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  1. Addict
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Naja eben, was kann sie schon machen? Entweder direkt den Tageskindern absagen (also quasi selbst kindkrank nehmen), oder den Eltern Bescheid sagen und ihnen freistellen, ihre Kinder trotzdem zu schicken.

    Der Mann: geht gar nicht. Er hätte ja auch zu Hause bleiben können mit dem Kind. Oder sich entscheiden, es zu bringen und dann bei Durchfall kindkrank nehmen und sich kümmern.

  2. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Vielleicht hätte ja auch einfach ER es anders lösen können.
    Genau! Ist ja genauso sein Kind.
    I will dance
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  3. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Was soll die Tagesmutter mit ihrem kranken Kind denn sonst machen, während sie zuhause andere Kinder betreut?
    Weiß ich nicht
    Aber wird ja schon öfter vorkommen oder? Also da muss es doch irgendwie ne Regelung geben? Ist dann immer geschlossen in so nem Fall?
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  4. Enthusiast
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von Anitak Beitrag anzeigen
    Gehe nur wenn ich muss wg Krankenschein.
    Kann man hier telefonisches bestellen und am Folgetag abholen.

  5. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von Delisha Beitrag anzeigen
    Trotzdem mies von deinem Mann. Ist doch am Ende auch egal, ob du es hättest anders lösen können. War jetzt nun mal so und es ist nicht fair dich da sitzen zu lassen.
    !!!
    Generell würde ich schon erwarten, dass es meinem Mann wichtig ist, dass ich nicht die Nacht durcharbeiten muss, wenn er das durch Verzicht auf sein Privatvergnügen verhindern könnte. Soll er das Kind halt mit auf den Weihnachtsmarkt nehmen.

    Ansonsten wäre es für mich nicht ganz eindeutig, was ich machen würde - Durchfall ohne kotzerei finde ich nicht so schlimm, dass ich es zu 100% vermeiden wollen würde, und es erwischt bei uns oft nur einen (im Gegensatz zu MD, das immer immer alle der Reihe nach haben). Wenn ich also nicht gut frei nehmen könnte und in den nächsten Tagen nix Wichtiges wäre (Urlaub oder so), hätte ich es schon in Erwägung gezogen (insbesondere, wenn es da 2 Toiletten gibt und das durchfallkrank gewesene Kind nur eine davon nutzt, wenn die tageskinder auch schon aufs Klo gehen).
    Geändert von narzisse (09.12.2019 um 22:19 Uhr)

  6. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von Delisha Beitrag anzeigen
    Weiß ich nicht
    Aber wird ja schon öfter vorkommen oder? Also da muss es doch irgendwie ne Regelung geben? Ist dann immer geschlossen in so nem Fall?
    Bei unserer Tagesmutter war das nicht oft (trotz 3 Kinder), ich glaub 1x hat sie tatsächlich abgesagt, und 2x oder so Situation geschildert und freigestellt, ob wir das Kind bringen oder nicht (in 1 Jahr).

  7. Fresher Avatar von Sandsilber
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Wir hatten heute genau das gleiche, nur mit Übergeben statt Durchfall. Die Tagesmutter meinte, ihr Kind liegt dann auf dem Sofa dabei. Hab ich nicht gemacht, wir konnten es heute zum Glück auffangen. Mein Mann fand mich auch zu vorsichtig und war pro hingehen.

  8. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Sandsilber, in dem Fall wäre ich auch definitiv pro Zuhausebleiben! Da seh ich die Wahrscheinlichkeit ja bei 90%, dass dann die ganze eigene Familie dran kommt, und Übergeben finde ich so schrecklich, dass ich dieses Risiko nie eingehen würde.

  9. Addict
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Unser knapp 3,5 jähriges Kind schläft wieder im Schlafsack. Im Sommer hat er eine Weile mit Decke geschlafen, war aber nie gut zugedeckt und hatte dann eiskalte Füße/Beine, als die Nächte kühler wurden.
    Same here, nur dass das Kind schon 4 ist.

  10. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Mein Sohn hat mit etwas über 2 Jahre ne Decke bekommen. In der KiTa hat er schon lange mit Decke geschlafen und dann wollte ich es mal ausprobieren und irgendwie fand er es total toll. Er bleibt da auch meistens drunter liegen.
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  11. Member Avatar von talia
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von Puenkt-chen Beitrag anzeigen
    Same here, nur dass das Kind schon 4 ist.
    Hier auch, sogar mit über 4,5


  12. Get a life! Avatar von Cinnamon
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Also wenn ich in einem Schlafsack schlafen würde, läge meine Decke wohl auch neben mir...
    Haben es schon vorher oft nur mit decke probiert, keine Sorge..


  13. Foreninventar Avatar von schnaengs
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von perry_moppins Beitrag anzeigen
    Kann man hier telefonisches bestellen und am Folgetag abholen.
    praktisch für euch, aber nicht rechtens vom arzt.

    If Plan A doesn't work the alphabet has 25 more letters.


  14. V.I.P. Avatar von enicmatical
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von caleida Beitrag anzeigen
    Frage bzgl Decke vs. Schlafsack.

    Ab welchem Alter habt ihr euren Kindern eine Bettdecke gegeben?

