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  1. Stranger
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    Schwangerschaftsdiabetes

    Bei mir wurde vor 3 Wochen Schwangerschaftsdiabetes festgestellt. Dies zeigte sich beim Zuckertest und zudem in den Maßen meines Kleinen, der für die SSW zu schwer ist und einen zu großen Bauchumfang hat. Zunächst hat es gereicht, meine Ernährung umzustellen, aber jetzt muss ich auch spritzen und anscheinend ist die Tendenz der benötigten Einheiten im Moment steigend. Ich finde das alles extrem belastend! Erstmal das ständige Gepiekse beim Messen und Spritzen und die sehr eingeschränkte Ernährung, aber vor allem auch die Sorge um mein Kind und unsere Zukunft (hinsichtlich erhöhtes Risiko an Diabetes Typ II zu erkranken...)

    Wer von euch hatte oder hat in der Schwangerschaft auch damit zu tun? Wie ging es euch damit? Wie habt ihr euch ernährt, um trotz allem einigermaßen satt zu werden? Und vor allem: Gab es irgendwelche Komplikationen bei oder nach der Geburt? Wie ging es eurem Baby? Ist der Diabetes nach der Schwangerschaft direkt weggegangen?

  2. Ureinwohnerin Avatar von DieKathi
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Ich hatte einen ziemlich teuren Diabtetes und habe irgendwann morgens 40-50 Einheiten spritzen müssen, um zumindest ne Scheibe Vollkornbrot mit Wurst, Käse, o.ä. Essen zu können. dazu habe ich irgendein Gemüse gegessen, meist Gurke, Möhre, Paprika und einen Naturjoghurt mit TK Himbeeren, dazu einen Kakao. Auf die 10 Einheiten (oder so) mehr kam es mir auch nicht an, den Kakao habe ich mir weiterhin gegönnt, weil ich es so frustrierend und belastend fand. Bei jedem Essen, jeder Einladung... alles belastend. Snacken ging kaum, das habe ich manchmal mittags gemacht, wenn ich wusste, dass mein Umsatz gut ist. Obst war das höchste der Gefühle. (Ok, manchmal hab ich wütend was Süßes gegessen).
    Ich habe das meiste morgens gespritzt, die kleinste Dose mittags und abends irgendwas dazwischen. Mein Basis-Wert (also der nach dem Aufwachen, war immer in Ordnung)

    Zum ET hin wurde mein Insulinbedarf schon merklich weniger und als ich mit Wehen ins KH bin und dachte, ich würde wieder nach Hause fahren, weil ich nur was gegen die Schmerzen und für Schlaf haben wollte, hatte ich mein Insulin deswegen nicht mitgenommen und nur messen können. Aber unter der Geburt waren meine Werte super und 2 Tage später, als ich wieder zum testen.kam, war es komplett weg. Nach einem Frühstück mit 2 Brötchen mit Nutella, einem Apfel und 2 Tassen Kakao. Da war ich sehr erleichtert.

    Ich war erst 2 Jahre nach der Geburt wieder zu einem Zuckerbelastungstest und da waren meine Werte tiptop.

    Edit.
    Die Werte meines Babys waren super nach der Geburt.

  3. Senior Member Avatar von nikara
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Ich hatte letztes Jahr auch insulinpflichtigen Schwangerschaftsdiabetes und fand es sehr belastend. Wie du schreibst, das ständige Messen und Spritzen, sich beim Essen stark einschränken müssen, aber vor allem die Sorge um mein Baby.
    Mein Baby kam mit 2600 Gramm zur Welt, also eher zu leicht als zu schwer, zum Glück ohne Auffälligkeiten und bei mir war der Diabetes sofort nach der Geburt weg.
    Ich würde mich nicht nochmal so verrückt machen lassen bzw eine zweite Meinung einholen. Hat dein Frauenarzt ein gutes Ultraschallgerät? Meiner hatte ein sehr schlechtes und mein Kind immer viel zu schwer geschätzt, erst im Krankenhaus kam raus, dass das Gegenteil der Fall ist.
    Vor dem Kontrolltermin drücke ich mich noch ein bisschen, müsste aber bald nochmal einen machen.
    Alles Gute für dich und dein Baby!!
    Wenn du gut eingestellt bist, ist es zwar weiterhin nervig, aber die Gefahr fürs Kind ist gering.

