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  1. Alter Hase Avatar von stöckchen
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    AW: Großstadt vs. Land

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    Geändert von stöckchen (04.11.2019 um 10:12 Uhr)

  2. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: Großstadt vs. Land

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    Geändert von narzisse (05.11.2019 um 13:11 Uhr)

  3. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Großstadt vs. Land

    Whassup, das meinte ich ja, ich hab nicht mal richtig auf dem Land gewohnt und man bräuchte trotzdem ein Auto. Wobei es halt auch nur bürokratisch Teil einer 70.000 EW Stadt war, der Bus bis zur Innenstadt dieser Stadt brauchte länger als der zur nächsten Großstadt. Unser Stadtteil/Dorf hatte 2000 Einwohner und außer Bäcker, Friseur, Tierarzt, Kiga und Grundschule gabs da nichts. Viele Nachmittagsaktivitäten gingen nur mit Eltern-Taxi.

    Mein Gymnasium-Schulweg ging komplett über Feldwege, das fand ich ländlich
    Geändert von wieauchimmer (04.11.2019 um 08:52 Uhr)

  4. Enthusiast Avatar von Moehrchen
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    AW: Großstadt vs. Land

    Ich wundere mich auch über die Land-Definition hier. Ich komme vom Dorf, eben so richtig mit 1000 EW in der Nähe einer Kleinstadt. Im Dorf gab es ein Mini-Lädchen, später machte das zu und es gab gar nichts mehr. Und einen Kindergarten und den Dorfkrug. Das war‘s.
    Der Bus in die Kleinstadt fuhr 3x am Tag, für die Schulkinder halt. So auf‘s Land würde ich nicht mehr wollen, da muss man echt für alles fahren.

    Wir wohnen jetzt in einer kleineren Großstadt, allerdings in einem eingemeindeten Dorf. Hier gibt’s alles an Infrastruktur, es sind nur 4km zum Bahnhof / dem Stadtzentrum und gleichzeitig gibt’s hier noch einen richtigen Dorfplatz, zahlreiche Bauernhöfe Drum herum und jede Menge Wiesen, Felder und Wald. Es ist ja eben nicht immer nur entweder / oder.

  5. Stranger
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    AW: Großstadt vs. Land

    Ich glaube nicht, dass man da so pauschal sagen kann. Man kann zwar für sich selbst eine Entscheidung treffen aber bei anderen Menschen weiß man einfach viel zu wenig. Wo liegen die Prioritäten, wie sind die Umstände, welche Stadt vergleicht man mit welcher Region auf dem Land,...?
    Wenn die Umstände passen, dann könnte ich wohl in beiden Lagen leben. Ist ja auch nicht so, dass man in der Stadt überall nur Beton sieht und am Land gibt es auch hin und wieder Infrastruktur.

  6. Member
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    AW: Großstadt vs. Land

    Naja, in 15 Minuten hat man mit dem Fahrrad eine Reichweite von ca. 5 km. Zu Fuß sind es immerhin noch ca. 1,5 km.

    In meinem Fall ist es nicht so, dass alle Dinge, die ich oben aufgezählt habe, in der gleichen Richtung liegen. Also es gibt hier nicht Punkt x, an dem All diese Dinge sind. Das entspricht aber meinem (!) Umfeld, wie ich (!) es aus Erfahrung in der Stadt kenne.

  7. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Großstadt vs. Land

    Zitat Zitat von Moehrchen Beitrag anzeigen
    Ich wundere mich auch über die Land-Definition hier. Ich komme vom Dorf, eben so richtig mit 1000 EW in der Nähe einer Kleinstadt. Im Dorf gab es ein Mini-Lädchen, später machte das zu und es gab gar nichts mehr. Und einen Kindergarten und den Dorfkrug. Das war‘s.
    Der Bus in die Kleinstadt fuhr 3x am Tag, für die Schulkinder halt. So auf‘s Land würde ich nicht mehr wollen, da muss man echt für alles fahren.
    naja, trotzdem ist halt auch ein 5000-Seelen-Dorf mit mehr Infrastruktur genauso "auf dem Land". Mag sein, dass das Welten von anderen ländlichen Strukturen entfernt ist, ländlich ist es trotzdem.

