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  1. Get a life!

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Ich erlebe auch, dass die KiTa von meinem Sohn anders ist als meine. Bei mir gab es damals eben auch komische Regeln. Wir MUSSTEN Mittagsschlaf machen.
    Bei meinem Sohn ist jetzt vieles entspannter. Und man merkt ja auch halbwegs wie das Kind so drauf ist.
    I will dance
    when I walk away

  2. Get a life!

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Mit den Wochenkrippen gabs aber glaub ich auch keine feste Vorgabe wie lange das Kind bleiben musste. Ne Freundin von meiner Mutter hat ihre Kinder damals glaub ich von Montag bis Mittwoch in die Wochenkrippe gegeben, weil sie studiert(?) hat. Zumindest waren die Kinder nur nen Teil der Woche.
    Ein Kollege von mir war auch in der Wochenkrippe. Der wirkt jetzt erst mal ganz normal.....aber stelle es mir trotzdem nicht gerade gesund für die Entwicklung von Kindern vor.
    I will dance
    when I walk away

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Vor allem wurde einem ja auch wahrscheinlich eingeredet, dass das alles total normal und super ist, also den Eltern
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  4. Alter Hase

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Zu den Wochenkrippen gab es vor einiger Zeit auch ne Doku, in der viele ehemalige Krippenkinder von ihren Traumata und Problemen berichtet haben.

  5. Regular Client

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    In ner Wochenkrippe war ich nicht, aber ab 5 Monaten tagsüber in ner normalen DDR-Krippe. Kann mich nicht wirklich dran erinnern außer an ein paar einzelne Bilder, aber von dem, was meine Mutter mir im Nachhinein erzählt hat, tat mir die nicht gut. Ich hab wohl oft geweint beim "Abgeben" und die Erzieherinnen fanden mich störrisch und komisch. Ich wollte nicht da sein und hab mich eben verweigert. Naja.
    Aber die Krippen bzw Kitas heutzutage sind ja echt was ganz anderes (über Eingewöhnung u.ä. hätte man in der DDR doch nur herzlich gelacht), da würde ich mir nicht soviele Gedanken machen, erst recht, wenn dein Kind dort gerne ist und sich offensichtlich wohl fühlt.

  6. Urgestein

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Zitat Zitat von Pepparmint Beitrag anzeigen
    Zu den Wochenkrippen gab es vor einiger Zeit auch ne Doku, in der viele ehemalige Krippenkinder von ihren Traumata und Problemen berichtet haben.
    Findest du die evtl wieder?
    Bin gerade auch etwas geschockt.

  7. Enthusiast

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Ich habe keine Erinnerungen an meine frühe Kindheit, nur Bilderschnipsel.

    Ich weiß, dass ich im Kindergarten (Ostdeutschland) immer gezwungen wurde warme Milch und Pfefferninztee zu trinken. Ich mochte beides gar nicht, aber Milch war richtig schlimm. Die hat Haut gebildet, die ist mir am Gaumen kleben geblieben und ich hab erbrochen. Ich musste dann vor meinem Becher mit Erbrochenem sitzen, bis ich den ausgetrunken habe. Milch ist bis heute ein krasses Trauma für mich, Pudding mlt Haut auch. Ich hasse Milch, ich musste den Raum verlassen als meine Kinder noch welche getrunken haben, weil ich sonst erbrochen habe.

    Das war tatsächlich kein böser Wille. Die Erzieher dachten halt, das muss so sein, dass man alles isst und alles trinkt. Sie haben immer und immer wieder mir gut zugeredet, über den Rücken gestreichelt, versucht mich zu motivieren, mir tlw. Dinge von zu Hause mitgebracht um mich zu motivieren.

    Schlafzwang gabs auch, ich musste mit Kissen auf dem Gesicht daliegen, weil ich die Augen offen hatte. Ich habe immer in der Nase gepopelt, bis sie doll geblutet hat und ich aufstehen durfte. Habe aber meine Erzieherin geliebt. Die war halt wie ich in einem System gefangen, dem sie nicht entweichen konnte.

