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  1. Senior Member Avatar von SarahYasemin
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Die Diskussion war auch von meiner Seite aus auch nicht an dich gerichtet.

    Ich kann dich auch gut verstehen.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  2. Member Avatar von Fr.Scheibe
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Ich versteh auch gut, dass das für dich und dein Kind echt ein Problem ist. Mit den Eltern nochmal sprechen wäre auch so dass einzige, was mir einfallen würde. Wie erfolgversprechend das ist, ist natürlich fraglich.
    Klar ist es für den Jungen wieder ein Baustein an Ablehnung und Frust, wenn ihr eure Konsequenzen zieht und er kann einem leid tun. Tut er dir ja auch.
    Gerade für sowas wie angemessen Spielkontakt aufnehmen, Signale anderer Menschen wahrnehmen und richtig deuten usw würde er ja an einer Förderschule für emotionales und soziales Lernen eng begleitet und könnte das üben. Wenn er in Therapie wegen "sozialer Störung" ist, ist das womöglich auch dort Thema.

    Vielleicht könnt ihr nichtsdestotrotz offen bleiben. Also falls er irgendwann mal erlernt hat, nur einmal zu klingeln usw, ihm da ggf wieder ne Chance zu geben.

  3. Alter Hase Avatar von Johnny Fan
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Jetzt nicht speziell auf diesen Fall bezogen, aber grundsätzlich vertrete ich inzwischen die Meinung "lieber einmal zuviel etwas gemeldet, als einmal zu wenig".
    Jugendämter versuchen seit Jahren vom Image der "Kinder-wegnehm-Tanten" wegzukommen, es gibt eine ganze Reihe niedrigschwelliger Angebote, die im besten Fall präventiv wirken, man muss aber eben die Möglichkeit bekommen, sie in Anspruch zu nehmen. Und wenn das durch eine (anonyme)Meldung aus der Nachbarschaft geschieht, dann ist es eben so.

    Wie es sich in diesem Fall verhält, kann keiner wissen, vielleicht ist bereits ein guter Hilfeplan im anlaufen und es dauert eben noch, bis sich seine Wirkung zeigt.
    Vielleicht ist bis auf die "Diagnose soziale Störung" noch gar nichts gelaufen und die Eltern sind in der Tat hilflos und überfordert und stecken gerade den Kopf in den Sand.
    Da wäre mmn der Ansatzpunkt der Threadstellerin mal (vorsichtig) bei den Eltern nachzufragen, wie denn Stand der Dinge ist.
    Und wenn sich nichts tut, an Kinderarzt/ärztin, Schulsozialarbeiter*in oder eben das Jugendamt verweisen.
    Und wenn dann nichts passiert, selbst tätig werden.
    JETZT kann, wenn der Bedarf tatsächlich da ist, mit einer Heilpädagogischen Tagesstätte, einer Schulbegleitung, einer Sozialpädagogischen Familienhilfe und den ganzen anderen Möglichkeiten hoffentlich noch viel erreicht werden.

    Und da appelliere ich schon an Möhrchen, dass wenn sie sich schon in die eine Richtung kümmert und ihr Kind extra an einer anderen Schule anmeldet, sich auch in die andere Richtung zu kümmern und mal schauen, ob dem Kind die Hilfe zukommt, die ihm zusteht, wenn es alles so zutrifft, wie sie es beschreibt.
    It takes a village to raise a child und so.
    Mornings are for coffee and contemplation.

  4. Ureinwohnerin Avatar von clubby
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    eigentlich müssten er und die eltern doch schon im hort oder wo er sonst betreut wird, auffallen. daher müssten doch auch dort probleme bekannt sein und die mitarbeiter dort müssten wissen, an wen sie sich wenden um den eltern hilfe zur unterstützung nennen zu können oder dies selber veranlassen.

