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Thema: Hypnobirthing

  1. Urgestein

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    AW: Hypnobirthing

    Sagt mal, ist diese Friedliche-Geburt-Website schon länger down? Ich finde dazu nichts und hätte mir eigentlich gern mal das Programm angeschaut.

    edit: erledigt, habe jetzt ihren Instaaccount gefunden, Website ist wohl down.
    Geändert von maude. (04.09.2020 um 11:44 Uhr)
    Ceci n'est pas la vie.

  2. Alter Hase

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    AW: Hypnobirthing

    Gibt's mittlerweile schon neue Erfahrungen? Zu "die friedliche Geburt" oder anderen Konzepten?

  3. Addict

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    AW: Hypnobirthing

    Ich habe „gentle birth“ gemacht. Das ist eine App mit Mediationen/Hypnosen, die einem basierend auf ET und ein paar anderen Faktoren zusammenstellt, was man an welchem Tag anhören soll. Kostet 10 Euro im Monat. Mir war das Geld für andere Kurse viel zu viel und ich war auch schon im 8. Monat als ich mich damit beschäftigt habe. Von daher wollte ich etwas, wo ich wortwörtlich nicht soviel investieren muss. Ich fand es top, habe letztendlich nur 10 Euro gezahlt (Baby kam etwas früher ), so gut wie jeden Tag die Meditationen/Hypnosen angehört und glaube die Geburt wäre ohne weniger entspannt gewesen. So ein richtiger Kurs ist aber bestimmt umfassender und ich vermute, dass es die Audio files nur auf Englisch gibt.

  4. Addict

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    AW: Hypnobirthing

    Ich hatte nur die kostenlosen Podcasts von die friedliche Geburt gehört und vor der 1. Geburt (die dann eine geplante Sectio war) einen Hypnobirthing-Kurs gemacht. Ich empfand meine Einstellung bei der 2. Geburt sehr friedlich, klar habe ich getönt, aber ich war weder panisch noch „überrannt“, habe während der Geburt die meiste Zeit die Augen zu gehabt und sehr in mir geruht, konnte aber auf Ansprache von Hebamme und Ärztin direkt und adäquat reagieren. Haben sie mir auch zurückgemeldet, dass ich erstaunlich präsent war. Das wird ja immer bei der friedlichen Geburt propagiert. Mir hat die Einstellung, die man durch diese Programme bekommt Mut gemacht, einen Hypnosezustand habe ich nie erreicht, schmerzfrei war die Geburt sicher auch nicht, aber meine Wertung dazu hat sich durch die Programme geändert.

  5. V.I.P.

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    AW: Hypnobirthing

    Hat noch jemand Erfahrungen?

    Ich höre jetzt gerade den "Friedliche Geburt" Podcast. Überlege ob ich ernsthaft Hypnosen üben soll (glaube ich bin jetzt auch eher nicht der Typ dafür, aber vielleicht ist es ja gerade deswegen gut )...und womit. Bei "Friedliche Geburt" macht mich nur direkt etwas irre, dass sie immer sagt, dass Geburt schmerzfrei sein kann. Also das übersteigt nach meiner ersten (Sternengucker-)Entbindung dann doch immer noch meine Vorstellungskraft. Wobei es ja auch Frauen gibt, die ohne Hypnose meinen, es hätte nicht so schlimm weh getan...vielleicht muss das eben zusammenkommen.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  6. Senior Member

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    AW: Hypnobirthing

    Wir haben, seit wie einen Hebammenkreißsaal haben, öfter Frauen, die Hypnobirthing machen wollen.
    Ich war dem gegenüber total aufgeschlossen und fand die Idee toll, aber ich weiß nicht, nach was für einem Konzept die das bei uns meistens machen, aber ich finde vieles davon für einen Klinikkreißsaal (auch wenn es ein Hebammenkreißsaal ist), völlig inkompatibel.

    Wir sollen dann nicht anklopfen, sondern einfach reingehen, aber eigentlich möglichst überhaupt nicht reingehen, die Frauen nicht ansprechen, Kommunikation nur über den Partner... Das widerspricht völlig meinem Empfinden für Intimität, gute Betreuung, selbstbestimmte Geburt, informierte Entscheidungsfindung etc.
    Ich fand die Betreuungen alle sehr anstrengend, vor allem wenn nicht einfach alles komplett rund lief. Soll ich dann notwendige Interventionen wirklich nicht der Frau gegenüber kommunizieren?

    Ich habe tatsächlich eine Frau betreut, die ihre sehr lange, protrahierte Geburt mit Geburtsstillstand durch Hypnobirthing super ohne Schmerzmittelbedarf hinbekommen hat (komplett schmerzfrei war sie aber nicht), aber die Regel scheint mir das auch nicht zu sein.

