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  1. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    faktisch hatte die Gruppe eine ähnliche Zielgruppe wie hier beschrieben, ich glaube, eine reaktivierung würde da thematisch gut passen.

  2. Addict
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Zitat Zitat von HummelHummel Beitrag anzeigen
    Und Tagesmutter warum? Kleinere Gruppe?
    Ja, deutlich kleinere Gruppe (5 Kinder), stabile Bezugspersonen (2 Tagesmütter), überschaubarer familiärer Rahmen (Wohnung). Meiner Meinung nach entsteht da leichter eine enge Bindung, was ich für so Kleine gut finde. Weniger Lärm und Gewusel, keine wechselnden Erzieherinnen im Schichtdienst etc.. Viele Möglichkeiten, auf persönliche Bedürfnisse der Kinder und Eltern einzugehen. Es kam mir eher so vor, wie das Kind zu einer Tante oder Oma zu geben, bei der sie den Vormittag verbringt mit ein paar "Cousins".

  3. Senior Member Avatar von MissBlurry
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Ich kann nur beitragen: Mein Neffe geht ab nächstem Monat in eine Krippe bzw. zur Tagesmutter (das ist ein Verbund von mehreren Tagesmüttern, 3 - 4 Kinder pro Erwachsener) weil meine Schwester wieder arbeiten wird. Da ist er ein dreiviertel Jahr alt und sie ist damit recht spät dran, in dem Land, in dem sie lebt, gehen die meisten nach 2 Monaten wieder arbeiten, weil es kein Elterngeld oder ähnliches gibt. Sie hätte es denke ich gerne anders, aber es geht leider nicht.

  4. Alter Hase Avatar von Bibliophilia
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Ich habe mich auch vor der Geburt gegen Kita und für ein Au Pair entschieden.

    1 zu 1 Betreuung bei uns zuhause, stundenweise von einer in unserem Haushalt lebenden Bezugsperson.
    Klang in meinem Kopf super, ging in der Praxis auf mehreren Ebenen grandios in die Hose.

    Tatsächlich habe ich dann im entsprechenden Alter (1 Jahr + 2 Monate oder so) auch gemerkt, dass andere Kinder fehlen. In größeren Städten gibt es ja oft so kitafrei-Gruppen, die sich dann oft treffen. Das wäre ja eventuell noch ne Möglichkeit, um Gruppenbetreuung zu vermeiden und trotzdem Kinderkontakt zu stärken.

    Man kennt sein Kind ja oft noch gar nicht (oder noch gar nicht so gut, dass man abschätzen kann, wie es mit einem Jahr sein wird), wenn man die Entscheidung fällen muss.
    M ist dann mit 1,5 vormittags zu einer Tagesmutter gegangen, die 4 Kleinkinder betreut hat und das war total sein Ding.
    m geht dorthin, seit sie 10 Monate alt ist und für sie ist das gerade noch nicht so super. Ich denke in einem halben Jahr sieht das anders aus. Aber für sie wäre jetzt noch zuhause sein die bessere Alternative.

  5. Addict
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Zitat Zitat von MissBlurry Beitrag anzeigen
    Ich kann nur beitragen: Mein Neffe geht ab nächstem Monat in eine Krippe bzw. zur Tagesmutter (das ist ein Verbund von mehreren Tagesmüttern, 3 - 4 Kinder pro Erwachsener) weil meine Schwester wieder arbeiten wird. Da ist er ein dreiviertel Jahr alt und sie ist damit recht spät dran, in dem Land, in dem sie lebt, gehen die meisten nach 2 Monaten wieder arbeiten, weil es kein Elterngeld oder ähnliches gibt. Sie hätte es denke ich gerne anders, aber es geht leider nicht.
    Das hat ja nun überhaupt nichts mit dem Thema des Threads zu tun. Ich denke, jeder kennt hier Menschen, die ihre Kinder früh in Krippen geben, aber hier soll es ja gerade um das Gegenteil von dem gehen, was Deine Schwester da macht.

