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  1. Member

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    AW: Mein Baby 2020

    Danke!!!
    Das hilft mir! So google ich nicht weiter und lande auf komischen Seiten... und bin beruhigt, dass es normale Nebenwirkungen sind!

  2. V.I.P.

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    AW: Mein Baby 2020

    Zitat Zitat von maaike Beitrag anzeigen
    weil klar war, dass sie Schmerzen hat und dann das Paracetamol ja auch dagegen hilft.
    Ich wollte nur der Vollständigkeit halber erwähnen, dass unsere Kinderärztin meinte, dass Paracetamol gut geeignet ist Fieber zu senken, bei stärkeren Schmerzen helfe Ibu aber besser. Bei uns ging es glaube ich um Mittelohrentzündung soweit ich mich recht erinnere. Jedenfalls kannst du das bei der nächsten Impfungen oder dem nächsten Termin erwähnen, dann verschreiben sie dir Ibuprofen Zäpfchen.
    [CENTER]"Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grund nicht."

  3. Addict

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    AW: Mein Baby 2020

    ich wollte mal fragen, wer von euch privat versichert ist (oder da bescheid weiß): neulich erzählte mir jemand, dass sie zur und nach der geburt leistungen angeboten bekam, die man als kassenpatientin gar nicht kennt (aber ja als selbstzahlerin ja vllt trotzdem in erwägung ziehen würde). zb bei einem kaiserschnitt wird dem baby ein präparat verabreicht, das wohl dem mikrobiom der mutter ähnelt, damit das baby mit bestimmen keimen in kontakt kommen kann. fallen euch ähnliche beispiele ein?
    <3

  4. Addict

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    AW: Mein Baby 2020

    Zum Thema Koliken in den ersten Wochen: Wir haben bei unserem zweiten Kind jetzt auch alles schon genannte versucht (viel Tragen im Tuch, Bauchmassagen, Windsalbe, Kümmelzäpfchen, Bactoflor für den Aufbau der Darmflora (bei uns gab es aber bei/nach der Geburt auch Antibiotika) etc.), so richtig geholfen hat aber letztlich auch nichts. Irgendwann vor zwei Wochen wurde es einfach schlagartig besser. Was aber ein guter Tipp war, um es ihm beim 'Durchrutschen' des Stuhls etwas zu erleichtern, war das Kind abzuhalten. Also Kind mit dem Rücken an meinen Bauch lehnen und dann die Beine angehockt in den Kniekehlen greifen (so als wenn man kleine Mädchen zum Pullern abhält). Da mussten wir immer so an die zwei Minuten in der Position durchhalten und dann kam es oft richtig mit Druck rausgeschossen :/

  5. V.I.P.

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    AW: Mein Baby 2020

    Hier ich. Mir wurde nichts dergleichen angeboten, nächste Woche bin ich zur zweiten Geburt aber in einem anderen ("besseren") Krankenhaus und kann anschließend berichten, wie es dort lief
    Es gab halt für Private wie üblich das umfangreichere Essensangebot und solche Späße, aber sonst fühlte ich mich (und das Baby) wie meine gesetzlich versicherten Mitpatientinnen behandelt.
    Confusion
    Solution
    Conclusion
    Resolution


  6. Senior Member

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    AW: Mein Baby 2020

    Ist bei mir in der Klinik definitiv nicht so und habe ich noch aus keiner anderen Klinik gehört.
    Die Leistungen sind für alle gleich, Unterschiede gibt es nur beim Zimmer und darin, dass zur Geburt sofort die Oberärztin kommt und nicht nur, wenn es ein Problem gibt.

  7. V.I.P.

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    AW: Mein Baby 2020

    Ich habe eine private Zusatzversicherung für stationäre Aufenthalte. Es war aber GAR nichts anders, leider nicht mal das grottige Essen (das lag aber wohl daran dass an der Uniklinik gerade viel umgebaut wurde und das Essen gerade eh anders lief als sonst).

    Die Oberärztin kam auch erst für die Forceps. Und entgegen der Ankündigung kam sie auch nicht mehr auf Station vorbei. Es war viel los...

