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  1. Alter Hase Avatar von jewa
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Ja, ich habe ja nur kurz gestillt , weil es nicht wirklich geklappt hat und ich viele Stillprobleme hatte und hab mich deswegen auch immer ein bisschen fertig gemacht. Ich fand den Artikel nochmal sehr beruhigend für mein Seelenheil.

  2. Foreninventar Avatar von dizzie
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Zitat Zitat von tassi Beitrag anzeigen
    Ich finde deinen Kommentar nicht gut. Er zieht ein wichtiges Thema einfach grundlos ins lächerliche. Es gibt immer noch genug Frauen - wie zb mich - die nicht stillen, weil sie das von Herzen wollen, sondern weil der Druck zu stillen ‚für die Gesundheit des Kindes‘ hoch ist. Und daher finde ich es sehr wichtig, wenn darauf hingewiesen wird, dass die datenlage zu den immensen gesundheitlichen Vorteilen doch recht dünn ist etc.
    mir ging es gar nicht vordergründig um das stillen [und moth schrieb ja auch allgemein über die mütterpropagandamaschine] - sondern um dieses zwanghaft anmutende dagegensein um des dagegenseinwillens.
    mir ist die abwertung anderer lebensmodelle zuwider, ich lese das anmaßende urteil und auch den vorwurf heraus, dass die meisten hier nur im muttigleichschritt marschieren und opfer ihrer sozialisation sind. ich sehe das einfach weniger verbittert, ich muss niemanden mit meinem weg als maß über den grad seiner "fehlleitung" belehren, frauen und gerade mütter sollten sich viel mehr untereinander solidarisieren.

    ich hab übrigens ein kind gestillt und eins nicht - beides aus freien stücken, so lange ich bock hatte. ich bin absolut ein fan von freien entscheidungen, aber der unterton, mit dem der durchaus gute artikel verlinkt wurde, suggeriert mir persönlich nur auflehnung aus prinzip, deshalb die sarkastische bemerkung.
    [the more you suffer.]
    [the more it shows you really care.]
    [right?]
    [yeeeah.]

  3. Stranger
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Zitat Zitat von dizzie Beitrag anzeigen
    mir ist die abwertung anderer lebensmodelle zuwider, ich lese das anmaßende urteil und auch den vorwurf heraus, dass die meisten hier nur im muttigleichschritt marschieren und opfer ihrer sozialisation sind. ich sehe das einfach weniger verbittert, ich muss niemanden mit meinem weg als maß über den grad seiner "fehlleitung" belehren, frauen und gerade mütter sollten sich viel mehr untereinander solidarisieren .
    Der Artikel wurde doch als Reaktion auf feems Aussage "was uneingeschränkt als beste Form der Ernährung empfohlen wird" verlinkt. Das impliziert für mich, dass nicht-Stillen eben die "schlechtere" Form der Ernährung ist und enthält damit eine Wertung, die Nicht-Stillende belasten kann.
    In dem Kontext finde ich es schon legitim, darauf hinzuweisen, dass die wissenschaftliche Grundlage, die für diese Bewertung meist herangezogen wird, eben nicht so eindeutig und belastbar ist, wie der Zeitgeist es suggeriert. Das gehört für mich auch zu "untereinander solidarisieren."

  4. Junior Member
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Jo, ich kenn den Artikel auch nur, weil eine Freundin ihn (beim stillen ) entdeckt und geshart hat und ich finde es gibt viel zu wenig Texte dieser Art, die sich sachlich und kritisch mit diesen Themen auseinandersetzen und hinterfragen. Kritik an Fehlinformationen und Sexismus als zwanghaftes Dagegensein bezeichnen finde ich ziemlich ignorant. Es geht auch nicht darum, einzelne Entscheidungen abzuwerten, sondern darauf hinzuarbeiten, dass alle wirklich frei sind, das zu tun, was für sie am besten passt.

