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Ergebnis 1 bis 15 von 15
  1. Junior Member Avatar von Misneach
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    Schnuller abgewöhnen

    Ich habe schon die Suchfunktion bemüht, aber nix gefunden. Mein Großer ist gerade 3 geworden und braucht seinen Schnuller nach wie vor ziemlich häufig. Die Zahnärztin meinte letztens, dass wir das jetzt angehen müssen, da man es an den Zähnen schon sehen könne. Wir haben den Schnuller daraufhin schon so gut es geht reduziert, aber beim Schlafen und Autofahren verlangt er ihn schon ziemlich vehement. Problem ist, dass grad viele Veränderungen im Gange sind oder anstehen (Wechsel von Kita in Kindergarten, seit diesem Jahr einen kleinen Bruder, Töpfchen und demnächst noch Umzug). Deswegen scheue ich den endgültigen Cut etwas, aber allzu lange möchte ich es auch nicht mehr hinauszögern. Mein Mann hat demnächst (auch wegen des Umzugs) vier Wochen Urlaub, da würde es sich anbieten oder ist das dann zu viel Veränderung auf einmal?

    Mögt ihr mal erzählen, wie es bei euch geklappt hat?
    Und stäubend rieselt in sein Grab,
    was einstens war lebend'ge Zeit

  2. Regular Client Avatar von souffleuse
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Wir hatten das Buch "Ein Bär von der Schnullerfee" zufälligerweise ausgeliehen. Es ist gut angekommen und das Kind durfte sich auch etwas wünschen. War alles nicht so wild, wie befürchtet.

  3. Newbie
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Wir haben es ziemlich radikal von heute auf morgen gemacht, auch weil die Kinderärztin und der Zahnarzt gesagt haben, dass man es an den Zähnen sieht. Hat man auch, ist aber tatsächlich wieder zurückgegangen!
    Er hat den Schnuller aber wirklich ständig drin gehabt. Ich hab kaum Bilder auf denen er ohne ist. Irgendwann haben wir gesagt, dass jetzt ein kleineres Kind den Schnuller braucht (in der entfernten Familie wurde ein Kind geboren) und er ist ja schon zu groß dafür. Er hat dafür einen tollen Spielzeugbagger bekommen (für große Kinder!). Aber den Schnuller hat er nie wieder gesehen. Da war er zweieinhalb. Ob das pädagogisch sinnvoll ist, kann ich nicht sagen, es folgten zwei Horrorwochen in denen er einen neuen Weg finden musste, sich selbst zu regulieren. Nach den zwei Wochen war der Schnuller nur noch ab und zu Thema. Jetzt, 7 Monate später erwähnt er es überhaupt nicht mehr.
    Ach ja, und vorher hat er quasi nicht gesprochen und dann gings plötzlich voll ab und er sprach in komplexen vollen Sätzen! Er spricht teilweise besser und klarer, als die 4-5-jährigen bei ihm im Kindergarten.

    Aber ich verstehe, dass grad viele Veränderungen bei euch anstehen und man ihm das nicht auch noch antun möchte. Bei uns war es ein "ruhiger" Moment, wo nichts weiter sonst passiert ist. Meiner neigt dazu, sich sonst überfordert zu fühlen, wenn es zu viele Veränderungen sind und dann zu bocken.

  4. Fresher
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Wir haben den auch immer so um die Zeit abgewöhnt. Das ging immer einfacher als erwartet. Wir haben nie irgendwelche Lügengeschichten aufgetischt, sondern erklärt, dass die Zähne schief werden und wir es deshalb angehen wollen den Schnuller abzugewöhnen.
    Wir haben das dann nach und nach gemacht, erst. zB nicht mehr tagsüber, dann erst zum Schlafanzug anziehen, dann erst zum Vorlesen, etc.

  5. Senior Member
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Mit etwas über zwei Jahren, gab es den Schnuller nur noch zum schlafen (Auslöser waren absolute Genervtheit unsererseits und ein Hinweis vom Arzt bezüglich der Zähne). Und diesen Sommer, da war er knapp über drei, sagte er eines nachmittags aus heiterem Himmel „Ich will was von der Schnullerfee haben!“ (er kennt das Konzept von befreundeten Kindern). Tja. Es war dann total einfach, er hat nicht einmal gefragt. Für uns war es eine mega Überraschung, weil er vorher schon echt fixiert drauf war. Glaub es lief so gut, weil er das initiiert hat, aber da hat man ja auch nicht immer die Wahl.

  6. Member Avatar von Ocean
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Wir haben auch um die Zeit abgewöhnt, weil der Arzt meinte, dass man schon etwas an den Zähnen sieht. Ich habe mit ihr darüber geredet und es ihr erklärt.
    Sie kam dann abends mit 3 Schnullern und meinte, dass sie sie nicht mehr braucht. Mich hat es etwas überrumpelt, um ehrlich zu sein.

