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  1. Regular Client Avatar von toastbrot
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    Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Bei uns ist alles vertreten, von "gewöhnt euch erstmal aneinander, wir kommen dann, wenn ihr schon ein paar Wochen zuhause seid" bis "wann darf er bei uns schlafen, wir haben schon ein Baumhaus gebaut"

    Schockiert hat mich aber das hier:
    den Tag der Geburt möchte ich mit Mann und Baby allein verbringen. Ich habe auch klar gesagt, dass ich an dem Tag keinen Besuch will.
    Dass mir dann daraufhin wirklich jemand ins Gesicht sagt, dass er sich das aber nicht nehmen lässt und auf jeden Fall zum Hallo sagen kommen will und sie dann ja sofort wieder weg sind, war für mich eigentlich unfassbar. "Und die nächsten Tage sehen wir dann.."
    Mein Mann solle anrufen, sobald es losgeht und sie warten dann im Café in der Nähe. Glücklicherweise waren wir mit genauen Terminangaben geizig, den richtigen Termin kennen nur meine engste Freundin und meine Mutter.

    Wie war das bei euch? Haben sich Verwandte / Bekannte über klar kommunizierte Wünsche hinweggesetzt? Habt ihr euch überrumpeln lassen oder die Leute weggeschickt?
    Was war für euch im Nachhinein die entspannteste Situation um das Baby vorzustellen?
    Ich habe dieses Huhn mit meiner Banane erschossen.

  2. Regular Client Avatar von Brockenhexe
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Das ist krass, toastbrot. Ich würde im Krankenhaus die Zimmerauskunft verweigern. Das kannst du bei Aufnahme schriftlich festlegen im Behandlungsvertrag. Die-/derjenige wird ja wohl nicht auf der Entbindungsstation in jedes Zimmer schauen.

  3. Member Avatar von ajanta
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Zitat Zitat von Brockenhexe Beitrag anzeigen
    Das ist krass, toastbrot. Ich würde im Krankenhaus die Zimmerauskunft verweigern. Das kannst du bei Aufnahme schriftlich festlegen im Behandlungsvertrag. Die-/derjenige wird ja wohl nicht auf der Entbindungsstation in jedes Zimmer schauen.
    Unbedingt!

  4. Alter Hase Avatar von Bibliophilia
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Weg
    Geändert von Bibliophilia (14.05.2018 um 19:37 Uhr)

  5. Regular Client Avatar von alabaster
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    heftig, wie distanz- und respektlos sind einige verwandte (das klingt ja nichtmal nach naher verwandtschaft, sondern einfach nach extrem übergriffiger person) sind??
    da würde ich mich auch - klar und energisch - abgrenzen, und auch nicht mehr versuchen, besonders vorsichtig oder schonungsvoll zu sein. sondern kommunizieren, dass a) nein und b) gerade das warten im café (wtf) absolut unangebracht ist!!
    she is so cold I bet she has her period in cubes

  6. Stranger
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Oh Hilfe! Ich würde keinesfalls Bescheid geben und angeben, dass ich keinen Besuch möchte. Man kann das ja auf der Station dann auch nochmal sagen, dass man nicht möchte, dass Auskunft erteilt wird. Ich habe damals meiner Schwiegermutter vorgemacht, dass ich in ein anderes Krankenhaus gehen werde, damit ich meine Ruhe habe - die war/ist nämlich auch so ein grenzüberschreitendes Ungetüm. Von der Geburt hat sie dann erfahren, als ich wieder daheim war mit dem Baby. Klingt wahrscheinlich arg, aber ich habe meine Grenzen gewahrt und das hat sehr gut getan.

  7. Inaktiver User

    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Im Café warten, was glauben die denn, wie so ne Geburt abläuft? Nur tagsüber und innerhalb von höchstens zwei Stunden? Ich war Sonntagfrüh im KH und Montagabend war das Baby da. So viel Kuchen könnte nicht mal ich futtern. (Wir sollten btw auch Bescheid geben, wenn es losgeht, aber nur so, ohne dass diejenigen gekommen wären, aber mich hat das tatsächlich irgendwie blockiert, zu wissen, da fiebern jetzt alle mit... und dann dauere es ewig und man denkt immer, hm, muss ich nochmal Bescheid geben lassen, machen die sich Sorgen...?)