    es müsste sich doch für die eltern unterstützung und begleitung finden lassen, ohne drohung, kritik und zeigefinger.
    vielleicht muss der junge viel mehr positiven zuspruch von fremden erfahren, wenn es aus der eigenen familie nicht zu kommen scheint.
    vertrauen fassen können, aber ihm eine stütze zu sein ist nicht die aufgabe von familien mit eigenen kindern, denen die volle energie der eltern gebührt
    wenn ich mit Beiträgen zur bespassung und unterhaltung gelangweilter bymsen beitragen kann, meinetwegen
    Lilly - Lilly - Lilly - Lilly - sanny - prodigy🎵
    unser dreckspatz - kampfradler

  5. Alter Hase Avatar von Johnny Fan
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Ja, aber wenn jeder denkt, dass andere sich schon kümmern (werden) und es dann tatsächlich doch keiner tut...?
    Darum appelliere ich daran, sich Klarheit zu verschaffen und im Zweifelsfall zu verhindern, dass ein Kind durchs Raster fällt oder zu spät Hilfe bekommt.

    Natürlich ist die Chance hoch, dass das Kind durch Schule, Hort und wer auch immer diese "Diagnose" gestellt hat, schon irgendwie und irgendwo angebunden ist.
    Aber wissen kann man es eben nicht.
    Und so sehr ich sonst ein Fan von leben und leben lassen bin, so angebracht finde ich es hier, Mal ein Auge darauf zu haben, anstatt darauf zu vertrauen, dass sich irgendwer schon kümmern wird und ansonsten (zurecht, aber das steht ja auf einem ganz anderen Blatt Papier) genervt zu sein, wenn seine Versuche Kontakte zu knüpfen, anstrengend sind.
    Mornings are for coffee and contemplation.

  6. Senior Member Avatar von stöckchen
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Ich wundere mich ein bisschen über den Hort, bin ich da die einzige? Zumindest bei uns ist es so, dass nicht einfach der Hortvertrag gekündigt wird (O-Ton an Eltern, die das forderten: „auch diese Kinder haben bei uns ihren Platz“ - zu Recht mMn). Vor allem, wenn es keine gesicherte Ersatzbetreuung gibt?! Und natürlich wird ein vernünftiger Hort gerade dann das Jugendamt informieren!

    Mein Sohn ist auch Leidtragender einer solchen Konstellation und mir dreht es ein bisschen den Magen um, was ist, wenn er mit dem Kind in eine Klasse kommt. Wir müssen dann aber irgendwie damit klarkommen. Momentan will das Kind unbedingt mit meinem Sohn befreundet sein und beißt und tritt alle weg, die auch noch mit ihm spielen wollen. Ich bin schon dankbar, dass er nicht in der Nachbarschaft wohnt. Da haben wir zwar auch einen etwas komplizierteren Fall, aber mit den Eltern lässt sich super reden und sie sind extrem engagiert.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  7. V.I.P. Avatar von Mohrrübe
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Soweit ich weiss, läuft wegen dem Hort eine Klage, also die Eltern wehren sich dagegen. Aber aktuell ist es eben so, dass das Kind dort nicht betreut wird - deshalb schrieb ich ja oben, dass ich es besser fände wenn er auf eine Spezialschule ginge, die das stemmen kann. Dafür wurde ich ja verbal gesteinigt, weil ich das ja alles von außen nicht beurteilen kann. Ich denke eben, da sind alle irgendwie überfordert und diese komische Inklusion läuft einfach verkehrt.

  8. Senior Member Avatar von SarahYasemin
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Nun ja, Sonderschule zu rufen, bei Kindern die man für vernachlässigt hält und die nicht bequem sind, ist nun ein bisschen arg viel. Der Junge ist sieben Jahre alt, ist es wirklich das was man will? Den Stempel aufdrücken und das wars?

    Es ist doch klar was Inklusion will und das ist eben nicht Kinder schon so früh in Schubladen zu befördern, aus der sie folglich nie wieder rauskommen.

    Und das alles nur, damit die eigenen Kinder nie damit konfrontiert werden?
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  9. V.I.P. Avatar von Mohrrübe
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Wieso? Das Ende vom Lied ist doch, dass das Kind aktuell nicht betreut wird?! Für den Jungen kann das doch nicht die bessere Alternative sein??? Wenn Inklusion heißt, dass solche Kinder einfach vor die Tür gesetzt werden, bin ich strikt dagegen, ja.