    Ich würde also wohl zumindest die Konzepte mal darauf abklopfen, ob das halbwegs realistisch für eine Klinikgeburt klingt und ob man wirklich alles davon für die eigene Situation so möchte.
    Die vier Seiten langen Geburtspläne, was alles nicht erwünscht ist, kollidieren hier öfter mal mit dem, was einfach aus medizinischen und forensischen Gründen notwendig ist.

    Grundsätzlich glaube ich aber schon, dass erlernte Entspannungstechniken bei einer Geburt sehr förderlich sein können.

  7. Addict

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    AW: Hypnobirthing

    Ich finde das mit der schmerzfreien Geburt irgendwie einen merkwürdigen Anspruch? Also klar, gibt es bestimmt und das ist super, aber es scheint mir (zumindest ohne Einsatz von Schmerzmitteln) keine sinnvolle Erwartungshaltung zu sein. Oder definiert sie schmerzfrei irgendwie speziell?

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Hypnobirthing

    Ich hatte bei der ersten Geburt einen Kurs gemacht, dann aber Geburtsaffirmationen gehört und vorwiegend Autogenes Training geübt, weil ich bei den speziellen Hypnobirthing-Meditationen immer eingeschlafen bin :]

    Bei der zweiten Geburt habe ich dann dir Affirmationen aus der App die moth empfohlen hatte gehört (hab leider den Namen vergessen) und sonst normale Meditationen aus der Awakened Mind App gemacht.

    Hat beide Male wunderbar funktioniert, um während der Geburt komplett runterzufahren.

    Ich habe aber (deswegen?) auch einige Dinge nicht mitbekommen, die im Raum los waren und besprochen wurden und die nur mein Mann mitbekommen hat. Er war also dann zuständig, die Dinge mir mitzuteilen, die halt grad notwendig waren, ich aber grad nicht machen wollte (Wanne verlassen, Position ändern, Zugang legen lassen, etc).
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  9. V.I.P.

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    AW: Hypnobirthing

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Ich finde das mit der schmerzfreien Geburt irgendwie einen merkwürdigen Anspruch? Also klar, gibt es bestimmt und das ist super, aber es scheint mir (zumindest ohne Einsatz von Schmerzmitteln) keine sinnvolle Erwartungshaltung zu sein. Oder definiert sie schmerzfrei irgendwie speziell?
    Ne, also sie beschreibt dass sie selbst bei der letzten Geburt in Trance keine schmerzen hatte, sondern nur ein Dehnen und Druck. Sie ist zwei mal rausgekommen, da war es dann schmerzhaft. Na ja, ich fürchte das mit der dauerhaften Trance ist nicht SO einfach.

    Und ich bin da auch etwas unsicher wie gut das in der Klinik funktionieren kann, Sophie. Wobei man angeblich schon grundsätzlich ansprechbar ist. Ich war allerdings eh den Großteil der Geburt alleine (also mein Freund war da), zuerst 24h zu Hause und von den 8h in der Klinik wahrscheinlich auch so 5? Und bevor ich die PDA hatte, fand ich es ehrlich gesagt auch eher inakzeptabel mit irgendwas behelligt zu werden

    Also ich werde auf jeden Fall so Entspannungstechniken üben. Mein Freund wollte mir eigentlich einen MBSR Kurs schenken, jetzt dachte ich halt, dass etwas direkt auf Geburt ausgerichtet vielleicht sinnvoller ist. Wobei ich wohl nicht wahnsinnig viel zum Üben kommen werde mit Arbeit und Kleinkind. Im Mutterschutz sind auch noch teilweise Kitaferien... Und mein „Leidensdruck“ ist nicht hoch, ich fand zumindest die ersten 24 Stunden der ersten Geburt gut machbar und habe die Geburt insgesamt als positive Erfahrung in Erinnerung Ich hoffe darauf dass es dieses Mal schneller geht (und es kein Sternengucker ist) und ich dann vielleicht auch ohne PDA auskomme (um mal zu erleben wie die Austreibungsphase ohne ist)...und dabei wollte ich etwas Unterstützung. Aber sonst nehme ich halt wieder die PDA und dann hat sich das mit den Schmerzen eh erledigt.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  10. Alter Hase

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    AW: Hypnobirthing

    Ich hab den friedliche Geburt Podcast gehört, den Kurs nicht gemacht. Meditationstechniken kannte ich aus normalen Kursen schon. Ich hab während der Schwangerschaft verschiedene geleitete Meditationen und Entspannungen gehört und auch während der ctgs nach Blasensprung. Mir tat das gut. Aber diese Kommunikation über den Partner find ich auch schwierig, außerdem unter Coronabedingungen unrealistisch, wenn man zunächst allein ist.

