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  1. Urgestein Avatar von Ion
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    ich finde umgekehrt, dass die kognitive reife weniger eine rolle spielen sollte, als die anderen relevanten aspekte. (also wenn es um nicht-einschulen geht.)
    Unterforderung in der Kita kann halt genauso problematisch sein.
    Ich schrieb ja oben schon, das Kind eigentlich ganz clever ist und genau versteht, dass eigentlich der normale Gang wäre, dass es zur Schule geht und dass das nicht passiert, weil es nicht „gut genug“ ist. Wenn er sich da eh nicht so richtig wohl fühlt, bin ich auch bei Narzisse.
    Ich habe mir bei meiner Tochter auch Gedanken gemacht und natürlich bemerke ich, dass es einen Unterschied gibt zu den Kindern, die fast ein ganzes Jahr älter sind. Aber sie macht das toll. Ich bin ja immer ein Freund davon, den Kindern was zuzutrauen.

    Das Baby würde ich nicht als Grund nehmen, um irgendwas hinsichtlich Kind 1 zu entscheiden.

  2. Get a life! Avatar von wendo
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von Aida Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht mehr genau nachgelesen, aber war am Anfang mit Druck nicht eben auch die feste/festere Struktur, das still sitzen müssen, ggf. frühere aufstehen müssen usw. mit gemeint?

    nightswimming, bist du auch in Bayern?
    Hm, aber ist dann nicht etwas, was eher von den Eltern ausgeht? Also erstmal eher von den Eltern als Druck empfunden und ans Kind quasi „übertragen“ wird?

    Im normalen Kindergartenalltag tun die Kinder doch auch nicht ausschließlich was sie wollen, zumindest nicht in den „klassischen“ Konzepten. Da gibts ja auch Zeiten, wenn still gesessen werden muss oder wenn die Kinder generell leise sein müssen, wenn sie sich auf was konzentrieren oder ordentlich in Reihe gehen müssen... in der Schule dann natürlich ausgedehnter, aber wenn die natürlichen Rahmenbedingungen in der Schule schon als Druck empfunden werden, dann macht das den Übergang natürlich nicht leichter.

  3. V.I.P. Avatar von Lamb
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Lamb, könnte ihm Schule dann nicht vielleicht sogar besser gefallen als Kita? Kleinere Gruppe, leiser, alles mit mehr Regeln, an die sich alle halten sollen, soziale Interaktionen oft in einem von der Lehrkraft beobachteten und ggf moderierten Raum...
    Absolut! Er liebt regeln und mag feste tagesstrukturen. Deswegen denken wir auch das freie schulkonzepte weniger etwas für ihn sind (obwohl ich gegenüber einer Montessori Schule nicht abgeneigt gewesen wäre).

    Es geht wirklich primär um die schulhofzeit und die voraussichtliche Tageslänge. Und das bewältigen der vollkommen neuen Situation (Konzept Schule, Lehrer fremd, keiner aus seiner Kita kommt auf die selbe Schule).
    Die Hoffnung wäre bei einem Jahr später, das er das besser wegsteckt mit weniger Ängsten.

    In der Kita fühlt er sich schon wohl, er hat da sehr stabile Freundschaften (1-2 Freunde bleiben auch noch 1 Jahr länger in der Kita ), ihm ist es nur zu laut und zu anstrengend. Immer.

    Eine Freundin mit Baby sieht die zweitkind Situation zum potenziellen Schulstart auch eher negativ. Gerade kann ich mir gar nicht vorstellen das es diesbezüglich Konfliktpotenzial geben könnte. Er ist wahnsinnig empathisch, freut sich sehr auf sein Geschwisterchen und liebt es zu teilen. Aber klar, man weiß nie wie er dann tatsächlich reagiert oder wir alle mit der neuen Situation klarkommen.

  4. Alter Hase Avatar von narzisse
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Ich finde, das klingt ziemlich pro Schule. Gehen Freunde von ihm auch nächstes Jahr direkt?
    Gerade die halbtagsmöglichkeit im ersten Jahr fände ich ziemlich gut.

  5. V.I.P. Avatar von Fettnäpfchen
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Hm, aber ist dann nicht etwas, was eher von den Eltern ausgeht? Also erstmal eher von den Eltern als Druck empfunden und ans Kind quasi „übertragen“ wird?