    Wir haben aber alle verschwinden lassen. Manchmal wollte sie einen, aber wir haben gesagt, dass keine mehr da sind. Sie hat es akzeptiert. Trauert zwar manchmal etwas, aber es geht.

  7. Addict Avatar von fliegen_lernen
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Mein großer Sohn hatte keinen Schnuller, der Kleine jetzt mit fast 2 braucht ihn nachts noch sehr und wacht sofort auf, wenn er ihm da aus dem Mund fällt... Ich bilde mir ein, dass man es an den Zähnen schon sieht, kann das sein, auch wenn er ihn fast nur nachts drin hat?

    Mir graust es total vor dem Abgewöhnen, keine Ahnung wie er ohne schlafen soll 🙄 die erste Zeit wird schrecklich werden. Deshalb verdränge ich es noch.. Macht vielleicht eh mehr Sinn, wenn das Kind ein wenig älter und verständiger ist...?

  8. V.I.P. Avatar von Ananasringi
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Mein Kind war bis gut 3 auch sehr schnulleraddicted (allerdings nur zum Autofahren und Schlafen, da aber vehement) und wir hatten Erfolg mit dem "Klaus Schnullermaus"-Buch. Da bekommt das Kind erst eine Postkarte, dass Klaus bald kommt, weil schon groß usw. und dann verschwindet jeden Tag ein Schnuller und den letzten tauscht Klaus dann gegen ein Geschenk. Das Verschwinden ging bei uns eine knappe Woche lang (wir hatten so viele) und wir dachten, am Ende gibt es ein riesiges Drama, aber es war dann total harmlos. Die erste Nacht war etwas unruhig, aber danach war L. superstolz und Schnuller nie mehr ein Thema.
    Herr Pisanelli! Herr Pisanelli!

  9. Member Avatar von Sweep
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Ich kenne das Buch nicht, aber die Idee mit der Postkarte ist ja cool! Meine Kinder sind zweieinhalb. J. braucht keinen Schnuller mehr. L. fordert ihn ab frühem Abend ein. Wir haben schon angekündigt, dass bald die Schnullerfee kommt usw dann sagt er aber nur "Die braucht nicht kommen, ich möchte auch nichts haben von ihr!"

    Ich teste mal Postkarte mit Ankündigung zum Schnullerweglassen

  10. Junior Member Avatar von Misneach
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Danke schon mal für die ganzen Antworten!

    Zitat Zitat von souffleuse Beitrag anzeigen
    Wir hatten das Buch "Ein Bär von der Schnullerfee" zufälligerweise ausgeliehen. Es ist gut angekommen und das Kind durfte sich auch etwas wünschen. War alles nicht so wild, wie befürchtet.
    Das sagen ja ganz viele, dass es im Nachhinein gar nicht so schlimm war, aber das kann ich mir bei unserem Schnuller-Junkie echt nicht vorstellen. Aber wer weiß …

    Zitat Zitat von Battlestar Beitrag anzeigen
    Wir haben es ziemlich radikal von heute auf morgen gemacht, auch weil die Kinderärztin und der Zahnarzt gesagt haben, dass man es an den Zähnen sieht. Hat man auch, ist aber tatsächlich wieder zurückgegangen!
    Er hat den Schnuller aber wirklich ständig drin gehabt. Ich hab kaum Bilder auf denen er ohne ist. Irgendwann haben wir gesagt, dass jetzt ein kleineres Kind den Schnuller braucht (in der entfernten Familie wurde ein Kind geboren) und er ist ja schon zu groß dafür. Er hat dafür einen tollen Spielzeugbagger bekommen (für große Kinder!). Aber den Schnuller hat er nie wieder gesehen. Da war er zweieinhalb. Ob das pädagogisch sinnvoll ist, kann ich nicht sagen, es folgten zwei Horrorwochen in denen er einen neuen Weg finden musste, sich selbst zu regulieren. Nach den zwei Wochen war der Schnuller nur noch ab und zu Thema. Jetzt, 7 Monate später erwähnt er es überhaupt nicht mehr.


    Aber ich verstehe, dass grad viele Veränderungen bei euch anstehen und man ihm das nicht auch noch antun möchte. Bei uns war es ein "ruhiger" Moment, wo nichts weiter sonst passiert ist. Meiner neigt dazu, sich sonst überfordert zu fühlen, wenn es zu viele Veränderungen sind und dann zu bocken.
    Unserer hätten den Schnuller vermutlich auch ständig drin, wenn wir das nicht streng einschränken würden. Aber er braucht ihn auch wirklich zur Selbstregulation. Gestern, als ich ihn vom Kindergarten abgeholt habe, hatte er den Schnuller vom Schlafen noch drin. Den musste er mir dann geben, weil im Auto ja der Autodidi liegt, und er hat ungelogen den ganzen Weg zum Auto wegen irgendwas geplärrt (zu kalt, falsche Handschuhe, Fuß tut weh usw.). Und kaum waren wir im Auto und der Schnuller im Mund, war er super drauf und hat geratscht und alles.

