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Thema: Ab wann...

  1. Enthusiast

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    AW: Ab wann...

    nee, wieso denn? In der Kita ist das Kind jeden Tag, die Omas/Opas sieht es nur alle paar Wochen.

    Abgesehen davon ist es ja kein Wettbewerb, weder Großeltern noch Erzieher*innen sind Fremde.

  2. Member

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    nee, wieso denn? In der Kita ist das Kind jeden Tag, die Omas/Opas sieht es nur alle paar Wochen.
    Also in deinem Fall ist das so, oder?
    Wenn die Oma betreut, sieht das Kind sie natürlich nicht alle paar Wochen.

    Und hier gibt es so viele Zugezogenen, bei denen die Großeltern aufgrund der Entfernung selten präsent sind. Die sind den Kindern schon oft fremd.

    Zim Thema:
    Kind 12 Monate kommt wahrscheinlich in Sommer zur Tagesmutter.
    Sie schläft bei uns im Zimmer, ich denke das wird erstmal so bleiben.
    Geändert von metrocard (19.02.2020 um 23:29 Uhr)

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach ist der Unterschied doch hauptsächlich der, dass die Oma das Kind schon seit Geburt kennt und die Familie sehr gut kennt. Das ist in einer Kita doch völlig anders.
    Ist bei uns halt genau anders herum. Und das ist ja keine Seltenheit.

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    nee, wieso denn? In der Kita ist das Kind jeden Tag, die Omas/Opas sieht es nur alle paar Wochen.

    Abgesehen davon ist es ja kein Wettbewerb, weder Großeltern noch Erzieher*innen sind Fremde.
    Ja... gerade als das Kind noch klein war, war ich bei Großelternbetreuung nervöser als in bei der Kita (und nicht, weil die Oma jetzt speziell unfähig gewesen wäre oder so, aber sie war halt nicht so routiniert).

  5. Regular Client

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    AW: Ab wann...

    Ich seh schon einen Unterschied zwischen Kita und Großeltern. Bei einem Kind kann man sich doch viel mehr nach den Wünschen des Kindes richten, als in einer größeren Gruppe. [Abgesehen davon, dass es bei uns sowieso nicht in Frage kommt, würde ich es für uns aber nicht wollen].

    K1 kam mit 11 Monaten in die Kita, geschlafen hat er kurzfristig mal mit 20 Monaten im eigenen Zimmer. Und jetzt mit 4 wieder (muss ihn aber quasi jede Nacht zu uns holen).
    K2 war ab 13 Monaten in der Kita und schläft seit er ca.2,5J. ist allein (die beiden wurden zur gleichen Zeit ins Stockbett ausquartiert). Er möchte auf keinen Fall zu uns ins Bett und schläft immer im eigenen.

  6. Addict

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    AW: Ab wann...

    Ok, ihr habt recht, natürlich ist das nicht immer so mit der engen Beziehung zu den Großeltern. Eigentlich habe ich von UNSERER Situation gesprochen. Ich habe eine sehr gute Beziehung zu meinen Eltern, so dass auch meine Kinder sie von Anfang an kennen und mögen. Die Großeltern lieben die Enkel sehr und kümmern sich toll um sie. Das ist einfach eine ganz andere Vertrauensbasis als in einer Kita, wo ja auch wir Eltern erstmal alle kennenlernen müssen und das Kind eben erstmal eine Beziehung aufbauen muss. Bei den Großeltern hat sich die Beziehung ganz von selbst seit der Geburt immer mehr gefestigt und entwickelt. Ich glaube auch (weiß es aber natürlich nicht), dass (die meisten?) Erzieher die betreuten Kinder nicht so sehr lieben werden, wie (viele?) Großeltern ihre Enkelkinder. Dass oft die Betreuung durch die Kita besser ist als durch die Großeltern wiederum denke ich auch, keine Frage.

  7. Alter Hase

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    AW: Ab wann...

    .
    Geändert von narzisse (24.02.2020 um 00:01 Uhr)

  8. Foreninventar

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Und zu Tagesmutter/Babysitter hat man glaube ich schon noch mal ein anderes Vertrauensverhältnis als zu kitaerzieher*innen, weil es da ja nur EINE Bezugsperson ist und entweder bei einem selbst oder bei der Tagesmutter zuhause.
    bei mir ist das vertrauen generell verschieden und lässt sich nicht kategorisieren.
    unter den erzieherinnen in der kita differenziere ich da schon. es gibt dort beispielsweise 3 von 8, denen ich sofort und mit gutem gefühl die kinder und unser haus anvertrauen würde (sogar mit einem noch besseren gefühl als bei unserer babysitterin). bei anderem wiederum bin ich froh, dass sie mein kind nie alleine beaufsichtigen.