  4. Stranger
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Danke für eure Antworten!
    @ Kathi: 40 bis 50 Einheiten sind ja echt viel! Ich brauchte heute morgen 10 Einheiten für eine Scheibe Vollkornbrot, fand ich auch schon heftig, zumal meine Diätberaterin vor einigen Tagen davon ausging, dass ich höchstens 4 brauche... Bei mir kommt jetzt noch erschwerend dazu, dass meine Zielwerte runter gesetzt wurden, weil mein Baby eben so schwer ist und so einen großen Bauchumfang hat. Das heißt, ich darf jetzt noch weniger hohe Zuckerwerte haben als ein ganz normaler, gesunder Mensch. Wurde dein Kind denn während der Schwangerschaft auch als zu schwer geschätzt?

    @ Nikara: Ich habe schon häufiger von falschen Messungen gehört, aber bei dir war es dann ja wirklich extrem. Ich gehe mal davon aus, dass meine Ärztin ein gutes Gerät hat. Zumindest hat sie damit auch den Organultraschall bei mir gemacht. In 3 Wochen habe ich einen Termin in der Klinik, in der ich entbinden will. Ich hoffe, dass sie da auch noch mal genau gucken und ich dann auch mehr erfahre hinsichtlich Möglichkeiten und Risiken usw.

  5. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Ich fand es wahnsinnig anstrengend und belastend. Bei mir ging es mit Ernährung zu regeln, aber es musste halt alles genau geplant werden. Zu jedem Essen hab ich wahnsinnig viel Gemüse gegessen. Als Belohnung hab ich Frozen Yoghurt selbst im TK Fach gemacht.
    Nach der Geburt hab ich erst mal tonnenweise Gummibärchen gegessen. Dem Baby geht's gut. Hatte halt 3,9kg.

    Meine Frauenärztin hat mich aber auch wahnsinnig gemacht mit ihren Größenschätzungen. Nach jedem Termin gings mir dann erst mal schlecht.

  6. Ureinwohnerin Avatar von DieKathi
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Bei mir wurd am Anfang auch davon ausgegangen, dass es mit wenigen Einheiten zu regulieren wäre. Aber nein. Ich hab dann mehrmals meine Ärztin angerufen, um mit ihr die Erhöhung durchzusprechen. Besonders schlimm war es, wenn wir böse zu nem Brunch waren. Ich schon 50 vor Start gespritzt habe und dann messen, nachspritzen, messen, nachspritzen, unterzuckern... wobei mir letzteres auch nur 3 Mal passiert ist und alles sehr mild verlaufen ist.

    Weder die Werte meines Kindes noch mein Gewicht hätten Anlass gegeben einen Diabetes zu vermuten.
    Mein Sohn ist mit 56cm und 4000gr gekommen, was absolut im Rahmen ist.
    Und es tut mir so leid zu lesen, dass die meisten Frauen scheinbar verrückt gemacht werden, das hat mein FA und auch meine Diabetologin und Hebamme netterweise nicht gemacht. Sie haben mich über die Risiken aufgeklärt, aber nicht verrückt gemacht. Das habe ich alleine ganz gut geschafft
    Die Werte für einen Schwangerschaftsdiabetes liegen ja eh schon unter denen eines nicht schwangeren.Menschen. Und die haben sie bei dir noch knapper gefasst?
    Nina (08:22 PM) :
    als intoleranter mensch muss man nix erklären *find

  7. V.I.P. Avatar von Ananasringi
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Ich hatte „nur“ eine Glukosetoleranzstörung, musste also kein Insulin spritzen, aber viermal am Tag Blutzucker messen und die Ernährung umstellen. Was ich trotzdem sehr nervig fand, weil ich eh dauernd Hunger hatte, aber kaum was essen konnte (und ungefähr nichts von dem, was ich gern esse). Das „nicht verrückt gemacht werden“ hat meine FÄ perfektioniert, denn ausser „essen sie nicht so viele Plätzchen“ hat keine Beratung stattgefunden. Ich hab mir die Werte dann in der Apotheke sagen lassen. Außer „mit dem Essen kommen sie klar?“ hat sich allerdings auch nie jemand für die Zahlen interessiert. Ich hab dann beleidigt doch manchmal einen Nutellatoast gegessen; glücklicherweise aber von Süßem irgendwann immer Sodbrennen bekommen, da hielt sich das Bedürfnis sowieso in Grenzen. Sechs Wochen vor ET habe ich noch einen Extra-Zuckertest gemacht, der dann plötzlich wieder ok war und damit hatte sich die Sache erledigt. Es gab auch keine Nachkontrolle, weder bei mir, noch beim Baby (welches übrigens mit 52 cm und 3600 g völlig im Rahmen lag). Das war sehr merkwürdig.

