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  1. Regular Client

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    Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Ich versuch mal zu formulieren worum es mir geht


    Mögt ihr mal erzählen was ihr für "Erinnerungen" an eure Kitazeit U3 habt? Falls man so früh schon von Erinnerungen sprechen kann..
    Habt ihr euch wohl gefühlt, waren eure Eltern der Meinung ihr fühlt euch wohl dort?

    Hintergrund, Ich bin gestern von einer "Freundin" übelst angegangen worden wie ich mein Kind mit 1,5 Jahren für 7 Stunden 5 Tage die Woche in die Kita geben kann obwohl ich nur zwei Tage davon arbeite..
    Jetzt zweifel ich natürlich wieder an mir, ob das so richtig ist, ob ich meinem Kind schade obwohl sie sich meiner Meinung nach total wohl dort fühlt und ich interpretiere alles falsch..

    Zu unserer Situation, mein Kind geht, meiner Meinung nach, gerne in die Kita, winkt mir fröhlich zum Abschied und ist eher sauer wenn ich sie eher abholen möchte. Dazu meinte diese Freundin auch dass dann wohl eindeutig etwas schief läuft bei uns wenn mein Kind lieber in der Kita ist als zuhause in dem Alter. Mein Kind ist sehr offen neugierig und will einfach "mehr" als zuhause mit mir rumzusitzen was der Hauptgrund für die Kita war. Da ich aber nicht nur vormittags arbeiten kann muss sie eben an 2 Tagen fest bis 14 Uhr bleiben und die anderen Tage lassen wir sie bisher auch so lange weil sie nicht heim möchte.
    In der Kita geht sie im Alltag super mit, weiß was als nächstes kommt und legt sich im Schlafensraum ohne Probleme hin und möchte auch in den Raum gehen statt mit mir nach Hause als ich sie noch vor dem Schlafen abgeholt habe.
    Aber das ist meine Einschätzung, vielleicht fügt sie sich auch nur etc.

    Also wie war das bei euch, hat die Einschätzung eurer Eltern mit euren Gefühlen übereingestimmt oder wurde sich da einfach keine bzw weniger Gedanken gemacht weil es keine Alternativen zur Kita gab?

  2. Regular Client

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Hier ist Kita eher etwas neues, zu meiner Zeit gab es das hier nicht, deswegen muss ich euch belästigen

  3. Senior Member

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Bym Antwort: ich würde eher über die Freundin nachdenken, die dich dermaßen angeht, über dich und die Entscheidungen deiner Familie so urteilt und das auf eine solche Weise kommuniziert.
    [Kann nichts sonst beitragen, komme auch aus einer Region, in der Kindergarten früher erst ab 3 war]

  4. Urgestein

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Eine Person, die mir erzählt, dass zu Hause und mit meinem Kind „was schief läuft“ (egal aus welchen Gründen, solange wir nicht von Zuständen der Kindeswohlgefährdung sprechen), wäre nicht mehr länger meine Freundin. Wie übergriffig und grenzüberschreitend! Geht gar nicht. Du kennst dein Kind und es klingt aus der Ferne total gut aufgehoben in der Kita.

    Zum Thema: an U3 kann ich mich nicht erinnern, bin aber ab 1 ganztägig in die Kita gegangen. Die Erinnerungen an die spätere Zeit sind überwiegend positiv (negativ habe ich zB den Zwang zum Aufessen in Erinnerung, aber das macht man ja heute hoffentlich nirgendwo mehr). Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern, bin nicht irgendwie psychisch belastet und es ist was aus mir „geworden“. Ich habe kein schlechtes Gewissen, dass meine Kinder ganztägig gehen bzw gingen.

  5. Regular Client

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Den Kontakt habe ich abgebrochen ja.
    Mich trifft dieses Thema nur besonders, da ich als Kind eben schon abgeschoben wurde (wenn auch zu den Großeltern) und eigentlich nie Zeit mit meiner Mutter verbracht habe. Deswegen hab ich auch so angst selbst so zu werden

  6. Addict

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Ihr habt kein Problem. Aber deine Freundin hat definitiv mindestens eins.

  7. Member

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Furchtbare „Freundin“, würde auch den Kontakt einstellen.

    Du brauchst doch auch keine Geschichten von anderen Leuten, um zu wissen, dass es so für euch passt und dass es deinem Kind gut geht. Das klingt alles super so wie es ist.