    Im normalen Kindergartenalltag tun die Kinder doch auch nicht ausschließlich was sie wollen, zumindest nicht in den „klassischen“ Konzepten. Da gibts ja auch Zeiten, wenn still gesessen werden muss oder wenn die Kinder generell leise sein müssen, wenn sie sich auf was konzentrieren oder ordentlich in Reihe gehen müssen... in der Schule dann natürlich ausgedehnter, aber wenn die natürlichen Rahmenbedingungen in der Schule schon als Druck empfunden werden, dann macht das den Übergang natürlich nicht leichter.
    Hier zumindest war es in der Kita so, dass bis neun Uhr freies Spiel war. Dann gab es zwei Mal 40 Minuten irgendwas organisiertes (Basteln, Turnen, Buchstaben, Zahlen, Verkehrserziehung, Märchen, etc.). Und dann war ja schon fast Zeit zum Mittagessen. Dann Mittagsruhe, dann wieder freies Spiel.
    In der Schule dann zur 1. Klasse: ab acht Uhr vier oder fünf Stunden á 45 Minuten bzw. ab dem zweiten Halbjahr zwei Stunden davon als Block. Danach Mittagessen, danach Betreuung mit Freispiel oder spezifischen Kursangeboten.
    Das halte ich für einen sehr deutlichen Unterschied, was mögliche Ruhephasen und Konzentrationsphasen angeht.

    Und ich würde hier auch noch unterscheiden: schafft das Kind das nicht? Oder strengt es das einfach nur an? Ersteres würde für mich auf mangelnde Schulreife hinweisen, unabhängig vom kognitiven. Zweiteres ist bei den meisten in meinem Umfeld eine Umgewöhnungsphase und hört dann irgendwann im Laufe des ersten Halbjahres auf. Ist halt kindabhängig, wie gut die das wegstecken, oder ob sie die Struktur sogar begrüßen.

    Ich würde das hier nicht als Druck bezeichnen (der fing bei uns am Anfang der dritten Klasse heftig an, als der Übertritt greifbarer wurde und der Kampf um die Bildungsempfehlungen begann...).
    我不明白你的意思 . 别胡说了!

  6. V.I.P. Avatar von Lamb
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von Ion Beitrag anzeigen
    Unterforderung in der Kita kann halt genauso problematisch sein.
    Ich schrieb ja oben schon, das Kind eigentlich ganz clever ist und genau versteht, dass eigentlich der normale Gang wäre, dass es zur Schule geht und dass das nicht passiert, weil es nicht „gut genug“ ist. Wenn er sich da eh nicht so richtig wohl fühlt, bin ich auch bei Narzisse.
    Ich habe mir bei meiner Tochter auch Gedanken gemacht und natürlich bemerke ich, dass es einen Unterschied gibt zu den Kindern, die fast ein ganzes Jahr älter sind. Aber sie macht das toll. Ich bin ja immer ein Freund davon, den Kindern was zuzutrauen.

    Das Baby würde ich nicht als Grund nehmen, um irgendwas hinsichtlich Kind 1 zu entscheiden.
    Das stimmt absolut. Aber ich glaube das es Kinder gibt die neugierig auf Veränderungen sind und die viel stärke daraus ziehen zu den „großen“zu gehören oder jetzt „Schulkinder“ zu sein und schnell daran wachsen und stolz sind.

    Andere Kinder haben ein anderes Tempo, auch wenn sie Veränderungen gut bewältigen können (er ist sehr anpassungsfähig), strauchelt er emotional dann sehr und er entwickelt Ängste und blockiert richtig. Er findet es ganz schlimm wenn neue Situationen auf ihn zukommen. Er möchte dann alle eventualitäten vorher klären und im Detail durchsprechen. Also nie nur szenario 1, sondern auch noch Szenario 5 ( obwohl es definitiv nicht eintreffen wird. „Und was ist wenn doch?“-„wird es nicht.-„und wenn doch?“ ) das ist sein Wunsch nach Kontrolle und nicht unbedingt unsere Schuld, weil wir potenzielle Helikoptereltern sind, die ihr Kind nicht los lassen wollen/können.

  7. Urgestein
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    wobei es hier auch nicht mehr die klassischen 45-minuten-stunden gibt, sondern blöcke, in denen unterrichtet wird. dabei wird anfangs sehr darsuf geschaut, wie lange sich die kinder konzentrieren können - also z.b 15 minutrn unterricht, ein webewungsspiel, wieder etwas unterricht, ein kleiner diskussionskreis, singen, basteln. es gibt eine ankommenszeit, einen morgenkreis und eine gemeinsame frühstückspause. zudem war in der ersten klasse jeder klasse ein erzieher lder eine erzieherin zugeteilt, die sie auch anfangs in die pausen begleitet hat. dazu bieten unsere klassen rückzugsorte inkl kuschelecke und klassenkuscheltier.

  8. Alter Hase Avatar von Maritty
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Mal noch ne andere Idee, hab jetzt nicht alles gelesen, aber vielleicht geht es auch anders aus und er wird, gerade, weil ihm Schule jetzt schon zugetraut wird und er darin bestärkt wird, selbstbewusster und kann sich mehr durch setzen?

