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  1. Senior Member Avatar von babyface
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Zitat Zitat von sugarcoma
    Zu Hause sind meine Ergebnisse in der Regel okay. Ich darf halt nicht zu viele KH zu den Hauptmahlzeiten verdrücken.
    Das ist doch schonmal sehr gut, wenn die Werte meist in Ordnung sind . Ich hab auch am Anfang etwas rumgetestet, was geht und was nicht (besonders beim Frühstück), danach aber meinen Rhythmus gefunden und dadurch hat der Diabetes dann kein Risiko mehr dargestellt für die Geburt. Zu diesem Rhythmus gehörte allerdings auch Sport nach jeder Hauptmahlzeit, was Zeit gekostet und gutes Timing erforderlich gemacht hat. Ohne Krankschreibung hätte ich das wahrscheinlich nicht hinbekommen...
    1. Seien Sie vorbereitet!
    2. Werden Sie nicht panisch!
    3. Haben Sie einen Plan!



  2. Member Avatar von sugarcoma
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Zitat Zitat von babyface Beitrag anzeigen
    Bei mir hatten Haferflocken den Wert massiv ansteigen lassen. Normalerweise esse ich keine, hatte dann aber ausnahmsweise mal Gemüsebouletten mit Haferflocken gemacht und der Wert war nach beiden Malen, die ich das gegessen hatte, extrem hoch. Ist insgesamt öfters vorgenommen, dass Rezepte speziell für Diabetike bei mir nicht gut funktioniert hatten.
    Beruhigend, dass ich nicht allein damit bin. ;-) Ich schiebs halt wirklich darauf, dass der Mahlzeit das Fett gefehlt hat. Werde aber vorerst keine Haferflocken mehr frühstücken. Wobei sie ja angeblich so gesund sein sollen und Diabetikern sogar empfohlen wird, reine Hafertage einzulegen.

  3. Member Avatar von sugarcoma
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Zitat Zitat von babyface Beitrag anzeigen
    Zu diesem Rhythmus gehörte allerdings auch Sport nach jeder Hauptmahlzeit, was Zeit gekostet und gutes Timing erforderlich gemacht hat. Ohne Krankschreibung hätte ich das wahrscheinlich nicht hinbekommen...
    Oh, Respekt! Hast du das bis zum Ende der Schwangerschaft durchgezogen? Und welchen Sport?

    Ich merke auch, dass eine größere Runde mit dem Hund sich sehr positiv auswirkt, aber meistens esse ich abends meine Hauptmahlzeit, sodass das zeitlich nicht passt.

  4. Senior Member Avatar von babyface
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Mir hat auf jeden Fall geholfen, genau zu notieren wann ich was gegessen/getrunken und welchen Sport gemacht habe. Angeblich ist es sehr individuell, was geht und was nicht.

    Bei mir musste der Sport zB nicht einfach irgendwann am Tag sein, sondern ca. 1 Stunde nach Beginn der Mahlzeit. So bin ich dann nach dem Frühstück 15x die Treppen bei uns rauf und runter gegangen, nach dem Mittagessen war ich 2-3x pro Woche 30 Minuten schwimmen (das hat sehr geholfen! Aber mit Hin-/Rückfahrt, duschen, etc sehr zeitaufwendig), an den anderen Tagen 30 Minuten spazieren. Abends hab ich meist nur Salat oä gegessen, wo kein Sport nötig war, ansonsten nochmal die Treppen.
    Positiver Nebeneffekt: ich hatte noch nie so wohlgeformte Beine wie in dieser Zeit und nach der Geburt hatte ich nach 3 Wochen mein Ursprungsgewicht wieder, da ich durch den Sport schon überflüssige Pfunde losgeworden war . Tatsächlich hab ich mich in der Diabetes-Zei durch die regelmäßige Bewegung und bessere Ernährung wohler und fitter gefühlt als während der ersten Zeit der Schwangerschaft. Allerdings hatte ich auch ein recht kleines Baby und dadurch einen relativ kleinen Schwangerschaftsbauch.
    Nur der Zucker (Kuchen!!) hat mir gefehlt

  5. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Ich bin auch nach dem Essen spazieren gegangen. Musste halt irgendwie gehen.
    Und Haferflocken hab ich morgens ganz wenig gegessen. Eher Magerquark mit Beeren und ein Löffel Haferflocken. Am Ende war es eher so Low Carb Diät.
    I will dance
    when I walk away

  6. Member Avatar von sugarcoma
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Seltsamerweise funktionieren andere Kohlenhydrate (Brot, Brötchen) morgens schon... Vielleicht fehlt einfach das Fett. Ich will mal griechischen Joghurt zu den Haferflocken versuchen, auch wenn ich eigentlich versuche, Milchprodukte zu vermeiden. :/ Die Alternativen sind evtl. einfach nicht fettig genug.

    Und zur Bewegung: Ich denke auch, dass es das Wichtigste ist, dass man sich überhaupt bewegt. Direkt nach der Hauptmahlzeit macht es den BZ-Wert natürlich etwas hübscher. ;-) Nach 1,5 Wochen messen ist es aber schon erkennbar, dass die Werte besser sind, wenn ich generell weniger zu den Mahlzeiten esse und dafür alle 3 Stunden - auch wenn ich immer dachte, dass längere Essenspausen generell gesünder sind.

    Wie habt ihr das mit den Abständen gehalten?

    Und ist es bei euch ab einer bestimmten SSW besser geworden?
    Geändert von sugarcoma (02.12.2019 um 12:31 Uhr)

  7. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Ich habe mir mit Zwischenmahlzeiten leichter getan. Ohne Heißhunger hatte ich weniger Probleme damit, gesund zu essen.

    Ich war evt ein Sonderfall, weil bei mir fast immer nur der morgendliche Nüchternwert zu hoch war und die Werte nach den Mahlzeiten in den allermeisten Fällen sehr gut. Und ich musste deshalb auch Insulin spritzen.
    Jedenfalls ist bei mir bis zum Ende der Schwangerschaft keine Besserung eingetreten.


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