  10. Junior Member
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Hier wird doch aber einiges vermischt. Der Junge ist aus dem Hort geworfen worden, nicht aus der Schule, wenn ich das richtig verstehe. (Das allein ist ja schon ein Alarmsignal dafür, dass die Familie Unterstützung braucht und dass der Hort offensichtlich personell und pädagogisch überfordert ist.) Ich vermute mal, der Hort gehört nicht institutionell zur Schule, sonst hätte er den Vertrag nicht kündigen können. Eine Sonderschule hätte die Situation kaum verbessert, weil die wenigsten Sonderschulen Ganztagsbetreuung anbieten. Das Problem mit dem Hort würde es also vermutlich genauso geben. Die ganze Situation ist eher ein Zeichen für gescheiterte Ganztagsschulen in Deutschland als gescheiterte Inklusion. Die schulische Nachmittagsbetreuung ist einfach ein Witz in weiten Teilen Deutschlands, so sie überhaupt vorhanden ist, da es kaum Personal gibt, das dazu noch wenig pädagogisch ausgebildet ist.

  11. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Zitat Zitat von Mohrrübe Beitrag anzeigen
    Wieso? Das Ende vom Lied ist doch, dass das Kind aktuell nicht betreut wird?! Für den Jungen kann das doch nicht die bessere Alternative sein??? Wenn Inklusion heißt, dass solche Kinder einfach vor die Tür gesetzt werden, bin ich strikt dagegen, ja.
    Es ist ein Unterschied ob man gegen schlecht aufgestellte Inklusion ist, oder gegen Inklusion an sich. Sonderschule ist oft eben keine Förderschule gewesen. Sondern nur eine Variante diese Kinder unsichtbar zu machen. (Da gibt es bestimmt auch wieder solche und solche Beispiele, klar.) Aber Inklusion scheitert nicht unbedingt daran, dass die Idee schlecht ist, sondern an klammen Kassen der Kommunen.

  12. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Fachkräftemangel würde eben genauso auch die Förderschulen treffen.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  13. V.I.P. Avatar von Mohrrübe
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Ah okay, so tief stecke ich da nicht drin. Mein Kind geht ja noch in den Kiga. Mich schreckt das Verhalten dieser Schule einfach ab, ich möchte einfach nicht mein Kind dorthin geben. Keine Ahnung wer der Träger des Hortes ist.

  14. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Mir scheint die vielfach gepriesene Inklusion im Bildungssystem, so wie sie tatsächlich gehandhabt wird, derzeit vor allem eine Sparmaßnahme zu sein, deren Kritiker man bequemerweise auch noch sehr einfach mundtot machen kann, indem man sie als diskriminiderende Inklusionsgegner per se darstellt.

    Wenn Inklusion bedeutet, dass alle Kinder gemeinsam lernen, und denjenigen, die besondere Bedürfnisse haben, ausreichend und ausreichend geschultes Personal zur Seite gestellt wird, so dass wirklich alle Kinder davon profitieren können - wunderbar. Aber das ist nicht die Realität.

  15. Regular Client Avatar von Stina
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    In meiner RL Filterblase sind eigentlich alle pro Inklusion, aber NIEMAND findet es gut, wie es aktuell vielerorts läuft. Ich kenne es als Konsens, Inklusion von Grundgedanken her erstmal ein gutes Ziel zu finden, aber eben trotzdem Kritik zu äußern. Deshalb finde ich das eben kein Argument, die Gegner mundtot zu machen - weil vermutlich jeder vernünftige Mensch zustimmt, dass es mit personeller Unterbesetzung nicht klappen kann.

  16. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Ich habe es mehr als einmal erlebt, dass ich "so, wie es jetzt läuft, finde ich es furchtbar" gesagt oder geschrieben habe, und mir direkt unterstellt wurde, dass ich per se gegen Inklusion wäre. Sogar von Leuten, die vom Fach sind, und eigentlich sehen müssten, dass es nicht gut läuft. (Im weiteren Gespräch haben sie es dann meistens schon auch so gesehen wie ich, aber der erste Reflex schien "WIE KANNST DU INKLUSION KRITISIEREN?! " zu sein.)

