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  1. Stranger

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    das ist wirklich schwierig und vorallem irgendwie nicht zu pauschalisieren. es ist halt alles so individuell. ich persönlich verstehe die sehnsucht nach einem weiteren kind, aber ich verstehe es auch, wenn man sich mit einem oder zwei kindern zufrieden gibt, weil das ja auch schon wunderbar ist, beziehungsweise auch eine herausforderung. in meinem fall ist es so, dass ich mit zwei kindern sehr gefordert bin, wir haben keine unterstützung durch großeltern und sind dementsprechend viel eingespannt. also keine ahnung, wann ich das letzte mal ungestört ausschlafen konnte... zudem müsste bei uns eine größere wohnung her. aber ich schließe es trotzdem nicht zu hundert prozent aus, würde aber noch ein paar jahre abwarten. macht es nach gefühl und überlegt einfach noch ein bisschen. euch wird es bestimmt irgendwann klar werden.

  2. V.I.P.

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Neapolitana, wie stellt man das mit den Eileitern denn fest?
    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

  3. V.I.P.

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Cinna, ich finde es auf jeden Fall gut und wichtig, sich im Klaren zu sein, ob man ein weiteres Kind belastungsmäßig packt. Ich finde das schon einen sehr wichtigen Faktor. Klar kann man sagen, man lässt es darauf ankommen und das Schicksal entscheiden, aber ich finde das schon schwierig, wenn man sich selber so total unklar ist. Sicherlich, man wächst in alles rein und schafft dann Dinge, die man vorher nicht für möglich gehalten hat. Aber wenn die Ressourcen einfach schon sehr knapp sind, würde ich schon nochmal genauer hinsehen und in mich hineinhorchen.
    Bei uns stellt sich immer mal die Frage nach dem vierten Kind und wenn es nach mir ginge, wäre es eigentlich keine Frage. Ich kann mir das tatsächlich vorstellen und gerade nach diesem Jahr, durch das wir mit überwiegend geschlossenem Kindergarten und ohne Hilfe von den Großeltern, unterm Strich doch ganz gut durchgekommen sind, glaube ich, dass wir dafür die Kapazitäten hätten. Mein Mann hat vor allem Angst, dass es diesmal vielleicht nicht so gut ausgehen könnte und scheut sich, das Schicksal nochmal herauszufordern. Zudem fühlt er sich mit drei Kindern schon ziemlich gefordert und es ist auch definitiv kein Spaziergang für uns. Ich finde zwar nicht, dass die Belastung und Arbeit mit jedem weiteren Kind exponentiell wachsen (die Grundlage ist ja quasi schon da), aber ich finde auch nicht, dass es alles so nebenher läuft. Und wie hier jemand schrieb, man merkt jedes einzelne Kind schon. Heute bin ich mit den beiden Kleinen alleine und obwohl das große Kind ja am selbständigsten ist und mich von den dreien am wenigsten braucht, merke ich, dass er nicht da ist. Schon alleine von der mentalen Belastung ist das ein großer Unterschied, wenn ich weiß, dass ich mir um ihn gerade keine Gedanken machen muss.
    Ich merke, dass wir beim dritten Kind viel entspannter sind, aber gleichzeitig ist es natürlich schwieriger, allen gerecht zu werden und möglichst in gleichem Maße Aufmerksamkeit zu schenken.
    Wohin führt mein Weg?
    Ich kann es nicht sehn.
    Was macht es schon aus,
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    ♥♥♥

  4. V.I.P.

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    (Und so sehr ich echt die Babyzeit liebe, so sehr freue ich mich auch darauf, wenn dann das jüngste Kind ca. 3-4 ist und ich mal wieder mehr Zeit für mich und meine Bedürfnisse habe. Das steht momentan wirklich ganz ganz hinten an und ist die meiste Zeit auch ok für mich. Aber freuen tue ich mich auf die Zeit „danach“ schon sehr.)
    Wohin führt mein Weg?
    Ich kann es nicht sehn.
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  5. V.I.P.

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    ich habe das heute wieder sehr deutlich gemerkt, dem großen geht es wegen der schule, die jetzt wieder anfängt nicht gut (er hat angst) und hat die halbe nacht nicht schlafen können. ich hab alle Ressourcen aufgebraucht um ihn durch die nacht zu kuscheln und morgens liebevoll in die schule zu begleiten und es lief auch alles glatt.. dann kam ich nach hause und war mit unerwartetem "will nicht in die Kita gehen" vom kleinen konfrontiert und konnte das nur noch halb so gut händeln. und dann fing mein Lerntag an; um zwei wieder alle abholen und einen harmonischen nachmittag verbringen und morgen von vorne.
    Bei solchen Gelegenheiten frage ich mich dann schon, wie das noch mit einem Baby oder noch schlimmer widerwutzigen Kleinkind aussähe und ob man dann den beiden Großen noch alles zu geben hätte, was sie brauchen...