  6. Member
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Ich hatte die gleiche Sichtweise als das Kind noch nicht da war, aber jetzt, wo er 13 Monate alt ist, bin ich ein wenig davon abgerückt. Ich denke es kommt eben auch sehr auf einen selber bzw. die Familie an. Wir haben uns nun dafür entschieden, dass er mit 14 Monaten in die Kita geht. Es ist eine ganz kleine Kita mit nur 20 Kindern verteilt auf 2 Gruppen und das finde ich ok. Ich habe einfach gemerkt, dass ich wieder arbeiten möchte und mir fehlt dieser Ausgleich total. Er wird dort 3 Stunden am Tag hingehen und ich glaube das ist für uns am besten so. Er ist sehr gern mit anderen Kindern zusammen und auch eher ein "lautes" Kind. Wenn es nicht klappt, werden wir ihn eben noch warten, aber ich glaube, dass es ihm dort gefallen wird. Insgesamt sehe ich die frühe Fremdbetreuung aber auch kritisch und da gibt es ja auch Studien dazu, dass der Stresspegel gerade bei den U3-Kindern deutlich messbar ist und sich auch langfristig nicht so günstig auswirkt. Deshalb werden wir die Betreuungszeit so kurz wie möglich halten.
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  7. Addict
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    3 Stunden ist ja auch echt sehr kurz. Wieviel werdet Ihr dann arbeiten insgesamt?

    Edit: HummelHummel, schwebt Dir schon irgendwas vor in Bezug auf Arbeit, Kinderbetreuung etc., hast Du eine Idee, wie Du es gerne hättest?

  8. Urgestein Avatar von Sternenratte.1
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Ich habe auch Interesse. M ging mit 2,5, was für ihn wahrscheinlich noch (zu) früh war, in eine Einrichtung, die sich auch als wenig einfühlsam und geeignet herausstellte (aber das ist ja schon mal ein teil des Problems, meiner Meinung nach findet man das immer erst mit der zeit heraus und dann hat das Kind das schon wochen- oder monatelang mitgemacht). B kommt jetzt erst mit knapp 3 in die Kita, weil ich vorher dort für ihn keinen Platz bekommen konnte. Ihm fällt das jetzt auch noch schwer, aber ich glaube, mittlerweile kann er wirklich von den Kindern und den Aktivitäten profitieren.
    Früher habe ich mir das z.t. auch anders vorgestellt, aber mittlerweile bin ich überzeugt, dass nur die wenigsten Krippen eine optimale Betreuung für ganz Kleine leisten können.

    Persönlich geht es mir allein zuhause mit Kind jahrelang eigentlich nicht so gut und ich werde da mit einem möglichen dritten Kind eine andere Lösung finden müssen. Teilweise Betreuung durch die Großeltern käme dann in Frage und würde ich sicherlich eher nutzen als eine Kita. Am liebsten wäre mir eigentlich eine abwechselnde Betreuung mit dem Vater, beide in Teilzeit, aber ich fürchte, das ist wenig praktikabel. Stelle es mir aber himmlisch vor, 2,5 tage arbeiten, 2,5 tage Kind, Wochenende Familienzeit. oder so. naja.

    also allgemein wäre ich an Austausch interessiert, obwohl halt die heiße Zeit bei uns jetzt langsam rum ist.

    ach, aber für mich geht die frage dann mit der Grundschule wieder, weil ich für unseren großen schon deutlich das Gefühl habe, dass für ihn in den ersten Klassen nach Schulschluss nach hause das beste wäre; ich das aber nicht leisten kann und will, weil ich, wie gesagt, sehr froh bin, jetzt aus der Dauerkinderbetreuung mal raus- und zurück in meine Ausbildung zu kommen.
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  9. Urgestein Avatar von Jimi
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Zitat Zitat von HummelHummel Beitrag anzeigen
    (Kann mir jemand die Gruppe verlinken? Finde die irgendwie nicht.... )
    Ich lade dich ein!
    Wohin führt mein Weg?
    Ich kann es nicht sehn.
    Was macht es schon aus,
    Wohin Leute gehn?
    ♥♥

