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  1. Addict
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von *sternschnuppe* Beitrag anzeigen
    Was sagt denn die Schulärztin dazu? Nur die darf ja zurückstellen.
    Kurze Anmerkung: Man muss hier glaub sehr aufpassen, was man vergleicht, weil das alles so unterschiedlich ist je nach Bundesland und Jahrgang. Bei meinen beiden Kindern gab es zb keinerlei Einschulungsuntersuchung, nicht mal eine reguläre U mit 6 Jahren. Die "medizinische" Schulreife wurde nur durch Abgabe des U-Heftes sozusagen per Ferndiagnose festgestellt. Über Zurückstellungen entscheidet idR die jeweilige Schulleitung, da wurde bei einigen Kindern in meinem Umfeld auch sehr heftig diskutiert.
    Jetzt (also für die nun Vierjährigen) wurde es hier wieder geändert, sowohl die Stichtags-/Korridorregelung als auch die Schulreife-Untersuchung, aber meine beiden Kinder sind da durch's Raster gefallen und wurden quasi ganz regulär kaum auf Schulreife "überprüft".
    Ich selbst bin als Juli-Kind damals auch unter eine andere Stichtagsregelung gefallen, wurde regulär mit 7 eingeschult und das war nie irgendwo Thema oder Stigma.

  2. Foreninventar Avatar von schnaengs
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    ich möchte auch zu bedenken geben, dass ein zurückstellen je nach bundesland gar nicht so einfach ist.
    da braucht es schon ernsthafte gründe. je nach bundesland können diese körperlich und/oder intellektuell und/oder sozial-emotional sein. hier wird sehr restriktiv entschieden und ich weiß den fall einer kindergartenmama, die gleich mit privatgutachten und anwalt den antrag gestellt hat und deren sohn dann fast auf einer förderschule gelandet wäre.

    die korridorregelungen in einigen bundesländern halte ich für einen richtigen schritt. allerdings sollten die korridore noch ausgeweitet werden und der zeitliche ablauf muss dringend verbessert werden.
    aktuell ist es hier so, dass die schulanmeldung im märz stattfindet, die eltern von korridorkindern aber bis mai entscheiden können. kindergarten- und hortplätze werden aber schon im februar vergeben, wenn der bedarf noch gar nicht klar ist. das ist sowas von unlogisch :/

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  3. Regular Client Avatar von *sternschnuppe*
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Mocking, das ist ja krass bei euch mit der nahezu fehlenden Untersuchung. In welchem BL bist du denn?
    Die Schulleitung kennt die Kinder ja am schlechtesten, um darüber zu entscheiden. Puh.
    Ich hab aber das Gefühl, dass sich grad sehr viel bewegt in Sachen Einschulungszeitpunkt.
    Aber auch hier kommen Kitas, Krippen, Hort etc. Nicht hinterher und es knirscht überall und ist nicht ganz durchdacht. KiTaplatzvergabe ist jetzt, bis Mai können die Korridor Kinder aber noch entscheiden, ob sie gehen oder nicht. Das wirkt sich natürlich auf die Plätze im Kiga aus und ebenso in der Krippe.
    Die Schulen können auch erst spät planen usw.

    Und es ist in vielen Orten so, dass sehr viele Kinder vom Extra Jahr Gebrauch machen. Ca 1700 Kinder aktuell für Niedersachsen. Und häufig leider nicht unbedingt die, für die es sehr wichtig wär aus bildungsfernen Familien.

  4. V.I.P. Avatar von Lamb
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von schnaengs Beitrag anzeigen
    ich möchte auch zu bedenken geben, dass ein zurückstellen je nach bundesland gar nicht so einfach ist.
    da braucht es schon ernsthafte gründe. je nach bundesland können diese körperlich und/oder intellektuell und/oder sozial-emotional sein. hier wird sehr restriktiv entschieden und ich weiß den fall einer kindergartenmama, die gleich mit privatgutachten und anwalt den antrag gestellt hat und deren sohn dann fast auf einer förderschule gelandet wäre.

    die korridorregelungen in einigen bundesländern halte ich für einen richtigen schritt. allerdings sollten die korridore noch ausgeweitet werden und der zeitliche ablauf muss dringend verbessert werden.
    aktuell ist es hier so, dass die schulanmeldung im märz stattfindet, die eltern von korridorkindern aber bis mai entscheiden können. kindergarten- und hortplätze werden aber schon im februar vergeben, wenn der bedarf noch gar nicht klar ist. das ist sowas von unlogisch :/
    das sehe ich ganz genau so.

    hier ist die shculanmeldung im oktober und man hat zeit bis februar sich zu entscheiden.