    Ich habe den Eindruck, dass unser Kind (1 1/2) mit Bettdecke besser schlafen würde - ich kann mich täuschen, bin aber einfach gespannt auf eure Erfahrungswerte.
    der große hat glaube ich, mit 2 eine decke bekommen.

    die kleine hat, sicher seit sie 1 ist keinen schlafsack mehr.
    sie schläft meist aufgedeckt. wir ziehen ihr jetzt body+ strumpfhose unter den schlafanzug.
    [rot]~Auch beim Lachen kann das Herz trauern~[/rot]

  15. Alter Hase Avatar von jewa
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    K1 bis 3,5 im Schlafsack, das Baby dagegen nie im Schlafsack, weil er es so gehasst hat. Er schläft unter meiner Decke, meist mit einem Bein draußen.

  16. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Können wir mal über das Thema "Gewinnen und verlieren" reden?

    Mir fällt auf, dass es viele Spiele gibt, bei denen es keine Gewinner oder Verlierer geben kann (Obstgarten, Sagaland Junior, Tempo, kleine Fische...). Ich war die Tage bei einem Fußballevent für 5-6jährige, es wurden einfach keine Tore gezählt und es haben alle einen Pokal mit heimgenommen. Der Neffe von meinem Mann (5) sagte neulich: "Kann man bei dem Spiel gewinnen? Dann spiele ich nicht mit".

    Ich habe irgendwie keine richtige Meinung dazu, aber mich würde interessieren, wie ihr das seht - findet ihr das gut oder schlecht, Kindern diese Erfahrung zu ersparen, ihnen also Spaß am Spiel und Sport zu ermöglichen ohne Wettkampfgedanken? Oder findet ihr es wichtig, dass Kinder auf diese Art lernen, Frust auszuhalten? Ihr seid doch so belesen, was sagen denn die üblichen Kindererziehungs-Verdächtigen dazu?

  17. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Ähm. Also, ich bin zu dem Thema zwar nicht belesen , aber meine Meinung ist: Solange ein Spiel auch ohne Sieger und Verlierer Spaß macht, ziehe ich das auch vor. Es muss ja echt nicht alles ein Wettkampf sein. Mein Sohn kriegt oft schon die Krise, wenn ich vor ihm am Lift bin (ohne dass ein Rennen ausgerufen worden wäre), da wird sowas wie Memory schon oft zur Qual und ich finde Obstgarten deutlich entspannender. :‘)

    Aber ich glaube, irgendwann (weiß nicht ab welchem Alter) wollen die Kinder sich dann auch messen und sowas wie Fußball ohne Tore zu zählen finde ich schon ein bisschen absurd. Das ist für mich was anderes als ein kooperatives Brettspiel.

  18. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Unbelesen: ich find das gut. Frusterlebnisse gibts im normalen Leben genug, da brauchen meine Kinder nicht noch extra welche aus Spielen dazu. Mir ist die wettbewerbsorientierung und das ich-bin-der-beste-ich-kann-am-tollsten von Kindern sowieso total unsympathisch und ich möchte das auf gar keinen Fall fördern. Ich will soziales Miteinander und Fürsorge füreinander fördern - da finde ich es viel besser, wenn sie ihre Freunde/Geschwister NICHT vom Feld werfen, wenn sie anders ziehen können, und gar nicht toll, wenn da jeder ohne Rücksicht auf Verluste (ggf weinende/traurige Mitspieler) dem eigenen Sieg entgegen stürmt.

  19. Addict
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Können wir mal über das Thema "Gewinnen und verlieren" reden?

    Mir fällt auf, dass es viele Spiele gibt, bei denen es keine Gewinner oder Verlierer geben kann (Obstgarten, Sagaland Junior, Tempo, kleine Fische...). Ich war die Tage bei einem Fußballevent für 5-6jährige, es wurden einfach keine Tore gezählt und es haben alle einen Pokal mit heimgenommen. Der Neffe von meinem Mann (5) sagte neulich: "Kann man bei dem Spiel gewinnen? Dann spiele ich nicht mit".

    Ich habe irgendwie keine richtige Meinung dazu, aber mich würde interessieren, wie ihr das seht - findet ihr das gut oder schlecht, Kindern diese Erfahrung zu ersparen, ihnen also Spaß am Spiel und Sport zu ermöglichen ohne Wettkampfgedanken? Oder findet ihr es wichtig, dass Kinder auf diese Art lernen, Frust auszuhalten? Ihr seid doch so belesen, was sagen denn die üblichen Kindererziehungs-Verdächtigen dazu?
    ich mag kooperative spiele lieber, weil ich das teamgefühl beim spielen mag (meinen kindern geht es da ähnlich), aber wir spielen häufiger spiele mit verlierern udn gewinnern. irgendiwe müssen kinder das schon lernen und es gibt mehr solche spiele und da sind ja auch spiele mit tollen ideen dabei.
    ich habe aber leider auch ein kind, das prinzipiell keine spiele mit uns spielt, weil man ja verlieren könnte...

  20. Enthusiast Avatar von hagelslag
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    AW: Mein Kleinkind 2019

    Ich habe Zwillinge und einer sagte auch oft, das ist ein Gewinnspiel, da spiele ich nicht mit. Er hat dann oft einfach zugeschaut.
    Und dann ist es bei zwei gleichaltrigen eben so, dass man nicht einen auch mal gewinnen lassen kann, weil ja gleichzeitig der andere verliert.
    Ich finde auch, das werden sie schon lernen, oder eben auch nicht. Meine 42 jährige Schwestern verliert heute noch nicht gerne bei Spielen 😉
    Ich habe deshalb nun eher kooperative Spiele besorgt.

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