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  1. Addict Avatar von juno_
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    AW: Gewissensfragen

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ich kenne es so, dass man (mindestens) schenkt, was man verzehrt, natürlich nur, wenn man kann.
    Woher weiß man so genau, was das kostet, was man verzehrt? Gerade bei Hochzeiten weiß man doch in der Regel gar nicht, was das Essen und die Getränke pro Person gekostet haben. Natürlich gibt die Location einen Anhaltspunkt (selbst gebackener Kuchen im Vereinsheim vs. Sternerestaurant), aber ich glaube, wenn das verschiedene Gäste für sich abschätzen, können dabei sehr unterschiedliche Ergebnisse rauskommen. Also wie macht man das praktisch?

  2. Ureinwohnerin Avatar von luxuspanda
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    AW: Gewissensfragen

    Hier wird es so, wie ich es kenne, zusammengefasst und hier ist von ~100€ die Rede.

    Beide Artikel sagen aber auch, dass für Bekannte (im Gegensatz zu Freunden) 50€ ein guter Richtwert sind und mna natürlich auch drunter liegen kann, wenn man nicht viel hat.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  3. Ureinwohnerin Avatar von Chisa
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    AW: Gewissensfragen

    ich kenne es auch so, dass die althergebrachte variante ist, dass man in etwa so viel gibt wie man dem brautpaar als gast kostet. ich würde mal annehmen, dass das aus den zeiten stammt, wo es eher unüblich war, viele freunde, arbeitskollegInnen u.ä. einzuladen, die arten von hochzeiten standartisierter waren und sich die preisklasse der hochzeiten von daher auch eher die waage gehalten haben dürfte. und aus zeiten, in denen die leute meist wesentlich jünger geheiratet haben und deshalb, mangels bereits längerer beruflicher karriere, eine angemessene hochzeitsfeier mit allen "pflichtgästen" nicht so einfach aus eigener tasche hätten zahlen können.

    praktisch gehe ich deshalb danach, wie nah mir das brautpaar ist, wie meine finanzielle lage ist und wie viel mich die hochzeit ansonsten kostet und kenne das auch aus meinem umfeld am ehesten so.

    im vorliegenden fall würde ich, wenn es finanziell machbar ist, einen ähnlichen betrag in geld schenken wie den, den die beiden gegeben haben und ihn recht zurückhaltend verpacken. wahrscheinlich würde ich einfach nur ein schönes kuvert nehmen und da noch eine passende karte mit ein paar persönlichen worten reinstecken.
    love is a litany, a magical mystery

  4. Enthusiast Avatar von meh
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    AW: Gewissensfragen

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Hier wird es so, wie ich es kenne, zusammengefasst und hier ist von ~100€ die Rede.

    Beide Artikel sagen aber auch, dass für Bekannte (im Gegensatz zu Freunden) 50€ ein guter Richtwert sind und mna natürlich auch drunter liegen kann, wenn man nicht viel hat.
    joa, das aus dem 1. artikel stößt mir halt sauer auf:
    "Oft will das Brautpaar auch Geld als Geschenk, um so die Kosten für die Hochzeit zu decken - u, sich das Fest ihrer Träume gewissermaßen zu refinanzieren."
    niemand "refinanziert" den gästen die anreise und ggf. unterkunft (was bis jetzt immer der größte kostenpunkt war, bei allen hochzeiten auf denen ich war).

    mein mann und ich hätten nach der rechnung immer zu wenig geschenkt, wären bei freunden ja dann 200€. und bei familie sogar noch mehr..? waren wir auch immer drunter, bei cousins und cousinen..

  5. Ureinwohnerin Avatar von Milly
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    AW: Gewissensfragen

    Also ich weigere mich ja, leuten ihre hochzeit rueck zu finanzieren, also da bei einer feier in einem schloss z. B. dann das dreifache zu geben.
    Viele denken ja, dass es das ereignis des lebens wird. Ja, fuer sie. Aber alleine naechstes jahr wohne ich jetzt schon wieder vier so ereignissen bei, und mal ehrlich gesagt, ich freue mich und das wird in teilen sicher ja auch nett, aber ich braeuchte da kein schloss und einen fotografen, wo mir schon jetzt ein paar mal erzaehlt wurde, dass der ja auch von uns schoene bilder mache, der sei mit ueber 2500 euro zwar etwas teurer, aber das waere ja auch fuer uns gut und dass sei es ja dann so fuer alle wert und puuuuh, also insgesamt sei die hochzeit ja schon echt teuer,.... U d evtl dann noch ein vergleich zu xys hochzeit, also dass man mehr ausgibt, weil die gaeste sollen ja auch mehr essensauswahl haben... Wieder ein wink mit dem zaunpfahl dass man ja mehr beisteuern soll. Nööö.
    böse gibts nicht! nervös und bewaffnet, das gibts... (nuhr)