  5. V.I.P. Avatar von Lamb
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Was sagt er denn dazu? Will er in die Schule oder lieber noch im Kindergarten bleiben?
    er möchte noch im kindergarten bleiben.
    er geht schon in die vorschule und uns wird dahingehend eben unterschiedliches vermittelt. er geht richtig richtig ungern in die vorschule, die erzieher sagen, dass er währenddessen total aufgeweckt ist, toll mitarbeitet und viele fragen stellt.

  6. Urgestein Avatar von Sternenratte.1
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Unser fast 6jähriges Kind, das im August eingeschult werden soll, hat auch neulich geäußert, es möchte lieber noch ein Jahr in der Kita bleiben.

    Bei ihm ist es auch so, dass er intellektuell sicherlich schulreif ist. Bei allen Untersuchungen, hier gibt es in der Kita Sprachstandsfeststellung, eine schulärztliche Untersuchung UND ein paar Übungen bei der offiziellen Anmeldung an der örtlichen Schule, hat er "gut abgeschnitten".
    Sozial ist er in der Kita super integriert und genießt es jetzt auch total, zu den Älteren zu gehören und sich deswegen angstfreier bewegen zu können.

    Den hohen Druck schon in den ersten Schulklassen scheint es hier auch zu geben. Wir haben uns deswegen letztendlich für eine alternative Schule entschieden, bei der wir davon ausgehen (aufgrund des einstimmigen Meinungsbildes und des Konzepts), dass dort der Fokus mehr auf dem Kind als Ganzem liegt und der persönlichen Entwicklung mehr Raum gegeben wird.

    Bei M ist es sicher vorrangig die Angst vor der großen Veränderung, und ich denke eigentlich nicht, dass ein weiteres Jahr Kita ihm da groß helfen wird, befürchte eher, dass die Hemmung dadurch noch größer werden könnte und proportional zum Alter das Verständnis auf Seiten der Lehrer und Mitschüler kleiner wird.

    DIE richtige Entscheidung gibt es wahrscheinlich wie immer nicht. Ich finde den Aspekt, dass es bei euch in der Zeit wegen Elternzeit voraussichtlich etwas entspannter sein wird als ein Jahr später, ziemlich gewichtig. Die Umstellung muss er irgendwann sowieso verkraften; besser, wenn ihr dann die Kapazitäten habt, das aufzufangen.
    πάντα ῥεῖ


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  7. Member Avatar von nanana
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Meine Tochter wurde regulär eingeschult (mit 6 und 2 Monaten). Kognitiv war das auch nie ein Thema, sozial-emotional war sie eher nicht so weit. In der Schule macht sie das aber total super und hat da einen riesen Sprung gemacht. Wir hatten da gerade wieder ein Gespräch mit der Lehrerin und sie ist in der Schule anscheinend auch sehr viel reifer als zu Hause.
    Ich habe bei der Einschulung wegen Baby auch nur sehr eingeschränkt gearbeitet und fand das gut, dass sie nicht so lange Tage hatte. Sie war anfangs auch geschafft als ich sie gegen 14 Uhr abgeholt habe.
    Bei K2 geht das jetzt leider nicht mehr so leicht. Obwohl ich auch überlegt habe, ob ich nicht noch mal 2 Monate Elternzeit für ihre Einschulung nehme.

  8. Get a life! Avatar von wendo
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Wir sind ja von Volksschule noch eine Weile entfernt, aber weil das jetzt ein paar Mal gefallen ist hier im Thread...einfach aus Interesse... was bedeutet "hoher Druck" in dem Fall? Also was versteht ihr darunter bzw. wie äußert sich dieses "unter Druck stehen" dann in der 1. Klasse... ist das Notendruck? Oder zu viel Stoff in zu kurzer Zeit? Oder irgendwas ganz anderes?

  9. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Ich frage mich bzgl Druck in der Grundschule, ob der nicht abgefedert werden kann, wenn die Eltern nicht mitmachen, oder ist das zu optimistisch gedacht? Wie erlebt ihr Mütter von Grundschulkindern bzw. Grundschullehrerinnen das?

    Ich bekomme hier in Gesprächen am Kindergarten immer mit, wie sehr da die Eltern teilweise vergleichen und Leistung wichtig finden und frage mich, ob es nicht die Möglichkeit gibt, dieses Spiel einfach nicht mitzuspielen. Fängt ja z.B.schon damit an, in Hörweite des Kindes über dessen Schulreife zu diskutieren.