  9. Foreninventar Avatar von schnaengs
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von Lamb Beitrag anzeigen
    Absolut! Er liebt regeln und mag feste tagesstrukturen. Deswegen denken wir auch das freie schulkonzepte weniger etwas für ihn sind (obwohl ich gegenüber einer Montessori Schule nicht abgeneigt gewesen wäre).
    meine tochter besucht eine montessori-schule und es ist keineswegs so, dass es dort keine feste tagesstruktur gibt.
    ich sehe im rahmen gar nicht so viele unterschiede zur regelschule. die "füllung" ist anders. in der freiarbeit bearbeitet z.b. jedes kind seine aufgaben, teils in kleingruppen. das funktioniert natürlich nur, wenn sich alle an die klaren regeln zum verhalten und umgang halten.

    If Plan A doesn't work the alphabet has 25 more letters.


  10. Member Avatar von pilzfee
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    da dachte ich mir auch, das die Schule für ihn bestimmt eher leichter wird als es im Kindergarten ist. Denke bei deiner Beschreibung aber auch sehr an meinen Mann von den Eigenschaften und wie er seine Kindergarten-und Schulzeit in Erinnerung hat. Und für ihn waren die klaren Regeln, das Lernen wesentlich leichter zu bewältigen als der Lärm und das Chaos im Kiga.
    Wer lebt stört.

  11. Junior Member
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    wieder rausgenommen, da eigentlich nicht meine Baustelle
    Geändert von BrooklynGirl (21.01.2020 um 22:48 Uhr)

  12. V.I.P. Avatar von Fettnäpfchen
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von pilzfee Beitrag anzeigen
    Und für ihn waren die klaren Regeln, das Lernen wesentlich leichter zu bewältigen als der Lärm und das Chaos im Kiga.
    Hier sieht man, finde ich, schön, dass die Antwort wie immer "es kommt drauf an" lautet. Meine Kinder empfinden die Schule als deutlich lauter und den Hort als deutlich chaotischer als den Kindergarten.
    Was hier noch dazu kommt ist, dass die Schule bei uns deutlich weniger ein "geschützter Ort" ist als der Kindergarten. Hier gilt sehr viel mehr das Recht des Stärkeren, und die Lehrer und Erzieher, die ja für mehr als doppelt so viele Kinder zuständig sind wie im Kindergarten, bemühen sich zwar sehr und haben das auch einigermaßen im Griff - aber die können ja gar nicht überall sein. Wobei mir das vielleicht auch deshalb so sehr auffällt, weil der Kindergarten ein sehr homogenes Klientel hatte, sehr bymmig irgendwie , und ziemlich heile Welt da war, während die Schule jetzt wirklich ein Gesellschaftsquerschnitt ist.

    (also ich bin weder für oder gegen frühe/späte Einschulung, das ist sehr kinderabhängig, aber auch einrichtungsabhängig.)

    Was das sich langweilende Kind, das in der Kita dann massiv unterfordert wäre, angeht: wie engagiert ist denn da die Kita? Denn wenn die Kinder Extraprojekte bekommen oder mehr Verantwortung, wenn Zusatzkurse möglich sind, wenn die Vorschule wirklich auch Inhalte vermittelt, dann bekäme man ja auch die Unterforderung einigermaßen in den Griff, denke ich. Wenn die ihn hingegen gern in der Schule sehen würde und sich da nicht weiter engagieren, wird es wiederum wahrscheinlich schwieriger.
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  13. Addict
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    ich finde das argument mit der unterforderung hier auch in sofern nicht so passend, weil es ja die möglichkeit gäbe, ihn - falls er noch ein jahr in den kiga geht - im elternzeitjahr zuhause intensiver zu bespaßen, sprich er könnte kürzer in den kiga gehen und zwei fordernde hobbys sich zulegen und gleichzeitig trotzdem noch ein jahr "reifen" können, bevor es wirklich in die schule geht.

    meine k4 ist extrem schulreif mittlerweile und muss noch ein halbes jahr durchstehen. ich bin ganz froh, dass der kiga sie (udn ihre beste freundin, die ähnlich drauf ist) ordentlich fordert mit ein paar aufgaben (sowas wie "aufräumpolizei", "blumendienst" etc.), viele extraaktionen anbietet und zum glück auch ordentlich material hat. gleichzeitig bin ich aber froh, dass sie mit zahlen und buchstaben nciht soo viel machen, weil ich nciht will, dass mein kind dann in der ersten klasse sich langweilt (lesen kann sie zwar mittlerweile, aber ohne jeglichen input von kiga oder mir, aber rechnen ist gar nicht ihr thema und ich wäre froh, wenn das so bleibt, damit sie das als "herausforderung" dann in der schule hat). sie haben viele angebote für die feinmotorik, projekte, experimente etc. sie ist da gut gefordert.
    da ich merke, dass ihr das nicht reicht, wird sie jetzt zusätzlcih zu sport und musikalischer früherziehung ein instrument lernen. trotzdem spielt sie ja noch total viel udn ich bin irgendwie auch froh, dass sie noch den freiraum hat und auch im kiga viel freispielzeit ist. den ganzen tag unterricht haben - das kommt noch schnell genug (und wäre jetzt auch noch ziemlich anstrengend für sie).
    Geändert von nightswimming (22.01.2020 um 08:51 Uhr)

