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  1. Senior Member
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    J. war mit 4,5 zum ersten Mal im Kino, in der Weihnachtsgeschichte der Augsburger Puppenkiste. Dahin hatte der Patenonkel ihn eingeladen, sonst wäre ich wohl mit ihm noch nicht gegangen. Wir waren jetzt mit gerade 6 auch in Benjamin Blümchen. Das klappt schon, aber insgesamt ist das schon oft noch etwas zu lang, vor allem mit Vorfilm.
    Es gibt hier manchmal auch Angebote "Mein erster Kinofilm", da fällt dann der Vorfilm weg, das ist deutlich besser.
    Insgesamt war er aber glaube ich jetzt erst 5x und letzten Sommer auch nur, weil ich hochschwanger und es irrsinnig heiß war und das Kino klimatisiert und ich mich dann 2 Stunden nicht bewegen musste in den langen Kitaferien...

  2. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Das große Kind echt spät, mit 7 glaub ich (oder ich habe einen Kinobesuch davor vergessen, kann sein). Also so richtig längere Filme, im Kindergarten waren sie mal in einem halbstündigen.
    Das mittlere Kind mit 4,5 in Petterson und Findus, und für sie war es grenzwertig von der Konzentrationsfähigkeit. Früher würde ich nicht machen. Beide Kinder sind doch recht schreckhaft und es darf nichts vorkommen, was auch nur ansatzweise gruselig oder auch nur spannend sein könnte.

    Zum Thema klettern und rennen: Ich verstehe immer nicht, wie man Kindern sowas ernsthaft "verbieten" kann (an geeigneten Orten natürlich). Gerade mein mittleres Kind ist so unglaublich bewegungsfreudig, es wäre eh niemals gegangen, sie in irgendeinem Alter ruhig zu halten. Sie ist geklettert, bevor sie laufen konnte und macht echt waghalsige Sachen. Ich werde öfter mal angesprochen, wie ich sowas zulassen kann, aber ich gucke schon gar nicht mehr hin, weil ich eh weiß, dass sie es kann Kinder lernen ja dadurch, dass sie Bewegungen üben und auch oft fallen. Wenn sie das nicht dürfen, lernen sie es auch nicht.
    Whassup, ich sehe es wie du, ich finde es wichtig, Bewegungsfreude zu fördern, ich möchte, dass mein Kind sich da ausprobieren und geschickter werden kann, und Erfolgserlebnisse hat (samt den dazugehörigen Misserfolgen), anstatt dass ausgerechnet wir Eltern ständig "das kannst du eh nicht, das trauen wir dir nicht zu" vermitteln.

    Man sieht den Unterschied in der motorischen Entwicklung zwischen den beiden gleichalten Kindern (3) mittlerweile auch deutlich.

    Aber unabhängig davon finde ich die Frage "was mache ich, wenn ich die Erziehung anderer Eltern nicht untergraben will, aber diese Erziehung eigentlich nicht auf mein eigenes Kind abwenden würde?" diskutierenswert.
    Geändert von sora (10.09.2019 um 10:56 Uhr)

  3. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Welche Orte geeignet sind zum rumrennen, sieht ja aber eben auch nicht jeder gleich

    Schwierig ist ja zB auch das Thema Schokolade essen. Mein Kind isst halt auch mal ein paar Stück und dafür dann mal ne Zeit lang gar nichts. Ihr Kind darf nur ein Stück essen. Natürlich führts dann zu Stress, wenn ich meinem Kind noch mehr gebe, aber genauso führts zu Stress, wenn ich ihm sage, dass es jetzt nur ein Stück gibt, weil er das sonst ja nicht kennt, dass ich (ohne Grund) Nein sage.
    I will dance
    when I walk away

  4. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von Delisha Beitrag anzeigen
    Welche Orte geeignet sind zum rumrennen, sieht ja aber eben auch nicht jeder gleich
    Ja. Wenn die andere Familie hier schreiben würde, ginge es vermutlich stattdessen darum, wie fahrlässig wir sind, wenn wir unser Kind im Straßenverkehr Laufrad fahren lassen und nicht stets in Zugriffweite sind oder es drei Meter hohe Kletternetze hochklettern lassen und ggf. nicht mal auffangbereit unten stehen. Und irgendwie haben sie damit auch recht, ich kann nicht sicher davon ausgehen, dass das immer gut gegen wird. Das sicherzustellen, hat bei ihnen höhere Priorität als bei mir.

