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Thema: Beikost

  1. Member Avatar von camilla7
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    Beikost

    Wann habt ihr damit angefangen und wie läuft das bei euch? Kocht ihr selbst oder kauft ihr Gläschen?
    Unsere Tochter schluckt richtig mit, wenn wir was essen und guckt ganz neidisch, ich glaube, jetzt ist der richtige Zeitpunkt.

  2. Member Avatar von Sweep
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    AW: Beikost

    Als sie ca. 5/6 Monate alt waren, haben sie unser Essen vom Teller stibitzt und durften alles kosten. Gläschen gab es nur mal, wenn wir in Zeitnot waren. Achso, Fleisch/Fisch auch aus dem Gläschen, da fand ich das pürieren so eklig. Gemüse hab ich immer gedünstet und püriert bzw. etwas stückig gelassen.

    Viel Erfolg und vor allem Spaß beim ausprobieren und kosten 😊

  3. Regular Client Avatar von LaNuit
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    AW: Beikost

    Wir haben so mit 6 Monaten begonnen. Anfangs mochte sie nur Kürbis aus dem Glas. Nach einiger Zeit habe ich dann abgewechselt zwischen selber kochen und Glas bzw selber nicht püriertes essen lassen.

  4. Member Avatar von camilla7
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    AW: Beikost

    Danke für eure Antworten.
    Schade, dass sonst keiner schreibt. Wird das Thema schon woanders behandelt?

  5. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Beikost

    Schau vielleicht im Baby Led Warning Thread ist oder hier: Bymsches Beikostwissen.

  6. Enthusiast Avatar von |Penny
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    AW: Beikost

    In der Schwangerengruppe 2018 gibt es nen Thread, falls Du in der Gruppe bist, lohnt es sich vielleicht da mal zu schauen.

    Wir haben jetzt so mit etwas über 4 Monaten "angefangen", d.h. ein ganz kleines bisschen Sauce vorne auf einen Löffel, ein Brokkoliröschen zum Zerrupfen, ein Stück Apfel zum Dranrumlutschen etc. Vieles wird aber noch direkt wieder mit der Zunge rausbefördert Ich sehe das nicht als Essen, sondern als erstes Kennenlernen und mach mir daher wegen den Mengen keinen Stress. Ich koche jetzt auch nicht speziell, sondern schaue einfach, was gut geht ohne Verschluckungsgefahr. Gewürze und Pfeffer in der Sauce haben sie bislang noch nicht gestört
    We all change, when you think about it. We are all different people, all through our lives. And that's OK, that's good, you gotta keep moving so long as you remember all the people that you used to be.

  7. Member
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    AW: Beikost

    Wir haben auch mit etwas über 4 Monaten angefangen und seitdem ist es mengenmäßig ein einziges auf und ab. Der Start mit selbstgekochtem Zucchini-Brei war eigentlich ganz gut, dann ging erstmal 4 Wochen gar nix wegen Bronchitis. Mittlerweile ist es mir egal (N. ist jetzt 9 Monate)

    Mein Mann ist frisch in Elternzeit und er versucht es gerade nochmal mit Brei (und recht gutem Erfolg), ansonsten bekommt sie Fingerfood: Reiswaffeln, Kringel, Brot, Obst und Gurke roh, Gemüse gedünstet ... da mag sie bislang alles und isst auch sehr schön und ziemlich geschickt. Die Hauptnahrung ist immer noch Pre, da sie aber erst recht keinen kalten Brei mag ist das unterwegs aber eigentlich recht praktisch

  8. Enthusiast Avatar von Moehrchen
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    AW: Beikost

    Wir haben letzte Woche angefangen, sie ist jetzt gut 5,5 Monate alt. Bisher gab‘s recht klassisch Zucchini- und Pastinakenbrei selbst gekocht, seit heut mit Kartoffeln dazu und Rapsöl. Außerdem eben Brot / Brötchen / Gemüse / Obst zum lutschen zu unseren Mahlzeiten, wenn sie die nicht verschläft
    Bei der Großen haben wir damals direkt mit 4 Monaten angefangen, das war rückblickend viel zu früh und es war ein eeewiges Thema. Aber damals war ich einfach auch ungeduldig, weil sie Tag & Nacht alle 1,5 Std gestillt hat. Das hat den Alltag schon sehr blockiert und war schlauchend, da hatte ich mir eine Entspannung der Lage und Abhängigkeit erhofft
    Diesmal wollte ich unbedingt 6 Monate voll stillen, aufgrund der Erfahrung, aber auch, weil die Kleine sehr entspannt ist, nur alle 3-5 Std trinkt und es entsprechend völlig unkompliziert ist. Aber sie hat so auf unser Essen gegiert, dass ich nun doch etwas früher gestartet habe und sie hat von Anfang an recht große Portionen gegessen und freut sich total über ihren Brei und das fingerfood. Ich stille anschließend trotzdem noch beide Seiten und habe auch null Ambitionen irgendeine unserer Stillmahlzeiten in absehbarer Zeit zu ersetzen.

