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  1. Senior Member Avatar von Pepparmint
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    das beruhigt mich.

  2. Addict Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Wir haben hier auch so ein Schwitzkind, egal ob Wolle-Seide-Pyjama, Baumwolle, mit Schlafsack oder ohne ...

  3. Addict Avatar von *lalune*
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Mal eine Frage zur Verdauung... unser Kind (3) hat noch eine Windel und will fürs große Geschäft auch partout nicht aufs Klo bzw. merkt das offenbar auch gar nicht, wenn es ansteht.

    Jedenfalls gibt es seit einigen Wochen so Tage, an denen sie dann sagt, dass ihr Po weh tut. Sie quält sich dann manchmal so richtig und wenn dann was in der Windel landet, ist es auch richtig viel, aber keine Verstopfung.

    Was kann das sein und kann ich da irgendwas machen? Ich verstehe es nicht so richtig, weil sich in der Ernährung nicht wirklich was geändert hat und sie eigentlich immer wine total regelmässige Verdauung hatte.

  4. V.I.P. Avatar von granny
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Ist der Stuhl hart? dann könnte man vielleicht auf mehr Trinken achten.
    "Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grund nicht."

    "That's not my favourite way though. That only meets 99% of my criteria..."

  5. Urgestein
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    würmer?

  6. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Nochmal eine Husten-Anfängerfrage: Jetzt hat das Baby auch etwas Husten, ist aber fit und ohne Fieber. Nach wievielen Tagen geht ihr da zum Arzt?
    Geändert von Stina (13.11.2019 um 20:56 Uhr)

  7. Get a life! Avatar von Cinnamon
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Vielleicht so nach 2-3 Tagen? Wenn es sich schlimmer anhört?


  8. Addict Avatar von Schokofondue
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Ja ich geh meist am 3. Tag und dann einmal wöchentlich ca. Also nur bei Husten. Bei Erkältung ohne Fieber geh ich gar nicht, wenn der Allgemeinzustand gut ist. Ich versuche sowas wie Montags bei nix ganz akutem aber zu vermeiden und würde dann bei gutem Allgemeinzustand und keinem Fieber auch mal nen Tag länger warten anstatt mich stundenlang ins Wartezimmer zu setzen.
    "Lohnt es sich denn?" fragt der Kopf.
    "Nein, aber es tut so gut!" antwortet das Herz.

  9. Addict Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Wir waren letztens mit 9 Monats Baby am 3. Tag wegen (rasselndem) Husten. Die KiÄ fand es gut, dass wir gekommen sind.

  10. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Danke euch!

  11. Alter Hase Avatar von Gelbes Auto
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Kann mir jemand die Wirkungsweise von Otovowen und Wala Levisticum erklären?
    Scheint beides homoöpathisch zu sein?!
    Bei letzterem habe ich rausgefunden, dass es ein Naturheilmittel ist, Liebstöckel. Die Frage ist nur in welcher (homoöpathischen??) Dosis?

    Und was hat es mit diesen Röhrchen im Ohr auf sich? Kann mir das jemand erklären?

  12. Regular Client Avatar von *sternschnuppe*
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Die Röhrchen sitzen im Trommelfell. So dass dahinter gestautes Sekret abfließen kann und ein Paukenerguss verschwindet bzw sich kein neuer bildet.
    Bei meinem Sohn hat es dadurch aufgehört, immer eine Mittelohrentzündung zu werden. Und er hörte besser und fing das Sprechen an. Weils frei war im Ohr.

    Wie die Mittelchen wirken, weiß ich nicht genau. Ich meine, dass Otovowen schleimverflüssigend ist. Es schmeckt leider scheußlich.