  5. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Zitat Zitat von _hazel_ Beitrag anzeigen
    Der Artikel wurde doch als Reaktion auf feems Aussage "was uneingeschränkt als beste Form der Ernährung empfohlen wird" verlinkt.
    Naja, das Muttermilch in ihrer Zusammensetzung uneingeschränkt die beste Form der Ernährung für Babys ist, wird wohl kaum jemand bestreiten.
    Das Problem ist eher, dass oft nicht dazu gesagt wird, dass auch Pulvermilch heutzutage sehr gut ist und niemand seinem Baby damit schadet, und dass -wenn man individuell alle Faktoren zusammen nimmt- die Entscheidung für Fläschchen auch die bessere sein kann, und zwar für alle Beteiligten.

    Sehr OT, aber wer sich mit der Überhöhung des Stillens und damit, dass das in Einzelfällen zu gefährlichen Entscheidungen führen kann, kann mal hier reinschauen.

  6. Addict Avatar von blauer_Engel
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Und stillen ist auch keine Einbahnstraße; es hat durchaus auch protektive Effekte für die Mutter.

  7. Senior Member Avatar von Wiggie
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Huch, wann ist denn aus dem Sparen-Thread eine Stilldebatte geworden?

    Ich finde, zu sagen, "ätschbätsch stillen ist ja gar nicht das Nonplusultra" ist der falsche Ansatz. Dass Stillen das Beste fürs Baby ist kann man doch wohl nicht ernsthaft leugnen (daher ja auch "Ersatznahrung"). Der viel wichtigere Aspekt ist doch, warum nur das in der Theorie Allerbeste gut genug sein soll. Die zweitbeste Alternative ist doch immer noch gut genug, man schadet dem Baby damit auf keinen Fall und niemand muss sich deswegen schlecht fühlen. Aus welchen Gründen auch immer man nicht stillt. Dafür muss sich meiner Meinung nach keiner rechtfertigen. Man muss die Bedürfnisse des Babys doch nicht zwanghaft über allem anderen stellen, wenn die Mutter sich damit unwohl fühlt/es nicht zu den Rahmenbedingungen passt und es eine gute Alternative gibt.

    Meine Meinung als Mutter, die gerne stillen wollte (und es auch tat), es aber nicht zwanghaft und mit allen Mitteln durchgezogen hätte.

    Vermutlich bin ich jetzt am Thema völlig vorbei, aber das ging mir beim Lesen durch den Kopf.

  8. Foreninventar Avatar von dizzie
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Jo, ich kenn den Artikel auch nur, weil eine Freundin ihn (beim stillen ) entdeckt und geshart hat und ich finde es gibt viel zu wenig Texte dieser Art, die sich sachlich und kritisch mit diesen Themen auseinandersetzen und hinterfragen. Kritik an Fehlinformationen und Sexismus als zwanghaftes Dagegensein bezeichnen finde ich ziemlich ignorant. Es geht auch nicht darum, einzelne Entscheidungen abzuwerten, sondern darauf hinzuarbeiten, dass alle wirklich frei sind, das zu tun, was für sie am besten passt.
    gut, dann möchte ich mich an dieser stelle für die unnötig pissige aluhut-antwort entschuldigen.
    [the more you suffer.]
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  9. Junior Member
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    AW: Sparen als (junge) Familie


  10. Member Avatar von *nala*
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Zitat Zitat von *lalune* Beitrag anzeigen
    Wie macht ihr das? Wir kommen bei dem Thema grad nicht auf einen grünen Zweig. Die Fakten sind ja: Weniger Einkommen (durch Teilzeitarbeit), mehr Ausgaben (durch Kind und Kinderbetreuung).

    Strengt euch das auch so an? Oder fällt es euch leicht, in bestimmten Bereichen weniger auszugeben? Welche sind das? Und habt ihr irgendwann einen Plan gemacht und euch das genau ausgerechnet?

