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  1. Alter Hase

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    (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Damit wir den anderen Thread (Dumme Sprüche, die ihr als Eltern zu hören bekommen habt) nicht sprengen.

    Welche Medien erlaubt ihr euren Kindern? In welchen Situationen? Wie oft und wie lange? Seid ihr immer dabei? Seht ihr es kritisch, dass Kinder immer früher mit „modernen Medien“ in Berührung kommen? Wie schätzt ihr eure eigene Medienkompetenz ein? Etc.

  2. Alter Hase

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Ich hab ja drüben schon ein bißchen was geschrieben.

    Ich selbst bin eher so 80er und brauche vieles in meinem Leben (bisher?) nicht, was für andere ganz normal ist.
    Mein Mann arbeitet im Bereich IT und es ist auch ein bißchen sein Hobby, er ist da viel weiter als ich, ist aber auch sehr kritisch, was Datenschutz und manche andere Entwicklungen angeht. Deshalb verweigert er z.B. viele Apps und auch whatsapp auf seinem smartphone. Sowas wie smart home käme bei uns nicht in die Tüte, aus diesem Grund.

    So. Unser großes Kind hat bis zur Schule kaum mit anderen Medien als Buch und CD in Berührung gekommen. So richtig 80er Im Kleinkindalter wollten wir das tatsächlich nicht, danach kamen wir nicht so richtig auf die Idee, weil Handyspiele und auch TV in unserem Leben keine Rolle spielt. Ich gucke auch tatsächlich fast nie was, ganz selten mal abends ne Dolu auf dem Laptop. Tagsüber haben wir einfach andere Sachen zu tun.
    Um ihn an andere Medien heranzuführen, haben wir das fernsehen tatsächlich bewußt eingeführt. Er hat jetzt eine bestimmte fernsehzeit in der Woche zur Verfügung (also Filme auf dem Laptop aus der Mediathek oder youtube). Manchmel gucke ich mit, wenn es sich einrichten läßt, manchmal nicht.
    Was mir aber wichtig ist: Glotzen nicht als erstes Mittel bei Langeweile und zum Streßabbau. Mir ist ganz ganz wichtig, daß die Kinder lernen, sich anders zu regulieren und runterzubringen. Er darf in seiner fernsehzeit auch am smartphone spielen, wenn es gerade verfügbar ist.

    So. Das mittlere Kind bekommt das natürlich mit und hat mit ihren drei Jahren schon viel mehr mitgeguckt als das große Kind in dem Alter. Finde ich nicht so tragisch, weil es harmlose Kinderfilme sind, auch wenn sie nicht alles versteht, wird es ihr wohl nicht schaden.
    Das ganz kleine Kind (1) lasse ich aber tatsächlich noch nicht mitgucken, das würde auch noch nicht funktionieren.

    Ein eigenes Handy hat das Schulkind nicht, das ist zum Glück noch gar kein Thema. Vielleicht in absehbarer Zeit eins einfaches zum telefonieren, wenn er mehr alleine unterwegs ist. Ein smartphone wirklich so spät wie möglich. Ich habe wirklich Angst davor, was Jugendliche mit freiem Internetzugang alles anstellen, bzw. daß sie da Sachen anstellen, die ihnen wirklich nicht guttun. Diese Angst ist größer als die, daß das Kind vielleicht ein Außenseiter sein könnte und den Klassenklatsch nicht mitkriegen könnte.
    Natürlich werden wir unser möglichstes tun, um unsere Kinder an die Möglichkeiten und Gefahren des Internets heranzuführen, und immer ein Auge darauf zu haben, was gerade in ist und welche Seiten sie besuchen und so. Aber man ist nicht dauernd dabei und was die peer group dann macht, ist ja eine andere Sache. Ich erlebe im Bekanntenkreis bei größeren Kindern wirklich sehr unschöne Sachen.

