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  1. V.I.P.

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Zur Windpockenimpfung noch: ich bekomme gerade km Bekanntenkreis mit, wie fies und langwierig die Nachwirkungen von Gürtelrose sein können. Wenn die Impfung eher davor eher schützt als die Erkrankung, finde ich das ein sehr wichtiges Argument.
    Zitat Zitat von Jazzy Belle Beitrag anzeigen
    Meine Mutter hatte auch Gürtelrose und das war echt nicht lustig, haben uns ua deswegen für die Windpocken Impfung entschieden.
    Ich habe auch eine Bekannte, die seit der Gürtelrose chronische Schmerzen hat (seit Jahren). Aber dagegen gibt’s ja auch eine Impfung, wobei die aktuell umstritten ist. Daher haben sowohl meine Mutter als auch mein Freund ihre impfdosen seit Monaten im Kühlschrank
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  2. Get a life!

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von Delisha Beitrag anzeigen
    Ich wollte jetzt auch nicht sagen, dass es bei uns KISS war. Aber es war definitiv irgendwas nicht in Ordnung und die Kombination aus Physio und Manualtherapie war in dem Fall gut. Was dann am Ende hilft, weiß man leider nicht. Aber ich war dann ganz froh, dass ich es frühzeitig bei der Ärztin angesprochen hab, denn die hätte von sich aus da nichts gemacht.
    Ja, überhaupt was zu tun, wenn man eine Vermutung hat, dass bzw. einen Verdacht, was nicht passen könnte, ist ja mal das erste.
    Unserem Kinderarzt ist direkt aufgefallen, dass unser Kind eine Seitenbevorzugung hatte, fand das aber prinzipiell erstmal nicht so besorgniserregend, sondern wollte sich das beim nächsten Termin ein paar Wochen später nochmal anschauen bzw. abwarten, ob es sich bis dahin von selbst gibt. Weil das nicht so war, hat er uns dann halt weiterverwiesen.

    Welche Bezeichnung ein Symptom oder eine Gruppe von Symptomen bekommt, ist erstmal vielleicht auch gar nicht so entscheidend, sondern dass sowas überhaupt auffällt und sich das jemand anschaut und behandelt, der/die sich auskennt.
    Dass einer Medizinerin/einem Mediziner sowas auffällt, würde ich mir schon erwarten bzw. fände es auch seltsam, wenn ich selbst die Person drauf ansprechen müsste. Also selbst wenn die keine Experten auf dem Gebiet sind oder sein müssen, ist das ja jetzt auch nichts superseltenes.

  3. V.I.P.

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von anuschka Beitrag anzeigen
    Hat noch jemand ein sich mega überstreckendes Baby? Unseres (2 Monate) macht das so krass immer. Beim Bruder war’s auch schon so. Waren schon bei einer osteopathin, aber bisher wurde nichts besser. Nur am selben Tag, als wir dort waren. Jetzt ist es eher noch mehr. Vielleicht sollte ich noch eine zweitmeinung einholen? Ich weiß nämlich wirklich nicht, was ich dagegen tun könnte. Ich weiß auch nicht mehr, wann es beim Bruder eigentlich aufgehört hat damals ��
    Unsere Kleine hat das ganz viel nachts im Schlaf gemacht, es sah echt unbequem aus. Aber ohne Leidensdruck oder so, daher haben wir nichts unternommen.
    Im Nachhinein denke ich es lag evtl. am Spucken, das kam nämlich bei ihr selten aus der Mundhöhle raus, (es lief auch eher, als dass es richtig... äh, naja ihr wisst schon) sondern sie hat es meist einfach wieder runter geschluckt.
    Wurde mit da 6 Monaten besser.
    "Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grund nicht."

    "That's not my favourite way though. That only meets 99% of my criteria..."

  4. Regular Client

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Der Kinderarzt sagte auch, wir sollen das Bett schräg stellen, weil es irgendwas mit Reflux sein könnte. Die osteopathin hat nur gelacht, als ich ihr das erzählt habe. Das Baby spuckt schon oft nach dem stillen. Aber sie überstreckt sich ja so sehr auf dem Arm und macht sich auch dabei steif wie ein Brett. Sie weint auch tagsüber manchmal, wenn man sie auf den Rücken legt. Als wäre da was. Mein Mann meint, dass sie auch schon geweint hätte, wenn man am Rücken was leicht drückt. Aber ob das wirklich stimmt... warte jetzt mal den nächsten Termin ab und hoffe, ich werde da schlauer. Es ist schon sehr belastend für mich :-( noch dazu tun mir wahnsinnig die Arme weh, weil sie beim tragen oft so stark dagegen drückt.
    .
    i wonder if it's possible to have a love affair that lasts forever.

