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  1. Addict

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Ehrlich gesagt denke ich soweit auch nicht oder besser gesagt es übersteigt meine Vorstellungskraft, sowohl mich mit 50 als auch mein Baby als Teenager kann ich mir noch gar nicht ausmalen.
    Ich beruhige mich damit, dass man schon irgendwie in alles hineinwächst.

  2. Member

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    ich war 40 bei der geburt meines kindes und bin jetzt fast 42. die sorgen während der schwangerschaft bzgl. chromosomenanomalien oder Fehlgeburt waren natürlich groß, das risiko IST auch einfach da. aber sowohl schwangerschaft als auch geburt waren unkompliziert. das einzige war, dass mein Krankenhaus die policy hatte, nach termin einzuleiten bei frauen ab 40. aber auch das war ok.
    ansonsten gibt es in meinem umfeld mehrere um die 40 mütter, das ist nicht soo ungewöhnlich.
    ich fühle mich momentan ziemlich fit, so als ob mein kind nochmal extra energien freigesetzt hat. glaube nicht, dass ich schlafmangel etc. mit anfang 30 besser weggesteckt hätte.
    allerdings muss ich sagen, dass ich mir das ganze jetzt noch einmal nicht mehr zutrauen würde, aber ich wollte eh immer nur ein kind.

  3. Get a life!

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Ich war 34 beim ersten Kind und 36 beim zweiten, werde dieses Jahr 38 und kann es mir tatsächlich körperlich eher schlecht vorstellen, noch ein 3. Kind zu bekommen. Das mag daran liegen dass die Kinder recht schnell aufeinander folgten, ich fast durchgängig gestillt habe bzw stille und doch eher nicht durchschlafen seit 3 Jahren. Beim ersten Kind fand ich die Nächte noch besser aushaltbar, mittlerweile zermürbt es mich zunehmend und körperlich fit fühle ich mich absolut nicht. Weiss aber halt nicht ob das jetzt direkt am Alter liegt oder eben an den Zuständen, wahrscheinlich ein Mix aus beidem.

    Mir ist auch letztens mal bewusst geworden, wie alt ich als Oma sein könnte und habe mich gefragt, ob und wie ich mich dann noch um meine Enkel kümmern könnte. Da bin ich schon bischen traurig geworden. Aber es hilft ja nichts. Ist eben so wie es ist.

    Und jetzt "nur " deswegen einen Kinderwunsch wegzudiskutieren, empfinde ich auch als falsch?! Es wird schon alles so seinen Lauf gehen und man weiss ja nie wie es mal werden wird.
    Geändert von Cinnamon (12.02.2020 um 10:34 Uhr)

  4. Regular Client

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Wie alt ist denn Dein Partner und was sagt er?

  5. V.I.P.

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von Cinnamon Beitrag anzeigen
    Mir ist auch letztens mal bewusst geworden, wie alt ich als Oma sein könnte und habe mich gefragt, ob und wie ich mich dann noch um meine Enkel kümmern könnte. Da bin ich schon bischen traurig geworden. Aber es hilft ja nichts. Ist eben so wie es ist.
    Man weißt ja auch gar nicht, ob man überhaupt Enkel haben wird. Vielleicht wollen die Kinder keine Kinder oder sie können keine bekommen oder ziehen eh ans andere Ende der Welt oder oder oder. Solche Überlegungen würde ich da tatsächlich gar nicht anstellen.
    Geändert von poppyred (14.02.2020 um 16:27 Uhr)
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  6. Addict

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Ich würde mich, wenn ich jetzt Ende 20 wäre und die Umstände passen würden, auch dafür entscheiden, eher jung Mutter zu werden als erst mit Ende 30 oder Anfang 40, die Vorteile sind schon nicht von der Hand zu weisen. Wurde hier ja alles auch schon genannt. Aber wenn ich jetzt mit Ende 30 noch kein Kind und Kinderwunsch hätte oder auch noch den großen Wunsch nach einem dritten Kind, würde ich nicht zögern und es wagen, trotz der Nachteile. Besser spät als nie sozusagen .