    Edit: Ach so, weil es ja Thema war: Im Wartezimmer, im Restaurant oder im Auto haben wir moderne Medien tatsächlich noch nicht eingesetzt. Nicht, weil ich es so furchtbar finde, sondern weil ich z.B. kein smartphone oder tablet besitze und deshalb gar nicht auf die Idee kam. Im Zug werden wir es wohl demnächst mal einführen, im Interesse der anderen Mitfahrer
    Und achtung, das soll jetzt kein Elternshaming werden, und ich beziehe mich auch nicht ausschließlich auf Kinder. Aber seit Aufkommen der smartphones ist es ja schon so, daß oft Leute "zusammen" irgendwo sind, und jeder macht über längere Zeit was an seinem smartphone. Wo man sich früher, in den guten alten 80ern, sehr wahrscheinlich unterhalten hätte. Das betrifft Freunde, Partner, und eben auch Eltern mit Kindern. Und das finde ich in dieser Häufigkeit, in der ich es insgesamt wahrnehme, schon als schade. Was nicht heißt, daß ich gewisse individuelle Situationen mit Kindern nicht verstehen kann, man steckt ja nicht drin

    Und z.B. finde ich auch, daß Kinder in steigendem Alter lernen sollten, auch in der Öffentlichkeit Langeweile auszuhalten, ohne ihre Umwelt zu terrorisieren. Also ein Grundschulkind sollte mal eine angemessene Zeit mit in einem Restaurant sein können, ohne daß es Erwachsenen ins Gespräch fällt oder sich alles nur ums Kind drehen muß. Und ohne, daß es zu diesem Zweck mit einem Tablet ruhiggestellt werden muß.
    Ein Kleinkind kann das natürlich noch nicht, deswegen kann man ja mal ne Folge irgendwas anmachen, damit man in Ruhe zu Ende essen kann. Aber irgendwie muß man von Punkt a zu Punkt b kommen, sonst enthält man dem Kind ja auch vor, soziale Kompetenz zu entwickeln.
    Geändert von Whassup (19.10.2017 um 00:13 Uhr)

  3. Senior Member

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Nur kurz, da grad wenig Zeit. Das von Whassup angesprochene Thema, dass sich Erwachsene im Restaurant gegenüber sitzen und quasi ununterbrochen ins Smartphone schauen find ich auch unhöflich. Ich erwarte tatsächlich, wenn ich mich mit Freunden treffe, dass dann auch mal das Smartphone in der Tasche bleiben kann. Aber das gibt es ja echt in allen Altersgruppen. Letztens im Cafe beim Frühstück saß neben uns eine Rentnergruppe (mind. 70 Jahre alt) von etwa 10 Leuten und die hatten ALLE ein Smartphone in der Hand. Das war dann aber eher ein lustiger Anblick

    Und ich muss auch zugeben, dass ich manchmal Leute verurteile, nur auf Grund eines kleinen Ausschnitts. Z.B. wenn eine Familie im Urlaub im Restaurant sitzt und alle bis auf die Mama ein eigenes Tablet in der Hand haben. Ich kenne die Situation und den Hintergrund nicht, aber ich muss zugeben, dass mir sowas sofort negativ auffällt.

    Sonst sehen wir das aber ja eher locker. Unser Kind kennt wie gesagt mit seinen knapp 2 Jahren unsere Smartphones und hat auch schon kleinere Filmchen (PeppaWutz z.B.) geschaut. Was ich allerdings bisher (!) nicht gemacht habe, ihn allein schauen zu lassen. Wir sind immer dabei und unterhalten uns währenddessen auch darüber. Es ist also ähnlich wie Buch anschauen bei uns. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass ich das bei Krankheit oder wenn das Geschwisterchen da ist und ich mal 3 Minuten Ruhe brauche, auch mal anders handhaben würde. Das sehe ich recht entspannt, weil ich eben auch manchmal andere Bedürfnisse habe und mein Sohn quasi NIE das Bedürfnis nach Ruhe oder alleine spielen hat .

  4. Senior Member

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Zitat Zitat von *Flower*Power* Beitrag anzeigen
    Welche Medien erlaubt ihr euren Kindern? In welchen Situationen? Wie oft und wie lange? Seid ihr immer dabei? Seht ihr es kritisch, dass Kinder immer früher mit „modernen Medien“ in Berührung kommen? Wie schätzt ihr eure eigene Medienkompetenz ein? Etc.
    Irgendwann zwischen anderthalb und zwei Jahren haben wir angefangen, J. Mausclips auf dem Ipad zu zeigen, während wir ihm die Zähne geputzt haben, weil das die einzige Möglichkeit war, dass er sich nicht mit Händen, Füßen und Gebrüll dagegen gewehrt hat. Also 2x täglich 3 Minuten.
    Mit 3 haben wir am Wochenende "Kinoabend" eingeführt, weil ich finde, dass es sehr viele schöne Kindersendungen gibt und ich an sowas schöne Erinnerungen habe und mir das sehr gemütlich vorgestellt habe. Es hat genauso funktioniert wie in meiner romantischen Vorstellung und jetzt gucken wir an einem, manchmal auch an zwei Wochenendtagen abends gemeinsam meist "Augsburger Puppenkiste" über Amazon Prime. J. zelebriert das richtig, arrangiert die Sofakissen, setzt seine Puppen dazu und darf sich zwei kleine Süßigkeiten dazu aussuchen. Einer von uns sitzt immer dabei, oft auch beide Elternteile.
    Zum Zähneputzen guckt er weiterhin auf dem Ipad entweder Mausclips oder Conni oder Petterson & Findus.
    Vor ein paar Wochen (mit jetzt 4) haben wir ihm am Wochenende (zum Kinoabend) zum ersten Mal "Die Sendung mit der Maus" angeboten, die kam gut an und er folgt den Sachgeschichten sehr interessiert.