  8. Member Avatar von geheimnisvoll
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    AW: Großstadt vs. Land

    Ich bin ja auf dem Land aufgewachsen, in einem Ort mit weniger als 1.000 Einwohner*innen, die nächstgrößere "Stadt" liegt eine halbe Stunde Autofahrt entfernt und hat auch nur knapp 20.000 Einwohner*innen. Nach diversen Großstädten lebe ich bald in einer Stadt, die im Grunde aus mehreren Dörfern besteht und nicht größer ist. Ich empfinde das als "Land", da die Struktur einfach eher mit meiner Heimat als mit einer Großstadt vergleichbar ist. Ich bin damit nur so halbfroh, also freue mich aufs Haus und den Garten, aber das Leben in der Großstadt werde ich schon auch vermissen. Ein Umzug in ein Dorf wie in meiner Kindheit käme für mich definitiv nicht in Frage. Dort sind mir die sozialen Gefüge zu eng.

    Was mir bei den Erreichbarkeiten von diversen Läden, Restaurants etc. bei meinem ersten Umzug in die Großstadt aufgefallen ist: Leute auf dem Land sind so sehr ans Auto gewöhnt (und haben dafür ja auch gute Bedingungen und oft die Notwendigkeit), dass sie selbst bei kürzeren Strecken niemals zu Fuß gehen würden. Ein 20-Minuten-Marsch in der Stadt habe ich immer als selbstverständlich erachtet. Auf dem Land kämen echt die wenigsten auf die Idee, in das zwei Kilometer entfernte Restaurant zu Fuß zu laufen, wenn es nicht im gleichen Ort liegt.
    The expected is just the beginning.
    The unexpected is what changes our lives.

  9. Urgestein
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    AW: Großstadt vs. Land

    nach einer kindheit und jugend auf dem land (knapp über1000 einwohner und virle richtige dörfer drum herum) genieße ich das leben mit kindern mitten in der großstadt (über 1 mio) sehr.

  10. Fresher Avatar von Kokosring
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    AW: Großstadt vs. Land

    Man merkt an dieser Diskussion ja sehr gut, dass es nicht nur die Großstadt und das 100-Seelen-Dorf gibt, sondern dass die Bandbreite sehr sehr groß ist und auch die Lage des Dorfes/Kleinstadt bzw. Lage innerhalb der Großstadt sehr unterschiedlich sein kann.

    Ich bin in einer 10.000 Einwohner Kleinstadt aufgewachsen. So wie die Infrastruktur dort war, kann ich mir das auch gut vorstellen, insbesondere mit Kindern so zu leben. Aktuell wohne ich in einer Großstadt (gute halbe Mio. Einwohner). In meinem Stadtteil ist die Strukur auch eher Kleinstadtmäßig. Zu Kino, Museen, bestimmten Ärzten oder auch Freunden bin ich schnell >30min unterwegs.

    Für mich wären die Kriterien, dass es Schulen am Ort gibt, Einkaufsmöglichkeiten für die Grundbedürfnisse (Supermarkt, Bäcker, gerne Drogerie) und auch ein paar Freizeitmöglichkeiten (Sportverein, Freibad oder See u.ä.). Das kann man sowohl in einer Kleinstadt haben als auch in einem abgelegenen Stadtteil/Wohngebiet einer Großstadt nicht haben.

  11. Member Avatar von *Flora*
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    AW: Großstadt vs. Land

    Ich bin in einem 4000 Einwohner Dorf groß geworden und da gab es schon einiges. Grundschule, damals noch OS, zwei Supermärkte, verschiedene Ärzte, Apotheke, Getränkemarkt, Elektroladen, Schreibwarengeschäft, Autowerkstatt, ein paar Restaurants und noch einiges mehr. Das beste war der eigene Bahnhof, in 38 Minuten ist man von dort in der Landeshauptstadt. Trotzdem habe ich als Jugendliche natürlich einiges vermisst und bin dann zum Studium direkt in die Innenstadt einer kleineren Großstadt gezogen.

    Jetzt ziehen wir an den äußeren Rand der kleineren Großstadt und ich finde es perfekt. Es ist sehr viel Natur um uns herum, aber man ist mit der Straßenbahn auch in 10 Minuten an einem ICE-Bahnhof und in 15 Minuten in der Innenstadt .

  12. Member Avatar von lunacy84
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    AW: Großstadt vs. Land

    Wir sind vom Speckgürtel einer Millionenstadt aufs Heimatdorf (< 100 EW), da wir dort bauen und ich hab tatseachlich auf dem Dorf mehr soziale Kontakte als in der Stadt. Ok, ich bin dort aufgewachsen aber ich dachte mit den Dorfleuten hab ich eh nichts zu tun. Aber die sind wirklich nett Und sehr hilfsbereit, gerade in der Bauphase wurde uns viel Hilfe angeboten.