  5. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Ja ich weiß auch nicht, ob meine Variante immer in jeder Situation richtig ist. Deswegen verunsichert mich das dann ja auch manchmal sehr. Es ist ja auch nicht so als ob man sich über jedes "Erziehungsmittel" viele Gedanken machen. Für mich ist das einfach die stressfreieste Variante.
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  6. Addict Avatar von Anitak
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Ich finde sowas auch wahnsinnig anstrengend. Im Urlaub gab es jeden Tag ein Eis, weil ein Kind es einforderte. Nun ging zuhause das Drama damit weiter, und ich "durfte" es ausbaden. Dafür durfte das andere Kind nur Fernsehen schauen wenn die anderen schliefen bzw im anderen Raum, was wohl auch hart durchzusetzen war.
    Obwohl natürlich Urlaub nochmal was anderes ist.

    Später wird das ja nur so weitergehen, wenn alle Freunde bereits ein Handy haben, abends länger weg dürfen usw

  7. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    im Straßenverkehr Laufrad fahren lassen
    Gutes Stichwort: Wollen wir mal Tipps, Ideen, Erfahrungen zur Verkehrserziehung sammeln? Welche Regeln haben bei euch gut geholfen, kennt ihr nützliche Bilderbücher? Ich muss sagen, bei Klettergerüsten etc. bin ich recht entspannt, da lernt man ja durch Erfahrung und Ausprobieren und das funktioniert bei J gut, auch ohne nennenswerte Stürze. Aber Autos sind halt eine ganz andere Art von Gefahrenquelle.

  8. Addict
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    ich hatte mit den kindern zunächst immer feste ansagen, bis wohin sie vorfahren dürfen (also bis zum supermarkt, bis zum park etc.), irgendwann war es immer die nächste straße.
    das hab ich halt langsam getestet, und sobald es mal nciht geklappt hat, wurden die regeln wieder sehr streng bzw. mussten sie neben mir fahren.
    da gab es nie probleme und die kinder waren immer total vernünftig (sogar mein eines kamikaze-kind).

    explizit verkehrsbücher haben wir nicht gelesen. wenn man viel unterwegs ist, kann man ja unterwegs alles erklären und vor allem vorleben. irgendwie war das bei uns nie sooo explizit thema, sondern immer so zwischendurch bei der "anwendung im echten leben".

    ich bin aber auch eher so die fraktion "schnell selbst machen lassen", weil ich denke, die lernen es am ehesten, wenn sie selbst im verkehr sind und ich kann nicht warten, bis sie sich perfekt verhalten.
    meine großen durften schon mit 5 alleine zum turnen gehen, das werde ich mit k4 bald auch anfangen, auch alleine nachmittags mit dem roller/rad richtung spielplatz oder so (wir wohnen nicht im verkehrsberuhigen neubaugebiet oder so, sondern mitten in der stadt, bzw. in einem befahrenen wohngebiet) unterwegs sein.

  9. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Unser Sohn ist 4 und er darf mit Laufrad oder Roller immer jeweils bis zur nächsten Kreuzung (oder dem vorher vereinbarten Gefahrenpunkt wie zb schlecht einsehbare Ausfahrten) vorausfahren.

    Über Zebrastreifen usw darf er 1. nicht ohne uns gehen und muss 2. vom Gefährt absteigen und schieben.

    Wir haben das Laufrad auch schon mal für ein oder zwei Tage verboten, wenn er sich nicht an unsere Regeln hält.


  10. Alter Hase
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Laufradkinder sind ja total unterschiedlich, habe ich bemerkt. Manche donnern kamikazemäßig vorneweg und hören auf gar nichts mehr, andere halten ganz von selber immer wieder an, und v.a. rechtzeitig vor Straßen. Das erfordert ja auch von Eltern einen ganz anderen Umgang.