  17. Senior Member Avatar von SarahYasemin
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Wenn die Diskussion über Inklusion läuft wie hier im Thread, nämlich in die Richtung, die Sonderschulen fehlen und das sollte wieder eingeführt werden und nicht über Betreuungsschlüssel oder ähnliches gesprochen wird, unterstelle ich automatisch den Leuten, sie wären an Inklusion nicht interessiert.

    Und klar ist man an Inklusion nicht interessiert wenn man sein eigenes Kind "schützen" will vor den Kindern, die an der Inklusion teilnehmen.

    Und freut sich ein bisschen, weil man nicht betroffen ist.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  18. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Wenn die Diskussion über Inklusion läuft wie hier im Thread, nämlich in die Richtung, die Sonderschulen fehlen und das sollte wieder eingeführt werden und nicht über Betreuungsschlüssel oder ähnliches gesprochen wird, unterstelle ich automatisch den Leuten, sie wären an Inklusion nicht interessiert.

    Und klar ist man an Inklusion nicht interessiert wenn man sein eigenes Kind "schützen" will vor den Kindern, die an der Inklusion teilnehmen.

    Und freut sich ein bisschen, weil man nicht betroffen ist.
    Wenn der Hort das schwierige Kind einfach rausgeschmissen hat, findet da doch eh keine Inklusion statt.

  19. Addict
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Und klar ist man an Inklusion nicht interessiert wenn man sein eigenes Kind "schützen" will vor den Kindern, die an der Inklusion teilnehmen.
    Und freut sich ein bisschen, weil man nicht betroffen ist.
    Also bei uns gibt es noch Förderschulen und ich kenne persönlich nur Leute, die ihre Kinder mit Förderbedarf auch da einschulen lassen, weil sie überzeugt sind, dass die Regelschulen den Kindern mit besonderen Bedürfnissen eben nicht gerecht werden. Es sind also lange nicht nur die Leute mit unauffälligen Kindern, die Förderschulen deutlich besser finden als die aktuelle Umsetzung der Inklusion.

  20. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Kinder mit "sozialer Störung"

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Also bei uns gibt es noch Förderschulen und ich kenne persönlich nur Leute, die ihre Kinder mit Förderbedarf auch da einschulen lassen, weil sie überzeugt sind, dass die Regelschulen den Kindern mit besonderen Bedürfnissen eben nicht gerecht werden. Es sind also lange nicht nur die Leute mit unauffälligen Kindern, die Förderschulen deutlich besser finden als die aktuelle Umsetzung der Inklusion.
    Ich kenne das Thema Inklusion in erster Linie aus der Lehrersperspektive von Freunden/Bekannten (mein Kind ist zu klein, als dass ich mir schon Gedanken dazu machen würde, wie ich schwierige andere Kinder von meinem sensiblen Goldkind fernhalten kann). Und die Geschichten, die ich da höre, machen es für mich ehrlich gesagt auch schwer, die Abschaffung von Förderschulen für eine gute Idee zu halten.

    Wie gesagt, wenn das mit der entsprechenden Finanzierung für Personal an Regelschulen einhergehen würde, würde ich gar nichts sagen. Aber wenn ich höre, wie z.B. Kinder mit klarem speziellen Förderbedarf (damit meine ich jetzt nicht nur welche, die manchmal halt schwierig sind) in Regelklassen gesetzt werden, ohne jegliche personelle Unterstützung der Regel-Lehrkraft, dann finde ich das ziemlich IR und nicht sinnvoll für irgendwen. Da tut mir dann auch in erster Linie das Kind mit Förderbedarf leid, sowie die Lehrkraft.

    (Das hat natürlich jetzt mit dem Threadthema nicht mehr viel zu tun.)
    Geändert von sora (27.03.2019 um 08:55 Uhr)

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