    Es gibt ja viele, die meinen, Besuch im KH sei noch am angenehmsten, weil die Leute da schneller wieder gehen, aber ich hätte da echt niemanden sehen wollen. Und zu Hause brauchte ich auch ein paar Tage, gerade beim ersten Kind, wo alles noch so neu ist, muss man sich ja echt erstmal drauf einstellen. Dann lass mal noch das Stillen scheiße laufen und das Kind kaum schlafen, dann ist das letzte, was man braucht, Besuch von der Art "Ich bin dann jetzt mal hier, mir egal, ob Ihr das wollt!"

    Was ich raten würde, sind halbwegs feste Zeitrahmen, also nicht so "Kommt dann gegen 15 Uhr auf Kaffee und Kuchen", sondern wirklich sagen, "Kommt um 15 Uhr für ne halbe Stunde vorbei". Und dann auch wirklich dran halten. Mir war das Treffen zu Hause immer am liebsten, andererseits ist man natürlich deutlich flexibler, wenn man selbst zu Besuch ist.

    Ich hab mich leider ein, zweimal richtig blöd überrumpeln lassen und das war furchtbar stressig und dauerte ewig. Die Quittung dafür gab es in Form von stillproblemen (laut Hebamme sehr typisch).

  8. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    ich hab beide Male schon im Krankenhaus Besuch von naher Verwandtschaft gehabt, aber ich hab auch das Glück, fast nur sehr nette und liebe Verwandte zu haben, gar nicht übergriffig und sehr zurückhaltend und unaufdringlich. und hab mich beide Male darüber gefreut und auch im Vorhinein nicht kommuniziert, dass ich erst ab tag x besucht werden möchte. also alles okay.
    so aufdringlichen und unverschämten Besuch wie hier teilweise beschrieben (biblio ) geht gar nicht, unglaublich!

  9. Regular Client Avatar von toastbrot
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Nur ganz kurz, es ist nicht unwahrscheinlich, dass ich per medizinisch nötiger Sectio entbunden werden muss.
    "Das ist ja zeitlich überschaubar", daher die Cafè-Idee. Dass ich vielleicht andere Sorgen, nämlich ums Baby, habe und dem auf der eventuell nötigen Neugeborenenintensiv nicht nach Hallo sagen ist, wird im Babyrausch gern vergessen.

    Auskunftssperre, das wusste ich gar nicht! Die werde ich auf jeden Fall wollen

    Biblio, krasses Programm
    Mein Schwiegervater sagte auch, es sei Tradition, dass alle weiblichen Verwandten direkt zu Besuch kommen, das hat mein Mann direkt abgewürgt.

  10. Regular Client Avatar von toastbrot
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Zitat Zitat von alabaster Beitrag anzeigen
    heftig, wie distanz- und respektlos sind einige verwandte (das klingt ja nichtmal nach naher verwandtschaft, sondern einfach nach extrem übergriffiger person) sind??
    da würde ich mich auch - klar und energisch - abgrenzen, und auch nicht mehr versuchen, besonders vorsichtig oder schonungsvoll zu sein. sondern kommunizieren, dass a) nein und b) gerade das warten im café (wtf) absolut unangebracht ist!!
    Ist tatsächlich die Freundin meines Vaters, die sehr im Oma-Rausch ist. Die sind jedenfalls kürzer zusammen als mein Mann und ich, daher find ich das schon ziemlich schräg. Natürlich freu ich mich, dass sie das Kind direkt aufnimmt aber etwas mehr Zurückhaltung fänd ich schon angemessener.
    Ich habe dieses Huhn mit meiner Banane erschossen.

  11. V.I.P.
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Als meine Mutter letztens im Krankenhaus lag, hat sie auch so ne Auskunftssperre verhängt, d.h. wenn Bekannte nachgefragt haben beim Pförtner, wurde denen gesagt, dass sie nicht im Computer steht, also anscheinend schon wieder zuhause sein muss.