    Was meint ihr denn mit "Laufrad im Straßenverkehr"? Mit euch als Begleitperson auf dem Fußweg, nehme ich an? Das finde ich recht unproblematisch, wenn das Kind nicht total außer rand und band ist.
    Schwieriger finde ich fahrradfahren im Straßenverkehr. Ich bin da durchaus nicht so locker wie nightswimming, sondern eher team helikopter. Ähnlich wie beim Wasser. Ich will, dass die Kinder es ganz sicher können, bevor ich sie unbeaufsichtigt auf den Straßenverkehr loslasse.
    Wir üben ab dem Moment, wo die Kinder fahrrad fahren können. Kinder dürfen ja bis 8 Jahre nur auf dem Fußweg fahren, ehrlich gesagt halten wir uns nicht genau daran, weil es manchmal auch innerorts gar keinen Fußweg gibt, und manchmal ist er so schmal, schlecht gepflastert oder mit Fußgängern überlaufen, dass es keinen Sinn macht, mit nem (Kinder) Fahrrad da vorwärts kommen zu wollen. Kind fährt immer vor oder neben einem Erwachsenen (also Kind auf dem Fußweg, Erwachsener auf der Fahrbahn), so daß man es im Blick hat, niemals hinterher.
    Meine Tochter ist jetzt 5 und fährt täglich einen recht weiten und komplizierten Weg zum Kindergarten. Die Übungsfelder sind momentan "rechts fahren" und "anhalten und gucken, wenn eine Straßenkreuzung kommt, bzw. man eine Straße überquert".
    Mein großer Sohn durfte in der zweiten Klasse einfache Wege allein fahren, den Schulweg ab der zweiten Hälfte der dritten Klasse, nachdem wir vorher jahrelang alle Wege unzählige Male zusammen gefahren sind. Jetzt bewegt er sich recht selbständig in gesamten Innenstadtgebiet und fährt auch meistens auf der Straße, glaube ich. Aber ich bin ruhig damit, weil ich weiß, dass er das kann.

  11. Addict
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Laufradkinder sind ja total unterschiedlich, habe ich bemerkt. Manche donnern kamikazemäßig vorneweg und hören auf gar nichts mehr, andere halten ganz von selber immer wieder an, und v.a. rechtzeitig vor Straßen. Das erfordert ja auch von Eltern einen ganz anderen Umgang.

    Was meint ihr denn mit "Laufrad im Straßenverkehr"? Mit euch als Begleitperson auf dem Fußweg, nehme ich an? Das finde ich recht unproblematisch, wenn das Kind nicht total außer rand und band ist.
    Schwieriger finde ich fahrradfahren im Straßenverkehr. Ich bin da durchaus nicht so locker wie nightswimming, sondern eher team helikopter. Ähnlich wie beim Wasser. Ich will, dass die Kinder es ganz sicher können, bevor ich sie unbeaufsichtigt auf den Straßenverkehr loslasse.
    Wir üben ab dem Moment, wo die Kinder fahrrad fahren können. Kinder dürfen ja bis 8 Jahre nur auf dem Fußweg fahren, ehrlich gesagt halten wir uns nicht genau daran, weil es manchmal auch innerorts gar keinen Fußweg gibt, und manchmal ist er so schmal, schlecht gepflastert oder mit Fußgängern überlaufen, dass es keinen Sinn macht, mit nem (Kinder) Fahrrad da vorwärts kommen zu wollen. Kind fährt immer vor oder neben einem Erwachsenen (also Kind auf dem Fußweg, Erwachsener auf der Fahrbahn), so daß man es im Blick hat, niemals hinterher.
    Meine Tochter ist jetzt 5 und fährt täglich einen recht weiten und komplizierten Weg zum Kindergarten. Die Übungsfelder sind momentan "rechts fahren" und "anhalten und gucken, wenn eine Straßenkreuzung kommt, bzw. man eine Straße überquert".
    Mein großer Sohn durfte in der zweiten Klasse einfache Wege allein fahren, den Schulweg ab der zweiten Hälfte der dritten Klasse, nachdem wir vorher jahrelang alle Wege unzählige Male zusammen gefahren sind. Jetzt bewegt er sich recht selbständig in gesamten Innenstadtgebiet und fährt auch meistens auf der Straße, glaube ich. Aber ich bin ruhig damit, weil ich weiß, dass er das kann.
    meine kinder müssen auf dem fußweg rad fahren, und zwar bis zur fahrradprüfung auch nur dort. auf der straße war keins meiner kinder vor der fahrradprüfung.
    das mit dem laufrad bezog sich auch auf bürgersteige.
    radfahren auf der straße find ich deutlich übungsintensiver. bevor die alleine auf der straße fahren durften/dürfen (meine tochter ist zehn und hat die prüfung bestanden, darf aber ohne mnich noch nicht auf der straße fahren, weil ich sie zu unsicher und zu langsam finde), müssen sie mehrmals mit mir im verkehr fahren und ich schau mir das an.