    Zimmer mussten wir sowieso selbst bezahlen weil Familienzimmer.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  8. Regular Client

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    AW: Mein Baby 2020

    Zitat Zitat von _Sophie_ Beitrag anzeigen
    Ist bei mir in der Klinik definitiv nicht so und habe ich noch aus keiner anderen Klinik gehört.
    Die Leistungen sind für alle gleich, Unterschiede gibt es nur beim Zimmer und darin, dass zur Geburt sofort die Oberärztin kommt und nicht nur, wenn es ein Problem gibt.
    War bei mir auch so bzw gab es nicht mal Unterschiede beim Zimmer. Wir haben kein Familienzimmer bekommen da keines frei war und hätten sonst den Aufschlag selber zahlen müssen. Bis zum EZ zahlt meine Versicherung.
    Die Klinik kooperiert mit der TK, so dass man da sogar eher noch bessere Leistungen bekommen hätte.
    Die Klinik hat ein Belegarztsystem und da hatte ich mir den Chefarzt ausgesucht, der dann zur Sectio gerufen wurde.
    Beim Essen gibt es auch keine Unterschiede, da ist die Klinik ingesamt gut aufgestellt (auch wenn es trotzdem nicht lecker war )

  9. Senior Member

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    AW: Mein Baby 2020

    Ich hatte auch weder beim Kaiserschnitt noch bei der Geburt mit Saugglocke irgendwelche Extraleistungen.
    Das Essensangebot war tatsächlich etwas besser und es gab Handtücher und Duschzeug im Zimmer. Die Oberärztin kam zur letzten Visite (ich war jeweils fünf Tage in der selben Klinik). Das Familienzimmer bei K1 mussten wir auch selbst zahlen und bei K2 hatte ich Glück, dass wegen Corona kaum jemand auf Station war und ich so allein in einem Doppelzimmer war.

    A toi l'enfant qui vient [...]
    Je murmure ton nom dans le souffle de ma voix
    Je t'offrirai le monde, toi que je ne connais pas
    Je t'ouvre grand mon coeur comme on ouvre ses mains
    Je t'espère des bonheurs aussi grands que les miens
    Demain c'est toi

  10. Newbie

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    AW: Mein Baby 2020

    Zitat Zitat von Diary Beitrag anzeigen
    Hallo, vielleicht hat hier schon jemand das gleiche durch den kann mir etwas Mut zusprechen
    Mein Baby ist jetzt 12 Wochen alt und war schon zu Beginn sehr aufgeweckt, hat wenig geschlafen, jedoch auch immer mehr geschrien, war permanent unzufrieden. Erst nach einiger Zeit haben wir realisiert, dass die Wachphasen tagsüber viel zu lange waren. Seit wir darauf achten dass er alle zwei Stunden schlafen soll ist er in den Wachphasen super drauf . Allerdings ist das Einschlafen immer super dramatisch. Sobald er müde wird, fängt er auf höchster Alarmstufe (!) an zu schreien und ist dann kaum zu beruhigen. Das gilt, wenn er auf seiner Matte liegt, im Auto, im Kinderwagen, lediglich in der Trage ist es nicht ganz so ausdauernd aber das gleiche Schema. Er braucht dann unheimlich viel Hilfe zum beruhigen, also Trage oder Arm, Pezziball, Arme festhalten, Zimmer verdunkeln, Schnuller, weißes Rauschen. Mit weniger schafft er es einfach nicht. Es ist unheimlich zermürbend, da das ganze ja meist 4-5mal am Tag erforderlich ist. Abends ist es natürlich am allerschlimmsten.
    Nachts gibt es interessanterweise gar keine Probleme, da schläft er beim Stillen wieder ein
    Einschlafstillen klappt gelegentlich, oft kämpft er sich dann aber nach wenigen Minuten wieder wach und wir müssen wie oben verfahren. Abends pucken wir ihn dann.
    Ich frage mich, ob das einfach irgendwann besser wird- er ist ja jetzt fast 3 Monate- oder ob wir etwas ändern müssen, Hilfe brauchen. Es ist kaum mehr zu ertragen.
    Hat jemand ähnliches durch, hat jemand Rat?
    Ich möchte noch einmal DANKE für die hilfreichen und mutmachenden Antworten sagen und eine aktuelle Frage anschließen.
    Der Kleine ist jetzt 5 Monate und es hat sich so viel geändert, aber das Thema Schlaf ist immer noch sooo schwierig. Während er die ersten drei Monate den Kinderwagen abgrundtief gehasst hat, hat er zuletzt tagsüber nur noch dadrin geschlafen - die einzige Möglichkeit, dass er auch mal ohne Schreien eingeschlafen ist Das bedeutete aber auch, dass ich 3-4mal täglich bei Wind und Wetter ihn durch die Gegend schieben musste. Ehrlich gesagt bin ich dazu nicht mehr länger bereit. Tragen oder auch die Tragehilfe wurde zuletzt überhaupt nicht mehr akzeptiert, da wird sich mit Händen und Füßen massiv gewehrt (und ja, auch sehr ausdauernd). Ich möchte daher eigentlich dahin kommen, dass er mit Einschlafbegleitung in seinem Bett schläft. Hat das jemand geübt und Ratschläge? Ich muss sagen, der Leidensdruck ist mittlerweile sehr hoch. Und ganz ehrlich, es wird wohl nicht ohne Gemecker funktionieren, aber das habe ich so oder so vor fast jedem einschlafen.