  6. Regular Client Avatar von toastbrot
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    AW: Gewissensfragen

    .
    Geändert von toastbrot (12.12.2019 um 22:35 Uhr)

  7. Addict Avatar von Rhyme
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    AW: Gewissensfragen

    Zitat Zitat von Chisa Beitrag anzeigen
    im vorliegenden fall würde ich, wenn es finanziell machbar ist, einen ähnlichen betrag in geld schenken wie den, den die beiden gegeben haben und ihn recht zurückhaltend verpacken. wahrscheinlich würde ich einfach nur ein schönes kuvert nehmen und da noch eine passende karte mit ein paar persönlichen worten reinstecken.
    So werden wir es wohl machen, denke ich. Danke für eure Meinungen!


    Oder ich bestelle tatsächlich so eine Muttermilchkugel an der Kette.


  8. Addict Avatar von Schokofondue
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    AW: Gewissensfragen

    Also ich geb fast immer 50 Euro im Prinzip unabhängig davon wie gefeiert wird, also als Paar dann zusammen 100. Bei meinen Geschwistern und sehr engen Freunden würde ich auch mehr geben wobei mein engster Freundeskreis eh immer sammelt und alle das gleiche geben, das war noch nie mehr als 50. Wir waren allerdings mal auf einer Hochzeit in Polen die mehere Tage auch ging, das Brautpaar hat ALLES bezahlt (Mietauto da, 2 Übernachtungen, Essen auch außerhalb der Hochzeit). Nur den Flug haben wir selbst gezahlt (und wir sind zu 2. Für unter 100 Euro hin und (!) zurück geflogen), da haben wir dann tatsächlich auch 200 Euro verschenkt, obwohl wir denen gar nicht soooo nah stehen, einfach weil ich es so krass fand, dass sie auch Mietauto und Hotel bezahlt haben. Sie haben sich 100mal bedankt wie großzügig wir waren also haben sie auch auf keinen Fall mit dem Betrag gerechnet.

  9. Member Avatar von nanana
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    AW: Gewissensfragen

    Zur Hochzeit: ich war auch in einer halbwegs vergleichbaren Situation. Mein Bruder & seine Freundin haben uns zur Hochzeit eine kleine Reise geschenkt. Wir haben auch eher klassisch und mit vielen Gästen geheiratet.
    Meine Bruder & seine Freundin haben dann eher wegen der Geburt ihres Kindes geheiratet. Der Unterschied war nur, dass sie danach noch mal ein großes Fest machen wollten.
    Wir haben ihnen dann einen großzügigen Gutschein für ein Restaurant in ihrer neuen Stadt geschenkt (war eher aufwendig das zu organisieren). Allerdings hatten wir auch vor bei der großen Feier auch noch einmal ein Geschenk zu machen. Die gab es aber jetzt doch nie.
    Ich fand das trotzdem eine passende Lösung.
    Ich finde generell, dass man schauen soll wie nah man den Leuten ist und wie viel man sich leisten kann/will (mein Bruder verdient zum Beispiel auch um einiges mehr und deshalb hat ihm der größere Betrag auch nicht weh getan).

  10. Senior Member Avatar von none of us
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    AW: Gewissensfragen

    keine gewissensfrage im eigentlichen sinne, aber mich würden einfach mal ein paar ansichten dazu interessieren. angenommen eines tages klopft die tochter eurer vermieterin bei euch und sie bittet euch kurz um was. auf dem arm hat sie ihr kind (paar monate oder so) und ihr fragt der höflichkeit halber, wie es heisst und erhaltet die antwort "ben".
    soweit so gut. ein paar wochen/monate später ist der enkel wieder bei den großeltern, im treppenhaus begegnet ihr der vermieterin und dabei stellt sich heraus, dass das kind ganz anders heißt.
    also nicht so, dass der erste genannte name auf einen spitznamen vermuten lässt - benjamin zb. - sondern ein wirklich komplett anderer name. und verhört habt ihr euch beim 1x sicher nicht.
    welche gründe kann es dafür geben, dass eine mutter einen anderen namen für ihr kind angibt?