  9. Member
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    AW: Beikost

    Meine Kinder haben mit 4-5 Monaten mal spaßeshalber ein Mini bisschen Karottengläschen vom Löffel schlecken dürfen. Und da der Schnabel aufging und sofort gemeckert wurde als wir nicht mehr geben wollten, haben wir angefangen, aber sehr langsam und sehr geringe Mengen. Und ich hab diese Empfehlung jede Woche ein ist zwei neue Sachen ignoriert und bin sehr lange bei einer Geschmacksrichtung geblieben weil sie noch so klein waren.
    Ach ja, wir haben nur Gläschen gefüttert weil mein selbstgekochter Brei verschmäht wurde. Ich hab dann auch Mal richtiges Essen, ein paar Nudeln, Brokkoliröschen, Kartoffeln, Fisch serviert und das wurde mit Hingabe zerpflückt und in den Mund befördert (und auf den Boden). Meine Kinder waren und sind nach wie vor gute Esser, ich glaube das liegt daran dass sie sich im Bauch alles teilen mussten und ich gar nicht genug essen konnte für beide. Ich hab auch nicht zugenommen in der Schwangerschaft, sondern an den Beinen und so blieb es eher gleich, also Gewicht und Bauch schon, aber ansonsten halt nicht. Obwohl ich gefuttert habe wie ein Scheunendrescher.

  10. Ureinwohnerin Avatar von eskobar_w
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    AW: Beikost

    Mein Sohn war schon gut sieben Monate alt als wir angefangen haben, ich wollte wegen Allergiegefährdung möglichst lange voll stillen. Ging auch nur gaaanz langsam voran, in erster Linie mit Fingerfood, Brei ging kaum. Er hat einiges probiert, aber bis er über 10 Monate alt war hauptsächlich gestillt. Der Durchbruch war der Grießbrei von DM :') Den mag er immer noch sehr, genau wie Joghurt-Obst-Gläschen (Getreide-Obst geht auch). Gemüsegläschen fand er immer scheiße, das isst er nur selbstgekochten Brei. Fleisch macht ihn bisher kaum an, daher gibt es jeden Tag ordentlich Haferflocken.
    don't let the salt get in your wound.
    don't let the ghost get in your heart.


  11. Stranger
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    22

    AW: Beikost

    Lasst ihr eure Kinder den Löffel beim Brei selbst halten? Mein Sohn kann noch nicht sitzen (meist sitzt er auf dem Schoss von meinem Freund beim Essen) und ich gebe ihm manchmal einen Zweitlöffel in die Hand, lasse ihn aber nicht in der Schüssel rummantschen. Natürlich kann er so auch nicht üben. Wie macht ihr das?

  12. Addict Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Beikost

    Wir ‚beladen‘ den Löffel für sie und sie führt ihn dann in den Mund. Füttern lässt sie nicht zu, da müssten wir die Hände festhalten.

  13. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Beikost

    Im Moment (5,5 Monate) füttere ich nur und wenn sie anfängt ernsthaft nach dem Löffel zu greifen ist sie eigentlich fertig mit Essen. Vorher ist sie mit Mund aufsperren, zum Löffel lehnen und nach dem Löffel schnappen beschäftig Am Ende lasse ich sie ein bisschen damit spielen wenn sie mag.

    Ich habe aber auch schon überlegt ihr einen Zweitlöffel zu geben. Was habt ihr denn für Löffel mit denen die Babys theoretisch selber essen können?

  14. Senior Member
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    AW: Beikost

    Ich füttere sie und überlasse ihr den Löffel, wenn sie nach ihm greift. Wenn sie dann nach mehr Brei verlangt, nehme ich ihn ihr ab und füttere weiter. Mit einem Zweitlöffel würde das bei uns nicht funktionieren.

