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  1. Senior Member Avatar von Wiggie
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Ich wollte schon länger mal etwas ganz ähnliches fragen. Meiner ist aber erst knapp 16 Monate alt. Bei uns ist es etwas anders. Er schläft völlig problemlos ein und ist ein sehr "konstanter Schlechtschläfer". Also es gibt da kaum mal Abweichungen. Er ist nachts nie länger wach oder kann abends nicht einschlafen. So viel zum Positiven. Allerdings ist es schon immer so, dass er alle 1-2 Stunden aufwacht (mittlerweile schläft er auch alle paar Tage mal 3 Stunden am Stück, aber eher selten). Er schreit mittlerweile lautstark, bis er ne Flasche Milch bekommt. Was uns gerade extrem nervt ist die Kombination aus schlecht schlafendem Einjährigen und einem bald Vierjährigen, der zwar an 6 von 7 Tagen durchschläft, dafür aber regelmäßig morgens 5.30 Uhr auf der Matte steht und aufstehen will. Wir gehen mittlerweile echt am Stock und haben keinen Plan, ob und was wir verändern können.

    Also wie du siehst, helfen kann ich dir nicht, ich kann dich aber total verstehen.

    Bitte sagt mir, dass eure Schlechtschläfer irgendwann auch mal annähernd durchgeschlafen haben .

  2. Addict Avatar von fliegen_lernen
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von _Sophie_ Beitrag anzeigen
    Er schläft vermutlich tagsüber noch, oder nicht? Nächtliche Wachphasen sind wohl häufig ein Zeichen für zu viel Schlaf insgesamt. Ich glaube, das steht auch irgendwo im Largo.
    Wir hatten das bei J. auch und mit strenger Reglementierung des Mittagsschlaf wurde das deutlich besser.
    Ja, er schläft noch in der Kita von ca 12:30 bis 14:00, was ich auch zu lang finde. Aber das kann ich nicht ändern. Und er schläft abends gegen 19:00 / 19:30 ein und ist dann auch recht müde. Das wären dann so 12 Stunden Schlaf pro Tag, aber davon fallen ja dann 1-3 Stunden wach sein pro Nacht wieder weg :/
    let the good times roll.

  3. Addict Avatar von fliegen_lernen
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Wiggie, mein Großer hat wie gesagt auch katastrophal geschlafen im 1. Lebensjahr und es wurde danach viiiel besser!
    Vielleicht könnt ihr ihm die Milch wieder abgewöhnen?
    Ich überlege auch, die Wasserflasche wieder abzuschaffen. Ihm fällt auch ständig der Schnuller raus und er wacht dann sofort auf und kreischt und ruft mich 😫
    Mich nervt dieses ganze Zubehör, ich hab das Gefühl es verstärkt den Stress, da das Kind ständig danach sucht oder verlangt und nicht mehr ohne kann.
    let the good times roll.

  4. Member Avatar von orako
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von fliegen_lernen Beitrag anzeigen
    Ja, er schläft noch in der Kita von ca 12:30 bis 14:00, was ich auch zu lang finde. Aber das kann ich nicht ändern. Und er schläft abends gegen 19:00 / 19:30 ein und ist dann auch recht müde. Das wären dann so 12 Stunden Schlaf pro Tag, aber davon fallen ja dann 1-3 Stunden wach sein pro Nacht wieder weg :/
    Ja die Stunden sind bei uns ähnlich, ich fand beim recherchieren dazu aber nicht, dass das unbedingt zu viel für einen unter zweijährigen ist? Also ohne längeren Mittagschlaf geht bei uns wirklich gar nicht, nur 30 min reichen einfach nicht.
    Vermutlich sind es bei uns echt wieder (die Vorboten der) Zähne. Hunger und Durst kann ich eigentlich ausschließen, jedenfalls will er dann nie was.
    Wüsstest du irgendwas, was deinen Sohn schneller wieder einschlafen lässt, damit er nicht so lange wach ist?

