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  1. V.I.P.

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    Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich bekomme Mitte Mai mein Zweites Kind. ich möchte dieses Mal nicht ein volles Jahr zuhause bleiben und überlege nun gemeinsam mit meinem Partner nach alternativen Modellen.
    Wie habt ihr das geregelt? Wanns eid ihr wieder eingestiegen? Direkt voll oder Schritt für Schritt immer mehr?

    Ich habe das Glück, das mein Chef mir komplett freie Entscheidung darüber gibt wie und wann ich wieder einsteige. Ich kann sehr flexibel arbeiten und habe auch die Möglichkeit für Home Office.
    Mir ist klar das man das vorher kaum richtig planen kann,weil man nicht weiß wie die Zeit mit baby ist, aber erzählt einfach mal was bei euch gut funktioniert hat.

  2. V.I.P.

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich habe 18 Monate Elternzeit eingereicht, danach will ich wieder Vollzeit arbeiten. Nach 8 Monaten (also ich habe 8 Monate EG bezogen) aber wieder 20 Stunden gearbeitet, nach 10 Monaten 25. Der Vater hat ab dem 9. LM 6 Monate Elternzeit (dann hoffentlich Kita, sonst müssen wir eben beide mit Teilzeit weiter betreuen, wir wollen auch von LM 15 bis 18 die Partnerbonusmonate EG+ beziehen).

    Für mich war/ist es perfekt so. Ich arbeite vier Tage die Woche und das tut mir RICHTIG gut. Papa und Baby kommen super klar. Sie isst auch so gut Beikost, dass ich erst nach der Arbeit wieder stille. Etwas anstrengend ist, dass ihr Vater trotzdem relativ viel arbeitet (Freiberufler), halt wenn ich frei habe, abends, am Wochenende, ... Er wird dann aber auch die Eingewöhnung machen.

    Dadurch dass er größtenteils von zu Hause (außer er ist ganz weg, dann nehme ich ggf Urlaub) arbeitet und mein Arbeitsweg sehr kurz fußläufig ist, sind wir ziemlich flexibel. Im Notfall könnten sie auch jederzeit bei mir im Büro vorbeikommen, ganz am Anfang haben sie das ein paar Mal gemacht. Home Office könnte ich auch viel machen, will ich bisher aber nicht.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  3. Urgestein

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich bin bei Kind 1 nach 9 Monaten voll eingestiegen (mein Mann ist in TZ zu Hause geblieben + 5h Kita). Das war vor der Möglichkeit, EG+ zu machen. Bei K2 waren wir dann eine Zeitlang beide auf TZ (so haben wir auch die Partnermonate genutzt), das war schön, wir hatten je zwei lange Tage und einen Nachmittag hatten wir als Familie frei, das war nett.

  4. Member

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich bin nach 9 Monaten wieder voll eingestiegen, der Papa hatte dann 5 Monate Elternzeit wobei er in den letzten 6 Wochen die Eingewöhnung gemacht hat. Da das Kind sehr gerne in die KiTa geht, arbeiten wir beide inzwischen wieder vollzeitnah

  5. Addict

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich bin gerade noch in Elternzeit, kann also noch nicht aus der Praxis mit Job und Kind unter 1 berichten, werde aber nach 6 Monaten wieder einsteigen. Mein Freund wird dann weitere 6 Monate Elternzeit nehmen, ab dem 1. Geburtstag haben wir hoffentlich einen Kita-Platz.

    Ich werde mit 30h einsteigen und nach 3 Monaten auf VZ erhöhen. Die Zeiten im Büro kann ich mir zum Glück frei einteilen, aktuell peile ich zwei lange und drei kurze Tage an, habe aber den Luxus, auch spontan später kommen/ früher gehen/ von zu Hause arbeiten zu können. Sobald ich VZ arbeite, werde ich fest einen Teil im home office arbeiten (auch über das erste Jahr hinaus).
    Geändert von apieceofcake (09.02.2020 um 15:37 Uhr)

  6. Enthusiast

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich bin direkt nach dem Mutterschutz mit 24 Stunden eingestiegen (3 x 8) und arbeite wieder Vollzeit, seitdem das Baby vier Monate ist. Mein Freund hat 12 Monate Elternzeit gemacht und arbeitet seitdem auch wieder Vollzeit. Hat alles gut funktioniert, wobei ich im Nachhinein vielleicht noch ein paar Monate mehr Teilzeit gearbeitet hätte

  7. Foreninventar

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich bin nach 7 Monaten wieder eingestiegen mit 80%, das waren 4 Tage. Das kind wurde dann 5 Monate vom Vater betreut und kam mit 12 Monaten in die Kita und wir haben beide wieder vollzeit gearbeitet.