    Mein jüngstes Kind ist 16 Monate alt und geht seit 6 Monaten Vollzeit in die Kita. Die Eingewöhnung hat über 5 Wochen gedauert, es geht ihm richtig gut. Er ist absoluter Vielschläfer, bekommt viel Ruhe und darf auch viel kuscheln. Bestimmt ist so eine Krippe mlt vielen Kleinen (jüngstes Kind ist 7 Monate) auch ein hartes Pflaster, aber er rennt früh freudestrahlend hin und weint nicht beim Abgeben.
    Esszwang gibt es nicht, aber man ist in Ostdeutschland absolut mittagsschlafgläubig.

  8. Stranger

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Dich dein Erbrochenes trinken lassen war kein böser Wille? :Suspekt:

  9. Enthusiast

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Nein, ich glaube nicht. Die Erzieherinnen haben sehr verzweifelt versucht, dass ich in den Ablauf passe, weil eben erwartet wurde, das Kinder funktionieren. Die fanden das auch nicht schön, aber die sind auch in einem Staat groß geworden, wo Konformität der einzige Weg war, um beruhigt leben zu können.

  10. Addict

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Perry moppins, wie schrecklich.

    Zitat Zitat von Hellooni Beitrag anzeigen
    Ich denke, die meisten von uns waren in den späten 70'ern/ 80'ern in der Kita (wenn überhaupt) und da lief ja Erziehungstechnisch doch noch einiges anders als heute.
    Ich kam mit 2 in die Kita und dort wurden die Kinder systematisch misshandelt (mich eingeschlossen). Das hat mich natürlich nachhaltig traumatisiert und geprägt.
    Magst du das auch näher ausführen oder lieber nicht? Ich überlege immer, wie meine eigenen Erfahrungen einzuordnen sind, und was schon als Misshandlung gelten kann. (Ist jetzt natürlich recht OT. Sorry an die TE. Wie die anderen hier bin ich absolut sicher, dass die Kita für dein Kind gut ist, wenn das dein Eindruck ist, und dass deine Freundin einen an der Waffel hat, so was zu äußern.)

  11. Stranger

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Zitat Zitat von perry_moppins Beitrag anzeigen
    Nein, ich glaube nicht. Die Erzieherinnen haben sehr verzweifelt versucht, dass ich in den Ablauf passe, weil eben erwartet wurde, das Kinder funktionieren. Die fanden das auch nicht schön, aber die sind auch in einem Staat groß geworden, wo Konformität der einzige Weg war, um beruhigt leben zu können.
    Naja logisch wäre für mich dann gewesen, dir neue Milch zu geben. Also logisch für die, nicht für mich 😅

  12. Regular Client

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Vielen dank für eure lieben Worte. Klar ihr habt recht, daran kann ich nicht festmachen ob es meinem Kind gut geht. Ich wollte nur etwas gegen diese allgemeine verteufeln der Kitas hören, dass es einem Kind da gar nicht über längeren Zeitraum gut gehen kann weil es eben zu dem Eltern in der Zeit gehört.

    Ich finde es spannend was ihr so über eure Zeit erzählt also bitte nicht nur an meiner Situation orientieren. Ich finde es total interessant

  13. Addict

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Es gibt da bestimmt nicht DIE Antwort, ich will aber fallengelassen haben, dass ein "angespasstes" Kind (weint nicht, verhält sich ruhig, brav usf.) nicht unbedingt ein glückliches Kind ist (Stichwort unsichere Bindung).
    Ich denke, frühe Fremdbetreuung ist nicht zu Unrecht umstritten, aber wenn man die Entscheidung hat zwischen den Polen "allein [unglücklich?] zu Hause hocken" und "eine liebevolle & schöne KiTa"(!!!) ist hoffentlich klar, dass man sich für die KiTa entscheiden wird.

    Die Frage ist ja, ob es Zwischenlösungen gibt, z.B. nicht Vollzeit, oder andere Arten der Sozialisierung mit Gleichaltrigen (Spielgruppen, Krabbelgruppen usf.), wenn man sich gegen frühe Fremdbetreuung entscheidet. Ich denke, die Herausforderungen an Eltern sind enorm(!!), wenn man sein Kind U3 zu Hause lässt; also da muss man - um eine tolle Entwicklung zu ermöglichen - schon viel Aktivierungsenergie aufbringen, was den Kontakt mit anderen Kindern angeht, was Fördern, Lernen, Spielen angeht... Das schafft bestimmt nicht jede(r) - ich würde es mir nicht zutrauen, glaube ich. Dafür brauche ich wahrscheinlich auch einfach zu viel Zeit für mich....