  5. Senior Member Avatar von Marita
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Bei uns ist der Schlaf von L. katastrophal, seit sie 12 Monate ist (jetzt ist sie 25 Monate alt). Davor sehr viele (!)!Unterbrechungen, weil sie Hunger hatte. Und dann starteten die Schreianfällen.
    Bis vor wenigen Wochen wirklich jede (!) Nacht. Jetzt schafft sie es einmal in der Woche vielleicht, mehr oder weniger durchzuschlafen.
    Nachtschreck ist es nicht, denn sie ist wach. Albträume sind es wahrscheinlich auch nicht, weil es auch in der ersten Nachthälfte auftritt.
    Sie schreit, kreischt, tritt, schlägt, schlägt den Kopf gegen das Bett usw.
    Es ist schwer aushaltbar und sie weckt damit auch regelmäßig ihre Schwester.
    Tagsüber ist sie oft sehr müde, aber sie wacht idR auch schon gegen 5:30 auf.

    Wenn das noch lange so weiter geht, werden wir wohl doch irgendwann so weit sein, irgendein Schlaftraining zu versuchen. (Sorry, musste mich mal ausheulen, bitte nicht zitieren.)


  6. Member Avatar von Sweep
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Marita, das hört sich grausam an. Könnte es sein, dass sie nicht allein schlafen will? J. (2;5 Jahre) wacht so ca alle 2 Stunden auf (zwischendurch hatten wir mal gute Phasen mit 4-5 h Schlaf am Stück), wimmerte, weint, läuft los usw er redet auch sehr viel im Schlaf. Oft will er auch raus aus dem Bett, rumgetragen werden und aus dem Fenster gucken. Er schläft nur bei mir ein. Wenn ich nicht mit einschlafe bzw liegenbleibe, wird er schneller wach und sucht mich. Braucht viel Körperkontakt, Händchen halten oder sich an mir fest klammern.
    Bei euch klingt das aber sehr schwer aushaltbar. Nachtlicht etc habt ihr sicher schon probiert. Schläft sie tagsüber? Habt ihr mal den KiA gefragt?

    Ich hatte damals, in wirklich kräftezehrenden Nächten, schon ein Schlaflabor in Betracht gezogen, mich aber auch gefragt, was dabei eigentlich herauskommen soll.
    Viel Kraft für dich und euch

  7. Addict Avatar von fliegen_lernen
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Orako, ja, stimmt schon, das ist eigentlich nicht zu viel Schlaf. Und er braucht ihn ja auch. Aber wie kommen dann die langen Wachzeiten nachts zustande? Ich wüsste so gern woran das liegt!
    Er sucht auch ganz deutlich Körperkontakt, aber rutscht dadurch aus dem Schlafzustand raus.

    Marita, das klingt auch schlimm
    Gerade das Weinen und Schreien nachts ist so anstrengend (und beängstigend, finde ich, ich erschrecke da oft total).
    let the good times roll.

  8. Senior Member Avatar von Wiggie
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Diese stundenlangen Wachphasen kenne ich vom Großen damals. Das war echt sauanstrengend. Und plötzlich war der Spuk wieder vorbei.

  9. Senior Member Avatar von Marita
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Danke. L. hat viele Monate mit ihren Papa im Bett geschlafen. Dann irgendwann wieder in ihrem, aber in unserem Schlafzimmer. All das hat nichts genützt. Und jetzt mit 2 Jahren sind die beiden in ihr Kinderzimmer gezogen, nachdem es im Urlaub ein paar Nächte in einem eigenen Zimmer halbwegs geklappt hat.
    Ich war davor schon aus unserem Schlafzimmer ausgezogen, weil ich so gut wie gar nicht mehr schlafen konnte.
    Mittagsschlaf macht sie idR sehr gut, auch in der Kita. Sie ist dann schon immer so platt, dass sie fast beim Essen einschläft.

    L. ist halt auch tagsüber extrem impulsiv und Kleinigkeit lassen sie völlig ausflippen. Manchmal glaube ich, dass sie einfach etwas vom Tag träumt (I. nimmt ihr ein Spielzeug weg oder ich mache etwas, was ihr nicht passt) und sie echte Wutanfälle davon bekommt.