  8. V.I.P. Avatar von Mohrrübe
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Ich hatte auch ne heftige Schwangerschaftsdiabetes, ich konnte nichtmal ein Knäckebrot essen ohne dass meine Werte in die Höhe geschnellt wären. Meine Ärzte wollten es unbedingt nur mit Ernährung in den Griff kriegen, aber ich konnte echt nichts essen und das war dann auch den Ärzten nicht geheuer. Ich hab dann richtiggehend gebettelt Spritzen zu dürfen, weil ich Angst ums Kind hatte. Und ich kam damit auch sehr gut klar, also mir hat das nicht so viel ausgemacht, außer dass ich es nervig fand, aber lieber so, als ein Kind mit Problemen. Das ganze hat sich dann mit der 1. Wehe auch echt in Luft aufgelöst. Verstehen tu ich das eh alles nicht, aber es war nach der Schwangerschaft kein Problem mehr. Gehe halt einmal im Jahr zum Check und da ist nix mehr mit Diabetes. Mein Kind kam auch gesund zur Welt mit 3800 g und alles i.O. Merkwürdige Krankheit, aber lieber sowas als was anders.

  9. Stranger
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Zitat Zitat von DieKathi Beitrag anzeigen
    ...
    Die Werte für einen Schwangerschaftsdiabetes liegen ja eh schon unter denen eines nicht schwangeren.Menschen. Und die haben sie bei dir noch knapper gefasst?
    Ich weiß nicht, wie die Werte normalerweise sein müssen. Am Anfang wurde mir gesagt nüchtern unter 95 und 1 Stunde nach den Mahlzeiten unter 140. Da das Kind aber weiterhin "zu schwer" ist, liegen die Grenzwerte nun bei 85 bzw 120.

  10. Junior Member
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Ich hatte beim Zuckertest keine Auffälligkeiten, aber nachdem es in der Schwangerschaft Komplikationen gab inkl. Tokolyse und Lungenreifespritze und ich dann knapp 5 Monate nur liegen musste, wurde das wiederholt und aufgrund der Medikamente und der fehlenden Bewegung musste ich dann auch echt aufpassen beim Essen und oft Messen und Richtwerte einhalten. Nach 3 Wochen war dann das Kind ziemlich klein, also wurden die Grenzwerte wieder aufgehoben und Baby kam mit ~3000g auch relativ leicht auf die Welt.
    Ich finde es sehr gut, dass sowas beobachtet wird, aber in vielen Fällen ist es glaube ich unnötige Panikmache (und Geldmacherei z.T). Mir hat es eine ohnehin schwere Zeit noch schwerer gemacht und das alles ohne wirklichen Grund.
    An den Kreuzungen des Lebens stehen keine Wegweiser.

  11. Stranger
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Was ich so schwierig einzuschätzen finde: Was ist für das Kind schlimmer? Der Verzicht auf Kohlenhydrate oder hohe Blutzuckerwerte? Wenn ich meine normalen Mengen an Kohlenhydraten essen würde (selbst ohne Süßigkeiten), käme ich mit dem Spritzen gar nicht mehr hinterher. Deswegen esse ich jetzt z.B. abends öfters Salat und nur ein Knäckebrot (o.ä.) statt wie sonst 2 Scheiben Brot. Ich frage mich, ob ich im Tagesverlauf trotzdem auf genug Kohlenhydrate komme. Ich habe auch schon bestimmt 2 kg abgenommen, seit der Diabetes festgestellt wurde. Das ist ja eigentlich auch nicht gut :-(
    Ich frage natürlich beim nächsten Termin nochmal meine Ernährungsberaterin. Aber wie schätzt ihr das ein bzw. wie habt ihr das gehandhabt?