    Auf meinem Smartphone guckt er gelegentlich Fotos an oder Videos von sich selbst, vielleicht 1x im Monat?
    Im Auto hören wir immer Hörspiele (Conni, Petterson, WiesoWeshalbWarum), zu Hause hört er das teilweise auch (als CD, von meinem Laptop oder meinem Smartphone, er bedient das aber nicht selbst).

    Immer mal wieder schauen wir gemeinsam was im Internet nach, z.B. haben wir letztens Bilder von Autobahnkreuzen aus der Luft gesucht, weil er das mit der Holzeisenbahn bauen wollte und ich das aus dem Kopf nicht konnte. Oder Strecken für die Kugelbahn. Oder einfach Antworten auf Fragen, die ich nicht geben kann. Wir haben für sowas z.B. auch keine Buch-Lexikonreihe mehr, wie früher meine Eltern, weil das ja viel zu schnell veraltet und es übers Internet schneller und besser funktioniert.

    Wir sind alle 6 Wochen stationär im Krankenhaus, da darf er dann 3x täglich eine halbe Stunde über meinen Laptop was schauen (wieder Augsburger Puppenkiste, Conni, Petterson, mehr Auswahl habe ich da bisher nicht angeboten und das reicht ihm auch), weil ich dann in Ruhe mein Essen aus der Cafeteria holen oder duschen kann.

    Ich denke, die Dauer und die Auswahl sowie das Angebot fürs Kind außerhalb der Mediennutzung sind die entscheidenden Faktoren, ob das zu Problemen führt oder nicht.
    Wir sehen selbst so gut wie gar nicht fern, außer bei wichtigen Ereignissen (Wahl, EM/WM), mein Mann schaut abends mal eine Serie über AmazonPrime. Tagsüber läuft der Fernseher daher gar nicht.
    Ich sehe es schon kritisch, dass J. mich relativ viel am Laptop sieht, um im Internet zu surfen oder mit dem Smartphone (Internet oder Whatsapp, keine Spieleapps).

  5. Alter Hase

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Ich bin auch ein 80er Kind und „moderne Medien“ spielen in meinem Leben schon eine Rolle. Ich selbst hatte recht früh ein Smartphone und ein Tablet z.B., als das auf den Markt kam. Es interessiert mich einfach und macht mir Spaß. Als Kind wollte ich auch unbedingt einen Game Boy, wobei der mich relativ schnell gelangweilt hat. Viele Alltäglichkeiten laufen bei mir über das Telefon. Kommunikation, Haushaltsbuch, Termine usw.. Mein Mann ist da komplett anders, ihn interessiert das alles nicht. Spiele am PC oder eine Play Station hatten wir nie und planen wir auch nicht. Wir haben aber einen Amazon Prime Stick und Netflix und vor allem ich schaue nur noch darüber fern. Nachrichtensendungen werden von mir immer mehr vom Internet ersetzt. Allerdings nicht nur.
    Demnächst möchte ich gerne Amazon Echo anschaffen, auch um die Smarthome-Funktion zu nutzen.
    Ich halte mich was den Datenschutz betrifft durchaus für informiert, gehe aber gewisse Risiken bewusst ein, weil ich den Nutzen oder auch Spaß für überwiegend befinde.