  10. Urgestein Avatar von Sternenratte.1
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Weil ich es gerade lese; M ist das letzte Jahr über auch nur 3 stunden gegangen (jetzt ist er 4,5) und wenn es darum geht, was man in der Zeit machen kann, ist es echt nichts. Leider waren wir uns aber bisher mit den Erzieherinnen einig, dass ihm das im Grunde gut reicht; er ist eher introvertiert und die Kita zwar sehr bedürfnisorientiert und auf die Kinder eingestellt, aber auch groß mit 80 Kindern, die dann da im Garten rumlaufen. Da ist er nach dem Vormittag meistens schon richtig geschlaucht und erholt sich dann hier sichtlich dadurch, dass er mal allein vor sich Hinspielen kann, wenn der kleine Bruder dann laut ist, zieht er sich auch gern ins Kinderzimmer zurück und ist dann nach ein paar Stunden auftanken wieder viel besser drauf.
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  11. Member
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Wir sind beide selbständig und können von zu Hause aus arbeiten. In Stunden gerechnet weiß ich das gar nicht. Bei mir definitiv Teilzeit. Ich bin und bleibe schon hauptverantwortlich für das Kind, aber kann auf meinen Freund zurückgreifen, auch tagsüber mal. Ansonsten haben wir einen Babysitterin, die ihn zuhause stundenweise betreuen kann. Also das geht schon mit den 3 Stunden.

    Ich wollte auch noch ergänzen, dass es für uns auch nur in diesem Kita-Setting gepasst hätte. Weil es eine überschaubare Anzahl an Kindern und Erziehern ist, er hat dann da eine Bezugserzieherin, die Räumlichkeiten sind nicht größer als unsere Wohnung. Und die Erzieher wirken wirklich engagiert und kompentent und es gibt so gut wie keine Fluktuation dort wie ich das bei größeren Kitas schon oft gehört hab und das für die Bindung der Kinder schwierig finde, genauso wenn es am Anfang keine Bezugserzieher gibt.
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  12. Urgestein Avatar von Sternenratte.1
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    man weiß es halt nicht, unsere erste Kita war viel kleiner und viel, sorry, beschissener
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  13. Urgestein Avatar von Jimi
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Zitat Zitat von Sternenratte.1 Beitrag anzeigen
    Weil ich es gerade lese; M ist das letzte Jahr über auch nur 3 stunden gegangen (jetzt ist er 4,5) und wenn es darum geht, was man in der Zeit machen kann, ist es echt nichts. Leider waren wir uns aber bisher mit den Erzieherinnen einig, dass ihm das im Grunde gut reicht; er ist eher introvertiert und die Kita zwar sehr bedürfnisorientiert und auf die Kinder eingestellt, aber auch groß mit 80 Kindern, die dann da im Garten rumlaufen.
    Ja, viel Zeit (für sich oder Haushalt) hat man da nicht wirklich. Mein Kind geht 4 Stunden und die sind schnell vorbei. Aber er möchte nicht länger da bleiben und nicht dort Mittag essen und da ich ja eh mit der Kleinen zu Hause bin, ist das auch ok für mich. Mal sehen, wie das im nächsten Jahr (wenn er Vorschüler ist) dann ist, vielleicht kann er dann doch mal an zwei Tagen etwas länger bleiben - aber wenn nicht, dann eben nicht.
    Er geht (inzwischen) total gerne in den Kindergarten und seiner Entwicklung hat das auch sehr gut getan (er war mit 3 dann auch wirklich absolut „reif“ dafür), aber das Gewusel und die Lautstärke von fast 80 Kindern sind für ihn nach einer gewissen Zeit einfach dann genug.

  14. Member
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Zitat Zitat von Sternenratte.1 Beitrag anzeigen
    man weiß es halt nicht, unsere erste Kita war viel kleiner und viel, sorry, beschissener
    Ja, das stimmt. Das kann man so genau nicht vorher wissen. Aber ich hoffe einfach mal, dass es passt und falls nicht, nehmen wir ihn wieder raus. Bei der Eingewöhnung werde ich ja einen Einblick bekommen.
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  15. Member
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Ja, drei Stunden sind nicht viel Zeit. Aber es fühlt sich für mich derzeit falsch an, ihn länger dort zu lassen, wenn es nicht unbedingt sein muss. Da hier aber sowohl Kita als auch Büro in unmittelbarer Nähe Wohnortnähe sind, verlieren wir immerhin keine Zeit durch Wege.
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  16. Urgestein Avatar von Sternenratte.1
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    sorry, ist ja eigentlich egal, ich stecke nur noch voller hass


    Bei uns ist es nun so, dass sie ab jetzt die 6 Stunden, einen Tag weiter 3 gehen müssen, weil meine Elternzeit aufgebraucht ist und ich ins Ref zurück muss. Ich hadere damit, aber denke mir dann auch wieder, vielleicht sollte man sich nicht so anstellen, die Kita ist gut, die werden da auch versuchen, ihm Rückzugsmöglichkeiten zu geben und die allermeisten anderen Kinder halten es ja offenbar auch aus?
    Etwas OT, hier sollte es ja um Krippe gehen...