    Wir führen so eine Haushaltsbuch-App gemeinsam, aber letztendlich müssten wir uns noch viel mehr einschränken, um mal wieder einen besseren Puffer für unvorhergesehene Ausgaben zu haben...

    Ach, ich weiß auch nicht... erzählt einfach mal!
    Puh dieses Thema zerrt grad so sehr an mir, wir verdienen gar nicht schlecht und haben alles mit der Kinderbetreuung (ein Kind Kita, eins OGS) im Griff, da diese allerdings sehr teuer ist (750€ für beide zusammen/ NRW) bleibt leider so gar nix zum Sparen und ich bin grad jetzt zum Jahreszeitenwechsel wo so viele Neuanschaffungen anstehen echt am verzweifeln....neue Klamotten und Schuhe, Matschklamotten und wenn ich daran denke dass bald schon wieder dieser ganze Geschenkapperat mit Weihnachten und unseren Wintergeburtstagen los geht wird mir ganz schlecht. Am Ende des Monats ist bei uns einfach nix übrig.
    Mir ist es echt ein Rätsel wie sich das in den nächsten Jahren ändern soll...neben Hausfinanzierung, Versicherungen und Altersvorsorge fällt auch einfach kaum was für die Wünsche für uns Eltern ab...das macht mich sehr traurig


  11. Addict Avatar von *lalune*
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Kann ich verstehen! Wobei ich Klamotten und auch Schuhe in gutem Zustand meist gebraucht kaufe. Das spart schon mal einiges und mit dem Plus12 kann man es auch gut ausmessen. Könnt ihr für die Geschenke eventuell regeln festlegen, damit es nicht so ausartet?

  12. Alter Hase
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Du könntest es auch so sehen, dass das Eigenheim ja eine Art Vermögensaufbau ist, wo man meist mehr reinsteckt als in Miete. Und die Altersvorsorge ist selbstverständlich auch sparen.

    Wofür würdest du denn gerne sparen können? Ist Urlaub mmentan noch drin für euch?
    Und was meinst du mit Wünschen von euch Eltern? Kleinigkeiten oder größere Sachen?

  13. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Ich kaufe auch total viel gebraucht über EKA, gar nicht primär um zu sparen, aber das ist natürlich ein netter Nebeneffekt. Alles an Jacken, Mäntel, schneeanzüge, Softshellanzüge, da gibts eine riesenauswahl und oft kosten Sachen, die noch echt gut in Schuss sind da 5-15 Euro. Schuhe auch manchmal, das ist bei meiner Tochter schwierig bzgl passform, aber bei meinem Sohn gar kein Problem (und er macht im Schuhgeschäft eh nur Stress und streikt beim anprobieren) - da kosten Schuhe dann halt auch oft 5-20€ statt 60-90€.

  14. Alter Hase
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Hm, eka ist nett, aber reißt ja irgendwie nicht die Gesamtsituation raus, finde ich.
    Also wenn die Fixkosten so hoch sind, dass die Winterausstattung einem Unbehagen macht.

    Ich finde es eher hilfreich, an der Einstellung zu arbeiten. Es ist doch eigentlich gar nicht schlecht, wenn man sich so grob alles leisten kann, was man braucht, auch Geschenke und vielleicht Hobbies und Urlaub (?), wenn dazu ein Eigenheim und eine Altersvorsorge hat. Mehr geht vielleicht nicht. Vielleicht sollte man nicht erwarten, dass bei einem relativ hohen Lebensstandard auch noch wie von selbst am Monatsende Geld übrig bleibt. Um das zu erreichen, müßte man sich vielleicht bei irgendwas einschränken.

