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  1. Regular Client Avatar von blauer_Engel
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Ich hab oft das Gefühl, dass Eltern, die Vergleiche/bewertende Aussagen schrecklich finden, das selbst überproportional häufig machen (und sich dessen überhaupt nicht bewusst sind).
    Ich hab schon das Gefühl, dass man sich häufiger über Fortschritte/Probleme unterhält (und sich auch freut, wenn das eigene Kind Fortschritte macht), das Kind (und seine Entwicklung) ist in solchen Gruppen primär ja meistens das einzige, was einen eint.
    Und finde das eigentlich unproblematisch, so lange man es nicht Richtung: "mein Kind ist viel toller als deins!" formuliert.
    Dass man das unter gleichaltrigen Kindern dann mal vergleicht, ist doch auch nicht ungewöhnlich.
    Was mich persönlich (auch hier bei bym) total stört: wenn ein Kind irgendwo eher hintendran ist, wird ganz schnell betont, dass das Kind NATÜRLICH in anderen Bereichen ganz weit vorn ist.

    Ich finde es total spannend, wie unterschiedlich Kinder sich motorisch, körperlich und emotional entwickeln.
    Und "vergleiche" das auch zwischen meinen Kindern (dh ich registriere, wie extrem unterschiedlich das sein kann und beides vermutlich völlig normale Varianten der Entwicklung sind).

    Edit: ich wollte damit eigentlich sagen, dass ich es nicht als Konkurrenz empfinde, wenn man sich über die Fortschritte der Kinder unterhält.
    Meine Kinder sind eher gemütlich, deshalb sind sie doch nicht "schlechter" als andere.
    Geändert von blauer_Engel (06.05.2019 um 21:22 Uhr)

  2. Alter Hase Avatar von stöckchen
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Ich habe festgestellt, dass die Eltern, die diese Vergleiche auf unsympathische Art und Weise machen, mir auch in fast allen anderen Bereichen herzlich unsympathisch sind. Ich muss die ja nicht zum Glück nicht nett finden, nur weil unsere Kinder das gleiche Alter haben. Da fällt es mir überhaupt nicht schwer, die einfach auszusortieren. Auch und vor allem gedanklich, im Pekip treffen finde ich dann nicht so schlimm. Es gibt ja immer mal Gelegenheiten, wo man mit nicht so sympathischen Menschen trotzdem einen Raum betreten muss, nicht nur in Babykursen.

    Es gibt aber auch „die anderen“ schon hier erwähnten, die einfach nur interessiert plaudern wollten. Das finde ich dann auch gar nicht schrecklich und eher interessant. Man kann das natürlich dann leichter hinnehmen, Wenn die eigenen Kinder wenigstens grob im Entwickungsplan sind. Bei meiner Tochter hat es mir schon ein bisschen was dann ausgemacht, weil sie durch die Muskelhypertonie arg hinterher war. Aber ich wusste, dass das mehr mein Problem war. Dafür hat sie jetzt eine 1a Baletthaltung (sie ist nicht im Balett und sie wird aus anderen Gründen eher nie gehen, es bringt also nix)

    Ich finde, das Vergleichen war noch das eher kleine Problem. Die gegenseitige Kritik am Umgang mit den Kindern war viel schlimmer.
    Geändert von stöckchen (07.05.2019 um 07:44 Uhr)

  3. Alter Hase
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Ich muss sagen, "Wettbewerb" oder Vergleiche, die ich als negativ empfunden habe, hab ich nie erlebt. Falls damit sowas gemeint sein soll wie "MEIN Kind kann aber schon xy, ätsch, der wird bestimmt mal Professor, wenn er so weitermacht, haha". Oder was weiß ich. Ich habe immer nur erlebt, dass sich alle zusammen über die Fortschritte der Kinder freuen, egal, was es jetzt ist. Es sind ja in solchen Kirsen eh nicht alle Kinder gleich alt. Manche robben, manche krabbeln, manche stehen schon auf, alles toll.
    Aber trotzdem muß man gar nicht aktiv vergleichen, um doch zu vergleichen. Wie jemand so schön schrieb, wenn das Kind das einzige ist, das einen eint, und man sich gerade wegen der Kinder trifft (Babykurse), UND das Baby auch noch das lebensbestimmende und neue momentan im Leben ist, dann guckt und vergleicht man doch selbstverständlich. Wenn man einfach nur erzählt, wie das eigene Kind so ist und alle Kinder grob ähnlich drauf sind, ist ja alles kein Problem.

