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  1. Ureinwohnerin

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Wegen potenzieller Schwangerschaft mit älterem Kind in Kita/Schule würde ich auch zur Windpockenimpfung raten.
    Ich hab das schon ein paar mal geschrieben, aber bei einer Freundin von mir hat das ältere Kind Windpocken am Tag der Entbindung bekommen und für Neugeborene ist das extrem gefährlich.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  2. V.I.P.

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Oh je knuddelente Kam dann auch noch dieser typische Ausschlag im Gesicht?
    Also Ringelröteln ist ja immerhin nicht der absolute Supergau (habe das ein bisschen mitbekommen als die Freundin meines Ex es im ersten Trimester hatte) und ich weiß auch nicht ob ich nicht schon immun bin. Aber puh.

    Irgendwie bin ich jetzt doch wieder bei Dreitagefieber, wobei ich es immer noch unwahrscheinlich finde, dass sie letztes Mal zufällig Fieber bekommen hat, nachdem ihr Kitafreund es hatte.

    Tinelli, wah, ja, wie stressig. Also L ist ja jetzt eh geimpft, wir hatten wegen des nächsten Kindes überlegt, aber ich denke ich werde wieder möglichst früh impfen.
    Wenn das geimpfte Kind dann doch mal Kontakt mit dem Virus hat, müsste das ja auch die Immunität verbessern? Also ist Infektion überhaupt besser als Impfung + Infektion/Erregerkontakt, weiß man das?
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  3. Urgestein

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Wir waren mit L übrigens bei der Ärztin, die meinte alles sieht gut aus. Einzige Idee war noch HWI, Urinbeutel hat aber leider nicht geklappt und L weigert sich gerade aufs Töpfchen zu gehen. Jetzt ist das Fieber seit gestern aber eh weg (also es waren 2,5 Tage Fieber), trotzdem ist sie noch nicht richtig fit. Augen sehen auch immer noch „krank“ aus und sie isst jetzt für ihre Verhältnisse sehr wenig. Als sie noch Fieber hatte, aber wir das Fieber gesenkt haben bzw morgens direkt, wirkte sie sogar eher „normaler“. Es scheint aber bergauf zu gehen.

    Na ja, warum ich schreibe: Es ist ein Ausschlag dazugekommen, nur am Torso, kleine rote Pickelchen, eher flach, scheinen nicht zu jucken. Wir dachten eigentlich sie hätte schon Dreitagefieber gehabt (da war das Fieberbild merkwürdig (morgens höher als abends), sie war direkt nach abklingen des Fiebers wieder topfit), da haben wir zwar keinen Ausschlag gesehen, aber ihr Kitafreund hatte es die Woche vorher und sie hatte halt auch keine Symptome außer Fieber. Habt ihr eine Idee was es sonst sein könnte? Vielleicht auch eine Kinderkrankheit gegen die sie eigentlich geimpft ist? Zb Windpocken?


    Ah ja ok, hm, das wird dann eine schwierige Abwägung, wenn man damit eventuell den Ausbruch meiner Erkrankung begünstigen kann. Aber bei der niedrigen Inzidenz würde ich es wohl lassen. Bzw. vielleicht auch Titer bestimmen, mein Rötelntiter ist zb exorbitant, das „kann“ die Impfung ja auch angeblich eher nicht, aber ich produziere generell sehr gut Antikörper. Vielleicht vererbe ich das ja auch.
    windpocken sehen eher wie merkwürdig rote mückenstiche aus, die sich nach und nach über den körper verteilen. hätte es mich nicht selbst im studium ein zweites mal erwischt, hätte ich bei meinem kind wohl länger gebraucht, um auf die idee zu kommen. kenne windpocken ansonsten auch nur mit allenfalls leicht erhöhter temperatur. gejuckt haben sie beim kind kaum. irgendwas hat die impfung vielleicht doch gebracht...

  4. Urgestein

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von Tinelli Beitrag anzeigen
    Wegen potenzieller Schwangerschaft mit älterem Kind in Kita/Schule würde ich auch zur Windpockenimpfung raten.
    Ich hab das schon ein paar mal geschrieben, aber bei einer Freundin von mir hat das ältere Kind Windpocken am Tag der Entbindung bekommen und für Neugeborene ist das extrem gefährlich.
    Für Neugeborene sind meines Wissens aber nur konnatale Windpocken so extrem gefährlich, die schon im Mutterleib erworben werden, dafür muss die Mutter infiziert sein. Bei Windpocken, mit denen es erst mach der Geburt in Kontakt kommt, ist der Krankheitsverlauf wohl ganz anders und nicht so schlimm, meinte mein Frauenarzt in meiner letzten Schwangerschaft. (Das lässt sich wohl nicht immer gut unterscheiden, weil sich das Baby im Mutterleib anstecken kann, bevor die Mutter Symptome hat, so dass man denken könnte, dass die Mutter sich und das Baby erst nach der Geburt angesteckt hat, obwohl das nicht der Fall war. Aber ein Geschwisterkind dürfte da ja nicht soooo problematisch sein.)
    Ich hab k1 und k2 aber auch in meiner Schwangerschaft mit k3 gegen varizellen impfen lassen, weil festgestellt wurde, dass mein titer dagegen eher niedrig ist und ich deshalb Bedenken hatte, dass ich mich tatsächlich an ihnen anstecke.