  13. Addict Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Da möchte ich mich thematisch so halb anschließen und nach euren Erfahrungen mit Mittelohrentzündung fragen.
    Wird vielleicht etwas länger, bin ein bisschen neben der Spur

    Unsere Tochter (9 Mo.) hat Dienstag im Laufe des Tages Fieber bekommen, abends dann deutlich über 39, keine anderen Symptome.
    Da es im Laufe des mittwochs nicht besser wurde sind wir zur Ärztin, die auf beiden Seiten das Mittelohr als ‚gerötet‘ beschrieben hat. Unsere Tochter hat sich davor auch öfter ans Ohr gefasst, da sie das aber auch macht, wenn sie müde ist, haben wir uns nix dabei gedacht.
    Unsere Ärztin meinte dann, sie würde gern noch den Urin testen aber da auf jeden Fall eine Mittelohrentzündung vorliegt, würde sie ‚in dem Alter‘ ein Antibiotikum geben. Haben dann Penicillin aufgeschrieben bekommen. Da im geklebten Urinbeutel nix war, sind wir damit heim. Ist zwar kein Urin drinnen gelandet, haben es dann aber später geschafft mit einem
    Becher einen aufzufangen. Da ich selbst ab und zu Blasenentzündung habe, hab ich die Combur Sticks zum testen selber da. Die Leukozyten waren sehr deutlich sehr schnell erhöht, also quasi beim ersten Kontakt das Feld dunkellila, was ja für Blase sprechen würde. Das war ca. 4h nach der ersten Penicillin Gabe, danach hat sie noch eine bekommen von der aber ein großer Schwall wieder raus kam.
    In der Früh haben wir es dann geschafft nochmal Urin zu bekommen und wieder getestet, deutlich schwächer und später reagiert, aber immer noch pos auf Leuko. Haben den Rest Urin dann abgefüllt und gekühlt und sind nochmal zur Ärztin.
    Bei der war der Urin auch leicht positiv. Sie
    Hat das AB umgesetzt von Penicillin auf Cefadroxil. Ihr Fieber war zu dem
    Zeitpunkt auch wieder über 39.
    Haben dann noch Blut abgenommen, Niere und Blase geschallt und halt Pulsoximeter, in Ohren und Hals geschaut und das alles. Im
    Blut ist der CRP auf 60, also wohl sicher was bakterielles.
    Eine Resistenzkultur vom Urin wird noch angelegt.

    Ich bin irgendwie gerade total überfordert mit der ersten echten Erkrankung von meinem
    Baby Und frage mich, ob das mit Antibiotikum jetzt vielleicht vorschnell war. Eigentlich schätze ich unsere Ärztin nicht so ein, dass sie das gleich verschreibt, sie hat auch Homöopathie auf ihrem Schild stehen, hat uns aber auch keine Alternativen angeboten (also nicht, dass ich jetzt lieber Globuli gehabt hätte, auf keinen Fall! Nur weil gelbes Auto das oben schrieb).
    Aber sie hat halt zu den Ohren nur ‚gerötet‘ gesagt - das klang irgendwie nicht so dramatisch.
    Das zweite AB scheint anzuschlagen, sie hat gestern Vormittag in der Praxis ein Ben u Ron Zäpfchen bekommen, danach nichts mehr-abends war das Fieber nur bei 38,2 oder so und in der Früh alles weg, 36,3.
    Ich überlege auch die ganze Zeit, ob wohl auch noch was an der Blase ist. Bei Babys ist es halt immer schwer sauberen Urin zu bekommen. Ich habe das Gefäß zum auffangen schon sterilisiert und den Rest dann im sterilen Muttermilchbeutel im Kühlschrank aufbewahrt, aber trotzdem ist das nicht optimal.

    Sorry für den Konfusen Roman aber vielleicht hat ja eine von euch Erfahrungen mit Mittelohrentzündung oder Blasenentzündung bei Babys.

    Danke auf jeden Fall, bin noch ein bisschen fertig von dem ganzen Blutabnehmen/Urinbeutel/ Antibiotikum füttern Drama

  14. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Puh, Jazzy, klingt heftig. Hilfreiches beitragen kann ich leider nicht.

    Ich habe eine lose thematisch verwandte Frage: hatte es hier jemand, dass das Kind schlecht hört (also, dauerhaft, nicht akut krankheitsbedingt), und man NICHTS davon gemerkt hat, dass das Kind das also irgendwie super kompensiert hat?

