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  1. V.I.P. Avatar von Fettnäpfchen
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    AW: Jobzufriedenheit // Familie

    Zitat Zitat von *lalune* Beitrag anzeigen
    Fettnäpchen, hast du nach K1 den Job gewechselt?
    Ja. Einmal bin ich aus der Elternzeit mit K1 direkt in einen neuen Job gewechselt und dann bin ich ein knappes Jahr später, als ich im 6. Monat schwanger mit K2 war, nochmal gewechselt. Und dann noch mal als K2 4 war (in meinen Bereich ist es aber auch ziemlich normal, häufiger zu wechseln). Da bin ich jetzt seit zwei Jahren und da passt es jetzt auch super für mich.
    我不明白你的意思 . 别胡说了!

  2. Addict Avatar von *lalune*
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    AW: Jobzufriedenheit // Familie

    Ah, okay. Und war das bei den Jobwechseln irgendwie problematisch? Also dass du aus der EZ kamst?

  3. V.I.P. Avatar von Fettnäpfchen
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    AW: Jobzufriedenheit // Familie

    Nein, Elternzeit (bzw. in dem einen Fall sogar die Schwangerschaft) hat niemanden wirklich interessiert. Die wollten halt wissen, wie ich arbeiten kann und dass ich einsatzfähig bin (soweit man das halt sagen kann), mehr hat sie nicht interessiert. Und im Fall der Schwangerschaft gab es vorher ein paar Gespräche wann ich voraussichtlich zurückkommen möchte nach der Elternzeit - war halt ein Projekt, und mich einzustellen auf ein dreijähriges Projekt, wenn ich dann drei Jahre daheim bleibe, wäre Blödsinn gewesen inhaltlich.
    我不明白你的意思 . 别胡说了!

  4. Member Avatar von Schokofondue
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    AW: Jobzufriedenheit // Familie

    Mir war auch vor den Kindern meine Freizeit sehr wichtig und erst dann kam die Arbeit. Ich arbeite im therapeutischen Bereich mit psychisch auffälligen Kindern/Jugendlichen und brauchte mein Privatleben schon immer sehr als Ausgleich. Trotzdem mag ich mittlerweile meinen Job sehr (hab in den letzten Jahren Teilzeit in einem Bereich gearbeitet in dem ich mich langfristig nicht sehe, aber für meine Weiterbildung absolvieren musste mit sehr miesen Bedingungen i.S.v. Bezahlung und fast ausschließlich familienfeindlichen Nachmittagsarbeitszeiten das war zwischendurch echt hart und ich wollte zwischendrin durchaus schon abbrechen/wechseln). Diesen Teil wollte ich unbedingt beenden vor der 2. EZ (was ich auch geschafft habe) und kehre jetzt mit 50% in den Bereich zurück, der mir sehr viel mehr liegt. Darin hatte ich zwischen den Kindern nur 30% gearbeitet. Ich muss mich bzgl. Überstunden noch mehr abgrenzen und habe jetzt auch schon mit meiner Chefin vereinbart hauptsächlich vormittags zu arbeiten bis längstens 14.30h (an 2 Tagen). Bin mal gespannt wies klappt, ich fand das Jonglieren der Rollen schwierig nach der 1. EZ und hatte das Gefühl keinem so richtig gerecht zu werden (während der Therapiestunde gedanklich beim Kind sein, zu Hause nicht abschalten können). Generell nehme ich seit den Kindern aber tatsächlich viel weniger (gedanklich) mit nach Hause und beschäftige mich zu Hause nicht mehr weiter damit. Das finde ich ziemlich hilfreich.

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