  11. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Gewissensfragen

    Erst- und Zweitname und die Oma benutzt den „falschen“ weil sie den lieber mag? Hat die Großmutter meines Bruders früher gemacht

    Und ich kenne auch Babys die Spitznamen haben, die nichts mit dem eigentlichen Namen zu tun haben. Vielleicht hat sie in dem Moment nicht nachgedacht und den Spitznamen genannt (oder macht es absichtlich).
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  12. Member
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    AW: Gewissensfragen

    Dass du ein anderes Kind gesehen hast, ist ausgeschlossen? Zwillinge oder gleichaltriger Cousin z.B.

  13. Addict Avatar von juno_
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    AW: Gewissensfragen

    Zitat Zitat von lyn Beitrag anzeigen
    Dass du ein anderes Kind gesehen hast, ist ausgeschlossen? Zwillinge oder gleichaltriger Cousin z.B.
    Das war auch mein erster Gedanke, dass es gar nicht das gleiche Kind war.

  14. Alter Hase Avatar von Maritty
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    AW: Gewissensfragen

    Ein Kumpel hat sein Kind so (fiktive Namen) genannt:
    Jason Benjamin Nikolaus Müller

    Rufname war dann aber irgendwann Ben, der Sohn wurde aber von der Verwandschaft trotzdem Jason genannt.
    neu.gierig.toll.kühn

  15. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Gewissensfragen

    Zitat Zitat von juno_ Beitrag anzeigen
    Das war auch mein erster Gedanke, dass es gar nicht das gleiche Kind war.
    Meiner auch.

    Und einen Fall, wo ein Kind relativ bald nur noch mit dem Zweitnamen gerufen wurde, aber manche Verwandte warum auch immer beim Erstnamen geblieben sind, kenne ich auch.

    Aber nachdem mal jemand bei Bym erklärt hat, dass sie sich umdreht und geht, wenn jemand sie fragt, was sie beruflich macht, schließe ich auch nicht aus, dass die Mutter die Frage unmöglich fand und absichtlich eine falsche Antwort gegeben hat
    Geändert von sora (16.12.2019 um 19:33 Uhr)

  16. Regular Client Avatar von toastbrot
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    AW: Gewissensfragen

    Huch? Ist die Frage nach dem Beruf so übergriffig oder was war die Begründung?
    Aus alten Zeiten stammt die bayerische Spruchweisheit, dass Weißwürste das Mittagsläuten nicht erleben dürften.

  17. Ureinwohnerin Avatar von clubby
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    AW: Gewissensfragen

    seltsam.
    was schon gesagt wurde, aber scheinbar nicht war: anderes kind.
    der name gefällt jemandem nicht und nimmt den zweitnamen oder einen ganz anderen.
    die großeltern sind etwas vergesslich (schon etwas dement), es gibt mehrere enkel und sie haben es verwechselt oder.
    oder noch, die mutter war nicht ganz bei der sache und antwortete damals auf die frage in gedanken an was ganz anderes.

  18. Addict
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    AW: Gewissensfragen

    bei uns in der kita war mal ein kind, das vom vater mit dem ersten vornamen gerufen wurde (sowas wie jason) und von der mutter mit dem zweiten (sowas wie timotheus). für mich völlig abgefahren, das kind kam klar, die eltern auch.

  19. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Gewissensfragen

    Zitat Zitat von toastbrot Beitrag anzeigen
    Huch? Ist die Frage nach dem Beruf so übergriffig oder was war die Begründung?
    Ich weiß nicht mehr, glaube, sie wollte nicht darauf reduziert werden oder fand, dass sie das nicht ausmacht oder so. Ist schon ein paar Jahre her, ich weiß auch nicht mehr, wer das war.

  20. Ureinwohnerin Avatar von clubby
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    AW: Gewissensfragen

    bei mir im kiga eine oma, die häufig angetrunken war und manchmal das falsche kind anpeilte und busseln und mitnehmen wollte. waren teils sehr blöde situationen und sie sagte dann auch falsche namen oder verwechselte mit anderen enkelkindern, die woanders waren, also sicher konnte man bei ihr auch nicht sein.

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