    Zum Thema Winterausstattung: Wir haben ein extra Konto für Kleidung. Wir sind ein bißchen irre was Konten angeht, geb ich zu. Aber es hilft uns, unsere Budgets einzuhalten. Jeden Monat geht Betrag x auf´s Kleidungskonto, und davon werden Klamotten gekauft. Bei uns fiel z.b. die letzten Monate nichts an, deshalb war da ein ziemlicher Betrag drauf, von dem wir jetzt relativ locker die Wintersachen kaufen können (bei eka oder auch neu). Und das, obwohl das Geld sonst gerade eher knapp ist. Ohne diese Budgetierung und ohne, dass wir das Geld vorher beiseite gelegt hätten, wäre es vorher unbemerkt im allgemeinen Haushalt versickert und jetzt nicht da.
    Ähnlich machen wir es mit anderen regelmäßigen Kosten. Also wir haben nicht für alles ein extra Konto (das dann nicht ). Aber ein Fixkostenkonto, wo alle wiederkehrenden Kosten eingerechnet sind, auch die jährlichen. Da geht einfach jeden Monat der Betrag x ein (genau ausgerechnet plus kleiner Puffer), alle Kosten werden automatisch abgebucht oder per Dauerauftrag runterüberwiesen. Das Konto wird nicht mehr angefaßt, sondern nur noch ab und zu kontrolliert. Somit ist dieses Geld von unserem normalen Haushaltskonto weg und kann nicht aus versehen für anderes ausgegeben werden.
    Genauso geht ein kleiner Betrag am Monatsanfang zum sparen weg.
    Das, was übrig bleibt, können wir ausgeben. Natürlich haben wir uns mal hingesetzt und das vorhandene Geld in entsprechende Budgets aufgeteilt, und das wird auch immer mal wieder angepaßt.

  15. Get a life! Avatar von wendo
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Zitat Zitat von *nala* Beitrag anzeigen
    Puh dieses Thema zerrt grad so sehr an mir, wir verdienen gar nicht schlecht und haben alles mit der Kinderbetreuung (ein Kind Kita, eins OGS) im Griff, da diese allerdings sehr teuer ist (750€ für beide zusammen/ NRW) bleibt leider so gar nix zum Sparen und ich bin grad jetzt zum Jahreszeitenwechsel wo so viele Neuanschaffungen anstehen echt am verzweifeln....neue Klamotten und Schuhe, Matschklamotten und wenn ich daran denke dass bald schon wieder dieser ganze Geschenkapperat mit Weihnachten und unseren Wintergeburtstagen los geht wird mir ganz schlecht. Am Ende des Monats ist bei uns einfach nix übrig.
    Mir ist es echt ein Rätsel wie sich das in den nächsten Jahren ändern soll...neben Hausfinanzierung, Versicherungen und Altersvorsorge fällt auch einfach kaum was für die Wünsche für uns Eltern ab...das macht mich sehr traurig
    Hattet ihr denn vor dem Kindern schon etwas vorgesorgt, im Sinne von einen Puffer auf dem Konto aufgebaut, so dass ihr für größere Anschaffungen oder wenn plötzlich was kaputt geht, darauf zurückgreifen könnt? Oder "müsst" ihr für sowas auch sparen, weil praktisch gar nichts da ist? Oder würdest du eh primär "nur" für solche Sachen wie Geburtstage, Weihnachten, evtl. Urlaub, etc (also eher Luxus) sparen wollen?

    Falls ersteres, dann würde ich dir ganz dringend empfehlen, festzulegen, wieviel Puffer ihr unbedingt bräuchtet, um beruhigt(er) sein zu können, dann festzulegen, wieviel ihr dafür monatlich sparen müsstet, um das in einem überschaubaren Zeitrahmen zu schaffen und danach dann das übrige Geld für die verschiedenen monatlichen Kosten einzuteilen. Kann sein, dass ihr dadurch bei den variablen Kosten wie Lebensmitteln, Kosmetik, Kleidung, Freizeit, ein wirklich knappes und straffes Budget habt, dafür ist es aber absehbar und du kannst danach viel ruhiger schlafen, wenn du weißt, dass für Notfälle noch Geld auf dem Konto ist.