  5. Regular Client

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von Serafina Beitrag anzeigen
    windpocken sehen eher wie merkwürdig rote mückenstiche aus, die sich nach und nach über den körper verteilen. hätte es mich nicht selbst im studium ein zweites mal erwischt, hätte ich bei meinem kind wohl länger gebraucht, um auf die idee zu kommen. kenne windpocken ansonsten auch nur mit allenfalls leicht erhöhter temperatur. gejuckt haben sie beim kind kaum. irgendwas hat die impfung vielleicht doch gebracht...
    Als ich mit 18 die Windpocken hatte, hab ich sie auch nicht direkt erkannt und erst an sowas wie Mückenstiche oder Pickel gedacht.

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Für Neugeborene sind meines Wissens aber nur konnatale Windpocken so extrem gefährlich, die schon im Mutterleib erworben werden, dafür muss die Mutter infiziert sein. Bei Windpocken, mit denen es erst mach der Geburt in Kontakt kommt, ist der Krankheitsverlauf wohl ganz anders und nicht so schlimm, meinte mein Frauenarzt in meiner letzten Schwangerschaft.
    Ihre Ärzte sahen das anders.
    Das Kind hat trotz Ausquartieren des Geschwisterkinds in den ersten Lebenswochen Fieber bekommen, sie war dann nochmal ein paar Tage im Krankenhaus und es waren alle ziemlich panisch, dass es sich tatsächlich angesteckt hat.

    Das lässt sich durch eine Impfung der Geschwister ziemlich einfach vermeiden. Hier war das Geschwisterkind nur nicht geimpft, weil in ihrem Land dafür keine Impfempfehlung für kleine Kinder besteht und sie ärgert sich tierisch, dass sie es nicht trotzdem hat impfen lassen - schon alleine um mit ein klein weniger Panik durchs Wochenbett zu kommen.

  7. Regular Client

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Hat noch jemand ein sich mega überstreckendes Baby? Unseres (2 Monate) macht das so krass immer. Beim Bruder war’s auch schon so. Waren schon bei einer osteopathin, aber bisher wurde nichts besser. Nur am selben Tag, als wir dort waren. Jetzt ist es eher noch mehr. Vielleicht sollte ich noch eine zweitmeinung einholen? Ich weiß nämlich wirklich nicht, was ich dagegen tun könnte. Ich weiß auch nicht mehr, wann es beim Bruder eigentlich aufgehört hat damals ��
    .
    i wonder if it's possible to have a love affair that lasts forever.

  8. V.I.P.

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Hast du schon mal von KISS gehört? Das konnten die Osteopathen bei uns nicht heilen, waren dann bei der Manualtherapie.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  9. Get a life!

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von Efeu Beitrag anzeigen
    Hast du schon mal von KISS gehört? Das konnten die Osteopathen bei uns nicht heilen, waren dann bei der Manualtherapie.
    Hier genauso. Erst Manualtherapie hat was gebracht.
    I will dance
    when I walk away

  10. Regular Client

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Danke euch
    Ich hab das schon mal gelesen. Aber nicht genauer. Werd ich gleich nachholen. Hätte der Kinderarzt das bei der U3 dann sehen müssen? Ich hatte ihn da auf die überstreckung schon angesprochen. Oder die osteopathin?
    Geändert von anuschka (22.02.2021 um 11:56 Uhr)
    .
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  11. Alter Hase

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zur Windpockenimpfung noch: ich bekomme gerade km Bekanntenkreis mit, wie fies und langwierig die Nachwirkungen von Gürtelrose sein können. Wenn die Impfung eher davor eher schützt als die Erkrankung, finde ich das ein sehr wichtiges Argument.

  12. Regular Client

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Zur Windpockenimpfung noch: ich bekomme gerade km Bekanntenkreis mit, wie fies und langwierig die Nachwirkungen von Gürtelrose sein können. Wenn die Impfung eher davor eher schützt als die Erkrankung, finde ich das ein sehr wichtiges Argument.
    Meine Mutter hatte auch Gürtelrose und das war echt nicht lustig, haben uns ua deswegen für die Windpocken Impfung entschieden.

  13. Regular Client

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von anuschka Beitrag anzeigen
    Danke euch
    Ich hab das schon mal gelesen. Aber nicht genauer. Werd ich gleich nachholen. Hätte der Kinderarzt das bei der U3 dann sehen müssen? Ich hatte ihn da auf die überstreckung schon angesprochen. Oder die osteopathin?
    Ich glaube KISS ist nicht so wirklich eine anerkannte Diagnose bei Kinderärzt*innen, viele Mediziner*innen schauen da sicher nicht drauf.