    Meine Kinder nutzen CDs und Amazon Prime als Fernseher. Der Große hat sogar ein eigenes Fire, mit dem er seine Hörspiele abspielen kann. Apps interessieren ihn nicht wirklich. Ich habe ein paar wirklich schöne Kinderapps, die wir dann beim Arzt im Wartezimmer zusammen machen. Aber alleine kam er bisher noch nicht auf die Idee. Ich habe die Befürchtung, dass er sich lieber berieseln lässt. Hörspiele darf er so viel hören wie er möchte. Meistens baut er dabei irgendwas im Kinderzimmer. Ich würde schätzen, dass er im Durchschnitt eins am Tag hört. An vielen Tagen aber auch gar nichts. Wenn er krank ist, natürlich etwas mehr.
    Fernsehen oder das Tablet für Videos nutzen darf er nur mit unserer Zustimmung. Das Tablet hat eine Kindersicherung für bestimmte Funktionen. Angefangen hat das, als die Kleine geboren wurde, da war er 2,5. Ich war durch, sie schrie sehr viel. Mittlerweile guckt er am WE etwas mehr, da in der Mittagszeit die Schwester schläft und wir so auch mal eine Pause haben. Er guckt dann die Sachgeschichten und Klassiker wie „es war einmal das Leben“ . Petterson und Findus mag er auch. Unter der Woche schauen beide Kinder gleich viel. Die Kleine ist jetzt 2,5, er 5. Oft ist es eine Folge Leo Lausemaus während ich Essen mache abends. Das sind so 7 Minuten, das finde ich vertretbar. Der Große liebt Paw Patrol und Super Wings, das gibt es bei uns aber echt selten. Ich merke, dass die schnellen Schnitte selbst das große Kind überfordern. Ich war jetzt länger krank und war richtig ans Bett gefesselt, da haben die Kinder an manchen Tagen sehr viel mehr als die 7 Minuten geschaut bis mein Mann zu Hause war.

    Daneben haben wir noch TipToi. Ich nutze das oft im Auto wenn ich alleine mit ihnen bin, damit sie nicht einschlafen. Aber auch zu Hause dürfen sie es nutzen, sie müssen aber fragen. Das liegt vor allem daran, dass wir alles elektronische Zeug zusammen in einem Schrankfach haben, an das sie nicht alleine rankommen. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich es mal verweigert hätte, wenn sie gefragt haben. Für mich sind das einfach Bücher mit Vorleseeffekt. Das System steht aber bei den Kindern weit unter dem vorgelesenen Buch, das sie immer vorziehen würden. Wir lesen auch viel vor. Nur manchmal fehlt die Zeit oder die Lust (oder die Stimme, wie jetzt gerade).

    Ich habe momentan noch nicht den Anspruch, die Kinder auf ein Leben in der digitalen Welt von heute vorzubereiten. Ich denke, für ein Verständnis für Verantwortung, Datenschutz und Mobbing sind sie eh noch zu klein. Das wird aber mit der Zeit unweigerlich kommen wenn sie älter sind. Ich versuche daher, am Ball zu bleiben und die Sachen wenigstens zu kennen und zu verstehen, die sie vielleicht mal nutzen wollen. Snapchat, musical.ly etc. kenne ich daher, nutze es aber nicht selbst. Mit Sicherheit wird sich in den nächsten Jahren wieder etwas ganz anderes durchsetzen, es schadet aber meine ich nicht, wenn man bei den aktuellen Moden weiß, um was es geht. Vieles baut ja aufeinander auf.

    Beide Kinder sind übrigens sehr gerne draußen, klettern viel und sie lieben Bücher. Sie sitzen oft jeder mit einem Buch auf dem Sofa und schauen sie sich an. Bücher kaufe ich ihnen auch ehrlich gesagt sehr gerne und viel. Gebrüll gibt es nur bei der Kleinen manchmal, wenn ich den Fernseher aus mache. Sie lässt sich aber sehr schnell für eine Alternative begeistern.
    Geändert von stöckchen (18.10.2017 um 13:28 Uhr)

  6. Foreninventar

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Wie schon im anderen Thread erzählt:

    Mein Sohn ist 2 und darf abends zB Bobo Siebenschläfer schauen, während wir kochen. Wobei das schon ein Kompromiss ist, weil ich Bobo etwas dämlich finde. Peppa Pig zB habe ich wieder abgeschafft, weil es für mein Gefühl... naja. Ich finds einfach zu bescheuert. Ich bin mir zB auch sicher, dass meinem feuerwehfanatischen Kind Feuerwehrmann Sam gut gefallen würde, aber nachdem ich mir da mal alleine drei Minuten angeschaut habe, habe ich beschlossen, dass ich ihm das auch nicht zeigen will. Er schaut nur über Netflix oder youtube, Fernsehen nutzen wir auch selber so gut wie nie.