  10. Get a life! Avatar von wendo
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Ich frage mich bzgl Druck in der Grundschule, ob der nicht abgefedert werden kann, wenn die Eltern nicht mitmachen, oder ist das zu optimistisch gedacht? Wie erlebt ihr Mütter von Grundschulkindern bzw. Grundschullehrerinnen das?

    Ich bekomme hier in Gesprächen am Kindergarten immer mit, wie sehr da die Eltern teilweise vergleichen und Leistung wichtig finden und frage mich, ob es nicht die Möglichkeit gibt, dieses Spiel einfach nicht mitzuspielen. Fängt ja z.B.schon damit an, in Hörweite des Kindes über dessen Schulreife zu diskutieren.
    Ich bekomme durch Familie das nur am Übergang von Volksschule zu Gymnasium mit... hier gibts einige spezialisiertere Schulen bzw. Gymnasien mit Schwerpunkten, die dann auch Aufnahmeprüfungen machen (Sport z.B.), und manche Geschichten, wie Eltern ihre Kinder unter Druck setzen und was für eine Leistung sie erwarten, sind echt Wahnsinn... allerdings ist das dann halt auch schon eine Stufe "weiter" als beim Übertritt vom Kindergarten, da kann ich persönlich mir tatsächlich nicht so gut vorstellen, wo der Druck konkret herkommt, daher meine Frage oben drüber.

  11. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Ich bemerke bisher keinen großen Druck (1. Klasse), allerdings habe ich das einerseits schon als Kritikpunkt an „unserer“ GS gehört, andererseits ist unser Bundesland auch nicht für ein besonders hohes Niveau der Schulbildung bekannt.
    Was mich ein bisschen irritiert ist der Lehrplan in Mathe, 1. Klasse: Zahlenraum bis 20, Verständnis für Mengen und Zahlen (im o.g. Bereich), das ist fûr mich Vorschulniveau. Ist das in anderen BL auch so?

    Hausaufgaben gibt es, sollen aber in der Schule gemacht werden, nach Hause bringen sie nur ganz selten was mit. Die Klassenlehrerin hat auch explizit gesagt, dass nach dem Ganztag auch mal Schluss sein muss und sie die Hausaufgaben sonst lieber morgens in der Ankommenszeit machen sollen.

  12. Foreninventar Avatar von schnaengs
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    zum thema druck abfedern:
    sicherlich geht das in gewissem maße, aber dem steht halt auch ein lehrplan gegenüber.
    ich kann nur von bayern sprechen, aber hier allein ist der umfang der hausaufgaben (bis zu 1h/tag, auch für erstklässler, gemäß schulordnung) schon enorm.

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  13. Addict
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    hier ist der druck ziemlich groß. ein nicht aufs gymnasium gehen wird als scheitern angesehen. dementsprechend tun die (anderen!) eltern alles dafür, inklusive arbeitszeit in der vierten klasse reduzieren, zuhause lernen, zusatzmaterialien besorgen etc.
    schon in der ersten klasse (!!) ist das thema "übertritt" vieldiskutiert, es ist einfach alles völlig absurd.

    ich mach das nicht mit, meine kinder haben eine entspannte grundschulzeit, spielen mehr als dass sie lernen. trotzdem finde ich die ha-menge absurd oft. udn auch, wie eltern eingebunden werden. also ohne (deutschsprachige!) eltern zuhause stelle ich es mir schon schwierig vor. wir müssen lesen üben, referate schreiben (schon klar, die kinder, aber meine kinder sind im grunde die einzigen, die das ohne relevante hilfe von mir machen), lernwörter lernen, rechenblätter abends üben (alles zusätzlich zu den normalen ha, für die ein täglciher richtwert von einer stunde konzentriertem arbeiten angelegt wird), es ist einfach völlig strange und komplett anders als ich es von meiner schulzeit kenne.
    es gibt kinder, die haben im vierten schuljahr migräne, angstattacken, müssen sich vor arbeiten übergeben etc.