  8. Urgestein

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Zitat Zitat von LaNuit Beitrag anzeigen
    Den Kontakt habe ich abgebrochen ja.
    Mich trifft dieses Thema nur besonders, da ich als Kind eben schon abgeschoben wurde (wenn auch zu den Großeltern) und eigentlich nie Zeit mit meiner Mutter verbracht habe. Deswegen hab ich auch so angst selbst so zu werden
    Wieso fühlst du dich abgeschoben?

    Frag doch mal wie die Eltern dieser "Freundin" es gemacht haben. Das war ja anscheinend kein Erfolgrezept.


    Mein Mann war im Osten nach drei Monaten fremdbetreut. Aus ihm ist ein feiner Mensch geworden, der ein wunderbares Verhältnis mit seinen Eltern hat.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  9. Member

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Bym Antwort: ich würde eher über die Freundin nachdenken, die dich dermaßen angeht, über dich und die Entscheidungen deiner Familie so urteilt und das auf eine solche Weise kommuniziert.
    ja.

    U3 gab‘s bei mir damals einfach nicht und Kindergarten auch nur bis nachmittags

    (Mein Kind ist übrigens genauso. Ich bin einfach sehr froh, dass sie so gerne und problemlos in die KiTa geht und etwas neidisch auf deine freien Tage)

  10. Alter Hase

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Ich habe auch so eine „Freundin“. Bei unserer Diskussion ging es um 1 h Hort nach der Schule, als ich Elternzeit hatte. Lass’ Dich nicht irre machen! Ich habe noch Kontakt, aber wir reden nicht mehr über die Kinder. Und das Verhältnis ist weitaus frostiger als früher.

    Ich habe selbst keine U3-Erfahrung und an den Kindergarten keine besonders gute. Da war ich nur 3 h am Tag (gab nichts anderes), aber es war halt echt nur Aufbewahrung ohne Konzept. Ich wurde da auch nicht eingewöhnt. In den Ferien musste ich wochenlang bei meinen Großeltern verbringen, wenn meine Eltern mit meinen älteren Geschwistern größere Reisen gemacht haben. Bevor ich 4,5 war, war ich bei keinem Familienurlaub dabei. Meine Mutter hatte glaube ich wirklich schlicht keine Lust auf mich, weil sie mich zu Hause quasi immer hatte. Das ist einfach überhaupt kein Vergleich zu heute, wo es Kitas mit Eingewöhnung und Abwechslung gibt und Mütter nicht gezwungen sind, zu Hause zu bleiben und das Kind nur von 9-12 h aus dem Weg zu haben, um mal das Haus zu putzen.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  11. Urgestein

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Bei mir gabs auch keine U3. Ansonsten hab ich aber eigentlich ganz gute Erinnerungen an den Kindergarten.

    Aber, wie moth schon schrieb, egal was dir hier jemand schreibt, es hat doch gar nichts mit eurer Situation zu tun! Wenn du dich an den Tag vor dem Gespräch mit der "Freundin" erinnerst, hattest du da ein schlechtes Gefühl bei eurer Regelung? Wenn nein, dann ist ja klar, woher deine Zweifel jetzt kommen.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  12. Addict

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Ich bin mir auch sicher, dass Du als Mutter (bzw. auch Dein Mann als Vater) besser einschätzen kannst, ob es Deinem Kind gut geht als eine "Freundin".

    Und dieses "Nicht nach Hause Wollen" nach der Kita kenne ich auch. Übrigens auch aus Phasen, in denen das Kind morgens vehement behauptet hat, Kita wäre ganz schrecklich und sie wolle da überhaupt nicht hin und alles da sei doof (allerdings Kindergarten Ü3 in dem Fall). Ich denke, sie hatte da einfach Probleme mit Übergängen insgesamt, so dass sowohl das Bringen als auch das Abholen stressig war in der Zeit... Das ist kein Zeichen, dass bei Euch was schief läuft oder dass das Kind lieber in der Kita ist als zu Hause.

  13. Member

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Ich war Vollzeit in der Kita seit ich 1 Jahr alt war. Meine Erinnerungen daran sind aber alle so ab 3/4 Jahre. Für mich gehörte es halt zum Alltag dazu, ich kannte es ja nicht anders und fand es total ok. Ich hab zeitweise eher so mein Ding gemacht und war nicht so sozial in Bezug auf die anderen Kinder, aber das fand ich nicht schlimm.