  11. V.I.P.

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    AW: Hypnobirthing

    Ich glaube, das liegt auch echt an der Person, die den Kurs leiten. Ich würde immer einen machen, den eine Hebamme macht. Das sind für mich einfach die Expertinnen bei einer Geburt.

    Ich mache gerade das zweite mal den Kurs bei der gleichen Hebamme.

    Bei mir hat es letztes mal (Klinikgeburt) echt gut funktioniert. Und ich konnte auch Dinge, die ich eigentlich nicht wollte sie das ctg im liegen oder den zugang und die Antibiose während der Geburt konnte ich letzendlich gerade durch den Kurs gut annehmen.

    Und schmerzlos ist halt ein großes Wort. Meine Kursleiterin sagt halt auch, dass eine Geburt immer eine Grenzerfahrung ist etc.

  12. V.I.P.

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    AW: Hypnobirthing

    hab mich im nachgang damit beschäftigt. meine zweite geburt war ähnlich gestaltet. ich war sehr selbstbewusst, wusste, dass ich das schaffen kann, hab direkt nochmals kommuniziert, dass ich möglichst keine schmerzmittel möchte. und habs auch geschafft, die wehen bewusst zu veratmen und anzunehmen.
    ABER. das war meine zweite geburt. die erste geburt hatte mich total überrollt und überwältigt und ich war allem ausgeliefert und hatte kein körperbewusstsein mehr. da hatte ich mir für die zweite geburt anderes vorgenommen. und das hat auch geklappt

    ich kann mich an die geburt ab 5-6cm beim zweiten kind aber so gut wie nicht mehr erinnern. hab da wirklich abgeschaltet und kann mich nur an 2-3 szenen der sicherlich 2-3stunden-phase erinnern

    aber so komplett in hypnose wegtreten könnte ich mir nicht vorstellen. klappt bei mir eh nie, hat auch nie beim yoga geklappt bin einfach zu unentspannt dafür.

    daher danke @sophie, für deinen erfahrungsbericht von der "anderen" seite. fände das auch komisch, wenn die kommunikation über den partner geht.

  13. Member

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    AW: Hypnobirthing

    Bei mir wars ähnlich wie bei pepparmint. Habe einfache Körperentspannungen mit tiefer Atmung geübt und positive Affirmationen verinnerlicht. Das hat mir echt gut durch die Geburt geholfen. Es war weit entfernt von einer schmerzfreien Geburt, aber es war gut auszuhalten und ich habe Entspannung finden können.

    Den Podcast habe ich auch gehört und ein Buch zum Thema Hypnobirthing gelesen und mein Eindruck war, dass ich viel mentales Training dafür brauchen würde. Dafür war ich dann doch zu faul. In dem Buch wurde das Thema Schmerz auch ziemlich runtergespielt, a la, wenn man es nur richtig angeht, tuts gar nicht weh. Das fand ich etwas sehr optimistisch und ja, ziemlich verklärend. Klar kann es schmerzfrei sein, aber für viele ist es das eben nicht und dafür braucht es meiner Meinung nach auch Vorbereitung. Fehlt nur noch, dass sich die Frau schlecht fühlt, weil sie keine tolle Trance unter der Geburt hinbekommen hat. Für mich wars bisschen too much.

  14. V.I.P.

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    AW: Hypnobirthing

    Habt ihr links o.ä. wie ihr die Körperentspannungen geübt habt? Und habt ihr dann bei der Geburt was gehört oder das alleine gemacht?

    Bei so Meditationen schlafe ich meist einfach ein Schaue mir auf jeden Fall mal diese gentle birth app an. Autogenes Training habe ich auch mal ein bisschen gemacht und hatte eh überlegt da noch einen Krankenkassenfinanzierten Online-Kurs „in“ meiner Hebammenpraxis zu machen. Oder halt doch den MBSR... Bisher bringe ich mich manchmal mit der „get relaxed“ app runter, aber die nervt mich zu sehr wenn ich mir das x mal anhöre.