  7. V.I.P.

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Ich glaub auch nicht, dass sich das jemand bewusst so aussucht. Die Risiken sind ja einfach da und wohl auch jeder/m bewusst. Das stört mich hier bei solchen Threads auch manchmal, dass dann immer wieder auf die Risiken hingewiesen wird (also nicht bei dir jetzt, Du siehst das ja vermutlich wie ich), weil ich nicht glaube, dass da irgendjemand komplett blauäugig rangeht, es aber durchaus helfen kann, in der Hinsicht positiv zu denken, was mir leider ua aufgrund von vielen Threads bei bym ein Stück weit abhanden gekommen ist und das steht mir schon auch im Weg.

    Da geht’s dann ja auch oft darum, dass früher besser wäre, aber das hilft einem genau null, wenn man eben nur noch die Wahl hat zwischen spät oder gar nicht. Ich kann die Zeit nicht zurückdrehen (und das würde mir auch nichts nützen, denn ich wollte ja, aber es ging wegen ungünstiger Umstände nicht und das geht vermutlich den meisten Frauen in dieser Situation so), sondern ich kann nur in dieser Situation entscheiden, was ich mache.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  8. Enthusiast

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Ja, eben. Und irgendwie habe ich es mir schon so ausgesucht. Also, wenn ich jetzt die Option hätte, dass ich 5 Jahre jünger wäre und ansonsten ist alles gleich, ja, gerne. Aber bis ich 35+ war, war ich einfach mit ganz anderen Dingen beschäftigt und größtenteils auch gar nicht in Beziehungen, in denen ich Kinder gewollt hätte und das ist überhaupt nichts, was ich bereue oder anders machen würde.

    Und ja, Risiken sind da, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es gut geht, ist auch im höheren Alter sehr groß. Ich fand diesen Artikel ganz beruhigend The Crumbling Post-35 Pregnancy Myth

  9. V.I.P.

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Ich fühl mich tatsächlich auch erst seit ~ Ende 30 so richtig bereit dafür, auch wenn ich schon deutlich früher nen großen Kinderwunsch hatte. Ich glaub vor 10 Jahren wär ich da zwar deutlich positiver und naiver rangegangen, was sicher auch nicht verkehrt ist, aber ich wär von meiner persönlichen Entwicklung her noch nicht soweit gewesen.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  10. Junior Member

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Ich glaub schon, dass viele das lange aufschieben aus Karrieregründen oder weil sie das Leben noch länger kinderlos genießen wollen (also es sich so aussuchen )

  11. Addict

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Ja, ich kenne auch solche Meinungen, also von wegen "Ach, heutzutage kriegen doch viele Frauen noch Kinder mit über 40, ist doch keine Eile jetzt, lieber noch diesen und jenen Karriereschritt machen und dann Kinder.". Ist natürlich auch in Ordnung, das so zu machen, aber dass da jede Frau so konkret über die Risiken etc. nachdenkt glaube ich auch nicht.

  12. V.I.P.

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Ich glaub da steckt dann aber auch häufig die Angst vor Altersarmut und beruflichen Konsequenzen dahinter. Wenn die Situation für Mütter besser wäre, würden sich viele sicher früher darauf einlassen.

    Man kann dem Wissen über die Risiken ja auch gar nicht aus dem Weg gehen. Ich kann echt nicht mehr zählen, wie oft mir ungefragt geraten wurde, mir aber doch nicht mehr allzuviel Zeit zu lassen.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  13. Regular Client

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Bei mir hat es sich einfach so ergeben. Ich hatte ganz lange auch überhaupt keinen bewussten Kinderwunsch. Ich war erst mit dem Studium beschäftigt, hab lange im Ausland gelebt, ein Jahr um die Welt gereist und dann hat mir mein Job einfach extrem viel Spass so dass ich mir nie Gedanken gemacht habe. Erst als ich dann in einem Alter war, wo ich mir Gedanken machen musste, hab ich mich damit auseinandergesetzt.