    Nach vielen Diskussionen haben mein Freund und ich ausgehandelt, dass der Fernseher sonst nach Möglichkeit gar nicht läuft, solange das Kind wach ist. Für meinen Freund war das schwer , für mich gar kein Problem.

    Am Handy schaut er sich liebend gerne Videos von sich selber an. Sonst haben wir keine Spiele oder Apps für ihn. Das wäre mir noch viel zu früh. (Und selber spielen wir auch nichts)

    Unsere Computer und mein e-Reader sind für ihn tabu.

    Seit letzter Woche haben wir Tiptoi und ein Buch dazu und er liebt es. Nachdem er es aber AUCH liebt, vorgelesen zu bekommen, mache ich mir auch keine sorgen, dass unsere gemeinsamen Buchstunden durch den Tiptoi ersetzt werden könnte .

    Sonst... hm. Fällt nur am Rande unter "Medien": In meinem Umfeld sind blinkende und Geräusche machende Spielzeuge sehr verbreitet, sowas verweigere ich bis auf den Duplo-Zug komplett. Das halte ich einfach nicht aus.
    Geändert von cyan (18.10.2017 um 13:25 Uhr)

  7. Alter Hase

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    @Stöckchen: Finde ich super, wie ihr das macht!


    Ich habe gerade keine Zeit selbst ausführlich zu antworten. Hol ich demnächst nach!

  8. Alter Hase

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Der Fernseher lief bei uns noch nie nebenbei. Ich ertrage das auch nur sehr schlecht. Selbst Radio mache ich nicht an. Es ist schon laut genug. Mein Mann liebt Radio. Früher gehörte es bei uns am Wochenende dazu, den Deutschlandfunk beim Frühstück zu hören. Jetzt schaltet er es manchmal ein, gibt es aber auch schnell wieder auf. Man kriegt davon eh nichts mit bei zwei quasselnden Kindern.

    Überhaupt beim Essen: wir gehen sehr selten aus, aber bisher ging es toi toi toi immer ohne Tablet. Die Kinder essen einfach zu gerne. Früher hatten wir die Tradition, uns etwa ein Mal im Monat zum Brunchen im Restaurant mit Freunden zu treffen. Als wir noch die einzigen mit Kind(ern) waren, war das kein Problem. Irgendwer hat immer gerade Lust gehabt, das Kind zu bespaßen. Für uns war das großartig. Mittlerweile haben aber alle Kinder und wir kämen nicht zu einer einzigen Unterhaltung. Daher ist das traurigerweise eingeschlafen.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  9. Stranger

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Bei uns gab es das nie, das wir als Kind mit TV ruhiggestellt wurden. Ich finde es traurig, wie viele Eltern es sich einfach machen und die Kinder vor den Fernseher oder das Tablet setzen um ihre Ruhe zu haben. Das kann nicht gesund sein. Ich war gerade im Urlaub auf Mallorca, da war ein Paar mit einem Kleinkind (ca. 2). Die haben die Lütte im Speisesaal vor das Tablet (das in einer irren Lautstärke irgendwelche Kinderlieder/Filme geplärrt hat) gesetzt und den Zwerg nicht mehr beachtet. So etwas geht gar nicht. Weder für Kinder noch für die Menschen drum herum

  10. Get a life!

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Mein Sohn ist noch nicht ganz 2,5. mein Mann guckt bestimmt schon seit einem Jahr mit ihm was auf youtube. Zuerst war das Musik (was ich immer doof fand, denn man kann Musik hören ohne zu gucken) und jetzt sind es Mickey Mouse oder die drei kleinen Schweinchen. Sie gucken das zusammen. Wenn ich zu Hause bin, ziehe ich die Grenze, weil ich es von der Zeit zu viel finde. Ich will auch nicht, dass er täglich was guckt.
    Als er aufgehört hat, Mittagsschlaf zu machen, habe ich ihn zwei folgen Bobo gucken lassen. Erst hat er danach noch geschlafen, später nicht mehr. Ich könnte in der Zeit auf jeden Fall in Ruhe stillen bzw mich kurz ausruhen. Mittlerweile schläft er gar nicht mehr und manchmal gucken wir noch mittags was. Am Anfang habe ich mitgeschaut, später nicht mehr, sondern halt daneben gelegen.