    Edit: Ich finde es aber auch so schwer einzuschätzen, weil vieles ja auch vom Kind abhängt. ist das Baby ein schlafender Sonnenschein, wäre sicher vieles möglich. ist es ein Schreikind oder auch nur als Kleinkind so ein ambitionierter Entdecker wie bei uns der zweite, sieht die Sache ganz anders aus. Ich neige immer dazu, vom schlimmsten auszugehen, frage mich aber auch, ob man sich damit nicht zu viel versaut im leben ^^allerdings schlafen unsere Kinder einfach traditionell schwer ein und jahrelang schlecht; wieso sollte das beim dritten plötzlich anders sein? ich bin immer so krass erstaunt, wenn ich von bekannten von Kindern höre, die offenbar wirklich von klein an relativ problemlos schlafen :')
    Geändert von Sternenratte.1 (31.05.2021 um 11:00 Uhr)
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  6. V.I.P.

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Ja, das mit der Bedürfnis-/Bindungsorientierung wird mit mehreren Kindern schon herausfordernd, das finde ich auch sehr schwierig. Mit dem Baby klappt das noch gut, aber bei den Großen werden die Ressourcen schon manchmal sehr knapp und irgendwann ist ja auch das Baby groß...
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  7. Regular Client

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    was mir irgendwie auch - naiverweise - nicht klar war, war, dass manche dinge mit größeren kindern zwar leichter werden, aber wie krass pubertät sein kann, hatte ich mir so nciht vorgestellt. also da stellen sich ganz andere herausforderungen.
    überhaupt, vier kinder durch die schule begleiten, also ich habe drei selbstläuferkinder und nur eins, das ernsthafte probleme hat/macht quasi, aber trotzdem ist es eine herausforderung. das habe ich alles nicht so bedacht.
    also kapazitäten fordert das nciht nur im babyalter und so, sondern später noch viel mehr finde ich.

    und der punkt mit "bekommen wir echt noch ein viertes gesundes kind?", da ist mir erst im nachhinein irgendwie gekommen, was für ein glück das eigentlich ist. leider hab ich von der vierten schwangerschaft ernsthafte körperliche folgen mitgenommen. damit hätte ich nach drei unproblematischen schwangerschaften auch nicht gerechnet. (ich war auch bei k4 noch lange keine risikoschwangerschaft vom alter her.)

  8. Senior Member

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Zitat Zitat von Sternenratte.1 Beitrag anzeigen
    Neapolitana, wie stellt man das mit den Eileitern denn fest?
    Das ist ne relativ einfache Ultraschall/Katheter Untersuchung. Eine im US sichtbare Flüssigkeit wird einmal durch den Eileiter gespült und man kann dann optisch sehen, ob der Eileiter durchlässig ist. Ich fand das total undramatisch und auch nicht sonderlich aufgenehm im Vergleich mit anderen gynäkologischen Untersuchungen. Wurde bei mir als eine der ersten Sachen geguckt in der Kinderwunschphase.

  9. V.I.P.

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    also kapazitäten fordert das nciht nur im babyalter und so, sondern später noch viel mehr finde ich.
    Ja, das kann ich mir gut vorstellen und davor hat vor allem mein Mann auch riesigen Respekt.
    Was momentan für mich das forderndste ist, ist die Abhängigkeit der Kinder und das einengende, was dadurch entsteht. Ich kann gerade kaum in Ruhe kochen oder aufräumen, weil das Baby entweder auf den Arm möchte, oder auf die Fensterbank klettert, Geschirr aus den Schränken räumt etc. Abends und nachts bin ich immer in „Alarmbereitschaft“, falls sich das Baby meldet oder einer der anderen was braucht. Das wird ja alles mit zunehmendem Alter einfacher, aber momentan fühle ich mich manchmal so, als würde ich selber nicht mehr richtig existieren. Das ist momentan ok so für mich, aber ich freue mich echt sehr, wenn das auch mal wieder anders wird.
    Aber klar, größere Kinder haben dann Hobbies am Nachmittag, die man koordinieren muss, müssen irgendwie halbwegs unbeschadet durch die Schule kommen und kommen irgendwann in die Pubertät. (Ich hoffe einfach ganz naiv, dass ich mich bis letztere eintritt von der anstrengenden Kleinkindphase erholt habe und wieder mehr Kapazitäten für die dann neu auftretenden Herausforderungen habe.)
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  10. Senior Member