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Ich hatte und habe Angst davor, dass wir ein Kind nicht schaffen
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    wubbalubbadubdub.
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  15. Alter Hase

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    In meinem Umfeld/ Freundeskreis hats meistens daran gelegen, dass der passende Partner oder der passende Job fehlte. So die Klischee-"Karriere"-Frau war ehrlich gesagt gar nicht darunter, sondern eher viele Singles oder Frauen in eher prekären Wissenschafts- oder Kulturjobs. Und fast ausnahmslos haben sie sich Sorgen gemacht, ob das mit dem Kinderkriegen noch was wird ( tatsächlich sind viele mit 38, 39 immer noch kinderlos, haben sich aber nun damit arrangiert)

  16. Ureinwohnerin

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Ich kenne auch niemanden, der selbstbewusst "ach, da hab ich ja noch ewig Zeit, 40 ist das neue 30!" gesagt hat, da hat immer irgendwas nicht gepasst (manchmal hätte man vielleicht seine Prioritäten anders setzen können, wenn es uuunbedingt jetzt ein Kind hätte sein sollen, sowas wie noch mal 2 Jahre Fernbeziehung für einen neuen Job meine ich jetzt).

  17. Regular Client

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von jewa Beitrag anzeigen
    In meinem Umfeld/ Freundeskreis hats meistens daran gelegen, dass der passende Partner oder der passende Job fehlte. So die Klischee-"Karriere"-Frau war ehrlich gesagt gar nicht darunter, sondern eher viele Singles oder Frauen in eher prekären Wissenschafts- oder Kulturjobs. Und fast ausnahmslos haben sie sich Sorgen gemacht, ob das mit dem Kinderkriegen noch was wird ( tatsächlich sind viele mit 38, 39 immer noch kinderlos, haben sich aber nun damit arrangiert)
    ja. mich wunderte diese annahme hier auch - ich kenne auch eher frauen, denen der partner fehlte, die nur unter schwierigen umständen schwanger werden können, die finanziell nicht (halbwegs) abgesichert sind. eher keine typische karrierefrau.

  18. V.I.P.

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Zitat Zitat von federica Beitrag anzeigen
    Wäre ich 10 Jahre jünger, oder auch nur 5 oder 3, würde ich jetzt loslegen. Ich kann mir ein Einzelkind nur schwer vorstellen und mich stresst jetzt schon der Gedanke, wie alt ich dann erst beim zweiten Kind bin.
    vielleicht werdens ja zwillinge

    nur mut. ich hab auch eine im kiga wiedergetroffen, die ein paar jahrgänge in der schule über mir war. und schwupdiwup hatte sie ende 30 dann 3 kinder. spät angefangen, schnell weitergemacht

    und im urlaub hatte ich auch mal mit einer jungen 40 jährigen gesprochen, die gerade mit dem dritten schwanger war (und zwei kleine kinder dabei hatte... ich meinte halt, wow, kurzer altersabstand und sie meinte dann, dass es sonst knapp geworden wäre und sie jetzt gas geben mussten, ihr alter hat man ihr auch nicht angesehen!).

    nur mut!! hier sind viele 'ältere' mamas. und die kriegen dann sogar noch ein zweites kind hinterher.
    Geändert von tautropfen (15.02.2020 um 19:58 Uhr)

  19. V.I.P.

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Den Gedanken an ein zweites Kind hab ich tatsächlich aufgegeben. Ich bin aber glaub ich auch ein paar Jahre älter als die TE und wär schon sehr glücklich, wenn ich überhaupt ein Kind bekommen würde, die Wahrscheinlichkeit wird halt mit jedem Monat, den ich gezwungenermaßen noch warten muss, kleiner (aber ja, auf Zwillinge spekulier ich dabei schon auch ein bisschen, die Wahrscheinlichkeit wird natürlich mit jedem Monat größer ).