    If Plan A doesn't work the alphabet has 25 more letters.


  9. Foreninventar

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    AW: Ab wann...

    hier wohnen die großeltern 500 km entfernt und sehen die kinder sehr selten. die kleine (2,5 jahre) bleibt nicht einfach so bei den großeltern. kita ist gar kein problem.
    bei mir ist es ähnlich. wenn die großeltern sie betreuen, denke ich zwischenzeitlich schon, wie es ihnen wohl grad ergehen mag und ob die großeltern klarkommen. in sachen kita hab ich solche gedanken nicht.

    If Plan A doesn't work the alphabet has 25 more letters.


  10. Alter Hase

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Bei den Großeltern hat sich die Beziehung ganz von selbst seit der Geburt immer mehr gefestigt und entwickelt. Ich glaube auch (weiß es aber natürlich nicht), dass (die meisten?) Erzieher die betreuten Kinder nicht so sehr lieben werden, wie (viele?) Großeltern ihre Enkelkinder. Dass oft die Betreuung durch die Kita besser ist als durch die Großeltern wiederum denke ich auch, keine Frage.
    So sehe ich das auch.
    Ganz unabhängig davon, ob die Großeltern als Betreuungspersonen geeignet sind, sehe ich den Unterschied auf der Beziehungsebene. Erzieher(innen) und Tagesmütter machen nun mal ihren Job, natürlich lieben sie die Kinder nicht. Die Großeltern hoffentlich schon, auch wenn sie weit entfernt wohnen.

    Das ist für die Frage nach der reinen Betreuung natürlich nicht so richtig wichtig. Oft ist es sicher so, dass die Betreuung in einer Einrichtung im Alltag "besser" ist für alle Beteiligten.

  11. Alter Hase

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    AW: Ab wann...

    Ich glaube schon auch, dass es eine unterschiedliche Art von Beziehung ist, aber ich glaube nicht, dass das einen signifikanten Einfluss darauf hat, um das aus Perspektive des Kindes als "fremd" vs. nicht fremd empfunden zu werden. "Liebes-"Beziehungen können missbräuchlich und voller schlimmer Dynamiken sein, das ist ja nichts, was per se gleichbedeutend mit Vertrauen und sich wohlfühlen ist. Und auch als nicht-familiäre Betreuungsperson baut man ja eine (auch persönliche) Beziehung zu den betreuten Kindern auf und liebt die zwar nicht, aber mag sie gerne (nicht jede*r betreuer*in jedes Kind gleich gern natürlich), wird sentimental, wenn die Kinder irgendwann gehen etc. "Nur den Job machen" klingt immer so nach mechanischer Arbeitsleistung, aber so schwarzweiß ist das doch gar nicht.
    Geändert von narzisse (24.02.2020 um 00:02 Uhr)

  12. Ureinwohnerin

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von blauer_Engel Beitrag anzeigen
    Ich seh schon einen Unterschied zwischen Kita und Großeltern. Bei einem Kind kann man sich doch viel mehr nach den Wünschen des Kindes richten, als in einer größeren Gruppe.
    Das ist aber auch individuell, besonders wenn es mehr Kinder zuhause sind. Ich hab drei Kinder und die haben in der Kitagruppe einen besseren Betreuungsschlüssel als bei mir zuhause.

  13. V.I.P.

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von stöckchen Beitrag anzeigen
    Beide Kinder kamen nie auf die Idee, zu uns ins Bett zu kommen. Ich habe es immer mal versucht, weil ich die Aufsteherei doof finde. Aber beide Kinder kommen bei uns Im Bett nicht zur Ruhe. Habe mich echt schon gefragt, ob wir was falsch machen.
    Ich beneide dich. Hier schlafen beide Kinder (4 und 2) in ihren Betten ein, die Kleine kommt aber meist irgendwann nachts zu uns und das ist dann so der Zeitpunkt, ab dem keiner mehr richtig schläft (abgesehen vom großen Kind, dessen Schlaf durch nichts zu erschüttern ist). Mir ist es tatsächlich lieber, wenn sie in ihrem Bett nach uns ruft, dann einer aufsteht und sie beruhigt und sie dann da weiterschläft, obwohl ich ihr natürlich sage, sie kann immer zu uns kommen und muss nicht weinen/rufen.