  14. V.I.P.

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Die Osteopathen waren, ich sage mal, eher sehr von sich selbst überzeugt, hat aber wirklich null gebracht, da die Ursache halt nicht behoben war. Der Manualtherapeut hat nach der Untersuchung bei einem Kind dann noch ein Röntgenbild gemacht, auf dem man den verschobenen Halswirbel sehen konnte, und das dann eingerenkt. Die Osteopathen haben dagegen alle ein bisschen am Popo gewackelt und meinten, das reicht.
    Von daher, wenn das von der Beschreibung passt, würde ich das wirklich abklären lassen. Falls du aus NRW bist, kann ich dir unsere Praxis empfehlen.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  15. Regular Client

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Bin jetzt noch nicht zum nachlesen gekommen. Aber dann weiß ich schonmal das mit der manualtherapie! Danke!
    Bin leider nicht aus nrw, sonst hätte ich deine Tipp gerne entgegen genommen. Tipps für Stuttgart sind sehr willkommen
    .
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  16. Get a life!

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Meine Kinderärztin hat damals auch erst was gemacht als ich ihr gesagt hab, dass das Kind schon nen schiefen Hinterkopf hat. Sie hat dann erst mal Physio verschrieben, das hat aber auch nicht wirklich gereicht.
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    when I walk away

  17. Get a life!

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von Delisha Beitrag anzeigen
    Meine Kinderärztin hat damals auch erst was gemacht als ich ihr gesagt hab, dass das Kind schon nen schiefen Hinterkopf hat. Sie hat dann erst mal Physio verschrieben, das hat aber auch nicht wirklich gereicht.
    Schiefer Hinterkopf bedeutet aber auch nicht immer KISS... und erfordert dementsprechend nicht immer eine Manualtherapie.

    Beides (Manualtherapie und Osteopathie) ist in Ö überhaupt nicht verbreitet, dafür aber Craniosakraltherapie (also eher Richtung Osteopathie). Wobei es da dann auch unterschiedliche Ausprägungen gibt, und sie sowohl von Physiotherapeut*innen als auch von Personen mit anderen Grundausbildungen angeboten wird.

    Bei uns hat sich sowohl die Seitenbevorzugung als auch der einseitig plattgelegene Kopf, als auch das teilweise Überstrecken nach Cranio komplett gebessert... wobei es auch nach den ersten 1-2 Behandlungen erst sehr viel besser, dann tendenziell wieder schlechter und dann kontinuierlich besser wurde. Dass die Symptome erstmal ausgeprägter werden können, hat unsere Therapeutin uns auch genau so gesagt, deshalb war ich nicht überrascht.

    Also klar, KISS mags geben (die Existenz ist bisher aber halt noch nicht bewiesen) und je nach konkretem Fall mag Cranio oder Osteopathie nicht ausreichend sein. Aber es kann auch genauso helfen und ausreichend sein.
    Geändert von wendo (22.02.2021 um 15:56 Uhr)

  18. Get a life!

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Noch als Ergänzung... bei uns war die Diagnose Torticollis (also Schiefhals), das IST eine schulmedizinisch anerkannte Diagnose/Krankheitsbild und kann eben auch genau die genannten Symptome haben.

    Da ist Cranio/Osteopathie als Anfangstherapie sicher nicht verkehrt, ich würde aber ggf. noch zu ein*er Kinderphysiotherapeut*in gehen, die damit Erfahrung haben (+ ggf. sogar ne Zusatzausbildung in Cranio und die entsprechende Behandlung auch anbieten).
    Wenn das wirklich auch nach einigen Sitzungen überhaupt keine Erfolge bringt, lässt sich ja noch einen Schritt weitergehen.

    Bei uns ist der Knoten in der vorletzten Sitzung (von insgesamt 6 oder 7) geplatzt und das war ganz eindeutig... in dem Moment ist was passiert und das war auch danach im Alltag ganz deutlich merkbar.
    Geändert von wendo (22.02.2021 um 16:05 Uhr)

  19. Regular Client

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Vielen Dank für eure Antworten.
    Ich bin jetzt gerade noch total überfordert mit dem allem. Was, wohin usw. wer einem jetzt letztlich sagen kann, was ihr fehlt und was man dagegen tun kann. Puh, man

    wir haben noch einen Termin bei unserer osteopathin und ich schau mal was da raus kommt.
    .
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  20. Get a life!

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Ich wollte jetzt auch nicht sagen, dass es bei uns KISS war. Aber es war definitiv irgendwas nicht in Ordnung und die Kombination aus Physio und Manualtherapie war in dem Fall gut. Was dann am Ende hilft, weiß man leider nicht. Aber ich war dann ganz froh, dass ich es frühzeitig bei der Ärztin angesprochen hab, denn die hätte von sich aus da nichts gemacht.
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