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich bin nach dem dritten Kind nach zehn Monaten voll eingestiegen. Ich wär auch gerne nach 9 Monaten wieder eingestiegen (vorher nicht wegen Stillen), aber das wurde nicht bewilligt.
    Mein Mann war dann vier Monate zuhause und seitdem gehen wir beide Vollzeit arbeiten.

  9. V.I.P.

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Es ist immer toll zu lesen dass es auch mit mehreren Kindern und Vollzeit funktioniert

    Was ich noch konkreter sagen wollte: Es ist natürlich individuell wie gut Babys essen, aber 8 Monate war hier echt richtig gut. Ich hatte in der Schwangerschaft mal hier im Forum gefragt weil ich überlegt hatte ob ich nach 6, 7 oder 8 Monaten wieder einsteigen soll. Mir wurde da zu 8 geraten wegen Beikost, das war ein guter Hinweis Wenn es gar nicht geklappt hätte, hätten wir zwei Stillpausen am Tag in Anspruch genommen. Man kann natürlich ggf. auch mit weniger Stunden einsteigen, aber ich finde 20 an vier Tagen schon etwas stressig, weil die Arbeitstage so schnell vorbei sind

    Nach 6 Monaten hätte ich auch sonst von der Entwicklung her nicht soo gerne gemacht, mein Baby hing da noch viel mehr an mir, so hat sie gerade bevor ich angefangen habe zu arbeiten gekrabbelt und ist seitdem viel „selbstständiger“. Wenn der Vater von Anfang an viel kuschelt etc. und/oder man nicht stillt ist das wohl was anderes. Mein Freund war ja auch viel zu Hause, hatte unsere Tochter in der Trage etc., aber durch das Stillen (sie hat seeehr viel gestillt und genuckelt, hat auch keinen Schnuller, keine Flasche) und dass sie nicht abgelegt schläft (bei meinem Freund nur in der Trage, er kann sich wegen einer schweren Rückenekrankung auch nicht lang mit ihr auf dem Bauch aufs Sofa legen oder so), war sie trotzdem ziemlich auf mich fixiert. Natürlich hätte man das alles anders lösen können, aber ich stille gerne, von mir aus muss sie keinen Schnuller nehmen oder alleine schlafen. „Nur“ wegen meiner Arbeit hätte ich das ungern anders gemacht.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  10. Senior Member

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich kann noch nicht sagen, wie es klappen wird, da ich morgen erst wieder anfange zu arbeiten, aber dank bescheidener Elternzeitregelungen in der Schweiz haben wir schlichtweg keine Wahl:
    Ich hatte 4 Monate Mutterschaftsurlaub und hab mit angesammelten Urlaubstagen und Überstunden noch gerade so zwei weitere Monate frei nehmen können. Für Väter gibt es erst seit ein paar Monaten Vaterschaftsurlaub von sage und schreibe 2 Wochen. Daher kommt das Baby ab Montag mit 6 Monaten in die Krippe, was hier aber halt üblich ist. Das Stillen hab ich dafür jetzt die letzten paar Wochen reduziert, wir sind nun bei 2x pro Tag, ansonsten gibt es Beikost und Fläschchen.
    Ich werde wie vorher auch schon 80% arbeiten, mein Mann weiterhin 100%, allerdings werde ich meine Arbeitszeiten so umlegen, dass ich 4 volle Tage arbeite und einen Tag mit Baby zuhause bleibe. Solange ich noch stille kann ich pro vollen Arbeitstag bis zu 90 Minuten zum Stillen freinehmen und werde das nutzen, um die ersten paar Monate abends früher Feierabend machen zu können. Ich werde das Baby morgens zur Krippe bringen, wenn mein Mann schon bei der Arbeit ist, er holt dann dafür nachmittags ab. Familie ist weit weg und wäre nur in Ausnahmefällen (Kitaferien, Dienstreise oä) eine Option zur Kinderbetreuung.

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich bin nach 8 Monaten wieder Vollzeit arbeiten gegangen, mein Mann ist dann 6 Monate zuhause geblieben. Danach kam unsere Tochter in die Kita. Im ersten Kita-Jahr habe ich weiter Vollzeit gearbeitet, dann habe ich auf 80% reduziert (und mittlerweile auf 75% ... klingt nicht nach viel Unterschied, ich merke es aber schon).
    Effi, komm!