    Wenn es aber deutliche Abweichungen nach oben oder unten gibt, kann die Stimmung schon kippen. Wenn ein Kind in einem Bereich oder generell sehr weit ist, können andere Eltern, bei denen das vielleicht gerade ein Problem ist und vielleicht schon beim Kinderarzt angesprochen wurde, sich verunsichert fühlen, ohne dass direkt was gesagt wurde. Umgekehrt auch, wenn ein Kind so generell deutlich hinterher ist und von allen anderen "überholt" wird. Auch wenn die anderen Eltern da nicht werten.

  4. Enthusiast
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Ich fand auch nicht das Vergleichen der Kinder schlimm, sondern eher den Wettbewerb um die beste Erziehung. Da gab es schon alles: von "wie, du stillst nicht" zu "was du stillst noch?", von "kein Wunder, dass dein Kind schüchtern ist, wen es nicht mit 1in die Krippe geht" zu "zum Glück muss mein Kind nicht bis 15h in den Kindergarten". Merke, wie man m es macht, ist es falsch

  5. Addict
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    ich fand das immer eher spannend, wie unterschiedlich kinder sich entwickeln. während die einen reden, wie ein wasserfall udn dabei eher unmobil sind, turnen andere wild herum und sind grobmotorisch maximal geschickt, bekommen aber kein verständliches wort raus.
    die einen malen wunderbar und sind ansonsten total sozial inkompetent. andere sind extrem empathisch, essen aber lieber die wachsmalstifte auf, anstatt mal hausbaumwolke zu malen.
    und wieder andere sind in allen bereichen total durchschnittlich.

    was ich anstrengend fand und finde, ist wenn eltern schnelle entwicklungen oder auch talente ihrer kinder als persönliche leistung hervorheben. also etwa eine kollegin: "mein kind (ca. 7 monate) ließ sich problemlos in der krippe eingewöhnen, weil ich sie ienfach von anfang an unter kinder gebracht habe."
    oder "xy ist einfach so früh gelaufen, weil wir ihm so viele laufanreize geboten haben." oder "yz ist einfach so ein nettes, ausgeglichenes, zuvorkommendes kind, weil wir ihr genau das vorleben." äh ja.
    da freu ich mich immer, wenn dann ein zweites kind kommt, das ganz anders ist .

  6. Alter Hase Avatar von stöckchen
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Haha, ja nightswimming. Charakterzüge und Entwicklungsschritte von Kleindkinderm auf eigene Leistungen zurückzuführen, ist wirklich ganz besonders sympathisch.
    Mir war insgesamt das ganze Pekip-Konzept deshalb auch nicht geheuer. Es gibt bestimmt bessere/andere Übungsleiterinnen. Aber spätestens als die Kinder auf so eine schiefe Ebene gelegt wurden, um einen Anreiz zum Krabbeln zu bekommen (und teilweise dabei weinten), war es echt aus bei mir. 99,9 % aller Kinder lernen auch so krabbeln und selbst als ich mit der Kleinen (u.a. wegen Nichtkrabbeln) bei der Physio war, wurde die da nicht irgendwelche schiefe Ebenen runtergeschickt.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  7. Alter Hase
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    was ich anstrengend fand und finde, ist wenn eltern schnelle entwicklungen oder auch talente ihrer kinder als persönliche leistung hervorheben. also etwa eine kollegin: "mein kind (ca. 7 monate) ließ sich problemlos in der krippe eingewöhnen, weil ich sie ienfach von anfang an unter kinder gebracht habe."
    oder "xy ist einfach so früh gelaufen, weil wir ihm so viele laufanreize geboten haben." oder "yz ist einfach so ein nettes, ausgeglichenes, zuvorkommendes kind, weil wir ihr genau das vorleben." äh ja.
    da freu ich mich immer, wenn dann ein zweites kind kommt, das ganz anders ist .
    Ja, das hab ich auch erlebt.
    Wobei das natürlich sicher auch daher kommt, dass es so viele Tipps gibt, wie man sein Kind maximal fördern soll, und wenn man das alles beherzigt und das Kind dann irgendwas so macht, wie man es gern hätte, liegt es natürlich nahe, das auf das eigene Verhalten / die Förderung zurückzuführen.

    Und ja zum letzten Satz Aber das ist vielleicht auch eine Erfahrung, die man erstmal machen muß.