    Meine Tochter hat auch nach 2 Monaten schon intensivere Kiga-Kontakte als in der Stadt.
    Der Nachteil ist halt, dass man auf das Auto angewiesen ist!

    Aber so generell bin ich froh dass wir aus der Stadt gezogen sind. Das beste ist die Ruhe. Vor unserem Haus kann niemand mehr bauen, man kann Tiere beobachten und das Beste: wir koennen auf dem Grundstück machen was wir wollen ohne jemanden zu stören.

  13. Fresher Avatar von kamikazekatze
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    AW: Großstadt vs. Land

    Wir wollen perpektivisch auch auf's Land ziehen.
    Mich nervt hier oft der Lärm. Ich kann mich mit meinem Sohn draußen nicht unterhalten, wenn wir unterwegs sind. Verkehrs- und Flugzeuglärm lassen es nicht zu.
    Das Dorf unserer Wahl hat eine gute Infrastruktur und bietet super Freizeitmöglichkeiten, da es an einem See gelegen ist.
    Hier in der Stadt würden mich keine zehn Pferde an eine Badestelle oder ins Freibad kriegen. Es ist einfach zu voll.
    Und überall dreckig. Am meisten nervt mich das auf den Spielplätzen. Man muss ständig nach Scherben und Schlimmerem Ausschau halten.
    Und obwohl es hier in Berlin natürlich tolle Läden und alle möglichen Kurse und Vereine (für Kinder) gibt, hängt es doch sehr vom Bezirk/ dem Viertel ab, wie weit man dafür fahren muss.
    Unsere Ecke ist nicht so sexy, was das betrifft. Die nächste Kinder-Feuerwehr wäre z.B. sehr weit weg. In "unserem" Dorf jedoch in zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, genauso wie Sportvereine.
    Bis ich hier in irgendeinem DM bin, brauche ich zu Fuß oder mit Öffis auch ne halbe Stunde- obwohl wir nicht gerade außerhalb wohnen.
    Genauso lange würde ich vom Dorf aus mit dem Auto in die nächste Kleinstadt brauchen, wobei, sich da vieles mit dem Heimweg von der Arbeit verbinden lässt.
    Rad fahren finde ich hier in der Stadt viel zu gefährlich. Auf dem Dorf und in der Umgebung sieht das ganz anders aus.
    Außerdem sehne ich mich nach einem Garten, der Freiheit die Haus und Hof bieten, etc. Über steigende Mieten in Großstädten will ich gar nicht erst reden.
    Allerdings finde ich auch, wie hier schon oft erwähnt, dass es immer individuell vom jeweiligen Dorf/ der Stadt und den eigenen Befürfnissen abhängt, wo es einem gefällt.
    Für mich kommt z.B. nur dieses eine Dorf infrage, wegen Familie vor Ort, Lage, Infrastruktur etc.
    Was mir Angst macht, ist die bisherige politische Einstellung der Menschen, die ich dort getroffen habe.
    Ich habe den Eindruck, alle Freunde und Bekannten meiner Mutter (sie lebt in dem Dorf) wählen AfD...
    Aber vielleicht kennt meine Mutter ei fach nur die "falschen" Leute (im übrigen wird dort furchtbar viel getratscht! Das Klischee vom Dorf-Traatsch ist dort Realität. Da ist mir die Anonymität der Großstadt lieber).
    Sehr vermissen würde ich auf dem Land das tolle Netz der Öffis! Der Bus fährt dort nur vier mal am Tag. Man ist also wirklich auf ein eigenes Auto angewiesen.
    Und leider gibt es nicht so viel Auswahl bei der Jobsuche und mein Partner würde in dieser ländlichen Gegend viel weniger verdienen.
    Unterm Strich zieht es mich dennoch auf's Land. Ich glaube, meine Kinder könnten sich dort anders ausleben als hier (mit anders ist nicht besser gemeint, sondern eben anders). In jedem Fall würden sie bestimmte Dinge früher dürfen und hätten auf dem Dorf mehr Freiheiten.

  14. Addict Avatar von Knadiskuh
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    AW: Großstadt vs. Land

    job ist für mich auch ein schwieriges thema. da hoffe ich doch sehr, dass der trend zum home-office zunimmt und ich vielleicht nur einmal die woche in die stadt muss....