  12. V.I.P. Avatar von Mohrrübe
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Ich hab das auch so gesehen, dass ein Kind ja auch Nährstoffe braucht. Ich hab mich echt nicht überfressen in der Schwangerschaft und auch wirklich gesund ernährt. Aber nur von einem Salatblatt werden mMn keine 2 Menschen satt. Ich konnte essen was ich wollte und es war einfach immer zu viel Zucker im Blut, deshalb war mir dann einfach wichtiger dass die Werte normal werden, als mein Essen jetzt sontswie umzustellen. Ich hatte ne Woche lang nur Knäckebrot, Salat und keinerlei Süßkram gegessen, testhalber. Es tat sich einfach nichts. Das war mir dann einfach zu blöd. Kann auch nicht gesund sein.

  13. Stranger
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Zitat Zitat von Mohrrübe Beitrag anzeigen
    Ich hab das auch so gesehen, dass ein Kind ja auch Nährstoffe braucht. Ich hab mich echt nicht überfressen in der Schwangerschaft und auch wirklich gesund ernährt. Aber nur von einem Salatblatt werden mMn keine 2 Menschen satt. Ich konnte essen was ich wollte und es war einfach immer zu viel Zucker im Blut, deshalb war mir dann einfach wichtiger dass die Werte normal werden, als mein Essen jetzt sontswie umzustellen. Ich hatte ne Woche lang nur Knäckebrot, Salat und keinerlei Süßkram gegessen, testhalber. Es tat sich einfach nichts. Das war mir dann einfach zu blöd. Kann auch nicht gesund sein.
    Und wie hast du das geschafft? Also dass die Werte im Zielbereich waren und du trotzdem genug Kohlenhydrate gegessen hast?

  14. V.I.P. Avatar von Mohrrübe
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Insulin gespritzt. Alles andere war sinnlose Zeitverschwendung.

  15. Stranger
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Das mache ich ja auch schon. Aber anscheinend fehlt mir noch ein bißchen die Übung bzw der Mut, auch größere Mengen zu spritzen und dann entsprechend auch größere Mengen zu essen...

  16. Ureinwohnerin Avatar von DieKathi
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Spritz mehr. Ich hatte keine Lust auf Selbstgeißelung.

    Sie haben dir aber echt fiese Grenzen gesetzt. Da hätte ich mich dumm und dusselig gespritzt. Ich meine nicht-schwanger wären es 100 und 140, dann ist auf jeden Fall der Nüchternwert für Schwangere schon unter dem für nicht-schwangere.

    Ruf deine Ärztin an, berprich mit ihr deine Einheiten und probier etwas rum. Anders geht es nicht.
    Ich hab mittags, als mein Umsatz am besten war, immer geschlemmt. Und musste dafür verhältnismäßig wenig spritzen.
    Nina (08:22 PM) :
    als intoleranter mensch muss man nix erklären *find

  17. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Am Ende bin ich dann nach jeder Mahlzeit spazieren gegangen. Und soviel Sport hab ich echt noch nie im Leben gemacht.
    I will dance
    when I walk away

  18. V.I.P. Avatar von Mohrrübe
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Ich fand die Spritzerei eigentlich relativ einfach, das 1. Mal kostet Überwindung, aber dann ging das problemlos. War mir auf jeden Fall lieber, als dieses Rumprobieren zu Lasten des Kindes.

  19. Senior Member Avatar von nikara
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Bei wem macht ihr die Nachkontrolle? Glaub ich sollte wirklich bald mal hin.
    Ich hab mir nach der Geburt lange Vorwürfe gemacht, dass mein Baby zu leicht war weil ich zu wenig gegessen habe. Aber mir wurde ja immer gesagt es sei zu schwer.
    Das Spritzen an sich fand ich auch nicht so schlimm, also weh getan hat das nicht und dank dieser Pens sieht man es ja nicht wirklich.

  20. Ureinwohnerin Avatar von DieKathi
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    AW: Schwangerschaftsdiabetes

    Ich hab die bei der Diabetologin gemacht, die mich in der Schwangerschaft betreut hat.
    Nina (08:22 PM) :
    als intoleranter mensch muss man nix erklären *find

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