    Mir ist es halt (beim Hören des friedliche Geburt Podcast) total fremd dass man sich in der Klinik nicht wohl fühlt, mir vermittelt das eher Sicherheit. Und Angst vor der Geburt habe ich auch nicht und das war letztes Mal auch sicher nicht der Grund für Schmerzen. Ich habe mich SO gefreut und war total entspannt als es endlich los ging und dann nochmal mehr als ich endlich so weit war in die Klinik fahren zu wollen.
    Geändert von wieauchimmer (23.04.2021 um 23:41 Uhr)
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  15. Addict

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    AW: Hypnobirthing

    Oh mir ging es ähnlich. Ich finde im Podcast schwingt immer eine Angst vor der Klinik und den Geburtsschmerzen mit. Für jemand der davor noch gar keine Angst hat, fand ich das nicht ideal..

  16. Enthusiast

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    AW: Hypnobirthing

    Zitat Zitat von perfection Beitrag anzeigen
    Oh mir ging es ähnlich. Ich finde im Podcast schwingt immer eine Angst vor der Klinik und den Geburtsschmerzen mit. Für jemand der davor noch gar keine Angst hat, fand ich das nicht ideal..
    Naja, darum geht es in dem Podcast aber doch genau. Der richtet sich vorrangig an Frauen mit schlechten Erfahrungen und Angst vor der Geburt/den Schmerzen. Und dass eine Geburt höllisch weh tut und insgesamt oft keine schöne Erfahrung, bekommt man doch auf allen Kanälen vermittelt.

  17. Addict

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    AW: Hypnobirthing

    Genau, deswegen war es auch nichts für mich. Ich dachte ich könnte da vielleicht Entspannungstechniken für die Geburt mitnehmen. Aber davon gab es ja konkret im Podcast nicht so viel. Nur eben das ständige Gerede von Angst und Schmerzen. Wäre mir auch mit diesem Problem zu viel der Fokus darauf.. ich bin noch naiv und freue mich auf die Geburt im Krankenhaus. Ich denke, dass Hypnobirthing auch etwas sein kann für Frauen ohne Ängste. Wenn man ständig davon hört, prägt das auch automatisch die eigene Erwartungshaltung/ Erfahrung.
    Geändert von perfection (24.04.2021 um 19:44 Uhr)

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Hypnobirthing

    Ich habe noch ein bisschen über das schmerzfrei nachgedacht und ich verbinde in der Erinnerung die Geburten jetzt null mit Schmerzen. Meine Nierenbeckenentzündung aber schon - ich bin also sicher niemand, der Schmerzen an sich gut aushält.

    Also entweder tat es nicht so schlimm weh oder ich habe es schlichtweg vergessen. Aber ich hatte bei beiden Malen auch überhaupt keine Sekunde an eine PDA gedacht, weil es überhaupt nie notwendig erschien.

    Scheinbar kann ich mich gut wegbeamen
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  19. V.I.P.

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    AW: Hypnobirthing

    Ja, also bei einem Podcast schreibt sie extra dass man es nicht hören soll, wenn man vorher keine Angst hat(te) Mir ist es aber auch etwas viel, obwohl ich sie insgesamt schon sehr undogmatisch finde. In meinem GKV war es zb viel nerviger, dass eine Hausgeburt quasi das einzig Wahre ist und es nur da toll laufen kann (im Kurs hatte eine von zehn Frauen eine Hausgeburt geplant). Aber na ja, ohne Schmerzlinderung (sei es jetzt PDA, Hypnose oder sonstwas) tut eine Geburt halt weh - was nicht heißt dass es eine schlimme Erfahrung sein muss.
    Ich weiß seit dem Geburtsort-Podcast aber „meine“ Level-1-Klinik noch mehr zu schätzen, weil die im Podcast erwähnten Nachteile (schneller Einleitung, schneller Kaiserschnitt etc.) da absolut nicht zutreffen. Die sind tiefenentspannt und weiß noch genau wie ich angerufen habe unter der Geburt und meine Hebamme mir direkt ein extrem beruhigendes Gefühl gegeben hat Und als ich dann da war, meinte meine Ärztin auch quasi dass alles gut wird und falls ich nicht mehr klar komme, machen sie die Schmerzen weg

    Was ich eigentlich fragen wollte: Hat jemand den Kurs Friedliche Geburt gemacht? Funktionieren da die Hypnosen auch so sehr über Visualisierung? Ich habe jetzt ein paar Hypnosen ausprobiert und das funktioniert bei mir überhaupt nicht (vielleicht dann nach viel Übung), Dinge die ich noch nie gesehen habe, kann ich mir super schlecht vorstellen Ich bin zwar beim Lernen/Erinnern sehr visuell, aber träume nichtmal richtig in Bildern. Also schon klar dass man nicht direkt beim ersten Versuch in Trance kommt, aber mit mir macht das einfach nichts, ich finde super schwer den Zugang.
    Geändert von wieauchimmer (24.04.2021 um 21:39 Uhr)
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

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