  14. Regular Client

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von Rückspiegel Beitrag anzeigen
    Das ist aber auch individuell, besonders wenn es mehr Kinder zuhause sind. Ich hab drei Kinder und die haben in der Kitagruppe einen besseren Betreuungsschlüssel als bei mir zuhause.
    Ja, aber idR werden von den Großeltern doch nicht 3 Kinder auf einmal tagsüber betreut. Sondern, wenn es als Kita-Ersatz dienen soll, eher die U3-Kinder. Klar, gibt es auch Menschen mit Drillingen, die dann von den Großeltern tagsüber betreut werden, das stellt vermutlich aber eher die Ausnahme dar.
    Ich hab überhaupt kein Problem mit U3 Betreuung in der Kita, in meinen Augen ist das trotzdem im Normalfall nicht mit innerfamiliärer Betreuung vergleichbar. Weil die emotionale Komponente einfach fehlt und die Betreuung in der Kita viel weniger individuell ist.

  15. Urgestein

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Und zu Tagesmutter/Babysitter hat man glaube ich schon noch mal ein anderes Vertrauensverhältnis als zu kitaerzieher*innen, weil es da ja nur EINE Bezugsperson ist und entweder bei einem selbst oder bei der Tagesmutter zuhause. Ich find es deshalb auch nicht wirklich sinnvoll, Großeltern da pauschal als andere Kategorie zu sehen - in manchen Familien mit mehrmals wöchentlichem und engem Kontakt bestimmt, aber in vielen anderen halt nicht.
    Mein Sohn war bei der Tagesmutter zu zweit/dritt, ein Kind davon war die Tochter der Tagesmutter, das war total familiär (auch die älteren Geschwister haben immer mal mit ihm gespielt, und bei Bedarf, kigaferien, Konferenzen etc, konnte ich auch meine ältere Tochter bringen).
    Das ist aber halt auch sehr individuell, hier in der Stadt haben Tageseltern idR extra Räumlichkeiten, das ist nicht bei denen zuhause. Und 2-3 Kinder haben die auch nicht sondern 5, oder zu zweit 10, sonst rechnet sich das alles nicht. Ich sehe da keinen großen Unterschied zur Kita und eine ganze Menge Nachteile...

  16. Urgestein

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    AW: Ab wann...

    Hier sind es 5 im eigenen Haus mit Familienanschluss (eins das eigene Kind). Sie macht tolles Programm mit den Kindern, jeden Tag raus (Spielplatz, Laufrad/Bobbycar fahren, Markt, Zoo, Bauernhof, ...), bastelt, liest, malt mit den Kindern (je nach Alter). Das finde ich im Gegensatz zu den Großeltern, wo die Kinder hauptsächlich spielen was sie wollen und die Großeltern halt „begleiten“. Bei uns bleiben die Großeltern auch meistens drinnen, weil sie zB dem Kleinen mit dem Laufrad niemals hinterher kämen.
    Und sie können echt schwer nein sagen ;-)
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  17. Alter Hase

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von Rückspiegel Beitrag anzeigen
    Das ist aber auch individuell, besonders wenn es mehr Kinder zuhause sind. Ich hab drei Kinder und die haben in der Kitagruppe einen besseren Betreuungsschlüssel als bei mir zuhause.
    Das verstehe ich jetzt nicht. Du hast zuhause 1:3, wie ist denn bitte der Schlüssel in der Kita?

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Ab wann...

    1:2,5 oder 1:2 vermutlich. Was ich auch für eine Elterninitiative krass gut finde (wenn ich das richtig im Kopf hab...)
    don't let the salt get in your wound.
    don't let the ghost get in your heart.


  19. Senior Member

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon ist es ja kein Wettbewerb, weder Großeltern noch Erzieher*innen sind Fremde.
    Ich verstehe gerade auch den Sinn der Diskussion nicht, ob nun Großeltern- oder Kita Betreuung "fremder" ist. Fremdbetreuung bleibt so oder so ein Begriff, mit dem sich viele nicht wohlfühlen, völlig egal, ob die Betreuung nun mehr oder weniger vertraut als Großeltern-Betreung ist.

  20. Ureinwohnerin

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    AW: Ab wann...

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Das verstehe ich jetzt nicht. Du hast zuhause 1:3, wie ist denn bitte der Schlüssel in der Kita?
    Zurzeit um 2,5 rum.
    (Also auch die nicht fertig ausgebildeten Erzieherinnen eingerechnet, aber die sind ja trotzdem da und gestalten den Tag mit).

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