  12. Alter Hase
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Find ich im Prinzip gut, aber in der Praxis bei uns nicht umzusetzen. Wie gesagt, die Gehwege sind teils zu schmal, um überhaupt dort zu fahren. Und wenn man als Erwachsener (bei uns mit Anhänger) langsam auf der Straße nebenher fährt, ist man das totale Verkehrshindernis, und mit auf dem Gehweg fahren geht erst recht nicht. Bei manchen Wegen, nicht bei allen.

    Fahrradprüfung ist in der vierten Klasse. Ehrlich gesagt vertraue ich dieser Einrichtung nicht, weil da in der Verkehrsschule geübt wird, ohne echte Bedingungen. Den Eltern wird gesagt, dass das Kind nach der Fahrradprüfung fit sei, sich allein im Straßenverkehr zu bewegen. Das halte ich für ganz gefährlichen Quatsch, wenn das Kind nicht lang und breit geübt hat, im echten Verkehr zu fahren.

    Aber gut, wir sind hier im Kleinkindthread

  13. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Falls Bedarf besteht, können wir gerne auch nen extra Thread machen. Ich finde es auch sehr interessant von Eltern mit älteren Kindern zu dem Thema zu lesen, danke schonmal!

  14. Addict Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen

    Fahrradprüfung ist in der vierten Klasse. Ehrlich gesagt vertraue ich dieser Einrichtung nicht, weil da in der Verkehrsschule geübt wird, ohne echte Bedingungen. Den Eltern wird gesagt, dass das Kind nach der Fahrradprüfung fit sei, sich allein im Straßenverkehr zu bewegen. Das halte ich für ganz gefährlichen Quatsch, wenn das Kind nicht lang und breit geübt hat, im echten Verkehr zu fahren.

    Aber gut, wir sind hier im Kleinkindthread
    Das wird bei uns explizit anders gesagt. Nach der (bestandenen) Prüfung fahren die Polizisten mit Kleingruppen noch eine Doppelstunde durchs Viertel und machen auf die möglichen Gefahren aufmerksam. Im Brief an die Eltern steht aber sinngemäß, dass sie mit ihren Kindern noch weiter üben müssen bis sie selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen können.
    Manche kinder können tatsächlich in der vierten Klasse überhaupt nicht oder nur sehr wackelig Rad fahren (um die 10% aus meiner Erfahrung), dass die nach einem Arbeitsheft und ein paar Stunden auf dem Übungsplatz auf keinen Fall auf der Straße fahren sollen, muss man vielen Eltern aber tatsächlich sehr deutlich sagen.

  15. Alter Hase
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Naja, bei uns wurde auf dem Elternabend gesagt, wir könnten dann sicher sein, dass die Kinder dann sicher fahren können. Obwohl es in dem Begleitheft anders steht, aber das lesen sicher nicht alle Eltern. Ich werde ide Lehrerin nochmal darauf ansprechen, weil es wie gesagt gefährlicher Quatsch ist.

  16. Addict Avatar von fliegen_lernen
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Ich habe mal eine Frage zum Nachtschlaf. Der ist bei J (20 Monate) in letzter Zeit katastrophal. Er hat bisher noch nie durchgeschlafen und wacht nachts schon immer mehrmals auf. Das ist auch o. k., ich komme damit klar. Aber seit ein paar Wochen wacht er oft nachts auf (oft laut kreischend 😱 ), verlangt nach meiner Hand und fängt dann an daran herum zu nesteln, wodurch er noch wacher wird und schließlich stundenlang wach ist (und ich auch). Letzte Nacht war er zb ganze 3 Stunden wach. Ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr was ich machen soll. Ich bin dann einfach so frustriert, weil wir ja auch am nächsten Tag um 6:00 Uhr morgens aufstehen müssen, egal wie die Nacht war.
    Ich hatte so gehofft, dass er vielleicht langsam anfangen könnte ab und zu mal durchzuschlafen, aber stattdessen wird es immer schlechter. Wenn ich meine Hand wegziehe, fängt er an zu weinen und zu schreien, das geht dann ewig hin und her.