    Zitat Zitat von RelyOnAnything Beitrag anzeigen
    Wir haben den auch immer so um die Zeit abgewöhnt. Das ging immer einfacher als erwartet. Wir haben nie irgendwelche Lügengeschichten aufgetischt, sondern erklärt, dass die Zähne schief werden und wir es deshalb angehen wollen den Schnuller abzugewöhnen.
    Wir haben das dann nach und nach gemacht, erst. zB nicht mehr tagsüber, dann erst zum Schlafanzug anziehen, dann erst zum Vorlesen, etc.
    Das Argument mit den Zähnen wurde kommentiert mit "Ich mag schiefe Zähne, das macht mir nix aus"

    Zitat Zitat von Flashmuellarin Beitrag anzeigen
    Mit etwas über zwei Jahren, gab es den Schnuller nur noch zum schlafen (Auslöser waren absolute Genervtheit unsererseits und ein Hinweis vom Arzt bezüglich der Zähne). Und diesen Sommer, da war er knapp über drei, sagte er eines nachmittags aus heiterem Himmel „Ich will was von der Schnullerfee haben!“ (er kennt das Konzept von befreundeten Kindern). Tja. Es war dann total einfach, er hat nicht einmal gefragt. Für uns war es eine mega Überraschung, weil er vorher schon echt fixiert drauf war. Glaub es lief so gut, weil er das initiiert hat, aber da hat man ja auch nicht immer die Wahl.
    Ja, die Schnullerfee haben wir jetzt auch angekündigt. Das Geschenk steht auch schon parat, weil wir gehofft hatten, er kommt dann von sich aus an, aber jedes Mal, wenn wir fragen, wann sie kommen soll, heißt es wahlweise "bald" oder "nächsten Mittwoch" oder "im späten Frühling" Also ich fürchte, da muss die Initiative von uns aus gehen.

    Zitat Zitat von Ocean Beitrag anzeigen
    Wir haben auch um die Zeit abgewöhnt, weil der Arzt meinte, dass man schon etwas an den Zähnen sieht. Ich habe mit ihr darüber geredet und es ihr erklärt.
    Sie kam dann abends mit 3 Schnullern und meinte, dass sie sie nicht mehr braucht. Mich hat es etwas überrumpelt, um ehrlich zu sein.

    Wir haben aber alle verschwinden lassen. Manchmal wollte sie einen, aber wir haben gesagt, dass keine mehr da sind. Sie hat es akzeptiert. Trauert zwar manchmal etwas, aber es geht.
    Das ist natürlich traumhaft, wenn es so läuft!

    Zitat Zitat von fliegen_lernen Beitrag anzeigen
    Mein großer Sohn hatte keinen Schnuller, der Kleine jetzt mit fast 2 braucht ihn nachts noch sehr und wacht sofort auf, wenn er ihm da aus dem Mund fällt... Ich bilde mir ein, dass man es an den Zähnen schon sieht, kann das sein, auch wenn er ihn fast nur nachts drin hat?

    Mir graust es total vor dem Abgewöhnen, keine Ahnung wie er ohne schlafen soll �� die erste Zeit wird schrecklich werden. Deshalb verdränge ich es noch.. Macht vielleicht eh mehr Sinn, wenn das Kind ein wenig älter und verständiger ist...?
    Das ist bei uns auch so, dass er häufig aufwacht und dann seinen Schnuller sucht und erst wieder einschläft, wenn er ihn gefunden hat. Deswegen graut es mir auch schon vor den Nächten, v. a. da der Kleine im Moment wieder gerne alle 3 Stunden stillt

    Zitat Zitat von Ananasringi Beitrag anzeigen
    Mein Kind war bis gut 3 auch sehr schnulleraddicted (allerdings nur zum Autofahren und Schlafen, da aber vehement) und wir hatten Erfolg mit dem "Klaus Schnullermaus"-Buch. Da bekommt das Kind erst eine Postkarte, dass Klaus bald kommt, weil schon groß usw. und dann verschwindet jeden Tag ein Schnuller und den letzten tauscht Klaus dann gegen ein Geschenk. Das Verschwinden ging bei uns eine knappe Woche lang (wir hatten so viele) und wir dachten, am Ende gibt es ein riesiges Drama, aber es war dann total harmlos. Die erste Nacht war etwas unruhig, aber danach war L. superstolz und Schnuller nie mehr ein Thema.
    Das klingt super. Das mit der Postkarte merk ich mir und der Ansatz, jeden Tag einen Schnuller herzugeben, ist vielleicht auch nicht schlecht, wir haben sicher auch genug für eine Woche hier rumfliegen.
    Und stäubend rieselt in sein Grab,
    was einstens war lebend'ge Zeit

  11. Foreninventar Avatar von ana.
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Wir haben erst reduziert, da gabs den schnuller nur noch in bett und auto.

