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  1. Get a life! Avatar von wendo
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    Kindererziehung

    Ich habe jetzt keinen separaten Thread zu dem Thema gesehen... falls ich ihn übersehen haben sollte, bitte gerne verlinken

    Was haltet ihr von ein bisschen Austausch zu dem Thema? Gibt ja bestimmt immer wieder mal aktuelle Situationen (oder auch generelles), wozu ein paar Meinungen hilfreich oder interessant sein können...

    Ich fühle mich im Moment wirklich teilweise überfordert bzw. weiß überhaupt nicht wie ich (richtig) reagieren soll... unser Kind ist gerade 13.5 Monate und ich habe das Gefühl, sie beginnt jetzt schon langsam mit ihrer Trotzphase
    Bevorzugt wenn sie müde ist (aber nicht ausschließlich) und irgendwas nicht haben darf oder nicht machen soll, schmeißt sie sich entweder auf den Boden oder biegt sich nach hinten durch (wenn ich sie hochheben will) und fängt bitterlich an zu weinen... oder sie zwickt, wirklich fest und mit voller Absicht. Ersteres, ok, dann lass ich sie halt kurz bockig sein und nach einer Minute lässt sie sich dann meist eh schon wieder mit irgendwas ablenken oder lacht über irgendeinen Blödsinn.
    Aber dieses Zwicken ... ich weiß wirklich nicht, wie ich da am besten reagieren soll. Außer "Aua" und "Nein!" fällt mir da nichts ein... was macht man da? Sie macht es ja auch nicht "bewusst", sondern eher im Affekt als Trotzreaktion... und irgendwas erklären bzw. besprechen ist in dem aktuellen Alter ja auch noch nicht so arg relevant. Kennt ihr sowas von euren Kindern? Wie habt ihr da reagiert?

  2. Enthusiast Avatar von Gelbgrün
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    AW: Kindererziehung

    ich kenne das zwicken von meiner gleichalten tochter, ja. außer „aua“ und „nein“ lenke ich auch nur ab oder zeige alternativen. unsere erste tagesmutter bei meinem sohn damals hat ihn auf den hochstuhl gesetzt, wenn er gebissen hat. das finde ich irgendwie strange, weil sie es in dem alter ja wirklich nicht verstehen.

    getrotzt wird hier auch schon ordentlich. ich lenke dann ab. ich bin aber auch einfach überhaupt nicht von der fraktion „das kind muss auch mal ein nein lernen“

  3. Stranger Avatar von Sommerabend
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    AW: Kindererziehung

    Aber muss es das denn wirklich nicht?

  4. Enthusiast Avatar von Gelbgrün
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    AW: Kindererziehung

    klar, doch, wenn es das versteht schon.

  5. Member Avatar von laut
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    AW: Kindererziehung

    Zitat Zitat von Gelbgrün Beitrag anzeigen
    getrotzt wird hier auch schon ordentlich. ich lenke dann ab. ich bin aber auch einfach überhaupt nicht von der fraktion „das kind muss auch mal ein nein lernen“
    Dazu habe ich auch eine Frage (mag sein, dass ich das hier schonmal beschrieben habe, aber ich finde es nicht mehr): Ich kenne eine Mutter + Kind (4 Jahre), die fast bei jedem Trotz-Anfall ablenkt, i.S.v.: Kind heult, weil es etwas nicht bekommt/darf/nach seiner Nase läuft, Mutter holt das Kind und sagt "Soll ich dir mal was ins Ohr flüstern?", oder "Weißt du eigentlich, was es heute mittag gibt? Milchreeeeis..." usw.
    Ich finde es irgendwie befremdlich, wahrscheinlich weil ich mir wünschen würde, dass der Ärger des Kindes nicht sofort "weggemacht" wird. Eine spiegelnde Reaktion fände ich von außen betrachtet irgendwie passender, sowas wie "Boah, das regt dich jetzt soooo auf, aber da kann ich jetzt nicht machen". Also auch, dass die Mutter auf ihrem Standpunkt beharrt, um deutlich zu machn, dass es da eben nunmal zwei Standpunkte gibt und das Kind das (in diesem Alter) eben auch akzeptieren muss/kann, selbst wenn es hart ist (meine Version ist sicher für beide anstrengender, aber ich empfinde es trotzdem als "echter"?)
    Versteht ihr, was ich meine? Passt jetzt nicht ganz zum Zitat, weil du von einem jüngeren Kind sprichtst, schätze ich - da ist die Lage ja anders; aber ich würde mich über Meinungen darüber freuen!