    Tagsüber hat sie auch kein Problem damit, sich bei den Wutanfällen selber zu verletzen.
    Heute war wieder so ein krasser Tag, dass sie morgen die Stirn richtig blau haben wird. Aber ich kann sie, wenn sie so wütet, auch nicht mehr auf dem Arm halten und sie schlägt dann den Kopf auf den Boden. Sie sucht auch extra nach der Verletzung und beobachtet mich und meinen Mann dabei.
    Heute hat sie ihr Kinn gegen die Tischkante geschlagen, weil sie wohl noch wusste, dass sie sich vorgestern blöd dort gestoßen hat.

    Der Kinderarzt sagt nicht viel dazu, ist eher erstaunt und kennt sowas nicht. Hat einen leichten Wutanfall mal miterlebt und meinte danach, wenn es nicht besser wird, sollten wir mal zu einer Erziehungsberatung gehen.

    Ich wäre das auch schon längst mal angegangen (Kinderschutzbund oder so), wenn mein Mann da mehr mitziehen würde. So habe ich eher den Eindruck, dass ich wohl alleine dahin gehen muss, was aber dann wahrscheinlich nicht viel bringen wird.

    Mein Mann relativiert die Situation nach außen hin aber auch eher, auch wenn er genau wie ich darunter leidet.

    Ach man, das klingt alles nur negativ. Es gibt auch viele tolle Momente mit L. und I.. Aber wir sind hier einfach auch nach zwei Jahren immer noch am Limit.


  10. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Puh, das klingt wirklich heftig. Du hast mein Mitgefühl ich wünsche euch sehr, dass es bald besser wird.

    Ihre Erzieher/innen sind doch theoretisch vom Fach, was Kleinkindentwicklung angeht - haben sie eine Meinung dazu? Ist sie in der Kita ähnlich impulsiv?

  11. Enthusiast Avatar von kaikoura
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Marita, das ist ja krass. Der Schlafmangel über so lange Zeit muss schrecklich sein. J. ist ja jetzt auch ziemlich genau 2 Jahre alt und sie hat, glaube ich, einmal in ihrem Leben aus Versehen durchgeschlafen. Ansonsten ist sie auch mehrfach wach nachts. Wenns gut läuft aber nur 2mal kurz. Wenns schlecht läuft, häufiger und länger. Ihr Bett steht neben unserem und sie trinkt nachts ziemlich viel und will Händchen halten beim Einschlafen. Momentan scheint sie oft zu träumen, ab und zu auch schlecht. Sie wacht dann auf und weint und ist aufgelöst, lässt sich dann aber meistens gut beruhigen. Spätestens 6:30 ist hier die Nacht zuende, was für uns aber schon Luxus ist, bis vor ein paar Monaten war es eher 5:30. Schon bei uns finde ich es oft grenzwertig mit der Arbeit tagsüber, ich bin oft sooo müde. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie das mit noch schlechter schlafenden Kleinkindern ist. So krasse Wutanfälle haben wir hier aber nicht.

  12. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ihre Erzieher/innen sind doch theoretisch vom Fach, was Kleinkindentwicklung angeht - haben sie eine Meinung dazu? Ist sie in der Kita ähnlich impulsiv?
    Ja, da würde ich auch ansetzen. Dort sind Kinder ja viel und die Erzieher haben für sowas ja zumindest nen guten Blick.
    Sonst kann man sich auch gut von nem Kinderpsychotherapeuten beraten lassen. Die machen auch erst mal Beratungsgespräche und man muss nicht gleich das komplette "Programm" mitnehmen.
    I will dance
    when I walk away

  13. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Kind schläft jetzt hier inzwischen wieder im Bett, weil er da zumindest länger schläft. An sich fand ichs gut, dass er in seinem Bett war. Aber da war die Nacht immer schon vor 6 zu Ende. Und er war mehrmals wach und es dauerte bis er sich beruhigte.
    Jetzt hol ich ihn irgendwann in mein Bett und er kommt zumindest schneller zur Ruhe und ich kann ausschlafen (bis halb 7 )
    I will dance
    when I walk away