    I had a dream my life would be
    So different from this hell I'm living
    So different now from what it seemed
    Now life has killed the dream I dreamed



  12. V.I.P.

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich war beim zweiten Kind sieben Monate daheim, während mein Mann Vollzeit gearbeitet hat. Dann haben wir einen Monat gemeinsam frei gehabt und sind mit den Kindern durch Frankreich gereist. In der Zeit haben wir die Kleine, die bis dahin schon eher auf mich fixiert war (weil mein Mann im ersten halben Jahr oft eher den Großen "übernommen" hat, weil es so einfacher war - und wir hatten echt ein bisschen Angst, dass die Kleine die Umstellung auf "Papa daheim, Mama weg" nicht ganz so witzig findet) bewusst stärker auf meinen Mann "gewöhnt".
    Nach der Reise bin ich in Vollzeit wieder eingestiegen, während der Mann die nächsten sieben Monate Elternzeit gemacht hat.
    Klappte für uns so super. Den Kindern und unserer Beziehung hat das sehr gut getan, auch dem "mental load".

    Was für uns aber die Sache massiv vereinfacht hat: Baby hat sich während unserer Reise selbst abgestillt (war von mir so nicht geplant und hat uns zudem ein bisschen durcheinander gebracht, weil wir dann doch auf Rat der Hebamme noch ein paar Monate Pre gegeben haben und dann plötzlich in Frankreich Pre und Fläschchen shoppen mussten ), und war zudem eine hervorragende Esserin - in Frankreich gab es für sie oft Fingerfood, und das ging krass schnell ohne große Matscherei oder so, und sie hat es geliebt. Mit schlecht essendem Stillbaby wäre mir die ganze Sache wahrscheinlich deutlich schwerer gefallen. Außerdem hat sie ziemlich gut geschlafen. Wäre sie mehrfach nachts noch zum Stillen gekommen, hätte ich den Job nicht durchgehalten tagsüber.
    我不明白你的意思 . 别胡说了!

  13. Addict

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Vor dem letztgenannten hätte ich echt Respekt muss ich sagen. Meine Kinder haben beide so ab 6 Monate sehr viel gestillt nachts, die Große bis ca. 11-12 Monate (der Kleine ist erst 8 Monate alt), das hätte ich mit Arbeit schwer vereinbaren können. Ich brauche da meinen Mittags- oder Vormittagsschlaf, um fit zu sein, gerade beim zweiten Kind, wo die Nachmittage ja auch trubelig sind. Höchstens Teilzeit, wenn danach noch Zeit ist für Mittagsschlaf und der Mann betreut währenddessen...

  14. Alter Hase

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Ich habe 12 Monate Elternteil eingereicht (der Freund 2x1 mittendrin). Dann haben wir überraschend einen 45h-Kita Platz in einer Traumeinrichtung bekommen für „jetzt oder gar nicht“. Da haben wir zugeschlagen und er ist ungeplant mit 7 Monaten in die Kita. Da war er schon mobil und hatte einige Breimahlzeiten etabliert (sonst Pre). In der Kita sind sie sehr auf seine Bedürfnisse eingegangen (schlafen in der Trage, Vormittagsschlaf, extra Essen etc).

    Der Freund hat da schon wieder Vollzeit gearbeitet und ich bin mit 20h an 2,5 Tagen eingestiegen. Am 1. Geburtstag habe ich auf 30h an 5 Tagen erhöht (so war es eh geplant) und zum 2. Geburtstag rum dann auf 35h (und der Freund hat auf 35h reduziert). Inzwischen (er ist jetzt 3;10) sind wir umgezogen und in einer neuen Einrichtung, der Freund arbeitet wieder Vollzeit, ich aktuell 35h und mit dem baldigen Jobwechsel erstmal 32h und n mal sehen wann (und wieviel) Ich erhöhe.

    Ich bin mir sehr bewusst, das mein aktueller AG sehr entgegenkommend ist. Ich kann recht flexible die Zeiten anpassen, viel Homeoffice machen, es gibt keine Kommentare bei Kind-Krank etc. Und mein Freund kann auch bei Bedarf recht unkompliziert später kommen / früher gehen.

  15. Member

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Vor dem letztgenannten hätte ich echt Respekt muss ich sagen. Meine Kinder haben beide so ab 6 Monate sehr viel gestillt nachts, die Große bis ca. 11-12 Monate (der Kleine ist erst 8 Monate alt), das hätte ich mit Arbeit schwer vereinbaren können. Ich brauche da meinen Mittags- oder Vormittagsschlaf, um fit zu sein, gerade beim zweiten Kind, wo die Nachmittage ja auch trubelig sind. Höchstens Teilzeit, wenn danach noch Zeit ist für Mittagsschlaf und der Mann betreut währenddessen...
    Das war mein größtes Problem. Unser Kind war ein später Esser und als ich nach 8,5 Monaten wieder (Vollzeit) arbeiten gegangen bin, habe ich ihn im Grunde noch fast voll gestillt. Mein Mann war dann mit ihm zuhause und er hat tagsüber pre bekommen und ich habe ihn nachts noch weiter alle 1,5-2 Stunden gestillt. Als er dann elf Monate alt war, habe ich abgestillt, weil mich die Müdigkeit echt fertiggemacht hat, ich war körperlich ziemlich durch. Ich bereue es jetzt nicht direkt, hätte ihn aber eigentlich noch gerne länger gestillt.