  8. Urgestein Avatar von Jimi
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Es gibt halt auch einen Unterschied zwischen neutralem Vergleichen und Vergleichen, um anzugeben/sich selber wichtig zu machen/das eigene Kind auf- und andere Kinder abzuwerten.
    Ersteres finde ich gar nicht schlimm und auch irgendwo normal. Gerade bei kleinen Kindern gibt es ja große Unterschiede in der Entwicklung und auch bei meinen beiden eigenen Kindern finde ich das total spannend, zu sehen.
    Zweiteres ist mir zum Glück wirklich selten begegnet, aber da ging es immer in die Richtung „Mein Kind ist ja sooo viel weiter/schlauer/besser als deins!“ und das ist einfach ein Charakterzug, den ich absolut nicht mag. Ich hatte mal eine Freundin (lange vor den Kindern), bei der auch vieles nur um solche ab- und aufwertenden Vergleiche ging (wer hat den besten Urlaub gemacht, wer ist schneller/besser/weiter im Job, wer hat die schönere Wohnung etc.) und das war einfach nur anstrengend und hat letztendlich die Freundschaft kaputt gemacht.
    Wohin führt mein Weg?
    Ich kann es nicht sehn.
    Was macht es schon aus,
    Wohin Leute gehn?
    ♥♥

  9. Member
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Also dieses platte Angeben kenne ich auch nicht, aber mich nervt auch dieses Subtile. Hier hat mal eine Userin geschrieben, dass ihr Sohn so viel agiler, schlauer etc. ist als das "bräsige" Kind einer Freundin (oder wer auch immer das war), fand ich mega unsympathisch.
    Sowas in der Art hab ich auch in Kursen erlebt, dass die Mütter ganz stolz sind, wenn ihre Kinder alles erkunden und draufgängerisch sind und andere Mütter dann verunsichert sind, weil ihr Kind nur auf dem Rücken liegt und zufrieden mit den Händen spielt. Und wenn dann noch so Sprüche kommen wie "ah, du hast ja einen ganz Ruhigen"...
    Ich war auch total verunsichert als das gleichaltrige Kind einer Freundin mit 5 Monaten plötzlich losgekrabbelt ist und mein Kind da noch gar keine Anstalten dazu gemacht hat (ich hab damals auch nicht gewusst, was da die Norm ist).
    Jetzt bin ich viel gelassener.

  10. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Großer Vorteil beim Zweitkind. Da weiß man, dass die Mutter mit dem 5 Monatskrabbler einfach mal 5 Monate mehr Stress hat, als wenn das Kind erst mit 10 Monaten mobil wird

  11. Regular Client Avatar von blauer_Engel
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Zitat Zitat von Ion Beitrag anzeigen
    Großer Vorteil beim Zweitkind. Da weiß man, dass die Mutter mit dem 5 Monatskrabbler einfach mal 5 Monate mehr Stress hat, als wenn das Kind erst mit 10 Monaten mobil wird

  12. Fresher
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    So direkt Vergleiche a la was die Kinder schon können habe ich auch nicht so sehr erlebt. Sehr wohl aber dieses Getue dass wie man etwas macht, man es "besser" macht als die anderen.
    So nach dem Motto "Wir haben von Anfang an ein festes Einschlafritual und XY schläft seit dem dritten Monat durch". Zusammen mit diesem Unterton, dass man selber ja unfähig ist das Kind zum schlafen zu bringen und das man ja selber ganz toll ist weil das Kind durchschläft. Oder diese Überbetonung, dass das eigene Kind ja ausschließlich getragen wird und Kinderwagen ja etwas ganz furcthbares sind.

    Da muss man tatsächlich lernen auf Durchzug zu schalten. Die erste Zeit als Eltern war einfach schwierig und auch sowas ist was womit man umzugehen lernen muss/wird. Meine Erfahrung ist, dass sowas eh alles beim zweiten oder wievieltem Kind hinfällig wird, weil dann auch die letzten begreifen, dass man selber herzlich wenig Einfluss hat auf das Verhalten des Babys.
    In so Babykursen war das immer voll ok. Viel schwieriger fand ich "Tipps" von meinen oder den Schwiegereltern, weil es da viel mehr persönlich wird.

    Man wird auch mit der Zeit entspannter. Inzwischen ist es so weit, dass ich garnicht mehr weiß wann ein Baby eigentlich etwas bestimmtes können sollte. Manchmal höre ich dann von jüngeren Babys dass die such zB schon umdrehen können und denke "Ach, dann hätte mein Baby das auch schon können können? Interessant".....

