selbst wenn gelüftet wurde. Alle Klamotten stinken nach einem Besuch auch, egal ob getragen oder nicht. Da die Frau aber eh etwas eigen ist, wird sie sich evtl. nicht verbieten lassen, das Kind mit Rauchklamotten anzufassen. Wenn sie in der Gegenwart des Babys raucht, wird das Baby eben nicht mehr zu Besuch kommen, aber ich finde das einfach so eklig, dass ich eigentlich auch nicht will, dass es jemand anfasst, der kontaminiert ist.
    Männer, die sich nicht melden, sind nicht interessiert

  8. Addict

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Schwierig. Ich glaube aber letztendlich, dass man das Problem nicht lösen kann, indem man nett bittet, Rauchen ist ja schließlich eine Sucht. Wie ich den Fall lösen würde, weiß ich selbst nicht.
    Meine Eltern hatten das Problem auch und haben meine Oma mit Erpressung erfolgreich zum Aufhören gebracht ("Wenn du weiter rauchst, darfst du dem Baby kein Küsschen geben.")

  9. Regular Client

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Mein Vater ist starker Raucher und raucht aber zum Glück nur draußen/in der Garage. Als T. ein Baby war, mochte ich es gar nicht, wenn er sie auf dem Arm hatte und es kam auch ungefähr nie vor. Der stinkt einfach aus allen Poren nach dem Dreck Mittlerweile ist es für mich ok, wenn sie mal bei ihm auf dem Schoß sitzt oder auf dem Arm, aber toll finde ich es immer noch nicht. In ein Raucherhaus würde ich ein Baby und Kleinkind nie mitnehmen, so hart es klingt.

  10. Addict

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Ich muss das Thema mal wieder hochholen. Wir haben das Problem auch, meine Mutter ist Raucherin. Bei unserem ersten Kind hat sie sich tatsächlich drauf eingelassen, nicht mehr im Haus zu rauchen. Aber es stinkt immer noch, wie oben schon beschrieben, alles, was an Gegenständen dort ist oder auch die Kleidung oder natürlich wir selbst, wenn wir dort waren.

    Bald kommt K2 und ich stelle mich schon wieder auf Diskussionen ein, weil das Baby ihre verrauchte Kleidung nicht anfassen soll und ich ihr deshalb auch damals gesagt habe, sie soll ein Handtuch oder sowas drunterlegen, wenn es auf ihrem Arm ist. Fand sie null nachvollziehbar und Studien zu dem Thema „will ich gar nicht lesen“. Äh, ja.

    Was ich gestern in einem Gespräch mit ihr aber echt krass fand, weil es mir so nicht klar war, ist, dass sie während der Schwangerschaft mit mir nahezu durchgehend geraucht hat.

    Sie hatte vorzeitige Wehen, Gestose, etc. pp. ich war ein Notkaiserschnitt und musste nach der Geburt in die Kinderklinik. Und der Arzt hat ihr wohl gesagt, das Rauchen habe man der Placenta angesehen...

    Sie sagt: Mein Frauenarzt hat gesagt, dass Rauchen kein Problem ist. Ich kann das irgendwie nicht glauben. Man wusste doch in den 80ern auch schon, dass es den Baby schadet?

    Habt ihr schon ähnliche Geschichten von Eltern o. Ä. gehört? War das echt für einige normal? Mich macht das so wütend, auch im Hinblick auf heute... weil sie einfach immer noch leugnet, wie schädlich es für Babys/Kinder ist.

  11. Enthusiast

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Ich fürchte, dass das gar nicht so selten war. Ich kann mir bei vielen rauchenden Müttern in der Generation nicht vorstellen, dass sie die Schwangerschaft über nicht geraucht haben. Meine Familie nicht ausgeschlossen. Nur thematisieren viele es nicht offen. Die Mutter meines Mannes z.B. ist auf Fotos mit Zigarette zu sehen, obwohl sie schwanger gewesen sein müsste. Passivrauchen war ja noch dazu auch total normal. Ich erinnere mich so gut an den grauen Dunst und das Stechen in der Nase. Das hat ja laaange niemanden bewusst gestört. Mindestens bis in die 90er hinein.

  12. Urgestein

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Ich glaube auch, dass das für viele so normal war wie das Glas Wein in der Schwangerschaft. Bekannt war das aber sicherlich schon, dass es in der Schwangerschaft ungesund fürs Kind ist, meine Mutter hat deswegen in ihrer 1. Schwangerschaft in den frühen 80ern sofort aufgehört, als sie schwanger war.

  13. Regular Client

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Meine Mutter hat auch geraucht während sie mit mir schwanger war. Bei meiner älteren Schwester hatte sie aufgehört..
    Es gibt auch Fotos auf denen sie mir mit einer Hand die Flasche gibt und mit der anderen Hand raucht..

    Hier war immer klar, dass sie bevor wir kommen nicht in ihrem Haus raucht und lüftet (aber man riecht es natürlich trotzdem).
    Die erste Zeit haben wir uns aber ohnehin nur bei uns getroffen, keiner durfte das Kind am Arm nehmen und während der Zeit hat sie auch nicht geraucht.
    Jetzt ist es so dass sie Hände wäscht bevor sie mit unserer Tochter spielt. Küsschen geben habe ich verboten.
    Geändert von LaNuit (23.05.2020 um 08:57 Uhr)

  14. Member

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Ich sehe es wie Ion, wenns nur Besuche ab und an sind. Es komplett zu verbieten fände ich etwas überzogen. Absonsten vielleicht etwas öfter die Großeltern zu sich nach Hause einladen.