  6. Regular Client Avatar von LaNuit
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    AW: Kindererziehung

    Ich wollte drüben sowas ähnliches schreiben.
    Meine Kleine ist 1 jahr jetzt und seit dem 1. Geburtstag geht es los.
    Sie deutet nach der Reihe überall hin macht "hm" und wenn sie es bekommt geht es zum nächsten. Wenn ich dann mal nicht mitmache wird in einer Lautstärke mit Tränen geweint als ginge die Welt unter. Einkaufen ist mit ihr nicht möglich ohne dass sie heult. Essen gehen auch nicht.

    Was macht man da? Nur aushalten weil es irgendwann besser wird?

  7. Alter Hase Avatar von Bibliophilia
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    AW: Kindererziehung

    Essen gehen

    Ich glaube wirklich außer Aushalten und Vermeiden geht nicht viel.
    Dann halt einfach nicht essen gehen und den Großeinkauf ohne Kind machen oder eben sehr viel Zeit einplanen.

    Mein sehr sehr wütendes Kind ist jetzt mit fast 2 langsam in gewissem Maß in der Lage zu verstehen und zu akzeptieren, wenn etwas nicht jetzt sofort geht. Also zumindest kurz (beim einkaufen zum Beispiel) und das verlangt ihr echt viel Energie ab, war aber vor 6 Monaten noch undenkbar.

  8. Ureinwohnerin Avatar von Rückspiegel
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    AW: Kindererziehung

    Zitat Zitat von laut Beitrag anzeigen
    Dazu habe ich auch eine Frage (mag sein, dass ich das hier schonmal beschrieben habe, aber ich finde es nicht mehr): Ich kenne eine Mutter + Kind (4 Jahre), die fast bei jedem Trotz-Anfall ablenkt, i.S.v.: Kind heult, weil es etwas nicht bekommt/darf/nach seiner Nase läuft, Mutter holt das Kind und sagt "Soll ich dir mal was ins Ohr flüstern?", oder "Weißt du eigentlich, was es heute mittag gibt? Milchreeeeis..." usw.
    Ich finde es irgendwie befremdlich, wahrscheinlich weil ich mir wünschen würde, dass der Ärger des Kindes nicht sofort "weggemacht" wird. Eine spiegelnde Reaktion fände ich von außen betrachtet irgendwie passender, sowas wie "Boah, das regt dich jetzt soooo auf, aber da kann ich jetzt nicht machen". Also auch, dass die Mutter auf ihrem Standpunkt beharrt, um deutlich zu machn, dass es da eben nunmal zwei Standpunkte gibt und das Kind das (in diesem Alter) eben auch akzeptieren muss/kann, selbst wenn es hart ist (meine Version ist sicher für beide anstrengender, aber ich empfinde es trotzdem als "echter"?)
    Versteht ihr, was ich meine? Passt jetzt nicht ganz zum Zitat, weil du von einem jüngeren Kind sprichtst, schätze ich - da ist die Lage ja anders; aber ich würde mich über Meinungen darüber freuen!
    Ich bin sehr vorsichtig mit Urteilen von außen.
    Ich spiegel selbst viel, aber ich reagiere in der Öffentlichkeit auch anders als zuhause, glaube ich. Da lass ich mich auch zu Kombinationenen mit Ablenkungsmanövern hinreißen (wenn sie denn greifen), weil ich selbst nach zig mal Wut aushalten am Tag auch irgendwann nicht mehr kann.

  9. Member Avatar von laut
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    AW: Kindererziehung

    Zitat Zitat von Rückspiegel Beitrag anzeigen
    Ich bin sehr vorsichtig mit Urteilen von außen.
    Ich spiegel selbst viel, aber ich reagiere in der Öffentlichkeit auch anders als zuhause, glaube ich. Da lass ich mich auch zu Kombinationenen mit Ablenkungsmanövern hinreißen (wenn sie denn greifen), weil ich selbst nach zig mal Wut aushalten am Tag auch irgendwann nicht mehr kann.
    Ich will's auch gar nicht beurteilen - du hast auch vollkommen recht, möglicherweise reagiert diese Mutter im Privaten ganz anders.
    Trotzdem halt meine grundsätzliche Frage zum Umgang mit solchen "Zuständen"... wobei es schon auch spannend ist, was du schreibst, denn mit 4 kann ein Kind ja auch schon unterscheiden zwischen "Daheim" und "nicht Daheim", sodass zwei Herangehensweisen vielleicht durchaus sinnvoll/nachvollziehbar sind.