    In diesem Zusammenhang wurde hier auch schon oft dieser Artikel über frühe Fremdbetreuung verlinkt.

    Ich will auch noch was schreiben, was mir eine Freundin (Erzieherin) ganz ehrlich gesagt hat; sinngemäß: Es ist normal/menschlich, dass Erzieher Lieblingskinder haben und Kinder, die schwieriger sind und nicht so gern gemocht werden. Und dann passiert es halt natürlicherweise auch, dass die nicht-Lieblingskinder immer später gewickelt werden als die Lieblingskinder. Was bedeutet, dass ein "schwieriges" Kind jeden Tag tendentiell länger in ner nassen Windel rumläuft. Und das ist sicher keine "schlechte" KiTa, in der sowas passiert. Es ist aber halt etwas, was passiert, und bei ner späteren Fremdbetreuung hat ein Kind halt einfach mehr Möglichkeiten, sich mitzuteilen, wenn solche Sachen passieren oder selbst zu handeln. So als einfaches Beispiel.

    Also zusammenfassend will ich glaub ich sagen, dass ich persönlich von viel früher Fremdbetreuung nicht überzeugt bin, aber die Aussage der Freundin trotzdem nicht ok finde.

    Der Idealzustand ist das eine, aber das andere ist ja, was man selbst möglich machen kann, wozu man imstande ist. Ich denke es wäre echt ungut, sein Kind nur dem "Ideal" zuliebe zu Hause zu lassen, obwohl man selbst damit unglücklich und überfordert/gestresst/whatever wäre - das wirkt ja dann auch wiederum auf die ganze Familie...


    Einige Beispiele hier klingen richtig traurig, da musste ich schon schlucken.
    Geändert von laut (07.02.2020 um 08:25 Uhr) Grund: letzter Absatz dazugefügt

  14. Urgestein

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Zitat Zitat von LaNuit Beitrag anzeigen
    Vielen dank für eure lieben Worte. Klar ihr habt recht, daran kann ich nicht festmachen ob es meinem Kind gut geht. Ich wollte nur etwas gegen diese allgemeine verteufeln der Kitas hören, dass es einem Kind da gar nicht über längeren Zeitraum gut gehen kann weil es eben zu dem Eltern in der Zeit gehört.

    Ich finde es spannend was ihr so über eure Zeit erzählt also bitte nicht nur an meiner Situation orientieren. Ich finde es total interessant
    Manche Kinder "gehören" auch besser nicht zu ihren Eltern.
    Das Bild der wunderbaren Familie, dem das Kind in der Fremdbetreuung entrissen wird, ist halt auch so ein gern gefahrener Mythos der Verklärung.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  15. Addict

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Manche Kinder "gehören" auch besser nicht zu ihren Eltern.
    Das Bild der wunderbaren Familie, dem das Kind in der Fremdbetreuung entrissen wird, ist halt auch so ein gern gefahrener Mythos der Verklärung.
    Stimmt, das ist zwar nochmal ein ganz anderes Thema, aber für viele Kinder ist eine KiTa natürlich auch die "einzige" Entwicklungsmöglichkeit und ne riesige Chance.

  16. Enthusiast

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Mich ärgert dein Beitrag wirklich sehr. Er impliziert, dass wir unsere glücklichen kleinen U3-Krippenkinder fehldeuten (wtf? Als können wir zufriedene Kinder nicht von phlegmatischen unterscheiden?) und sie eigentlich nur überangepasst sind und frühe Fremdbetreuung (alleine schon das Wording, ey) einfach per se nicht gut sein kann.

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Gott. Sowas wie mit der Milch wurde bei meiner Oma gemacht, bei der Kinderlandverschickung. In den 30ern. Unter Hitler.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  18. Member

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Ich ergänze noch: Meine Vollzeitbetreuung ab 1 Jahr war 2 Jahre in der DDR, dann war die Wiedervereinigung. Die Erzieherinnen waren in den frühen 90ern natürlich noch dieselben wie davor.

    Ich habe mich auch schon etwas mit Wochenkrippen beschäftigt und finde es schrecklich. Ich habe gelesen, dass es vor allem an Schichtarbeiterinnen und Studentinnen gerichtet war. Warum letzteres, erschließt sich mir nicht richtig. Wahrscheinlich haben viele unter der Woche in Wohnheimen gelebt?