  5. Addict

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Anuschka, unsere Tochter hat das mit dem Überstrecken auch viel und lange gemacht, bei ihr war es letztlich auch so etwas aus dem Bereich HWS-Blockade/KISS. Wir waren bei einer sehr auf Babies spezialisierten Osteopathin, sie hat uns erklärt, dass das Überstrecken durch die eingeschränkte Mobilität der Halswirbelsäule kommt und sie den ganzen Körper mitbewegen muss wenn sie den Hals bewegen möchte, weil sie da steif ist. Erschien mir einleuchtend. Was sie gerade anfangs deutlich „weicher“ hat werden lassen war das Tragen in der Fliegerhaltung.
    Versucht mal sie statt auf dem Rücken leicht seitlich zu lagern oder mit angewinkelten (Handtuchrolle) Beinen. Wichtig beim Ablegen auf dem Rücken (am Wickeltisch zum Beispiel) ist auf eine runde Haltung zu achten, also den Kopf auf die Brust angebeugt abzulegen und die Beine erstmal angewinkelt festzuhalten um keinen Reflex auszulösen. Mir hat das Buch „Babynöte verstehen“ mit zugehöriger DVD gut geholfen.

  6. Regular Client

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Oh super, danke!!! Das werde ich alles gleich ausprobieren. Die Beine haben wir beim liegen schon immer ein bisschen hochgelagert. Das hat auch gegen Bauchweh gut geholfen
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  7. Get a life!

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von anuschka Beitrag anzeigen
    Oh super, danke!!! Das werde ich alles gleich ausprobieren. Die Beine haben wir beim liegen schon immer ein bisschen hochgelagert. Das hat auch gegen Bauchweh gut geholfen
    Dafür wärs so wichtig, dass du eine Person findest, die auf sowas spezialisiert ist, und dir dann die Lagerung und das Handling zeigen kann, so wie es für DEIN Baby ideal ist.
    Ich würde lieber nicht irgendwelche Dinge ausprobieren, ohne dass mir eine Expertin oder ein Experte bestätigt hat, dass das so richtig ist. Es gibt da nicht nur ein Richtig, man kann da ja durchaus auch verschlimmbessern.

  8. Regular Client

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Danke!
    Bisher machen wir das auch alles eh schon (also seitlich legen und Beine hoch). Was wir noch tun können werde ich bei der osteopathin erfragen. Das Problem ist, dass, wenn es dort nicht hilft und besser wird, ich gar nicht weiß, WER jetzt noch ein guter Ansprechpartner für uns sein könnte. Beim googlen findet man ja so unendlich viele verschiedene Menschen von physio, crano, osteopathie, ... ich blick da noch nicht so wirklich durch.
    .
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  9. Member

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Würdet ihr mit einem Kind, das über tränende Augen beim Lesen klagt zum Augenarzt gehen?

  10. Senior Member

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Ja, wenn das nicht nur einmal vorkommt und das Kind sogar benennen kann, dass es (fast) immer beim Lesen passiert. Kann ja sein, dass es sich wegen einer Fehlsichtigkeit so anstrengen muss, dass die Augen tränen und eine Brille notwendig ist.
    Uns wird von der Augenärztin auch regelmäßig gesagt, dass wir wiederkommen sollen, wenn wir den Eindruck haben, das Lesen sei anstrengend oder bereite aufgrund der Augen Probleme.

  11. Regular Client

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Ja, auf jeden Fall.

  12. Member

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Danke, ich war eigentlich auch davon ausgegangen. Gerade stehen nur so viele Arzttermine an, da hätte ich es mir einfach gerne gespart und eine ganz andere banale Erklärung dafür gehabt.

  13. Get a life!

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von nanana Beitrag anzeigen
    Danke, ich war eigentlich auch davon ausgegangen. Gerade stehen nur so viele Arzttermine an, da hätte ich es mir einfach gerne gespart und eine ganz andere banale Erklärung dafür gehabt.
    Seid ihr nicht vielleicht eh beim Kinderarzt? Der müsste sich das ja auch zumindest grundlegend mal anschauen können und sagen, ob Augenarzt nötig.
    I will dance
    when I walk away

  14. Member

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Kinderarzt ist erst Anfang Mai, das ist mir zu spät.
    Habe jetzt aber einen Termin bei der Augenärztin ausgemacht. Ist schon in 10 Tagen, das ist mir lieber.

  15. Enthusiast

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    War jemand mit seinem Kind schon bei einem EEG? Gibt es dabei etwas zu beachten, irgendwelche nützlichen Hacks? Mein Sohn ist 6 Jahre alt, versteht also schon sehr gut und wird die Elektroden sicherlich cool finden. Er ist gleichzeitig aber auch sehr empfindlich und hibbelig (kann nicht gut stillhalten). Könnte man ihm wohl einen Handschmeichler mitgeben o.ä.? Ich habe an meine EEG im Kleinkindalter sehr schlechte Erinnerungen und möchte natürlich auch, dass es funktioniert.