    (nicht zitieren, nehme es später wieder raus)

    gäbe es hier eine gescheite alternative zur regelschule, wären meine kinder da. das ginge aber alles nur mit absurder fahrerei bzw. die iene, die in der nähe ist, ist katatrophal (kenne sie über berufliche kontakte).

    zur einschulungsfrage: für unsere gegend hier würde ich sagen, je älter desto besser. hier sind aber auch die kindergärten (leider!) bereits so ambitioniert meistens, dass das vorschuljahr recht voll ist und langeweile wohl eher selten aufkommt.

    das intellektuelle ist für die wenigsten kinder ein thema, aber sowas wie konzentration, frustrationstoleranz, der komplette soziale bereich etc. entwickelt sich natürlich weiter.

    ich glaub da muss man dann abgesehen von der empfehlung des kindergartens aufs bauchgefühl hören. udn vielleicht bei einer unklaren situation noch sowas wie körpergröße und die freundeslage mit einbeziehen.

    ansonsten, wenn lambs kind jetzt die vorschularbeit nciht mag, mag er sie vielleicht auch im nächsten kiga jahr nciht, das muss ja nicht unbedingt mit fehlender/geringer schulreife zu tun haben. vielleicht findet er den kick dann in der schule, wenn es dann anspruchsvoller wird, grad gut und ist motiviert und wäre im gegenzu demoniviert, wenn er noch ein jahr kiga-vorschulkram machen muss. andersrum könnte es auch laufen, er kann dinge besser und entwickelt mehr spaß dran. man weiß es nicht.

  14. Foreninventar Avatar von schnaengs
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von Ion Beitrag anzeigen
    Was mich ein bisschen irritiert ist der Lehrplan in Mathe, 1. Klasse: Zahlenraum bis 20, Verständnis für Mengen und Zahlen (im o.g. Bereich), das ist fûr mich Vorschulniveau. Ist das in anderen BL auch so?

    Hausaufgaben gibt es, sollen aber in der Schule gemacht werden, nach Hause bringen sie nur ganz selten was mit. Die Klassenlehrerin hat auch explizit gesagt, dass nach dem Ganztag auch mal Schluss sein muss und sie die Hausaufgaben sonst lieber morgens in der Ankommenszeit machen sollen.
    rechnen bis 20 konnte meine tochter in der vorschule überhaupt gar nicht. für mich ist das der klassische erstklässlerbereich.

    hier gibts keinen ganztag in eurem sinne, sondern ein (völlig beknacktes) system aus schule und davon meist räumlich und personell getrenntem hort.
    es ist schon krass, wie verschieden das innerhalb deutschlands ist.

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  15. Foreninventar Avatar von schnaengs
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    lamb,
    wäre ein reformpädagogisches konzept evtl. was für euch?
    montessori, jenaplan o.ä.?

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  16. Senior Member Avatar von Stina
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von schnaengs Beitrag anzeigen
    zum thema druck abfedern:
    sicherlich geht das in gewissem maße, aber dem steht halt auch ein lehrplan gegenüber.
    ich kann nur von bayern sprechen, aber hier allein ist der umfang der hausaufgaben (bis zu 1h/tag, auch für erstklässler, gemäß schulordnung) schon enorm.
    Bayern ist da ja eh nochmal was ganz anderes, glaube ich.

  17. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von schnaengs Beitrag anzeigen
    rechnen bis 20 konnte meine tochter in der vorschule überhaupt gar nicht. für mich ist das der klassische erstklässlerbereich.
    Dass sie mit dem Rechnen erst in der 1. Klasse anfangen finde ich total ok, aber das geht jetzt nach einem halben Jahr überhaupt erst ganz langsam los. Vorher war es eben das Gefühl für Mengen, 13 ist nicht nur eine Zahl, 13 Menschen sind mehr als 7, sowas ist für mich klassischer Vorschulbereich. Der Lehrer war schon ganz begeistert, dass alle Kinder bis 20 zählen konnten. Es gibt hier ja das Vorschuljahr für alle Kinder, egal ob in der Kita oder GS, da sind Zahlen auch Thema.

  18. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Hier ist in der ersten Klasse bisher kein Druck zu spüren und Hausaufgaben beschränken sich bei meiner Tochter auf so 20-30 min bei halbwegs zügigem Arbeitstempo...

  19. Urgestein Avatar von Efeu
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Ich finde das System Rechnen grundsätzlich zu verstehen ist schon eine Herausforderung und einfach die Basis für alles weitere, daher bin ich ganz froh, dass es so „langsam“ geht.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  20. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Gibt es dann jeden Tag Hausaufgaben? 30min in der 1. klasse finde ich schon viel (zumal es sicher langsamere Kinder gibt als deins, Narzisse). Bei uns sind es 10 Minuten an 4 Tagen in der Woche. Das ist wirklich sehr übersichtlich.

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