    Doof fand ich, dass es zu einer Mahlzeit Milch zu trinken gab und ich mochte Milch noch nie als Getränk einfach so. Die musste aber getrunken werden. Außerdem musste Mittagschlaf gemacht werden. Ich erinnere mich noch, dass ich jahrelang wach und mucksmäuschenstill in diesem Raum zwischen den schlafenden Kindern lag und mich gelangweilt hab. Aber diese Zwänge gibt es heute (hoffentlich!) nicht mehr.

  14. Addict

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Doch, Schlafzwang gibt es leider in ganz vielen Krippen. Hier in meinem Umfeld, und in Kitas, die ich besichtigt habe, ist es eher die Ausnahme, wenn Krippenkinder auch spielen dürfen in der Mittagsruhezeit. Im Kindergarten aber nur noch selten soweit ich weiß.

  15. Member

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Fände es schon irgendwie nachvollziehbar, Einjährige, die keinen Mittagsschlaf machen, werden übermüdet und unerträglich. Aber in dem Alter kann man doch gar nicht vermitteln, dass Kinder jetzt nicht spielen dürfen bzw. wenn man sie nicht lassen würde, würden sie den Rest der Kinder wach schreien? Kann mir irgendwie gar nicht vorstellen wie das funktionieren soll.

  16. Ureinwohnerin

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Ich war U3 kein Kita-Kind, hier kam man mit 4 in den Kindergarten für 2 Jahre und dann kam halt die Schule. War man mit 6 nicht schulreif, gab es die Vorschule, soweit ich weiß.

    Ich bin im Mai geboren und meine Mutter (Lehrerin) ist nach den Sommerferien wieder arbeiten gegangen. Mein Vater war zuhause, bis ich 2 war. Meine Eltern haben dann eine Kinderfrau eingestellt, die morgens gekommen ist, wenn meine Mutter zur Schule gefahren ist, und mittags, wenn sie wiedergekommen ist, ist sie gegangen. Nebenbei hat sie den Haushalt geschmissen.

    Sie war auch mittags da, wenn ich aus dem Kindergarten/der Grundschule kam, diebendeten ja früher als die weiterführende Schule, an der meine Mutter unterrichtete..

    Wenn meine Mutter Konferenzen hatte, war ich bei der Kinderfrau zuhause und irgendwann gehörte ich da fast schon mit zur Familie, hab da übernachtet, wenn meine Eltern mal weg waren, war bei Familienfeiern dabei, ...

    Die Situation ist natürlich schlecht mit einer Kita vergleichbar, aber so ganz grundsätzlich hat mir die Kinderfrau nicht geschadet. Sie war allerdings schon eine Art Ersatzmutter und das Verhältnis zwischen meiner Mutter und mir war schwierig. Allerdings kann ich mich an richtige Probleme erst ab der Pubertät erinnern, also hat das wahrscheinlich nix damit zu tun, dass sie nicht lang genug zuhause geblieben ist oder an der Fremdbetreuung

  17. Get a life!

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Lanuit, du hast kein Problem, sondern deine Freundin. Du hast hier doch letztens erst so lieb geschrieben wie du Zeit mit deiner Tochter am Nachmittag verbringen willst und so weiter. Du wirst nicht so wie deine Mutter!! Das triggert dich, das ist verständlich. Aber es klingt alles ganz gut, wie sich deine Tochter dort so fühlt, aus der Ferne betrachtet, so wie Ion es beschrieben hat. Da du das Ganze eh sehr sensibel beobachtest- nehme ich mal an- wird es dir auffallen, wenn ihr dort irgendwas nicht mehr gefallen sollte. Meide diese "Freundin "! Ich bin eh dafür dass Mamas ganz sehr darauf achten sollten mit wem sie sich umgeben, nämlich nur noch mit Leuten, die gut tun... man zweifelt eh schon ständig immer zu viel an sich selbst!

  18. Get a life!

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Mein Papa war damals in der DDR in der wochenkrippe, dh montag früh hingebracht, Freitag Abend geholt. Und es hat ihm geschadet. Es tut mir unfassbar leid für ihn. ;(
    (Er ist jedoch ein sehr liebevoller Papa und Opa)

    Ich selbst habe auch kaum u3 Erinnerungen, erst an den Kindergarten und dort hat es mir gut gefallen meistens, hatte Freunde. Traurig war ich nur manchmal wenn ich als letzte abgeholt wurde. Kam aber auch nicht sooo oft vor. Aber war in der DDR damals ja leider oft so.