    Ich glaube man unterbindet das Ganze am besten durch einfach nicht beim Wetteifern mitzumachen, auf Durchzug zu schalten, sich andere Leute zu suchen, oder in der fortgeschrittenen Version mal schlaue Kommentare zu abzugeben.

  13. Stranger
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Meiner Meinung nach vergleicht man doch sowieso, ob man will oder nicht.
    Ich kenne beides, sowohl dass man stolz ist, wenn das Kind etwas schon kann, wenn die meisten das noch nicht können, als auch die Verunsicherung, wenn es umgekehrt ist.

    Ich hab dazu eine Frage: Mein Sohn (gerade 5 Monate) hat sich vor ca. 1 Woche zum ersten Mal auf den Bauch gedreht, seitdem macht er das nicht mehr. Gibt es öfters solche Pausen? Ich dachte, jetzt legt er richtig los, aber er probiert es auch gar nicht mehr.
    Und "trainiert" ihr mit euren Babies? Ich kenne eine Mutter, die ihr Kind immer wieder zum Krabbeln anschubst (also im figurativen Sinne), also macht, dass es die Beine besser abdrücken kann. Ich finde das übertrieben. Aber ich überlege gerade, ob mein Sohn auch motiviert werden müsste. hm.

  14. Member Avatar von Malaga
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    So Pausen hatten alle meine Kinder beim Drehen. Ich habe das zufälligerweise ganz gut dokumentiert,
    Nach 1-2 Wochen haben sie sich dann regelmäßig gedreht. (Beim Robben/krabbeln war es dann glaube ich nicht mehr bzw nicht so auffällig).

    Trainiert habe ich mit zwei Kindern nicht.
    Eines hat sich schon hochgezogen und ist an Möbeln entlang gelaufen, hat sich ansonsten aber robbend fortbewegt, aber da hat mir die Physiotherapeutin geraten es zum krabbeln zu animieren, weil es wohl nicht so gut ist, wenn sie das krabbeln aus lassen.

    Ansonsten denke ich eher, das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht

  15. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Hier wurde sich vor 1,5 Wochen zum ersten Mal (in beide Richtungen) gedreht und seitdem sporadisch, aber auch immer mal zwei Tage gar nicht. Jetzt vorgestern zb das erste Mal zwei mal hintereinander vom Bauch auf den Rücken (die Richtung hatte sie seit dem ersten Mal gar nicht mehr gemacht und da war sie eher umgefallen ) und so dass es sehr kontrolliert aussah. Trotzdem hat sie es gestern und heute nicht nochmal gemacht.
    Eine Bekannte hat mir auch erzählt dass ihr Sohn es einmal gemacht hat, dann zwei Wochen gar nicht und plötzlich hatte er es drauf.

    Ich habe mich auch gefragt ob ich zu wenig mit ihr „übe“ weil ich sie kaum auf den Bauch gelegt habe. Aber sie wird viel getragen, liegt auf meinem Bauch etc., ihre Nackenmuakulatur ist trotzdem gut trainiert. Und mit 3,5 Monaten war sie mit Drehen dann ja auch trotzdem echt nicht spät dran. Ich glaube nicht dass es sonst viel früher gewesen wäre, vor allem da sie es noch nicht so richtig kapiert hat

  16. Regular Client Avatar von Joline
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Ich finde vergleichen gar nicht schlimm bzw nervig. Wenn andere Eltern nervig sind dann wegen dem Gesamtpaket. Ich unterhalte mich mit meinen Freunden ab und an gerne über die jeweiligen Entwicklungsschritte. Hatte aber bis jetzt auch noch nie das Gefühl dass es irgendwie konkurrierend gemeint war. Ist ja im Prinzip auch völlig hops ob das Kind mit 6 oder mit 10 Monaten krabbelt.

  17. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Konkurrenz unter Eltern

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht dass es sonst viel früher gewesen wäre, vor allem da sie es noch nicht so richtig kapiert hat
    "Früh" ist ja auch einfach überhaupt kein Qualitätsmerkmal. Also klar freut man sich über die Fortschritte und ist vielleicht auch stolz, wenn sie vergleichsweise früh erreicht werden - aber rein objektiv ist es ja langfristig überhaupt nicht besser/schlechter, ob sie im "normalen" Zeitfenster eher früh oder eher spät erreicht werden.

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