    Mein großer Sohn hatte auch Schlafprobleme, wir waren sogar bei einer Schlafberatung damals, das hat sich dann aber mit einem Jahr gegeben und er hat recht zuverlässig durchgeschlafen (phasenweise).
    Mir graut es inzwischen immer schon vor den Nächten. Habt Ihr vielleicht irgendwelche Tipps? Viel machen kann man da wahrscheinlich nicht oder?
    Geändert von fliegen_lernen (10.09.2019 um 19:59 Uhr)

  17. Member Avatar von orako
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von fliegen_lernen Beitrag anzeigen
    Ich habe mal eine Frage zum Nachtschlaf. Der ist bei J (20 Monate) in letzter Zeit katastrophal. Er hat bisher noch nie durchgeschlafen und wacht nachts schon immer mehrmals auf. Das ist auch o. k., ich komme damit klar. Aber seit ein paar Wochen wacht er oft nachts auf (oft laut kreischend &#128561, verlangt nach meiner Hand und fängt dann an daran herum zu nesteln, wodurch er noch wacher wird und schließlich stundenlang wach ist (und ich auch). Letzte Nacht war er zb ganze 3 Stunden wach. Ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr was ich machen soll. Ich bin dann einfach so frustriert, weil wir ja auch am nächsten Tag um 6:00 Uhr morgens aufstehen müssen, egal wie die Nacht war.
    Ich hatte so gehofft, dass er vielleicht langsam anfangen könnte ab und zu mal durchzuschlafen, aber stattdessen wird es immer schlechter. Wenn ich meine Hand wegziehe, fängt er an zu weinen und zu schreien, das geht dann ewig hin und her.

    Mein großer Sohn hatte auch Schlafprobleme, wir waren sogar bei einer Schlafberatung damals, das hat sich dann aber mit einem Jahr gegeben und er hat recht zuverlässig durchgeschlafen (phasenweise).
    Mir graut es inzwischen immer schon vor den Nächten. Habt Ihr vielleicht irgendwelche Tipps? Viel machen kann man da wahrscheinlich nicht oder?
    Ich hab leider keinen Tipp, fühle aber mit dir 🥺.
    Meiner ist auch 20 Monate bald und hat letzte Nacht von 20:30 bis 00:00 Uhr und dann von 5:20-7:00 Uhr geschlafen. Genau wie bei dir, er sucht Körperkontakt, wird dann aber nervig für mich (weil so zappelig) und dadurch wird er auch selbst immer wacher. Er hatte das irgendwie schon immer so phasenweise, als er kleiner war, hat er in den Wachphasen oft auch ewig lange wütend gebrüllt. Jetzt jammert er halt, weil er nicht mehr einschlafen kann. Aber leider immer noch zu laut für uns, um daneben schlafen zu können.

    Ich hab leider auch keinen Schimmer, was man da tun könnte. Er kann eigentlich ganz gut einschlafen sonst.

  18. Enthusiast Avatar von kaikoura
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Kommen vielleicht gerade die Backenzähne? Oder - das wäre noch ein anderer Erklärungsversuch - haben eure Kinder vielleicht Hunger oder Durst?

  19. Addict Avatar von fliegen_lernen
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Durst eher nicht, er hat immer den Magic Cup mit Wasser zur Verfügung.
    Hunger glaube ich auch nicht, Zähne evtl, aber er ist eigentlich kein „schwieriger Zahner“...
    Ich finde ihn in letzter Zeit generell sehr unausgeglichen, er hat viele Entwicklungsschritte zu verarbeiten, hat einen krassen eigenen Willen bekommen, möchte alles selber können, überall dabei sein, vielleicht wirkt sich das auf die Nächte aus. Ich würde ihm (und mir 🙄 ) nur so gerne zu einem besseren Schlaf verhelfen... es ist einfach so anstrengend und zehrt extrem an meinen Kräften.
    let the good times roll.

  20. Senior Member
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Er schläft vermutlich tagsüber noch, oder nicht? Nächtliche Wachphasen sind wohl häufig ein Zeichen für zu viel Schlaf insgesamt. Ich glaube, das steht auch irgendwo im Largo.
    Wir hatten das bei J. auch und mit strenger Reglementierung des Mittagsschlaf wurde das deutlich besser.

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