    Und abends ist es zwar besser geworden, aber immer noch sehr schwierig. Wir haben ein Abendritual, wie wir ihn bettfertig machen. Ich stille ihn laaange, bis er richtig müde ist, aber er schläft nicht wirklich ein. Danach bleibe ich neben ihm liegen, gebe ihm den Schnuller, halte ihn, kuschele ihn, halte die Arme fest, meist meckert er dann, schläft gefühlt nach einer Ewigkeit ein. Allerdings ist sein Schlaf so leicht, dass er bei jedem Bettrascheln aufschreckt. An Aufstehen ist also nicht mehr zu denken. Spätestens nach einer Stunde wacht er auf und schreit, das Spiel geht von vorne los. Erst irgendwann später findet er in einen tieferen Schlaf, die Nächte sind meist halbwegs okay
    Die ersten drei Monate war es natürlich viel viel schlimmer mit soo viel Geschrei, dann wurde es kurzzeitig besser und ich konnte nach dem Einschlafen aufstehen. Aber seit einigen Wochen ist es jetzt so und ehrlich gesagt ist es furchtbar, ich habe seit Monaten keinen Abend mit meinem Freund verbracht, liege ab dem frühen Abend im Stockdunkeln mit weißem Rauschen, darf mich keinen Millimeter bewegen, und trotzdem schreckt er ständig schreiend auf.

    Okay, ich bin also für alle Tipps dankbar

  11. Senior Member

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    AW: Mein Baby 2020

    Ins Babybettchen hab ich meine Söhne tagsüber nur bekommen, wenn sie auf meinen Arm eingeschlafen sind und ich sie dann abgelegt habe.

    Besser ging bei beiden sich gemeinsam ins große Bett zu legen und wieder aufzustehen oder - wenn aufstehen und rausgehen nicht klappt - bewusst zu entspannen mit Ebook und Kaffee im thermobecher.

  12. Senior Member

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    AW: Mein Baby 2020

    Im Liegen einschlafstillen geht auch nicht?

  13. Newbie

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    AW: Mein Baby 2020

    Zitat Zitat von Flashmuellarin Beitrag anzeigen
    Ins Babybettchen hab ich meine Söhne tagsüber nur bekommen, wenn sie auf meinen Arm eingeschlafen sind und ich sie dann abgelegt habe.

    Besser ging bei beiden sich gemeinsam ins große Bett zu legen und wieder aufzustehen oder - wenn aufstehen und rausgehen nicht klappt - bewusst zu entspannen mit Ebook und Kaffee im thermobecher.
    Auf dem Arm kriege ich ihn nicht mehr zum Schlafen.

    Wenn ich wieder aufstehe, merkt er es eben sofort. Das ist auch abends das Problem

  14. Newbie

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    AW: Mein Baby 2020

    Zitat Zitat von bella.vendetta Beitrag anzeigen
    Im Liegen einschlafstillen geht auch nicht?
    Er schläft dabei nicht wirklich ein

  15. Urgestein

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    AW: Mein Baby 2020

    Ich hab tagsüber im Bett einschlafen mit k1 trainiert. Sie hat sich nur im tragen zum schlafen bekommen lassen (und dann auch nicht ablegen lassen), das konnte ich nach 8 Monaten einfach nicht mehr. War aber sehr schreiintensiv und echt ausreichend für uns beide, kann ich nur bei hohem Leidensdruck empfehlen.
    Vom Prinzip hab ich halt das Zimmer halbwegs verdunkelt, mich mit ihr ins gemeinsame Bett gelegt, sie gestreichelt (meistens erst noch gestillt, aber dabei ist sie nie eingeschlafen), und alles mögliche versucht von nix sagen, leise reden, singen, Spieluhr etc. Die ersten Male hat sie sich völlig in Rage gebrüllt und ich hab nach anderthalb Stunden Gebrüll aufgegeben, beim ca. 3. Mal ist sie nach ner Stunde Gebrüll völlig verschwitzt und erschöpft eingeschlafen. Das hat sich dann zunehmend reduziert. Nach paar Tagen war es so 25-35 min Geschrei vor dem Schlafen, nach anderthalb Wochen nur noch 5-10 min halbherziges Protestgejammer und dann ging es irgendwann friedlich innerhalb von 5 min ohne Schreien.

    Schläft er denn im Kinderwagen dann zügig ein und drinnen weiter? Dann fände ich kurz rausgehen zum Einschlafen ja nicht so schlimm... mehrmals täglich anderthalb Stunden draußen bei jedem Wetter ist natürlich nicht so cool.