    Kommt vielleicht etwas auf das Verhältnis an, aber bei meinen Eltern würde ich es ansprechen, ohne damit zu drohen "nie wieder" hinzukommen. Z.b. dass es unangenehm ist, wenn ich mich hinterher komplett unziehen und duschen muss, weil der Rauch überall drinhängt. Vielleicht ist es ihnen gar nicht so klar, wie unwohl ihr euch dort fühlt aufgrund des Rauchens? Vielleicht würden sie in Erwägung ziehen auf lange Sicht z.b. nur auf dem Balkon, im Garten oder der Küche zu rauchen?

    Meine Eltern haben zum Glück Ende der 80er beide aufgehört, als meine Mutter schwanger wurde, obwohl sie einen Freundeskreis mit vieeelen Rauchern hatten. Sie sind dann auch Nichtraucher geblieben. Aber Besucher durften z.b. im Wohnzimmer rauchen und an verqualmte Restaurants erinnere ich mich auch noch.

  15. Ureinwohnerin

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Ich habe mal gehört, dass man als Raucherin besser nicht gerade zu Beginn der Schwangerschaft aufhören sollte, weil das Baby dann den Entzug mitmacht. Also, ich rauche nicht und habe mich nie näher damit befasst, ich gehe mal davon aus, dass das Quatsch ist, aber vielleicht gab es diese These mal und wurde so an Schwangere weitergegeben?

  16. Addict

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ich habe mal gehört, dass man als Raucherin besser nicht gerade zu Beginn der Schwangerschaft aufhören sollte, weil das Baby dann den Entzug mitmacht. Also, ich rauche nicht und habe mich nie näher damit befasst, ich gehe mal davon aus, dass das Quatsch ist, aber vielleicht gab es diese These mal und wurde so an Schwangere weitergegeben?
    Das hat sogar eine (ungewollt) schwangere Freundin vor einigen Jahren so gesagt und gemacht. Also dann nach und nach aufgehört aber nicht sofort auf Empfehlung des Arztes.

    Ich bin von den rauchenden Schwiegereltern auch sehr genervt. Alleine, dass sie rauchen wenn sie zu Besuch kommen, und ich sie dann ans Händewaschen erinnern muss. Sie fassen dann hier Kinderspielzeug an, wollen den Kinderwagen schieben usw. Und stellen mich als hysterisch da, dass ich das auf keinen Fall will und es nicht zu viel verlangt finde, dann die Hände zu waschen.... Mein Mann ist leider auch Raucher und hält mich für wahnsinnig. Seine Eltern haben aber auch früher im Haus geraucht, im Auto usw. Er wurde so groß und stellte das scheinbar nicht in Frage.
    Es war ja früher auch nun mal anders. Wobei das Argument halt nicht für heute zählt, heutzutage schnallt man sich ja auch an und hält dies für selbstverständlich.
    Hast du deine Mutter denn mal gefragt, warum sie nicht aufgehört hat bzw es ihr kein Arzt geraten hat?

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Das mit dem Anfassen kommt mir persönlich tatsächlich ein bisschen übertrieben vor, ohne mich jetzt näher damit befasst zu haben, welches Risiko das birgt. Kinder und Eltern kommen jeden Tag mit so vielen Schadstoffen in Kontakt, wenn man jetzt nicht gerade fernab der Zivilisation lebt, ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es eine messbare Langzeitwirkung hat, wenn mal ein Raucher, ohne vorher Hände zu waschen, den Kinderwagen schiebt. Da halte ich den Dauerkonflikt mit den Schwiegereltern tatsächlich für schädlicher.

  18. Addict

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Kinderwagen ok. Aber das Schnuffeltuch und Kuscheltier vom Baby?
    Ich hege da eine totale Aversion gegen, ich kann auch diesen kalten Zigarettenrauch null ab.

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Wie gesagt, ich kenne mich da jetzt auch nicht aus, aber ich kann mir nicht richtig vorstellen, wie das tatsächlich eine Rolle spielen soll, die den Konflikt objektiv rechtfertigt. Also, dass eine kurze Berührung einen Gegenstand tatsächlich so kontaminiert, dass er danach für ein Baby schädlich ist.

  20. Urgestein

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    AW: Baby und Umgang mit starken Rauchern in der Familie

    Also allein, dass mein Kind danach nach Rauch riechen würde (dh. da hat sich dann ja auch was festgesetzt, sonst würde man ja nix riechen), würde mich schon aggro machen, weil ich es sooo eklig finde.
    Aber ich bin da auch rigoros. Rauchen ist eine Sucht und das muss ich nicht tolerieren um des lieben Friedens willen.

    Ich kenne eine Oma, die ihr Enkelkind noch nie auf dem Arm hatte, weil sie Kettenraucherin ist. Wenn man halt solche Prioritäten setzt, dann muss man mit den Konsequenzen m.E. leben.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

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