    Ich hatte auch schon Gelegenheit, mit einer älteren Frau im Verwandtenkreis zu sprechen, die in den 50ern ca. als Erzieherin in einer Wochenkrippe gearbeitet hat. Es war wohl beliebt, bei den ganz kleinen Babys zu arbeiten, weil man die nur waschen und füttern musste und sonst lagen sie in ihren Betten.

    Der Betreuungsschlüssel war richtig übel, vor allem nachts. Neben der Kinderbetreuung mussten die Erzieherinnen auch noch die komplette Wäsche waschen (d.h., sie kochen ohne Waschmaschine und aufhängen) und sonstige Arbeiten machen. Meine Verwandte meinte, das war eben so.

    Ich glaube, wenn man keinen Bezug zur DDR hat, kann man sich nicht vorstellen, wie groß die Zwänge des Systems waren. Schon in der Krippe und in der Kita begann die sozialistische Erziehung. Es gab strenge Tagespläne, die die Erzieherinnen einzuhalten hatten. Das wurde auch kontrolliert. Wenn jemand diese Zwänge und Ideologien nicht mitgemacht und den Kindern nahegebracht hätte, wäre es mit der Berufsausübung als Erzieherin sehr schwierig geworden.

    Darum kann ich perrys Geschichte auch komplett nachvollziehen.

  19. Addict

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Zitat Zitat von perry_moppins Beitrag anzeigen
    Mich ärgert dein Beitrag wirklich sehr. Er impliziert, dass wir unsere glücklichen kleinen U3-Krippenkinder fehldeuten (wtf? Als können wir zufriedene Kinder nicht von phlegmatischen unterscheiden?) und sie eigentlich nur überangepasst sind und frühe Fremdbetreuung (alleine schon das Wording, ey) einfach per se nicht gut sein kann.
    Ich schätze du meinst mich - ich hab das als Variante angedeutet, ja. Sowas kann passieren, muss natürlich nicht. Sorry, aber ich find's in diesem Zusammenhang echt schwierig, da mit dir zu diskutieren, weil dein Beitrag für mich extrem bagatellisierend rüberkommt, ich dagegen finde es grausam und verwerflich, was da mit dir gemacht wurde; ich glaub, da kommen wir auf keinen grünen Zweig und ich will da auch nicht persönlicher werden.

  20. Urgestein

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Also wenn wie im Ausgangspost alles gut ist und das Kind glücklich, dann sollte man natürich auf sein Bauchgefühl hören und sich nicht durch dummschwätzende "Freundinnen" verunsichern lassen. Alles gut.

    Es gibt aber tatsächlich auch nicht so gute Einrichtungen oder Betreuungssituationen, es ist nicht jede U3-Betreuung gut. Ich bin mit unseren Kindergarten im großen und ganzen zufrieden, aber da gibt es Bereiche, die man problematisch finden kann. Z.B: der Mittagschlaf-"Zwang" quasi bis zur Einschulung. Meine Kinder kommen gut damit klar, brauch(t)en auch diese Pause und wir hatten keine Probleme dadurch. Ich verstehe aber, dass es Eltern ärgert, wenn das KIndmittags schläft und dann abends bis Mitternacht rumhüpft, und dass es für Kinder nicht schön ist, wach ruhig auf der Matratze liegen zu müssen, während alle anderen schlafen (und das tun sie tatsächlich!).
    Ein anderer Punkt ist der ständige Personalwechsel, v.a. in der Gruppe meines kleinen Sohnes. Wir haben hier eh einen sehr schlechten Betreuungsschlüssel mit im Prinzip nur einer Bezugserzieherin für die ganze Gruppe, und wenn die alle paar Monate wechselt, ist das nicht gut für U3-Kinder. Manche Kinder hatten dadruch echt Probleme.

    Ich selbst habe keine U3-Erfahrung, kam erst mit 4 in den Kindergarten (vorher haben meine Eltern keinen Platz bekommen, weil ich ein jüngeres Geschwisterkind habe), und dann wurde ich immer mittags abgeholt, um mich vom Zwangsmittagschlaf zu bewahren. Durchgängige Betreuung bis nachmittags wäre möglich gewesen.

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