    Auf dem Handy kennt er Fotos und videos, da guckt er auch manchmal, aber selten. Spiele kennt er nicht.

    Musik hört er sehr gerne, da steht er bei meinen Eltern auch oft vorm cd-player. Finde ich aber ok. Wir hören im Auto oder mal über Amazon oder Spotify.

    Spielzeug haben wir auch einiges was singt oder Geräusche macht. Das meiste allerdings in der Sprache seines Vaters. Das scheint da gerne verschenkt zu werden ich finds jetzt eher nervig, aber er benutzt es phasenweise gerne.

    Wir selbst nutzen schon viele Dinge. Mein Mann arbeitet im Onlinehandel und ist daher viel am Laptop. Er guckt aber auch oft irgendwas am Laptop oder am Handy und spielt auch irgendein spiel. Wenn es nach ihm ginge, würde auch der Fernseher einfach im Hintergrund laufen, aber das habe ich schon recht früh angeschafft, sodass der erst abends läuft.
    Ich bin schon häufig am Handy und surfe oder schreibe mit Freunden. Fernsehen brauche ich nicht unbedingt.

    Also ich muss sagen, ich habe das viel kritischer gesehen und wollte das alles viel später anfangen, aber es war bei uns eben nicht realistisch. Bzw muss ich auch sagen: nachdem ich mich damit nicht durchsetzen konnte und mein Mann das gemacht hat, war für mich die Anfangszeit mit Baby dann so, dass ich dachte, ich kann es mir auch mal einfach machen. Auch wenn ich damit Prinzipien über Bord werfe. Aber ich merke, dass es ihn jetzt nicht schadet. Als er mal nicht mehr aufhören wollte, gab es mal eine Weile nix mehr, dann ging es wieder. Wenn ich ihm jetzt die letzte folge ankündige, dann macht er danach aus. Er bekommt aber auch insgesamt lieber vorgelesen und spielt sehr gerne draußen. Daher habe ich meinen Frieden damit gemacht.
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

  11. Alter Hase

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Zitat Zitat von Maquilage Beitrag anzeigen
    Bei uns gab es das nie, das wir als Kind mit TV ruhiggestellt wurden. Ich finde es traurig, wie viele Eltern es sich einfach machen und die Kinder vor den Fernseher oder das Tablet setzen um ihre Ruhe zu haben. Das kann nicht gesund sein. Ich war gerade im Urlaub auf Mallorca, da war ein Paar mit einem Kleinkind (ca. 2). Die haben die Lütte im Speisesaal vor das Tablet (das in einer irren Lautstärke irgendwelche Kinderlieder/Filme geplärrt hat) gesetzt und den Zwerg nicht mehr beachtet. So etwas geht gar nicht. Weder für Kinder noch für die Menschen drum herum
    Glaubst Du echt, dass irgendwie bei so unsympathischen Kommentaren irgendwas kaufen würde, was Du hier sicher gleich anpreist?
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  12. Urgestein

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Zitat Zitat von Maquilage Beitrag anzeigen
    Bei uns gab es das nie, das wir als Kind mit TV ruhiggestellt wurden. Ich finde es traurig, wie viele Eltern es sich einfach machen und die Kinder vor den Fernseher oder das Tablet setzen um ihre Ruhe zu haben. Das kann nicht gesund sein. Ich war gerade im Urlaub auf Mallorca, da war ein Paar mit einem Kleinkind (ca. 2). Die haben die Lütte im Speisesaal vor das Tablet (das in einer irren Lautstärke irgendwelche Kinderlieder/Filme geplärrt hat) gesetzt und den Zwerg nicht mehr beachtet. So etwas geht gar nicht. Weder für Kinder noch für die Menschen drum herum
    Es tut mir voll leid, dass du kein Spielzeug hattest. Wars arg schlimm?

  13. Stranger

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Zitat Zitat von stöckchen Beitrag anzeigen
    Glaubst Du echt, dass irgendwie bei so unsympathischen Kommentaren irgendwas kaufen würde, was Du hier sicher gleich anpreist?
    Wie kommst du bloß auf das schmale Brett, ich wollte was verkaufen?? Ich hab lediglich gesagt ich finde es nicht gut, die Kleinsten mit TV und Tablet zu bespassen, anstatt sich um sie zu kümmern. Aber vielleicht bin ich mit 39 auch zu alt um das zu verstehen. Und ich habe es gewagt ein Erlebnis aus meinem Urlaub zu dem Thema zu erzählen. Wenn man dafür hier so angefahren wird, na denn prost Mahlzeit!! Nett ist anders