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Was ich bei mir noch ergänzen wollte ist, dass ich „erst“ 35 bin. Ich muss das also noch gar nicht jetzt entscheiden. Ich habe mir letztes Jahr die Kupferspirale legen lassen, weil eine Vasektomie für uns zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht in Frage kommt. Aber spätestens, wenn die Spirale raus muss, also in knapp 5 Jahren, dann gehen wir entweder doch nochmal ein drittes Kind an oder mein Mann legt sich unters Messer. Und ich denke, wenn der Kleine mal aus der aktuellen Phase raus ist, gesundheitlich das Gröbste überstanden hat (das ist bei uns ja noch ein zusätzliches Päckchen, das wir mit ihm zu tragen haben) und er so 5 ist, dann ist es hoffentlich wieder so entspannt, dass wir mit etwas Abstand nochmal auf unsere Kapazitäten achten können. Entweder wir wollen dann partout nicht mehr von vorne anfangen oder eben genau das Gegenteil. Ich hatte mir das eigentlich immer so vorgestellt, 2 im geringen Abstinenz d dann nochmal eins mit größerem Abstand. Das war irgendwie immer meine Wunschkonstellation, ohne dass ich das genauer erklären könnte. Ein drittes mit so einem Abstand (2,5 Jahre) käme auf keinen Fall mehr in Frage

    Achso und bei uns ist das Risiko nochmal ein so schwerkrankes Kind zu bekommen zwar erhöht (ums doppelte), aber immer noch recht gering. Es ist wahrscheinlicher einen 6er im Lotto zu haben als so ein krankes Kind zu bekommen, wurde uns zumindest gesagt. Und zwei 6er im Lotto sind nun wahrscheinlich unwahrscheinlich hoffe ich einfach mal. Aber die Sorge schwingt natürlich mit. Ein krankes Kind ist die eine Sache, aber zwei nochmal eine ganz andere Hausnummer.

  11. Enthusiast

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Zitat Zitat von Jimi Beitrag anzeigen
    (Und so sehr ich echt die Babyzeit liebe, so sehr freue ich mich auch darauf, wenn dann das jüngste Kind ca. 3-4 ist und ich mal wieder mehr Zeit für mich und meine Bedürfnisse habe. Das steht momentan wirklich ganz ganz hinten an und ist die meiste Zeit auch ok für mich. Aber freuen tue ich mich auf die Zeit „danach“ schon sehr.)
    Dieser und der Beitrag davor sind irgendwie inkonsistent. Ein neues Kind würde diese Freiheit doch wieder ganz noch hinten schieben.

  12. V.I.P.

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Das weiß ich. Deshalb schrieb ich ja vom jüngsten Kind und nicht explizit von unserem dritten Kind, weil ich mir das momentan offen lasse, ob unser drittes das jüngste bleiben wird. Aber klar, es ist ein wenig widersprüchlich. Die Frage ist halt, ob ich bereit wäre, das alles für ein weiteres Kind alles noch weiter in die Ferne zu schieben - und momentan würde ich das bejahen.
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  13. Enthusiast

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Ja, hier ist es ähnlich.
    Was ich noch wirklich wichtig finde, ist, dass beide Elternteile deutlich ja zum weiteren Kind sagen. Sehe ich tatsächlich im Umfeld in ein paar Fällen, dass die Frau sich durchgesetzt hat, der Mann aber nicht richtig mitzieht so nach dem Motto "aber DU wolltest ja unbedingt!".

  14. Urgestein

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Zitat Zitat von Wiggie Beitrag anzeigen
    Und ein ganz großer Punkt auf der Contra-Liste ist für mich, dass 3 Kinder viel weniger gut abgebbar sind als 2. Aktuell haben wir regelmäßig einmal wöchentlich für einen ganzen Tag kinderfrei und das möchten wir nicht aufgeben, wir brauchen das.
    Also ganz ehrlich, wenn man sowas hat, das aber mit einem dritten Kind aufs Spiel setzen oder verlieren würde, würde ICH mir das tatsächlich genau überlegen
    Also so mit dem Wissen, das ich jetzt über das leben mit Kindern habe.