    Ich wollte früher auch immer 2-3 Kinder, auf keinen Fall ein Einzelkind, aber inzwischen find ich den Gedanken daran gar nicht mehr schlimm. Und es kann einem auch wenn man jünger ist passieren, dass es mit nem zweiten Kind nicht klappt und dann hat man doch plötzlich nur eins statt zwei oder mehr. Planen kann man da doch eh kaum was.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  20. V.I.P.

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    AW: Mutter werden mit Ende 30/Anfang 40

    Also, ich bin mit 38 Mama geworden und finde es nicht zu spät. Allerdings denke ich auch, dass ich kein zweites bekommen werde (nicht wegen des Kindes jetzt, sondern das wusste ich vorher schon). Da wäre ich dann über 40 und das wäre nichts für mich. Ich wollte aber auch nie mehrere Kinder und finde auch Einzelkinder nicht "schlimm", wie es viele andere ja empfinden. Ich selbst bin eher so der Typ, der gerne viel alleine ist und das auch braucht und da bin ich mit einem Kind einfach voll zufrieden und glaube, dass es für mich/uns perfekt so ist. Mein Mann wollte immer zwei, aber da er auch gerne viel Zeit für sich hat, glaube ich, dass er seine Meinung noch ändern wird Aber man wird sehen, wir lassen uns alles offen, man weiß ja nie.

    Vom Körperlichen hab ich ja nun keinen Vergleich, wie es wäre, wenn ich jünger wäre, aber generell fand ich Schwangerschaft und Geburt und danach nicht unanstrengend. Aber auch nicht schlimm oder so. Ich würd mich aber nicht drum reißen, nochmal schwanger zu sein... Aber das sehe ich jetzt auch grad aus der Perspektive nach der Geburt. Das ist in ein paar Monaten sicher wieder anders.. Aktuell bin ich froh, dass ich meinen Körper wieder für mich habe und nicht so vielen Einschränkungenmehr unterliege, was Bewegungen, Sport, Gefahren, Essen, Schlafen usw. betrifft. Würde aber jetzt auch nicht ausschließen, nochmal schwanger zu werden, sollte ich noch ein Kind wollen. Das Ziel ist das Ziel...oder so...

    Ich selbst hätte gerne noch ein paar Jahre gehabt vor dem Kinder kriegen, weil ich grad ein neues Hobby gefunden habe, wo ich gerne mehr gemacht hätte und mich auch nebenbei selbstständig gemacht habe und da auch gerne mehr gemacht hätte, aber aufgrund meines Alters war das eben jetzt ein guter Zeitpunkt, um nicht noch älter zu sein. Daher kann ich deine Gedanken nachvollziehen. Aber ich wollte eben auch gerne ein Kind und daher gab es nun eben diese Reihenfolge Und ich glaube, wir kriegen das auch zeitnah hin, dass wir ein tolles Familienleben haben und trotzdem jeder auch mal Zeit für sich hat

    Was Angst vor Behinderungen angeht und Co: Meine Frauenärztin sagte immer, dass das Risiko nicht höher ist mit um die 40, sondern es eher so ist, dass häufiger falsche genetische Kombis auftreten, diese aber dann eben auch gar nicht "durchgehen". Man hat also ein höheres Fehlgeburtsrisiko, aber kein höheres Risiko, dass das Kind Behinderungen hat. Ob das stimmt, kein Plan, aber es hat mich beruhigt. Ich muss aber gestehen, wir haben auch echt alle Tests gemacht, die es gibt. Man muss halt nur am Besten vorher wissen, wie man dann mit dem Ergebnis umgeht im Falle der Fälle.

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