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Thema: Nachtschreck

  1. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    Nachtschreck

    Hatten wir letzte Nacht (Baby ist 9 Monate alt)

    Was macht ihr da? Passiert das dann regelmäßig? Dauert es ungefähr gleich lang, kann man es verkürzen? Was macht ihr um es zu vermeiden bzw. habt ihr Zusammenhänge festgestellt?

    Das Baby war spät im Bett und überdreht, das versuchen wir jetzt (verstärkt ) zu vermeiden.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  2. Urgestein Avatar von Lina88
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    AW: Nachtschreck

    Hatten wir sehr lange, teils noch heute, aber nur kürzer. Früher immer 30-40Minuten lang. Meist um die gleiche Zeit halb10/10 abends und manchmal täglich.

    Wir haben das Kind immer neben uns aufs Sofa gelegt, beruhigend gesprochen/gestreichelt, sind Tritten ausgewichen und haben aufgepasst, dass sie sich nichts verletzen und Platz zum strampeln haben. Manchmal haben wir sie auch wippend rumgetragen, aber das war meist schwierig wegen der Gegenwehr.

    Verkürzen kann man es ja eigentlich nicht. Anfangs hatten wir den Eindruck, dass Temperaturwechsel helfen, z.B. kurz auf den kalten Balkon raus. Mittlerweile kriegt man sie aber meist über die immer gleichen Fragen: Tut dir was weh? Willst du etwas trinken? Musst du Pipi? Früher oder später bejahen sie eins davon plötzlich, wir gehen sofort lautstark darauf ein, kümmern uns um das Bedürfnis und danach ist es gut. Wenn die Nase massiv zu ist, hilft auch kurz Protest überwinden und Nasenspray geben.

    Einflussfaktoren sind bei unseren Kindern vor allem Streit/Wutanfälle am Tag und eine verstopfte Nase nachts.

  3. Enthusiast
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    AW: Nachtschreck

    Zitat Zitat von Lina88 Beitrag anzeigen
    Hatten wir sehr lange, teils noch heute, aber nur kürzer. Früher immer 30-40Minuten lang. Meist um die gleiche Zeit halb10/10 abends und manchmal täglich.

    Wir haben das Kind immer neben uns aufs Sofa gelegt, beruhigend gesprochen/gestreichelt, sind Tritten ausgewichen und haben aufgepasst, dass sie sich nichts verletzen und Platz zum strampeln haben. Manchmal haben wir sie auch wippend rumgetragen, aber das war meist schwierig wegen der Gegenwehr.

    Verkürzen kann man es ja eigentlich nicht. Anfangs hatten wir den Eindruck, dass Temperaturwechsel helfen, z.B. kurz auf den kalten Balkon raus. Mittlerweile kriegt man sie aber meist über die immer gleichen Fragen: Tut dir was weh? Willst du etwas trinken? Musst du Pipi? Früher oder später bejahen sie eins davon plötzlich, wir gehen sofort lautstark darauf ein, kümmern uns um das Bedürfnis und danach ist es gut. Wenn die Nase massiv zu ist, hilft auch kurz Protest überwinden und Nasenspray geben.

    Einflussfaktoren sind bei unseren Kindern vor allem Streit/Wutanfälle am Tag und eine verstopfte Nase nachts.
    Ähnlich bei unserem Sohn, hier war noch ein Faktor, ob er Mittags genug Schlaf hatte oder nicht. Seid er drei ist, ist es vorbei.
    I h fand es aber teilweise echt furchterregend.

  4. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Nachtschreck

    Ich fand es auch unheimlich Mein Freund wollte schon den Notarzt rufen, weil sie sonst nie nachts schreit (einmal wegen Fieber nach Impfung und einmal weil sie mit verstopfter Nase nicht schlafen konnte, aber nie so wie gestern).

    Mein erster Instinkt war auch raus auf den Balkon, um sie da „rauszuholen“, aber mein Freund war dagegen und ist ins Wohnzimmer mit hellem Licht. Beruhigt hat sie sich erst vielleicht 15 Minuten später, als es endlich geklappt hat dass sie stillt.

    Sie hatte auch was wenig geschlafen und ist noch etwas verschnupft, wir haben gestern Abend auf Nasenspülung verzichtet.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  5. V.I.P. Avatar von White Lilly
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    AW: Nachtschreck

    Wir hatten das auch mal eine zeitlang vermehrt und ganz selten aktuell noch (Kind ist 2). Das dauert(e) bei uns bis zu 20 Minuten, man kam allerdings gar nicht zu ihr durch - nicht einmal hochnehmen war drin, es hat total geblockt und war sehr abwehrend (gibt's das Wort?). Ich fühle mich da immer noch sehr hilflos, bin jetzt allerdings nicht mehr so extrem besorgt, weil ich weiß, dass es hilft, wenn man da ist, das Kind nicht anfasst, nicht anspricht, ruhig agiert (sich also nicht hektisch bewegt, kein Licht anknipsen etc.) und einfach -leider- abwartet.

    Woran es lag/liegt, wissen wir nicht. Wir haben ein sehr aktives, forderndes Kind, das seit längerem schon (bei uns) keinen Mittagsschlaf mehr macht. Ich hab vieles ausprobiert: Input regulieren, Aktivitäten herunterfahren, Ruhe anbieten, Action anbieten, alles und nichts. Es macht keinen Unterschied.
    I want to be your favourite hello and your hardest goodbye.

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