    Wir haben ja 3 Kinder und ich bin sehr froh drum, finde es aber trubelig und anstrengend genug (eben auch, da wir sie fast nie abgeben können). Der Wunsch nach bzw. der Gedanke an ein viertes ist nur noch theoretisch, weil uns beiden sehr klar ist, dass wir das nicht schaffen würden. Jedenfalls nicht so, wie wir usn das vorstellen, um den Kindern noch gerecht zu werden.
    Manchmal denke ich, wie unglaublich einfach es doch mittlerweile wäre, wenn wir nur die zwei großen Kinder hätten
    Now is the winter of our discontent

  15. Senior Member

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Wie oft habe ich mir das schon jetzt gedacht der Große ist mit seinen 5,5 Jahren herrlich entspannt. Er hat aber auch ein ausgeglichenes Gemüt (hätte ich nach den ersten 1,5 Jahren mit ihm niemals gedacht, dass ich das mal über ihn sagen würde...)

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Großeltern sehr überfordert wären mit einem weiteren Kind. Die kommen mit unseren beiden sehr gut zurecht, geben aber schon zu, dass es sehr anstrengend ist. Meine Mutter ist zwar stressresistenter, aber arbeitet noch 3 Jahre lang 100% und ist alleine. Da fänd ich es schon heavy ihr 3 Kinder aufs Auge zu drücken.

    Gilt zumindest solange das potentielle 3. Kind noch klein, sagen wir U4, ist. Aber dann wären eben auch die Großeltern nochmal einige Jahre älter.
    (In 3 Wochen fahren mein Mann und ich alleine 3 Tage ins Wellnesshotel sowas wäre dann wohl auch lange Zeit nicht mehr möglich)

  16. Urgestein

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Ja, die Großeltern werden eben auch älter. Bei uns können die einen nicht mehr als ein Kind nehmen, die anderen theoretisch schon 2, aber niemand nimmt 3. Es ist ein Riesen-Orgaaufwand, das mal hinzuorganisieren. Obwohl es von den Kindern her jetzt wunderbar ginge, dass sie mal woanders sind.
    Now is the winter of our discontent

  17. Get a life!

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Ich danke euch sehr für das schildern eurer Erfahrungen und Einschätzungen.
    In mir arbeitet es täglich...


  18. V.I.P.

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Zitat Zitat von Flashmuellarin Beitrag anzeigen
    Das ist ne relativ einfache Ultraschall/Katheter Untersuchung. Eine im US sichtbare Flüssigkeit wird einmal durch den Eileiter gespült und man kann dann optisch sehen, ob der Eileiter durchlässig ist. Ich fand das total undramatisch und auch nicht sonderlich aufgenehm im Vergleich mit anderen gynäkologischen Untersuchungen. Wurde bei mir als eine der ersten Sachen geguckt in der Kinderwunschphase.
    Ja genau. Ich habe es machen lassen, weil ich ja partnerlos behandelt wurde und bevor man mehrere erfolglose IUIs gemacht hätte, wollte ich das lieber ausschließen. Der Arzt ist fast vom Stuhl gefallen, weil ich vorher ein Kind auf herkömmlichen Wege bekommen hatte. Es war echt undramatisch, ähnlich wie ein Ultraschall. Bei meiner Mutter war es vor über 30 Jahren wohl noch fürchterlich, da hat sich inzwischen einiges getan.
    Confusion
    Solution
    Conclusion
    Resolution


  19. Senior Member

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Zitat Zitat von Cinnamon Beitrag anzeigen
    Ich danke euch sehr für das schildern eurer Erfahrungen und Einschätzungen.
    In mir arbeitet es täglich...
    Aber wenn das so ist, dann ist es ja schon sehr konkret und dann ist es vermutlich auch so, dass sich das nicht mehr abschalten ließe?! Also könntest du glücklich weiterleben ohne es zumindest nochmal zu versuchen? (Ohne dich jetzt in eine Richtung beeinflussen zu wollen!)

  20. Fresher

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    AW: Gründe FÜR ein drittes Kind

    Cinna, ich finde auch - vom lesen her hört es sich so an, als bräuchtest du nur noch einen Schubs und dann sind alle Bedenken passé. Ich würde mich auch fragen, ob du überhaupt ohne Versuch leben könntest.

    Ich weiß, dass ich in 2/3 Jahren bestimmt vor der selben Frage stehe (auch vom Alter her) und irgendwie kann ich mir momentan auch nicht vorstellen, es dann bleiben lassen zu können. Trotz aller Bedenken. Aber mal schauen. Es ist schon verdammt krass gerade mit zwei Kindern mit dem Abstand von zwei Jahren. (Jimi, ich hab mich sehr in deinem Geschriebenen wieder gefunden allerdings mit nur zwei Kindern .)

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