  15. Junior Member
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    AW: Großstadt vs. Land

    Das mit der politischen Einstellung der Mitmenschen ist für mich ein wesentlicher Grund, wieso es für mich nicht in Frage kommt, rauszuziehen. In meinem Stadtteil ist die SPD die „rechteste“ Partei, die nennenswert Stimmen bekommt und ich will, dass mein Kind in dieser Umgebung aufwächst und nicht unter irgendwelchen Dorfnazis. Der Kontrast ist hier sicher besonders krass, aber ist ja meistens so, dass Großstädte deutlich liberaler sind.

  16. Alter Hase
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    AW: Großstadt vs. Land

    Ja, wenn eine Freundin vom Dorf mir erzählt, dass ihre Nachbarn früher NPD gewählt haben und nun auf AfD umgeschwenkt sind, wird mir ganz anders...

  17. Addict
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    AW: Großstadt vs. Land

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Das mit der politischen Einstellung der Mitmenschen ist für mich ein wesentlicher Grund, wieso es für mich nicht in Frage kommt, rauszuziehen. In meinem Stadtteil ist die SPD die „rechteste“ Partei, die nennenswert Stimmen bekommt und ich will, dass mein Kind in dieser Umgebung aufwächst und nicht unter irgendwelchen Dorfnazis. Der Kontrast ist hier sicher besonders krass, aber ist ja meistens so, dass Großstädte deutlich liberaler sind.
    ja, das wäre für mich auch absolut unvorstellbar. und die tatsache, dass mein kind (und ich) dieser rechten gesinnung nicht ausweichen kann (kiga, schule, feuerwehr, fussball, kinderturnen...).

  18. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Großstadt vs. Land

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    ja, das wäre für mich auch absolut unvorstellbar. und die tatsache, dass mein kind (und ich) dieser rechten gesinnung nicht ausweichen kann (kiga, schule, feuerwehr, fussball, kinderturnen...).
    Ja.

    Dieses Nicht-Ausweichen-Können ist für mich übrigens mit ein Hauptgrund gegen Leben auf dem Land. Du triffst dieselben Leute überall wieder und bringst überall deinen "Ruf" mit. Für ein Kind, das in der Schule Ausgrenzung oder Mobbing erfährt, stelle ich mir das saublöd vor, wenn es keine Gelegenheit gibt, im Hobby/Verein neu anzufangen, oder wenn es schlicht nicht geht, die Schule zu wechseln, weil es nur eine gibt.

  19. Alter Hase Avatar von Wolkenlos
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    AW: Großstadt vs. Land

    Zitat Zitat von Knadiskuh Beitrag anzeigen
    job ist für mich auch ein schwieriges thema. da hoffe ich doch sehr, dass der trend zum home-office zunimmt und ich vielleicht nur einmal die woche in die stadt muss....
    D.h. Ihr zieht raus und Du schaust danach, wo Du wie arbeiten kannst?

    Ich könnte mir auch nicht mehr vorstellen, mitten in der Innenstadt zu wohnen. Wir wohnen in einer 300.000 Stadt, allerdings in einem Stadtteil, der ca. 5km von der Innenstadt ist und wo es alles gibt, d.h. ich brauche für meinen Alltag kein Auto (Ärzte, DM, Supermärkte, Bäcker, Turnen, Singen, etc. ), so dass wir überall zu Fuß oder mit dem Rad hinkönnen. Kindergarten ist 2 Minuten zu Fuß entfernt. Feld gleich um die Ecke. Gleichzeitig sind wir mit der S-Bahn in 6 Minuten am HBF. Ich glaub, ich mag hier gar nicht mehr weg
    So ganz ländlich zu wohnen ohne Einkaufsmöglichkeiten und wo man einfach IMMER auf das Auto angewiesen ist, kann ich mir für mich derzeit nicht vorstellen, auch wenn ich so aufgewachsen bin.

  20. Alter Hase Avatar von jewa
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    AW: Großstadt vs. Land

    Klingt wie die Gegend, in der ich aufgewachsen bin, Wolkenlos .

    Ich fand es als Jugendliche auch super, dass ich mit dem Nachtbus abends/nachts aus der Stadt noch nach Hause kam oder zur Not auch alles mit dem Fahrrad machen konnte. Ich habe alle "Dorfkinder" immer bemitleidet.

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