    Rentiert sich das arbeiten gehen denn für euch beide? Also habt ihr trotz der hohen Betreuungskosten und etwaiger höherer Fahrtkosten dann noch eine Summe übrig, die sich sehen lassen kann. Oder hättet ihr sogar eine größere Spanne, wenn eine(r) weniger Stunden arbeitet und dafür aber auch weniger Betreuungsstunden anfielen? Gibts noch irgendwelche Zuschüsse zu den Betreuungskosten, die ihr nicht ausgeschöpft habt?

  16. Addict
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Nala, wenn Ihr ein Haus abbezahlt, dann spart Ihr ja gewissermaßen was an, wie jemand schon schrieb. Habt Ihr das Haus denn gekauft, bevor Ihr Kinder hattet? Ich kenn mich mit dem Thema nicht aus, aber kann man die Raten nachträglich noch ändern, also dass man länger abzahlt und dafür weniger pro Monat? Ich glaube, wenn ich aufgrund der hohen Raten fürs Haus Sorgen wegen Winterkleidung und Weihnachtsgeschenken haben müsste, würde ich lieber zur Miete wohnen (oder eben ein paar Jahre länger abzahlen, wenn das geht). Bzw. ist das bei uns auch tatsächlich so, mit Ach und Krach könnten wir wohl ein Haus abbezahlen, aber da müssten wir echt mehr arbeiten und weniger ausgeben, das ist es uns nicht wert. (Also hier in unserer teuren Region meine ich. Wir können auch wenig ansparen, durch die hohen Mieten hier, naja. Wird sich auch wieder ändern, wenn die Kinder größer sind und wir wieder mehr arbeiten können.)

  17. Alter Hase
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Was mir noch einfiel, weil du die Betreuungskosten nanntest (die ja wirklich sehr hoch sind): Die fallen auch irgendwann weg bzw. reduzieren sich. Ich weiß nicht, was bei euch Hortbetreuung kostet, aber bei uns ist das WESENTLICH weniger als Krippe und Kindergarten, und ab der fünften Klasse ist auch damit Schluß. Klar, das fühlt sich lange an, aber tatsächlich hat man dieses Geld dann wieder zur Verfügung, wenn für die Kinder älter und anderweitig "teuer" werden (bzw. muß man es erstmal hinkriegen, 750€ pro Monat für Kinder auszugeben, da wird sicher auch was zum sparen übrig bleiben)

    edit: Ich seh gerade, ein Kind ist bei euch schon in der Schule? Ist das eine normale staatliche Schule? Dann ist dieser Betrag für die Betreuungskosten ja erst recht Wahnsinn... Sind die Beiträge einkommensabhängig?

  18. Member
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Aber muss man dann nicht Arbeitszeit reduzieren, weil einfach Hört nicht die Arbeitszeit abdeckt? So wird es bei uns sein, wenn sich nix ändert.
    Ok, ab 10 oder älter ist das vielleicht irrelevant, aber in der Grundschule?

  19. Alter Hase
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Naja, ganz irrelevant finde ich es nicht, wenn (ü-)10-jährige regelmäßig von mittags bis abends allein sind (kommt ja auf die Arbeitszeiten an). Klar können Schulkinder mal ne Weile allein sein, auch in der Grundschule.

    Bei uns geht der Hort bis 17 Uhr (aber wir leben ja im Betreuungswunderland).

  20. Member
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    AW: Sparen als (junge) Familie

    Hier ist um 15 Uhr Schluss und an 3 Tagen erst jemand um 17:30 da. Aber Heimweg dauert ca. 30 min oder 45 min. Je nach Fahrmöglichkeit...
    Aber gut, ist noch Zukunftsmusik, vielleicht kann man bis dahin ja mit Freunden ausmachen, dass sie zusammen heimgehen und wechselweise abgeholt werden.

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