  14. Urgestein

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Zitat Zitat von Ally Mc Beal Beitrag anzeigen
    mich würde interessieren, wie ihr das bei älteren kindern seht? ich erlebe in meiner rolle eine 13jährige, die kein whatsapp benutzen darf und - soweit ich das mitbekomme - fast die einzige ist, die nicht mitbekommt, was die im klassenchat quatschen nachmittags. und sie ist wirklich ein sehr sehr vernünftiges und (für ihr alter wohl zu) besonnenes kind.

    mir tut das dann immer irgendwie leid. ganz abgehen vom eigenen interesse, dass ich es schön fänd, wenn ich ihr in längerer zeit, die wir uns nicht sehen, auch mal ein bildchen schicken könnte.
    Was ist denn der Grund für die Eltern, das zu verbieten? Sind sie generell gegen Messenger oder speziell gegen WhatsApp? Ich hab aus rechtlichen Gründen WhatsApp nicht mehr und bin daher mit vielen zu SMS zurückgekehrt, ein großer Teil meines Freundeskreises ist bei Telegram, aber die Marktführerschaft ist WhatsApp ja wahrscheinlich so schnell nicht abzunehmen und gerade wenn der Klassenchat das Hauptding ist, wird es kaum leicht sein, da alle zum Wechsel/Zusatz zu bewegen. Hm. Schwierig. Ich kann das Mädchen da auf jeden Fall gut verstehen, auch wenn ich von solchen Chats v.a. im Zusammenhang mit Mobbing 24/7 höre, aber das ist ja normal, dass man von den Auswüchsen mehr hört.
    Sie wird ja schon wissen, warum sie dabei sein will.

    Für mich war es keine Option, die neuen AGB von WhatsApp anzuerkennen, weil ich einfach nicht dazu die Erlaubnis habe, die Nummern von Studienteilnehmer_innen, die ich in meinem Handy habe, weiterzugeben, das behaupte ich aber mit der Akzeptanz der neuen AGB und das ist mir zu heiß, auch wenn ich weiß, dass es hoch unwahrscheinlich ist, dass mir da ein Strick draus gedreht werden wird.
    Sowas haben Kinder ja nicht auf dem Telephon, finde WhatsApp trotzdem schwierig, aber, weiß nicht, ob ich das verbieten würde.

  15. Foreninventar

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    die mutter will es nicht, warum, äußert sie nicht so genau. da kann man noch so oft nachfragen, nutzt nix. alelrdings war es auch schon ein kampf, ein handy für sie zu besorgen bzw. ihr das vormodell vom papa zu geben. da war der hintergrund, dass immer, wenn sie anrufen wollte aus dem Urlaub, die mutter nach 3 minuten gesagt hat, das wird zu teuer (auch angerufen werden). ihr vater wollte aber, dass sie ihn anrufen kann, wann sie will, ohne nach mamas handy fragen zu müssen bzw. die kostendebatte zu haben. da drin ist ne prepaidkarte, die er auflädt. am handy spielen tut sie sowieso mit den anderen in der pause, das war auch schon vorher so.

    mittlerweile ist es für sie normal, dass sie das nicht darf, aber anfangs wars echt unschön. und das bei einem kind, die wirklich sehr bedacht ist für ihr alter (oft zu sehr wie ich finde) und auch sehr offen erzählt, wenn was passiert ist. so dass ich irgendwie denke, wenn man das vernünftig einführen würde.

    ich verstehe die bedenken gegen whatsapp total, bin auch nur aus bequemlichkeit dort und verstehe umso mehr deine bedenken in deiner situation. ich hatte nur was kinder betrifft noch keine wirkliche meinung, bis das eben aufkam.

    dass die ein laptop zur verfügung haben, wird von der schule vorausgesetzt, so dass da jetzt eins angeschafft werden muss, weil die mutter nur ein dienstliches hat. da muss man dann eh schauen, was man ggf sperrt und parallel mit ihr reden. aber daran sieht man auch, dass es mit der zeit schwer wird, solche medien fernzuhalten.

    (zum thema internet bin ich von berufs wegen nur gebranntes kind bei einer foren-ähnlichen internetseite, die es mal gab, die ich definitiv sperren würde, wenn ich ein kind in dem alter hätte, insbesondere eine tochter. aber sonst hatte ich eben keine wirkliche meinung bisher).
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  16. V.I.P.