  10. Ureinwohnerin Avatar von Rückspiegel
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    AW: Kindererziehung

    Hm. Ich glaube nicht, dass ein Kind, das in einem Wutanfall gefangen ist, in der Situation unbedingt Unterscheidungen zwischen zuhause/nicht zuhause macht.

    Generell versuche ich immer Verständnis zu zeigen, Gefühle zu verbalisieren etc.
    Wenn man aber so ein gefühlsstarkes Kind hat wie ich z.B., dann kostet das immense Kraft, da man den ganzen Tag durch Hochs und Tiefs geht. Hin und her, die ganze Zeit.

  11. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Kindererziehung

    Zitat Zitat von Rückspiegel Beitrag anzeigen
    Ich bin sehr vorsichtig mit Urteilen von außen.
    Ich spiegel selbst viel, aber ich reagiere in der Öffentlichkeit auch anders als zuhause, glaube ich. Da lass ich mich auch zu Kombinationenen mit Ablenkungsmanövern hinreißen (wenn sie denn greifen), weil ich selbst nach zig mal Wut aushalten am Tag auch irgendwann nicht mehr kann.
    Ja, das wollte ich auch gerade schreiben. Nach dem x. Wutanfall des Tages hat man vielleicht einfach keine Nerven mehr für geduldige Begleitung.
    (Wobei diese Überlegung für mich nur graue Theorie ist. Mein Sohn lässt sich sowieso nie ablenken.)


  12. Alter Hase
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    AW: Kindererziehung

    Ich finde auch, dass man das von außen nur schlecht beurteilen kann. Kinder reagieren unterschiedlich, und deswegen reagieren auch Eltern wieder unterschiedlich.

    Mein Wutanfallkind steigert sich noch viel mehr rein, wenn das Wort "nein" oder sonstigen negativen formulierungen ("das können wir jetzt leider nicht machen") öfter als unbedingt nötig wiederholt werden. Also vermeide ich das tunlichst und ja, ich versuche auch anzulenken. Es sind halt sehr krasse Wutanfälle, die auch mit ablenken locker mal 20 min (früher noch länger) dauern können. Da würde ich niemandem einen Gefallen tun, wenn ich das alles immer wieder verbalisieren würde.
    Mit 4 bzw. 5 Jahren sage ich sogar manchmal ganz streng "stop! nicht weinen!". Das klingt von außen sicher krass, aber es hilft manchmal, dass sie sich nicht in so eine Kleinigkeit extremst reinsteigert.

  13. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Kindererziehung

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen

    Aber dieses Zwicken ... ich weiß wirklich nicht, wie ich da am besten reagieren soll. Außer "Aua" und "Nein!" fällt mir da nichts ein... was macht man da? Sie macht es ja auch nicht "bewusst", sondern eher im Affekt als Trotzreaktion...
    Mein Sohn hatte etwa in dem Alter (oder nein, wahrscheinlich war er da schon 18 Monate oder so) eine Phase, in der er mir in der ärgsten Wut gerne mit allen zehn Fingern ins Gesicht gefahren ist und versucht hat, mich zu kratzen. Gebissen hat er mich auch manchmal.

    Für mich war das so richtig schlimm, weil es 1. wirklich sehr weh getan hat (diese winzigen Fingernägel!!) und weil ich 2. keine Chance hatte, der Situation zu entkommen, weil er mich überall hin verfolgt hat, wenn ich versucht habe, kurz auf Abstand zu gehen.

    Ich habe alles mögliche ausprobiert. Von möglichst ruhig bleiben über „Aua!“ schreien bis hin zu festhalten (um mich zu schützen) und laut werden.
    Geholfen hat nichts. Es hat einfach irgendwann von selber aufgehört. :/
    Sorry, nicht sehr hilfreich.

  14. Foreninventar Avatar von cyan
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    AW: Kindererziehung

    Whassup
    Ja, ich verstehe das. Das viel gerühmte spiegeln zb funktioniert bei meinem Sohn überhaupt nicht. Es macht ihn im Gegenteil nur noch wütender.