    Fürs Kind könnten doch 3 Stunden gut sein, wenn das für euch praktikabel ist. Im besten Fall nimmt er die Vorzüge von andere Kinder um sich haben, vielseitiges Angebot mit und kann sich danach ausreichend erholen. In den meisten Fällen gibt es ja nach Essen und Schlafen sowieso eher nur noch Freispiel - oder?
    πάντα ῥεῖ


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  17. Enthusiast
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    ach, aber für mich geht die frage dann mit der Grundschule wieder, weil ich für unseren großen schon deutlich das Gefühl habe, dass für ihn in den ersten Klassen nach Schulschluss nach hause das beste wäre; ich das aber nicht leisten kann und will, weil ich, wie gesagt, sehr froh bin, jetzt aus der Dauerkinderbetreuung mal raus- und zurück in meine Ausbildung zu kommen.[/QUOTE]

    Wir machen das größtenteils so, der Große, 1. Klasse, kommt bis auf einen Tag die Woche um 12h nach Hause aus der Schule. Einen Tag ist er im Hort bis 16h. Für uns passt das gut und ich finde die Dauerbetreuung wird immer weniger anstrengend und intensiv, weil er ja immer selbständiger wird, sich dann ab 15h mit Freunden trifft oder zu Hobbys geht (Und das auch in absehbarer Zeit alleine kann (also kein Holen und Bringen mehr, Yeah!).
    Ich denke auch, dass er in 2 oder 3 Jahren keinen Hort mehr braucht, sondern lieber allein zu Hause sein wird, bis einer von uns kommt.

  18. Urgestein Avatar von Sternenratte.1
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Wobei es mir jetzt nicht nur um Kinderbetreuung als anstrengend für mich geht (das ist sie jetzt ehrlich gesagt oft schon nicht mehr, weil die beiden so super miteinander spielen), sondern mehr um den Ausgleich durch eine außerhäusliche berufliche Tätigkeit. Das ganze Hausfrauending liegt mir im Grunde auch überhaupt GAR nicht, aber auch ständig home office wäre wohl nicht mein Ding, ich brauche schon Kontakt und Kollegen und ein bisschen rauskommen. Das ist schwer, wenn man um 12 ein Kind aus der Schule holen muss.

    Aber bis dahin können vielleicht meine Eltern einspringen, ich denke, das wäre für ihn definitiv besser als Hort mit wieder viel Lärm.
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  19. Member
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Zitat Zitat von Sternenratte.1 Beitrag anzeigen

    Fürs Kind könnten doch 3 Stunden gut sein, wenn das für euch praktikabel ist. Im besten Fall nimmt er die Vorzüge von andere Kinder um sich haben, vielseitiges Angebot mit und kann sich danach ausreichend erholen. In den meisten Fällen gibt es ja nach Essen und Schlafen sowieso eher nur noch Freispiel - oder?
    Genau, nach dem Schlafen ist dann nur noch Freispiel. Erstmal werden wir ihn vor dem Essen abholen. Essen und Schlafen kann er ja dann zuhause. Mal sehen. Aber ich denke auch, dass 3 Stunden Spielen werden ihn eher begeistern.
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  20. Senior Member Avatar von Wiggie
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    AW: Austausch: Kritischer Blick auf frühe Krippenbetreuung, Alternativen usw.

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Ja, deutlich kleinere Gruppe (5 Kinder), stabile Bezugspersonen (2 Tagesmütter), überschaubarer familiärer Rahmen (Wohnung). Meiner Meinung nach entsteht da leichter eine enge Bindung, was ich für so Kleine gut finde. Weniger Lärm und Gewusel, keine wechselnden Erzieherinnen im Schichtdienst etc.. Viele Möglichkeiten, auf persönliche Bedürfnisse der Kinder und Eltern einzugehen. Es kam mir eher so vor, wie das Kind zu einer Tante oder Oma zu geben, bei der sie den Vormittag verbringt mit ein paar "Cousins".
    Ok, aber 5 Kinder auf 2 Tagesmütte ist ja auch nicht die Regel. Eher bis zu 5 auf eine Tagesmutter oder? Wir haben in der KiTa 10 Kinder auf 3 Erzieherinnen, also nicht unbedingt schlechter vom Betreuungsschlüssel her als bei einer Tagesmutter.

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