  12. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Ich wurde im Krankenhaus auch gefragt, ob ich Besuch will und ob sie am Telefon Auskunft geben sollen. Hatte erst gedacht, dass sowas eh nicht so ganz ernstgenommen wird, aber die meinten, dass es dann Post Its mit Anweisung neben dem Telefon gibt, weil da wohl öfter mal krasse Sachen passieren.
    Bei meinen Eltern wars mir eigentlich egal, ob die wissen wann es losgeht und wie oft sie zu Besuch kommen. Die wussten irgendwie sehr gut wieviel okay ist und dass man bei weinendem Baby lieber ganz schnell wieder geht.
    Alle anderen hätte ich da echt nicht so schnell haben wollen und war auch sehr zurückhaltend mit Infos.
    I will dance
    when I walk away

  13. Stranger
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    .
    Geändert von DeDonde (15.05.2018 um 09:28 Uhr)

  14. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    toast, an deiner stelle würde ich wohl ggf. auch zu drastischeren methoden greifen, ein anderes krankenhaus angeben als das, wo du tatsächlich hingehen willst, den termin (egal ob kaiserschnitt oder nicht) weder im vorhinein kommunizieren noch irgendwas an startsignal mitteilen und im zweifelsfall die geburt erst paar tage im nachhinein verkünden. wenn sie dann alle beleidigt sind, kann man ihnen ja gut sagen, dass ihre kommentare vor der geburt da so wenig rücksichtnahme zu erwarten ließen, dass ihr euch ja nicht sicher sein konntet, dass eure wünsche überhaupt berücksichtigt werden.

  15. Addict Avatar von blauer_Engel
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Beim 1. Kind hätte ich einen Kaiserschnitt und es wussten eigentlich auch alle Bescheid, wir wohnen aber sehr weit weg von jeglicher Verwandschaft; da hatte ich keine Befürchtung, dass irgendjemand kommt. Beim zweiten wussten meine Eltern ab Blasensprung Bescheid (haben während
    der Geburt auf den Großen aufgepasst), ich habe aber auch in der langen Wartezeit, wo nix passiert ist, großzügig Freunde informiert, weil mir langweilig war
    Meine Kolleginnen wussten quasi auch sofort Bescheid, weil ich beide Male in der Klinik entbunden habe, in der ich auch arbeite. Die kamen in den nächsten Tagen auch jeweils kurz vorbei.
    Ich fand das ok so.

  16. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    ah ja, prinzipiell ging es mir am ersten tag im krankenhaus auch immer am besten, noch ziemlicher euphorierausch, am ersten tag haben meine babys auch noch meistens geschlafen, und es ist jedem klar, dass es sehr direkt nach der geburt ist und die mutter sehr im zentrum steht und man definiv gar nichts von ihr erwarten kann.

    am zweiten/dritten tag hatte ich immer ordentlich zu kämpfen mit dem völlig überbordenden milcheinschuss inkl. drohenden milchstaus, das baby schreit öfter/länger, und das große hormonchaos plus die stressige situation lässt die rosa brille verschwinden.

    und daheim fand ich nicht sehr vertrauten besuch oft am stressigsten, weil da eben schnell viel erwartet wird - der besuch dauert nicht eine halbe stunde, sondern 2-3 stunden. zum essen in den italiener 3 straßen weiter kann doch die frischgebackene mutter sicher gut mitkommen?! ach, die mutter fühlt sich noch nicht fit genug für einen spaziergang? kein problem, dann packen wir das baby jetzt in den kinderwagen und laufen eine stunde draußen mit dem baby ohne mutter rum. die brustwarzen sind blutig und stillen tut weh oder klappt noch nicht so richtig gut, und hormonchaos ist da ja immer noch. und gleichzeitig ist die geburt ja schon "lange" her und dem besuch ist oft nicht mehr so direkt bewusst, dass die mutter noch NICHT wieder fit ist, dass da immer noch wochenfluss rumsifft und nähte verheilen müssen und der beckenboden noch nicht ausgelegt auf viel aktion ist, dass eine mutter im wochenbett auch noch was spezielles ist, worauf man rücksicht nehmen muss - man sieht es ihr ja nicht an.

    deshalb fand ich den besuch am ersten tag im krankenhaus eigentlich auch immer sehr angenehm. (aber blöden besuch, der schon davor verkündet, auf meine bedürfnisse zu scheißen, hätte ich auch aus prinzip nicht empfangen. beim ersten kind war am ersten tag meine mutter, einer meiner brüder und mein großvater da, beim zweiten kind meine tochter und meine schwiegermutter, die die beiden nächte und tage davor auf unsere tochter aufgepasst hatte.)