    Wir sind seit Anfang diesen Jahres regelmäßig beim HNO und der Hörtest scheitert jedes Mal, diesmal hat er an einem Ohr gar nicht und am anderen Ohr schwach ausgeschlagen (der Hörnerv ist immerhin okay, wurde auch schon getestet). Man merkt aber nichts davon, dass das Kind schlecht hören würde. Er ist jetzt 3;4 und war immer sehr kommunikativ und sprachlich weit für sein Alter. Wir haben im Alltag nicht das Gefühl, dass er schlecht hört - bei akuten Paukenergüssen haben wir es durchaus bemerkt, dass was anders ist als sonst. Aber ich weiß von Verwandten, deren Kind auf einem Ohr schwerhörig ist, dass sie es 5 Jahre lang nicht bemerkt haben... Das einzige, was ich ein bisschen auffällig finde, ist, dass er sich den TipToi-Stift oft ans Ohr hält und beim CD-Hören (jaja, wir sind out und haben keine Toniebox) gern direkt vorm CD-Player sitzt.

  15. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Meine Kinder halten die Tiptoi-Stifte auch gern ans Ohr, das würde mich nicht weiter irritieren. Blöde Frage, aber nach Ohrenschmalz hat der/die HNO sicher geschaut? Meine Tochter hatte als Kleinkind heftig viel Ohrenschmalz, da meinte die HNO, dass damit der Hörtest nicht funktioniert und sie hat ihr erstmal ewig viel Schmalz entfernt und dann klappte auch der Hörtest.

  16. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Davon gehe ich mal aus... der Arzt schaut zumindest jedes Mal rein. Diesmal hat er Flüssigkeit gesehen.

  17. Alter Hase Avatar von Gelbes Auto
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von *sternschnuppe* Beitrag anzeigen
    Die Röhrchen sitzen im Trommelfell. So dass dahinter gestautes Sekret abfließen kann und ein Paukenerguss verschwindet bzw sich kein neuer bildet.
    Bei meinem Sohn hat es dadurch aufgehört, immer eine Mittelohrentzündung zu werden. Und er hörte besser und fing das Sprechen an. Weils frei war im Ohr.

    Wie die Mittelchen wirken, weiß ich nicht genau. Ich meine, dass Otovowen schleimverflüssigend ist. Es schmeckt leider scheußlich.
    Ah, die otovowen nimmt man oral?

    Und das Sekret fließt dann quasi raus aus dem Ohr?

  18. Regular Client Avatar von *sternschnuppe*
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Ja, otovowen ist zum Schlucken. Ich hab’s auf Fenchelhonig versucht, aber der Geschmack kommt durch.

    Durch die Röhrchen fließt es ab. Allerdings haben wir das nicht gesehen. Es tröpfelt oder läuft nicht stetig. Viel wurde zur Op abgesaugt, danach war das Ohr gut belüftet und hatte normalen Ohrenschmalz.

    Er hatte ab dem 9 Lebensmonat bis 1,5 Jahre 7 Mittelohrentzündungen, immer mit Antibiotikum. Daher entschieden wir uns zu dieser ambulanten OP.

  19. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Nur kurz zur Wirksamkeit von otovowen: Inhaltsstoffe sind
    Aconitum napellus Dil. D6; Capsicum annuum Dil. D4; Chamomilla recutita Ø; Echinacea purpurea Ø; Hydrargyrum bicyanatum Dil. D6; Hydrastis canadensis Dil. D4; Iodum Dil. D4; Natrium tetraboracicum Dil. D4; Sambucus nigra Ø; Sanguinaria canadensis Ø.

    Ø ist offenbar das Zeichen für Urtinktur, also den unverdünnten Auszug, der ja da von vielen Stoffen drin ist. Es ist also jede Menge Zeug drin, was wirken kann. Unser Kinderarzt (generell gar Homöopathieanhänger) verschreibt das auch immer bei Mittelohrentzündung.
    Und auf der Homepage von otovowen steht, dass man es auch in Saft geben kann. Bei uns war die Einnahme nie ein Drama.

  20. Urgestein
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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    mein eines kind hatte im alter von 13-16 monate 3 oder 4 mittelohrentzündungen und dazwischen durchgehend paukenergüsses. mit der röhrchen-op, bei der festgestellt wurde, dass die entzündung schon chronisch war, hatte sich das thema, bis auch eine moe direkt danach, sofort erledigt.

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