    Ansonsten hat es aber gut geklappt und uns allen gut getan.

  16. V.I.P.

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Mein Baby (10 Monate) stillt nachts auch sehr sehr viel. Ich mache gerne mal nachmittagsschlaf, aber es geht auch gut ohne. Irgendwie macht mir das nicht viel, solang sie nicht richtige Wachphasen hat. Bevor ich ein Baby hatte, war ich ehrlich gesagt oft viel müder
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  17. Enthusiast

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Also ich weiß nicht, so easy wie bei den meisten hier läuft das mit Arbeiten und Baby bei uns nicht. Ich habe im 8./9. Lebensmonat wieder angefangen zu arbeiten, und trotz Freund zuhause war Home Office weitgehend unmöglich, und ich konnte echt froh sein, dass wenig los war. Ansonsten hätte ich eben frühmorgens oder nachts rangemusst. Jetzt mache ich dann Home Office alleine mit Kind, mal schauen wie das wird. Ich setze meine Hoffnungen in die Kugelbahn, die hoffentlich bald kommt

    Aber organisatorisch wird doch einiges schwieriger jetzt, da im Prinzip jeder Tag bis 17-18h voll ist mit Arbeit und/oder Kinderbetreuung. Ich habe noch ein paar Arzttermine und es gibt hierfür echt keinen guten Moment mehr in der Woche.

    (Bonusproblem ist bei uns eben auch, dass mein Freund aus meiner Sicht noch nicht so richtig verstanden hat, dass er seinem Arbeitgeber nicht mehr so wie bisher zur Verfügung stehen kann. Ich bin auch kein großer Freund von U3-Betreuung und möchte am liebsten frühestens zum 2. Geburtstag mit der Kita anfangen und die Flexibilität haben, die Betreuung auch wieder seinzulassen, wenn sich das Kind dort nicht wohlfühlt, was natürlich völlig utopisch ist.)
    We all change, when you think about it. We are all different people, all through our lives. And that's OK, that's good, you gotta keep moving so long as you remember all the people that you used to be.

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    ich habe nach sechs monaten wieder mit vollzeit (40h) angefangen zu arbeiten. mein mann war dann zuhause. wir haben von anfang an daran gearbeitet, dass mein mann so viel wie möglich mit dem kind macht. wir waren im sechsten monat zusammen in elternzeit und waren im urlaub. da hat sich unser sohn selbst abgestillt. ich hätte auch noch morgens oder nachts gestillt. aber musste ich dann ja nicht mehr. das wäre für mich auch echt sehr anstregend geworden.

    im nachhinein würde ich nicht wieder vollzeit anfangen. nach einem halben jahr fand ich total ok. bei mir bedeutete vollzeit halt leider, ab und zu bis 19uhr im büro bleiben. das kind war morgens nicht wach und abends konnte ich es nur noch im schlaf streicheln.

    mit 11monaten kam er dann zur tagesmutter und mein mann hat wieder mit seinen 35h-vollzeit angefangen. mein mann konnte aber während seiner elternzeit einmal pro woche zur arbeit fahren mit kind. er hatte ein eigenes büro und unser kind konnte sich auch da schon super selbst beschäftigen.

    wir planen gerade das zweite kind und haben deswegen die steuerklassen geändert. dafür haben wir schon mal elternzeit durchgespielt. vermutlich würde ich nach vier monaten mit zwei tagen anfangen. mein mann dann drei tage. das drehen wir nach drei monaten um und dann nach drei monaten macht mein mann nochmal vier monate vollzeitelternzeit. ich arbeite jetzt aber eh nur 30h. da könnte ich mir das nach sechs monaten "vollzeit" arbeiten wieder besser vorstellen.
    We are the angry mob
    We read the papers every day
    We like who we like, we hate who we hate
    But we’re also easily swayed.

  19. V.I.P.

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Also Home Office zu Hause alleine mit Kind ginge hier auch gar nicht, ich finde es schon herausfordernd dann einigermaßen alles (kochen, fertig machen etc.) hinzubekommen.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  20. Ureinwohnerin

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    AW: Nicht ein volles Jahr nach der Geburt zuhause bleiben - Berichtet mal.

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Also Home Office zu Hause alleine mit Kind ginge hier auch gar nicht, ich finde es schon herausfordernd dann einigermaßen alles (kochen, fertig machen etc.) hinzubekommen.
    !
    Wäre hier auch nur max. mit einem der drei Kinder gegangen.

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