  15. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Beikost

    Spricht irgendwas dagegen einfach etwas Vitamin C Pulver in den Brei zu mischen wegen Eisenaufnahme? Saft trinken wir nicht (und wollen auch dass das Baby nur Wasser trinkt, außerdem soll man da ja auch Apfelsaft mit Vitamin C Zusatz nehmen) und ich will eigentlich auch nicht angewöhnen dass es zu jedem Essen was Süßes gibt (Obstpüree als Nachtisch).
    Geändert von wieauchimmer (21.08.2019 um 17:31 Uhr)

  16. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Beikost

    Ich würde eher Vitamin C reiches Obst und Gemüse nehmen, das scheint mir doch eigentlich sinnvoll als Ernährungsgewohnheit? Aber ich hab keine Ahnung, ob Pulver Nachteile hat, vom Gefühl her wäre es mir für die Babyernährung suspekt.

  17. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Beikost

    Na ja, später würde ich nicht ständig Obst geben, ich esse auch nicht zu allem Obst wegen der Eisenaufnahme. Aber wahrscheinlich ist es einfach übertriebene Panik um Eisenmangel bei Babys. Die generelle Empfehlung ist ja Saft in herzhaften Brei zu mischen, da wird anscheinend davon ausgegangen, dass das Vitamin C im Gemüse nicht reicht (gut, ist ja auch gekocht).

    Wahrscheinlich muss ich mir einfach keinen Kopf machen, bis mein Baby Rohkost essen kann, wird sie schon keine Anämie bekommen. Aktuell mag ich ihr auch püriert ungern was Rohes geben, weil sie sowieso noch viel Bauchweh und Blähungen hat (und ich selbst rohes Obst und Gemüse auch oft merke).

    Ich habe teilweise auch gelesen dass man sich um Saft und Öl bzw. Vitamin C und Fett keine Gedanken machen muss, solang man noch vor/nach der Beikost stillt. Klingt eigentlich einleuchtend, weiß da jemand was zu bzgl Vitamin C?

    Mit Muttermilch war ich immer sicher dass mein Baby gut versorgt ist, aktuell wird sie auch noch sehr viel gestillt, aber mit zunehmender Menge Beikost bin ich etwas verunsichert Eigentlich wollte ich ja nichtmal Brei, aber das Baby will gern Essen und kann mit Fingerfood noch nichts anfangen.

  18. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: Beikost

    Ja, ich glaube auch, dass es nicht so schnell zu einem Mangel kommt. Aber Saft/Obstmus schadet ja auch nicht, es gilt da ja auch nicht ganz oder gar nicht, man kann es ja mal geben und mal nicht.
    Später gibt's natürlich nicht immer Obst, aber z.B. mit Obst im Müsli und Rohkost zum Abendbrot ist ja schonmal einiges abgedeckt.

    Am Öl würde ich nicht sparen, schon weil es (zumindest hier) die Verdauung erleichtert hat.

  19. Fresher Avatar von Zamora
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    AW: Beikost

    Zitat Zitat von Arlena Beitrag anzeigen
    Lasst ihr eure Kinder den Löffel beim Brei selbst halten? Mein Sohn kann noch nicht sitzen (meist sitzt er auf dem Schoss von meinem Freund beim Essen) und ich gebe ihm manchmal einen Zweitlöffel in die Hand, lasse ihn aber nicht in der Schüssel rummantschen. Natürlich kann er so auch nicht üben. Wie macht ihr das?
    Wir haben das Zwei-Löffel-Prinzip. Das Kind isst ganz gern selbst inzwischen, nimmt aber meist nur so wenig auf den Löffel, dass es ewig dauern würde zum Sattwerden. Daher füttere ich zwischendurch mit. Ich lasse auch rummatschen, das nehme ich in Kauf zugunsten der Übung. Wenn das Kind aber sowieso noch nicht allein sitzen kann, finde ich es aber auch etwas früh mit dem Selberlöffeln. Das zu üben wird er noch genug Zeit haben, wenn er dann mal sitzen kann.

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Was habt ihr denn für Löffel mit denen die Babys theoretisch selber essen können?
    Wir haben ganz kleine/kurze Eierlöffel, damit geht es sehr gut. Und bei dm gibts auch so schmale Plastiklöffel, da ist aber der Stiel schon fast etwas lang, finde ich.

  20. Addict Avatar von Jazzy Belle
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    AW: Beikost

    Solange ich stille mache ich mir ums Eisen keine Sorgen, ich schau halt immer, dass mein Hb Wert passt und supplementiere ggfs

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