  17. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Ich habe vorher klargestellt, dass wir wahrscheinlich erst mal ein paar Tage allein sein möchten, habe dann aber - für mich selbst überraschend - schon nach kürzester Zeit nach Besuch gegiert.
    Nicht, weil ich mich so fit gefühlt hätte, sondern im Gegenteil: weil alles so fremd und anders war, dass ich gerne mehr vertraute Personen um mich haben wollte.

  18. Enthusiast
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Es ist sicher gut vorher auch nochmal zu kommunizieren,dass man bestimmte Dinge nicht möchte. Meine Schwiegermutter hat es auch fertig gebracht, nachdem wir daheim waren, einfach vorbei zu kommen, obwohl mein Mann ihr gesagt hatte, dass ich nach dem Notkaiserschnitt und dem hohen Blutverlust keinen Nerv dafür habe. Es klingelte trotzdem. Und sie hatte unsere Tochter wohlgemerkt im Krankenhaus schon gesehen. Wir hatten da beide dann keine Körner sie rauszuwerfen, und haben es ertragen. Im Nachhinein hätte ich das besser vorher in fitten, unbesorgt Zustand, kommunizieren sollen und da auch schon mit Rausschmiss drohen sollen.

  19. Enthusiast
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Ich habe vorher klargestellt, dass wir wahrscheinlich erst mal ein paar Tage allein sein möchten, habe dann aber - für mich selbst überraschend - schon nach kürzester Zeit nach Besuch gegiert.
    Nicht, weil ich mich so fit gefühlt hätte, sondern im Gegenteil: weil alles so fremd und anders war, dass ich gerne mehr vertraute Personen um mich haben wollte.
    Ja, aber auch da wollte ich halt eher bestimmte Leute um mich haben. Meine Eltern und Geschwister. Zumindest die ersten Tage. Dass die Großeltern ihre Enkel sehen wollen, versteh ich voll, aber ein paar Tage Auszeit muss drin sein. In Bezug auf meine Schwiegermutter mein ich. Danach war mir einfach null.

  20. Addict Avatar von knuddelente
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    AW: Die Verwandtschaft lernt das Baby kennen...

    Beim ersten Kind hatte ich sehr überraschend einen notkaiserschnitt mitten in der Nacht. Ich war zwar zuvor im Krankenhaus, hatte trotzdem niemand erwartet. Mein Mann hat um 6h morgens völlig übermächtigt SMS verschickt.
    Das Kind lag dann eh auf der Neo, da durften nur Eltern und Großeltern hin.
    Meine Mutter + Mann haben mich auf Station besucht, meine Mutter war nach 5 Tagen mit auf der Neo.
    Ich hab dann noch von ein paar Freunden Besuch bekommen - war als Ablenkung ohne Kind aber auch gut.
    Das Baby selbst haben alle erst daheim gesehen - allerdings haben wir uns sehr übernommen. Im Nachhinein haben wir gemerkt, das wir 3 Woche lang jeden Tag Besuch hatten und gar nicht zur Ruhe kamen.

    Das zweite Kind war ein geplanter Kaiserschnitt, das haben wir niemanden gesagt, nur meiner Mutter ein paar Tage vorher, da sie den großen übernehmen musste.
    Im Krankenhaus selbst wollte ich keinen Besuch, nur meinen Mann und Sohn, daher haben wir eine Auskunftssperre angegeben und es würde sich auch echt dran gehalten - auf dem bettenbelegungsplan, in der Akte und im PC war mein Name dick rot gekennzeichnet.
    Ich war froh 3 Tage Ruhe zu haben, als ich daheim war, kam meine Mama + Mann für ca 20-30 min und einen Tag später kurz meine Schwiegereltern, das war vom Umfang OK.

    Also ja definitiv, im Krankenhaus angeben, dass keine Auskunft gegeben werden darf!!!

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