  14. Addict Avatar von red_sparkle
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Wir haben hier auch wieder ganz schlechte Nächte. E. ist 26 Monate alt und wacht spätestens um 5.30 Uhr auf und ist dann zwei Stunden oder länger wach. Heute Nacht z.B. war sie ab 1.30 Uhr bis ca. 4.30 Uhr wach und hat dann nochmal bis 8 Uhr geschlafen. Mittagsschlaf haben wir schon im Juli deutlich reduziert auf max. 45, eher 30min. Mal wars gut, mal war sie trotzdem wach... Die Kinderärztin meinte bei der U, dass da so viel im Gehirn passiert und die Kinder sehr viel verarbeiten müssen und deshalb ganz viel Nähe suchen. Wir holen sie immer zu uns ins Bett, aber einschlafen klappt trotzdem nicht mehr.

  15. Get a life! Avatar von Cinnamon
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Marita, das klingt wirklich arg.
    Vor allem wenn ihr euch dann alle nicht mal nachts ordentlich erholen/ausschlafen könnt.
    Hast du schon mal Frühförderung in Betracht gezogen und/oder systemische Beratung? ersteres für L. direkt als festen Termin, es gibt dort auch Gruppenangebote mit sozio-emotionalem Schwerpunkt; zweiteres für euch als ganze Familie, um zu schauen wie es weiter gehen kann, was es noch für Wege gäbe, wobei ihr klar sicher schon viel ausprobiert habt...
    Es klingt wahnsinnig belastend.


  16. Senior Member Avatar von Wiggie
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Habt ihr Tipps um mit dauerhaftem Schlafdefizit umzugehen? Heut Nacht wieder dasselbe. Der Kleine alle 1,5 Stunden und der Große ab 5.15 Uhr komplett wach. Wir drehen bald komplett durch. Ich muss ja nicht mal arbeiten, will mir gar nicht vorstellen wie das für meinen Mann ist

    Allerdings möchte ich auch nicht mit 3 Stunden wach sein nachts tauschen wollen. Das fand ich damals beim Großen sehr zermürbend.

    Wenn wenigstens der Große mal länger schlafen würde wäre uns schon echt geholfen

  17. Senior Member
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Kurzfristig gehe ich dann mit den Kindern ins Bett. Aber das mache ich auch nur 1-2 x die Woche... langfristig habe ich echt keine Lösung außer irgendwie abwechseln und am Wochenende darf jeder Erwachsene am Tag mal 3 Stunden pennen?

  18. Addict Avatar von fliegen_lernen
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Ich bin ja allein mit den Kindern und bin dann nachts oft richtig wütend und verzweifelt, je länger es sich zieht.
    Inzwischen scheint sich mein Körper dran gewöhnt zu haben und ich bin bei der Arbeit einigermaßen leistungsfähig. Wenn ich um 15:00 die Kinder abhole kommt aber dann erstmal ein Müdigkeitsloch. Ich unternehme deshalb mit ihnen nachmittags leider nicht so viel wie ich gern würde, weil ich einfach zu schlapp bin.

    Wenn die 2 dann schlafen so gegen 20:00 bin ich dann allerdings plötzlich wieder wach und will nicht ins Bett! Ich geh dann erst zwischen 10 und halb 11, was viel zu spät ist eigentlich 😖

    Marita, ich wünsche dir auch, dass es bald besser wird! Das hört sich wirklich schlimm an :/

  19. Senior Member Avatar von Wiggie
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Genauso geht's mir auch. Ich bin noch nie mit den Kindern ins Bett gegangen, weil ich dann plötzlich topfit bin und mich zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett zwingen muss. Ist vermutlich nicht so förderlich. Das Wütendsein kann ich total verstehen

  20. Regular Client Avatar von *sternschnuppe*
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Marita, das klingt sehr anstrengend! Ich würde auch etwas unternehmen und gucken, wie sie und auch Ihr Hilfe bekommt.
    Gibt es bei Euch (oft ambulant an Kinderkrankenhäuser angegliedert) ein Sozial Pädriatisches Zentrum?
    Im SPZ wird einfach alles sehr umfassend überprüft. Sei es der Stoffwechsel, die Wahrnehmung, die Psyche, Hilfe zur Erziehung etc.
    Damit erspart man sich das hin und Herlaufen zu diversen Ärzten und Beratungen.

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