  19. Addict

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Zitat Zitat von kaikoura Beitrag anzeigen
    Doof fand ich, dass es zu einer Mahlzeit Milch zu trinken gab und ich mochte Milch noch nie als Getränk einfach so. Die musste aber getrunken werden. Außerdem musste Mittagschlaf gemacht werden. Ich erinnere mich noch, dass ich jahrelang wach und mucksmäuschenstill in diesem Raum zwischen den schlafenden Kindern lag und mich gelangweilt hab. Aber diese Zwänge gibt es heute (hoffentlich!) nicht mehr.
    Ich bin erst mit drei Jahren in die Kita gekommen.
    Wir mussten "Muckefuck"-Kaffee, also Getreidekaffee, trinken. Den hab ich dann leider mal ausspucken müssen und dann war das Thema erledigt. Hat sich aber krass eingebrannt und ich habe erst mit 21 Jahren oder so angefangen, Kaffee zu trinken.

    Mittagsschlaf-Zwang gab es hier auch. Ich erinnere mich, dass ich regelmäßig mit zwei Kita-Freunden in der Mittagsschlaf-Zeit gequascht habe, dann wurden wir samt Betten auf den Flur geschoben.

    Insgesamt fand ich die Kita-Zeit aber schön und laut meinen Eltern wollten meine Schwester und ich oft nachmittags noch dort bleiben zum spielen.
    Meine Eltern waren selbstständig und wir waren eigentlich jeden Tag bei meinen Großeltern bzw. meine Großeltern bei uns. Das war aber immer schön. Mein Opa hat mit uns Fußball gespielt und jeden Quatsch mitgemacht, unsere Freunde haben fast alle auch "Opa" zu ihm gesagt, weil sie ihn so mochten.

    Heute bin ich Mitte 30 und habe selbst zwei kleine Kinder. In Gesprächen mit meinen Eltern kommt oft zum Ausdruck, wie sehr sie es bereuen, nicht so viel Zeit mit uns gehabt zu haben, weil sie eben so viel arbeiteten.
    Ich ertappe mich heute oft unterschwellig dabei, dass ich das nicht so machen möchte, merke aber auch, wie schwierig es ist mit Job (auch Wochenend-Diensten) und exklusiv-Zeit mit den Kindern. Sie gehen sehr gern in die Kita, aber ab und zu verspüre ich trotzdem irgendwie einen Stich.
    Mich beruhigt aber, dass sie sich dort wohl fühlen. Außerdem liebe ich meinen Job. Wir versuchen, eine gute Balance zu finden und bis jetzt klappt das noch ganz gut.

  20. Addict

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    AW: Erfahrungen von euch als ihr Kitakind gewesen seid

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Fände es schon irgendwie nachvollziehbar, Einjährige, die keinen Mittagsschlaf machen, werden übermüdet und unerträglich. Aber in dem Alter kann man doch gar nicht vermitteln, dass Kinder jetzt nicht spielen dürfen bzw. wenn man sie nicht lassen würde, würden sie den Rest der Kinder wach schreien? Kann mir irgendwie gar nicht vorstellen wie das funktionieren soll.
    Naja, in die Krippe gehen Kinder ja mindestens, bis sie 3 sind. Je nach Geburtstag auch deutlich länger, wenn der Wechsel nur im August stattfindet ggf. auch bis kurz vor dem 4. Geburtstag. Meine Große hat mit knapp über 2 Jahren den Mittagsschlaf abgeschafft, das wäre eine lange Zeit mit Schlafzwang gewesen... Sie hat den Schlaf einfach nicht mehr gebraucht und war dann abends bis 22 Uhr wach, wenn sie doch mal mittags geschlafen hat. Von daher waren wir sehr froh, dass sie bei der Tagesmutter nicht schlafen musste.

    Und wach schreien, warum? Weil manche wach bleiben dürfen und andere müssen schlafen? Die Wachkinder sind ja im Gruppenraum und die Schlafkinder im Schlafraum. Ich weiß nicht, ob die das so hinterfragen in dem Alter.

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