  16. Urgestein

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Zitat Zitat von Arenicola Beitrag anzeigen
    War jemand mit seinem Kind schon bei einem EEG? Gibt es dabei etwas zu beachten, irgendwelche nützlichen Hacks? Mein Sohn ist 6 Jahre alt, versteht also schon sehr gut und wird die Elektroden sicherlich cool finden. Er ist gleichzeitig aber auch sehr empfindlich und hibbelig (kann nicht gut stillhalten). Könnte man ihm wohl einen Handschmeichler mitgeben o.ä.? Ich habe an meine EEG im Kleinkindalter sehr schlechte Erinnerungen und möchte natürlich auch, dass es funktioniert.
    Ja, mein Kind hat öfter EEGs. In dem Alter sollte es kein Problem sein. Vorher am besten mal ein Foto oder kindgerechtes Video zeigen, damit er sich das vorstellen kann. Handschmeichler wird wohl nicht gehen, da die Kinder sich so gut wie überhaupt nicht bewegen sollen, auch nicht sprechen sollen (jedenfalls so wenig wie möglich). Bei uns bekommen die Kinder den Fernsehen angemacht - die Ablenkung ist so groß, das geht sehr gut bei uns. Wichtig: Satt kommen und vorher zur Toilette gehen lassen. Handspiegel mitnehmen, so kann er beim Anbringen zugucken (unsere Praxis hat genau dafür sogar einen da). Belohnung versprechen, wenn er still hält (bei sowas darf man ruhig ein bisschen positiv "erpressen" finde ich).

  17. Enthusiast

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Vielen Dank für deine Antwort! Also eine Belohnung habe ich natürlich schon besorgt. Für so Fälle wie längere Untersuchungen, Blutabnahmen usw. finde ich es auch völlig legitim, etwas Schönes in Aussicht zu stellen. Das Stillhalten könnte ein echtes Problem werden. Denn sowas wie Fernsehen (falls es sowas dort überhaupt gibt oder ist das heutzutage Standard?) würde ihn überhaupt nicht ansatzweise fesseln. Aber wer weiß, wo anders läuft ja vieles anders als daheim.
    Bilder haben wir uns schon angeschaut. Der Tipp mit dem Spiegel ist super, das wird ihn total interessieren.

  18. Urgestein

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Als "Worst Case" gibt es wohl auch die Möglichkeit, den Kindern vorher ein bisschen Melatonin zu geben, dann "duseln" die die Unsersuchung so durch. Aber ich würde es erstmal so probieren - hört sich doch alles gut an! Oft hören die Kinder ja auf das Fachpersonal auch mehr, als darauf, was Mama sagt. (Ob TV Standard ist, weiß ich nicht...)

  19. Senior Member

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Ich hab mal eine Frage zu Windpocken. Kann das sein, dass da (die ersten 1-2 Tage) nur zwei Pickel sind? In der Krippe gehen grad Windpocken um und mein Kind hat seit gestern früh zwei Pickel, die mir von Anfang an komisch vorkamen und die heute recht dicke Bläschen waren. Aber ich dachte, bei Windpocken tauchen innerhalb von ein paar Stunden mehr Pickel auf. Die Erzieherin eben meinte aber, das könne durchaus sein, dass es nur wenige Pickel sind und sie würde sich das mal ansehen/beobachten.
    Anschlussfrage: Sollten es Windpocken sein (ich fürchte es ja, die Dinger sahen schon sehr verdächtig aus), sind mein Mann und ich dann für andere ansteckend, wenn wir die Krankheit als Kind hatten und daher immun sind? Seit dem ganzen Corona-Hin-und-Her über Immunisierung weiss ich gar nicht mehr, worauf man sich noch verlassen kann.
    1. Seien Sie vorbereitet!
    2. Werden Sie nicht panisch!
    3. Haben Sie einen Plan!



  20. V.I.P.

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    AW: Kindergesundheit - Fragen und Tipps

    Ich hatte als Kind auch nur ein paar Windpocken, während meine Geschwister richtig stark betroffen waren. Ich habe mit Anfang 20 mal meinen Titer bestimmen lassen und er war deutlich vorhanden, ich habe die Infektion also eindeutig durchgemacht damals. Ich würde also mal eine Ärztin drauf schauen lassen.
    Zu den anderen Fragen kann ich leider nichts sagen.
    Wohin führt mein Weg?
    Ich kann es nicht sehn.
    Was macht es schon aus,
    Wohin Leute gehn?
    ♥♥♥

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