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Zitat Zitat von _Sophie_ Beitrag anzeigen
    Mit 3 haben wir am Wochenende "Kinoabend" eingeführt, weil ich finde, dass es sehr viele schöne Kindersendungen gibt und ich an sowas schöne Erinnerungen habe und mir das sehr gemütlich vorgestellt habe. Es hat genauso funktioniert wie in meiner romantischen Vorstellung und jetzt gucken wir an einem, manchmal auch an zwei Wochenendtagen abends gemeinsam meist "Augsburger Puppenkiste" über Amazon Prime. J. zelebriert das richtig, arrangiert die Sofakissen, setzt seine Puppen dazu und darf sich zwei kleine Süßigkeiten dazu aussuchen.
    Herr Pisanelli! Herr Pisanelli!

  17. Ureinwohnerin

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Ich bin erstaunt, bei wie vielen hier die "modernen Medien" überhaupt nicht relevant zu sein scheinen Wir hatten Anfang der 90er den ersten PC (da war ich so zwischen 11 und 13) und für mich ist das völlig selbstverständlich, dass ich das bei Kindern nicht verbieten, sondern halt entsprechend begleiten würde (was meine Eltern zB nicht gemacht haben).
    Mein Mann und ich spielen regelmäßig Computerspiele, wir sind beide sehr technik-affin und haben so ziemlich alles an technischen Schnickschnack daheim den es gibt - und unser Freundeskreis sieht genauso aus. Da kommt ein Kind dem ganzen ja gar nicht aus Ich war erst vor kurzem wieder auf einer LAN und fast alle dort hatten kleine Kinder. Die werden zwar sicher nicht mit 3 oder 4 an den PC gesetzt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man das denen bis 15/16 vorenthalten kann, wenn die Eltern selber (viel) spielen.
    Es gibt mittlerweile ja auch etliche "Programmier"-Spiele, die eine Mischung aus Robotor und App-Eingabe sind. Ich kann es eigentlich kaum erwarten, da ein Kind als Ausrede zu haben, dass sich bitte damit beschäftigen soll Ich bin eher besorgt, was ich mache, wenn das Kind dann nur wandern und lesen möchte

    Für mich stehen da gemeinsames Lesen, gemeinsam Computerspiele spielen oder auch gemeinsam ins Kino / Theater / sonstwohin gehen, auf der völlig gleichen Stufe.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  18. Alter Hase

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Wir spielen halt echt gar keine Computerspiele, deswegen kennt unser Kind das auch nicht.
    Klar haben wir computer, aber zum arbeiten oder um Zeitungen digital zu lesen oder zum bymmen Mein Mann schaut auf seinem smartphone ausschließlich Sachen nach und kommuniziert. Für Kinder ist eher das Ding an sich interessant, nicht das, was er damit macht.

    Unser Kind wollte anfangs am Laptop auch gerne worddokumente mit Buchstaben vollschreiben

  19. Foreninventar

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Tinelli
    Oh, diese Programmier-Roboter haben wir auch schon recherchiert. so cool.


  20. Regular Client

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    AW: (Klein)Kinder & Medienkonsum: wie handhabt ihr das in eurer Familie?

    Ich habe selbst keine Kinder, sehe es aber bei einigen Großnichten und -Neffen und finde den Konsum schon bedenklich, denn bei vielen wird das leider nur als Dauerruhigstellmittel benutzt und zwar dauerhaft. Die Kindern können die Handys entsperren, laden sich die Spiele runter, die sie wollen (auch wenn die Eltern das Zeug teilweise wieder runterwerfen) und es gibt Streit um Handy und Tablet (der Eltern) und Geschrei, wenn der Akku alle ist. Andere Sachen zum spielen werden kaum angeboten. Ich halte die Eltern auch nicht für fürchterlich medienkompetent, bin mit denen aber auch nicht so eng, als dass ich mich da allzu sehr einmischen möchte. Ich habe es ein, zwei mal vorsichtig versucht anzusprechen mit wenig Erfolg und versuche halt, wenn ich zu Besuch bin, mit den Kindern andere Sachen zu machen und bewusst zB vorzuschlagen, auf den Spielplatz zu gehen oder so. Oder ihnen zumindest zu erklären, warum die Mutter jetzt gerade ein eher blutrünstiges Spiel gelöscht hat, statt es ihnen einfach zu verbieten. Aber ich bin da etwas mit meinem Latein am Ende.

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