  14. Get a life! Avatar von wendo
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Dieses Argument des „Reifens“ kam ja jetzt häufiger...aber kann ein Kind im Schulalter, das kognitiv weit genug wäre, emotional und sozial im Kindergartenumfeld in einem weiteren Jahr sich tatsächlich noch so viel weiterentwickeln, dass es den Umstieg dann locker schafft?
    Oder kann so ein Kind im tatsächlichen Schulumfeld in abgespeckter Form (nachmittags zuhause statt außer-Haus-Betreuung) nicht viel besser „reifen“ und die Fähigkeiten weiterentwickeln, die es in der Schullaufbahn brauchen wird?

  15. Alter Hase Avatar von stöckchen
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Mein Sohn ist ein Kann-Kind und war intellektuell vor 1,5 Jahren sicher so weit, dass er in der Schule mitgekommen wäre. Er ist definitiv „gereift“ in dem „zusätzlichen“ Jahr. Die Kunst ist wohl eher zu erkennen, ob das Kind mehr Reife braucht oder charakterlich einfach so ist, wie es ist und sich in dem einen Jahr auch nicht ändern wird.

  16. Regular Client Avatar von *sternschnuppe*
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Stöckchen, meine volle Zustimmung. Gut auf den Punkt gebracht.

  17. V.I.P. Avatar von ladyinrosa
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Ich kann dazu nix genaues beitragen, würde aber für den späteren Schulbeginn plädieren. Ich war ein sogenanntes Kippe-Kind und es war doch deutlich sichtbar, dass die älteren Kinder deutlich motorisch etc mehr konnten. Ich war damals 2 Wochen 6, andere 2 Wochen vor dem 7. Geburtstag.
    Bis heute schreibe ich im Vierpunktgriff, da ich damals das immense Schreibpensum mit Dreipunktgriff nicht bewältigen konnte.

    Heute würde ich auch definitiv später einschulen.
    Wer immer in den Himmel schaut,
    wird nie etwas auf der Erde entdecken.


    "Wenn du dich auf die Waage stellst kommt eine Handynummer heraus!"

  18. V.I.P. Avatar von granny
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Lamb, evtl. habe ich das überlesen, aber gibt es bei euch Kooperationslehrer, die die Vorschüler "angucken"? Vielleicht kann man mit ihr mal über die Schulhofreife-Zweifel sprechen, dafür sind die ja da.
    Ansonsten gibt es hier am Schulamt noch Schulpsychologische Beratungsstellen, da könnte man evtl. auch mal fragen, ob die euch da beraten können wegen der sozial-emotionalen Entwicklungsfrage...
    "Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grund nicht."

    "That's not my favourite way though. That only meets 99% of my criteria..."

  19. V.I.P. Avatar von Lamb
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Zitat Zitat von granny Beitrag anzeigen
    Lamb, evtl. habe ich das überlesen, aber gibt es bei euch Kooperationslehrer, die die Vorschüler "angucken"? Vielleicht kann man mit ihr mal über die Schulhofreife-Zweifel sprechen, dafür sind die ja da.
    Ansonsten gibt es hier am Schulamt noch Schulpsychologische Beratungsstellen, da könnte man evtl. auch mal fragen, ob die euch da beraten können wegen der sozial-emotionalen Entwicklungsfrage...
    eim einschulungstermin war das so, während ich die formulare ausfüllte hat ein kooperationslehrer der schule mit meinem kind alleine geredet und ihn eben "angeguckt" und eben gesagt " vielleicht überlegt ihr euch noch ein jahr zu warten?!"
    also sie hatte das damals mehr oder wneiger etwas angestoßen. wir wollen uns im februar aber nochmal unterhalten, da müssen wir uns final entscheiden und die shculärztliche untersuchung ist dann auch durch.

  20. Addict Avatar von Graf_Zahl
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    AW: hat hier jemand sein kind erst ein jahr später eingeschult?

    Als Kinderlose, die an einer Berliner Grundschule arbeitet, möchte ich einwerfen, dass hier ziemlich viele Erstklässler_innen nach dem Blogartikel nicht "schulhofreif" wären.
    Wenn du die Bande zu mir kappen willst,
    werde ich nicht gewalttätig.

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