  15. Member Avatar von Sublus
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    AW: Kindererziehung

    *abonnier

    Ahnung hab ich keine, aber ich lese gern mit.
    Mom! Theron's dried his bed again!

  16. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Kindererziehung

    Hier auch wie bei whassup und cyan, spiegeln führt zur totalen Eskalation. Ich finde ablenken voll okay und "verbiete" auch manchmal wie whassup das weinen. Die einzige Reaktion, die ich auf trotzanfälle ungünstig finde, ist, sich davon in seinen Entscheidungen umstimmen lassen (auch das mag aber im Einzelfall wieder okay sein).

  17. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: Kindererziehung

    Zitat Zitat von Rückspiegel Beitrag anzeigen
    Hm. Ich glaube nicht, dass ein Kind, das in einem Wutanfall gefangen ist, in der Situation unbedingt Unterscheidungen zwischen zuhause/nicht zuhause macht.
    Es kommt halt im Zweifel gar nicht zu dem Wutanfall, gerade bei 4jährigen, die wissen doch ganz genau, was „geht“ und was nicht. Meine Tochter hat in dem Alter ein paar Monate schlimm gewütet, nie woanders als zu Hause, in der Kita waren sie ganz erschrocken, als sie davon hörten (und sie war ja größtenteils ganztägig da).

  18. Member Avatar von Jenny287
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    AW: Kindererziehung

    Mein älterer Sohn lässt auch nur zu Hause alles raus, aber dann wütet er auch richtig. Oft ist es schwer ihn da wieder raus zu bekommen und wir kommen oft an unsere Grenzen.
    *~ Das Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen ~*

    "Gott gestatte es nicht, dass ich in irgendeinen Himmel eingehen werde, in dem es keine Pferde gibt." (R.B. Cunnighame-Graham)

  19. Senior Member Avatar von Wiggie
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    AW: Kindererziehung

    Doch ich finde das was du schreibst eigentlich schon stimmig. In der Theorie. Also ablenken so wie du es von der Mutter beschreibst kenne ich von meiner eigenen Mutter und finde das ganz schlimm ehrlich gesagt. Wenn ich auf das Weinen meines Sohnes eingehen will wird mir quasi über den Mund gefahren mit "Oohh guck mal ein Vogel". Das ist echt WTF und ich Rede dann einfach weiter mit meinem Sohn, ohne meine Mutter zu beachten. Ich finde das nicht wirklich respektvoll meinem Sohn gegenüber. Man muss sich nur mal vorstellen, wenn das jemand anderes bei einem selbst machen würde... "Ich bin so sauer auf dich, weil..." "ohhh guck mal, ein Vogel" oder "was gab es heut zu Mittag" . Empathie hilft bei meinem Sohn aber auch meist, klar dauert es länger als wenn ich das Weinen gleich unterbinden würde, aber das ist es mir meist wert. Wobei ich auch nicht immer so handeln kann, nach dem x. Wutanfall, unter Stress, usw.
    Daher würde ich dir grundsätzlich zustimmen, aber auch sagen, dass man das nicht immer durchziehen kann/möchte und man auch unter Beobachtung manchmal anders reagiert.

  20. Enthusiast Avatar von Arenicola
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    AW: Kindererziehung

    Ein permanent wütend schreiendes Kind habe ich hier momentan. Sie ist 2 Jahre alt und es fing mit 13 Monaten ungefähr an und steigerte sich stetig. Manchmal waren ruhigere Wochen dazwischen. Aber gerade ist normaler Alltag bei uns nicht mehr möglich, da sie wegen einfach allem ausrastet und dann ungelogen jeweils ne Stunde brüllt, die Bude auseinander zu nehmen droht und sich einfach nicht beruhigen lässt. Manchmal erkenne ich in einem solchen Anfall erst, was der Auslöser war. Aber selbst wenn man ihren Wunsch dann ermöglicht, ist es nicht vorbei. Spiegeln und sowieso mit ihr reden macht sie noch wilder, anfassen auch. Vermeidung der Situationen ist kaum möglich, da ich sie oft gar nicht kapiere oder es auch um Banalitäten wie Anziehen usw. geht. Kennt jemand sowas? Sagt mir bitte, dass es sich wieder bessert! Mein Sohn war ganz anders und leidet auch ziemlich unter der kleinen Schwester.

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