    Um den 3. geburtstag haben wir ein schnullerfeebuch gekauft und die eingeführt. Nach so ca einer woche war er einverstanden die schnuller gegen ein (schreckliches!) geschenk seiner wahl zu tauschen, war alles kein problem.

    Wir hatten immer von mam (?) die schnuller mit dem ganz dünnen steg und an den zähnen hat man nie was gesehen.

    Wir waren uns übrigens ganz sicher, dass er den schnuller nur noch aus gewohnheit nutzt, er hat zb in der kita ohne geschlafen, zu hause nur mit.

  12. Alter Hase Avatar von *Flower*Power*
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Wir haben mit knapp 1,5 Jahren kalten Entzug gemacht. 1-2 Tage waren quengelig, danach kein Problem mehr.

    Fläschchen wurde mit knapp 2,5 Jahren auch von heute auf morgen gestoppt als wir in den Urlaub geflogen sind (nachdem er schon länger sehr verdünnte Pre bekommen hat). Da wurden „leider leider alle Flaschen aus dem Flugzeug geklaut“.

  13. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Wir hatten mit der großen auch einen schlimmen Schnullerjunkie. Beim Zahnarzt zum 3. Geburtstag hieß es auch, dass man es schon ein bisschen sähe. Da hatten wir schon den Schnuller tagsüber entwöhnt, mit 2 1/2 war das, da war ich gerade mal wieder hart genervt von der Schnullerei und dann gab es sie ihn nur noch in beim Schlafen und in Situationen, die Kooperation benötigten, Auto, Klo, Wickeltisch. Nach dem Zahnarztbesuch haben wir ihr das mit der Schnullerfee erklärt, wir haben sie direkt "angerufen" um einen Termin auszumachen. Das gewünschte Geschenk waren Kinderhaargummis, also sehr machbar In der ersten Nacht wachte sie auf und hat bitterlich um den Schnuller getrauert, aber danach wars ok. Die Zähne sind schnell wieder in die richtige Form gekommen.

    Der kleine ist jetzt 2 1/2 und schnullert viel viel weniger. Wir haben die Schnullerzeit jetzt aufs Schlafen reduziert, da fällt er auch bald wieder raus nach dem Einschlafen. Ich glaube, bei ihm sieht man auch nichts an den Zähnen, sobald er verständig genug ist, wird der Schnuller dann aber auch für nachts abgewöhnt.

  14. Fresher Avatar von regina_phalange
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Uns steht das wohl auch bald bevor (Kind ist im Sommer 2 geworden). Sie braucht den Schnuller schon seit Ewigkeiten nur mehr zum Schlafen, tagsüber verlangt sie ihn überhaupt nie. Laut unserer Kinderärztin sieht man es aber schon an den Zähnen. Ich überlege, ob wir es auch mit "Ein anderes Kind braucht ihn jetzt" versuchen sollen, da demnächst ein Baby im Freundeskreis zur Welt kommen wird und dann wohl erstmal länger keines. Meine Befürchtung ist nur, dass es zum Problem wird, wenn ihre kleine Schwester regelmäßig den Schnuller bekommt und sie dann halt nicht mehr :/

  15. Get a life! Avatar von Teddy01
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    AW: Schnuller abgewöhnen

    Mein erstes Kind hat die Schnuller kaputt gebissen. Als ich das abends bemerkt habe, habe erklärt, dass man den Schnuller nicht mehr nehmen kann, weil er kaputt ist. Glücklicherweise habe ich auch schnell genug geschaltet, keinen neuen aus der Küche zu holen. Zwei Tage sagt er dann noch: "Schnuller kaputt" und dann war es erledigt. Das war kurz vorm zweiten Geburtstag.

    Das zweite Kind ist leider auch ein Junkie. Seit einiger Zeit gibt's den Schnuller nur noch zum Schlafen abends im Bett. Ich habe auch meinem Mann verboten einen mitzunehmen, denn er hat ihr den immer gegeben, weil sie einfach auch ständig gequengelt hat, wenn sie ihn wollte. Im Auto gibt es auch keinen mehr, das hat sie auch nach wenigen Tagen akzeptiert.
    Also eigentlich weiß ich, dass ich es nur durchziehen müsste und nach ein paar Tagen wäre es ok. Aber gerade schläft sie alleine ein und ich will da nichts riskieren. Was natürlich dann meine Bequemlichkeit ist.
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

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