  16. Addict

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    AW: Mein Baby 2020

    Wie ist es denn, wenn dein Freund ihn ins Bett bringt, Diary?

    Was bei uns manchmal klappt ist wenn mein Freund kommt und mich ablöst beim neben-dem-Baby-liegen während ich mich rausschleiche. Er kann dann nach einer Weile wieder gehen ohne dass das Baby sich beschwert und wach wird. Wenn ich versuche zu gehen ohne für Ersatz zu sorgen wird er hingegen fast immer sofort wach

  17. Newbie

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    AW: Mein Baby 2020

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Ich hab tagsüber im Bett einschlafen mit k1 trainiert. Sie hat sich nur im tragen zum schlafen bekommen lassen (und dann auch nicht ablegen lassen), das konnte ich nach 8 Monaten einfach nicht mehr. War aber sehr schreiintensiv und echt ausreichend für uns beide, kann ich nur bei hohem Leidensdruck empfehlen.
    Vom Prinzip hab ich halt das Zimmer halbwegs verdunkelt, mich mit ihr ins gemeinsame Bett gelegt, sie gestreichelt (meistens erst noch gestillt, aber dabei ist sie nie eingeschlafen), und alles mögliche versucht von nix sagen, leise reden, singen, Spieluhr etc. Die ersten Male hat sie sich völlig in Rage gebrüllt und ich hab nach anderthalb Stunden Gebrüll aufgegeben, beim ca. 3. Mal ist sie nach ner Stunde Gebrüll völlig verschwitzt und erschöpft eingeschlafen. Das hat sich dann zunehmend reduziert. Nach paar Tagen war es so 25-35 min Geschrei vor dem Schlafen, nach anderthalb Wochen nur noch 5-10 min halbherziges Protestgejammer und dann ging es irgendwann friedlich innerhalb von 5 min ohne Schreien.

    Schläft er denn im Kinderwagen dann zügig ein und drinnen weiter? Dann fände ich kurz rausgehen zum Einschlafen ja nicht so schlimm... mehrmals täglich anderthalb Stunden draußen bei jedem Wetter ist natürlich nicht so cool.
    So ähnlich könnte es wohl bei uns auch ablaufen. Hat sie denn in der Trage ohne Gemecker geschlafen? Hier ist ja der Kinderwagen nur die Notlösung, weil er da am wenigsten meckert . Ganz ohne Geschrei geht Einschlafen nicht.

    Und wie ist sie abends eingeschlafen?

    Je nach Tagesform geht es zügig im Kinderwagen und er schläft auch mal weiter aber manchmal funktioniert es gar nicht.

  18. Addict

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    AW: Mein Baby 2020

    Ich möchte da gerne die Federwiege empfehlen: das ist bei uns gerade bei K2 die Rettung. Er macht da jeden Tagschlaf drin seit er 13 Wochen alt ist und ich -körperlich am Boden - beschlossen habe ihn nicht mehr zu tragen. Man kann die auch erstmal testen bei Nonomo oder mieten bei Swing2sleep.

  19. Urgestein

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    AW: Mein Baby 2020

    Zitat Zitat von Diary Beitrag anzeigen
    So ähnlich könnte es wohl bei uns auch ablaufen. Hat sie denn in der Trage ohne Gemecker geschlafen? Hier ist ja der Kinderwagen nur die Notlösung, weil er da am wenigsten meckert . Ganz ohne Geschrei geht Einschlafen nicht.

    Und wie ist sie abends eingeschlafen?

    Je nach Tagesform geht es zügig im Kinderwagen und er schläft auch mal weiter aber manchmal funktioniert es gar nicht.
    In der trage ist sie mit 8 Monaten meistens gut eingeschlafen (mit 5-6 Monaten war es aber noch jedes Mal mit 10-30 min Geschrei vor dem Einschlafen im der trage verbunden, sie hat das erste halbe Jahre generell sehr sehr viel geschrien). Abends ging erstaunlicherweise meistens friedlich im Bett.

    Vielleicht tröstet es dich, dass die Anzahl der tagschlafe im nächsten auf dich zukommenden Jahr rapide abnehmen wird. Anfangs schlafen Babys ja so mach anderthalb Stunden Wachphase, mit 8 Monaten vielleicht dann noch 2x täglich, irgendwann zwischen 12 und 18 Monaten reduziert es sich meistens auf einen Mittagsschlaf pro Tag und je nach Kind wird der auch schon vor dem 2. Geburtstag abgeschafft...

  20. Newbie

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    AW: Mein Baby 2020

    Das finde ich aber echt überraschend, dass es abends ohne Drama ging. Da ist es bei uns am schwierigsten. Und dann das ständige Aufschrecken und Schreien

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