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  1. Senior Member

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Zitat Zitat von schnaengs Beitrag anzeigen
    ansalou,
    ich hab mich vor dem schritt auch gefürchtet. aber vom lesen her klingt es so, als wäre für euch ein guter zeitpunkt gekommen.
    Das beruhigt mich ein bisschen, dass ich nicht die einzige bin, die diesen Schritt Furcht einflößend findet. Immerhin ist es ja auch eine sehr krasse Entscheidung. Ich kann mich trennen, scheiden lassen, ein Haus wieder verkaufen etc. aber die Entscheidung für ein Kind ist endgültig und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Ansalou, Glückwunsch zum Haus Toll, dass es so gut mit ihm läuft.

    Ich hatte den Gedanken im Kopf, dass euer Beziehungsanfang doch auch sehr vorsichtig war und mehr ein "vorantasten", als eine feste Entscheidung an einem Tag. Erinnere ich das richtig? Wenn ja, ist das vielleicht mit einem Kind auch das richtige? Das ihr einfach probiert, möglichst ohne Stress, und dann ist es früher oder später so weit..?
    Danke
    Ja, ich bin generell bei für mich großen und wichtigen Entscheidungen ein sehr vorsichtiger und zögerlicher Mensch. Ich mache mir tendenziell immer viele Gedanken. Vor dem Hauskauf hatte ich auch einen riesigen Respekt und hatte wirklich viele schlaflose Nächte und Angst vor dem Unterschreiben des Notarvertrags, dann ist es mir wider Erwarten aber gar nicht schwer gefallen den Vertrag zu unterschreiben. Vermutlich weil ich vorher ein paar Wochen Zeit hatte mich an den Gedanken zu gewöhnen.
    "Am meisten lieben wir die Dinge, die wir nicht haben können.
    Wir sollten lernen zu verzichten, doch wir kriegen es nicht hin."

  2. Foreninventar

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Mit „Einfach probieren“ geht’s beim schwanger werden unter Umständen schneller als gedacht :‘) (hier beide Male beim ersten Versuch), aber ich finde auch, dass alle Voraussetzungen gut klingen, Ansalou! 100%ige Sicherheit hat man nie und klar schränkt einen das Kind ein, aber eben nicht für immer! Hier auch Team „Man bekommt so viel zurück“ :klischeemuddi:
    don't let the salt get in your wound.
    don't let the ghost get in your heart.


  3. Stranger

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Ich schreibe ja hier fast nie, sondern lese nur still mit, aber jetzt hab ich doch das dringende Bedürfnis, auf einen anderen Aspekt des Themas hinzuweisen: Ich war in der selben Lage wie die Thread-Stellerin, hatte lange viel Respekt vor dem Kinderthema und mein Partner und ich haben unsere Freiheit genossen und wollten uns nicht so einschränken bzw. soviel Verantwortung übernehmen. Wir haben uns schließlich erst zum Versuchen durchgerungen, als ich schon 35 war. Schwanger werden hat zwar immer recht flott geklappt, aber ich hatte jetzt leider bereits die zweite Fehlgeburt hintereinander. Klar, es muss auf keinen Fall so laufen und ich wünsche Ansalou natürlich, dass ihr euch ganz anders ergeht. Aber ab 35 geht es mit der Fruchtbarkeit und den brauchbaren Eizellen leider rapide bergab. Mir ist das auch erst richtig bewusst, seit ich mich aus gegebenem Anlass damit beschäftigt habe. Ich mache mir mittlerweile leider ziemliche Vorwürfe, dass wir es nicht vorher probiert haben.

  4. Get a life!

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    [QUOTE=Ansalou;1073236872]Das beruhigt mich ein bisschen, dass ich nicht die einzige bin, die diesen Schritt Furcht einflößend findet. Immerhin ist es ja auch eine sehr krasse Entscheidung. Ich kann mich trennen, scheiden lassen, ein Haus wieder verkaufen etc. aber die Entscheidung für ein Kind ist endgültig und kann nicht mehr rückgängig /QUOTE]

    Ja genau das habe ich auch immer so gesagt/gedacht. Und so ist es eben auch wirklich. Aber ich denke halt, wenn man Kinder will, auf kurz oder lang, dann muss man das "Risiko" eingehen. Ich hab mich immer gefragt "will ich ohne Kinder leben?" Und die antwort war immer Nein, daher stand die Entscheidung einfach fest und wurde mit steigendem Alter auch in die Tat umgesetzt .


  5. Addict

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    daybird, ich finde deinen Beitrag gut und wichtig!
    Mit deinen Vorwürfen (es nicht vorher probiert zu haben) machst du dich ja auch wieder fertig - und sicher gibt es Gründe, warum ihr es jetzt angegangen seit und nicht schon vor Jahren. Das sind echt so blöde Situationen, so wie hier oder anderswo schon geschrieben wurde (ich glaube in dem Thread über späten Kinderwunsch/Schwangerschaft?), sagt ja kaum jemand ganz klar "ich will erst mit 40 Kinder", sondern oft ergibt es sich eben aus persönlichen, beruflichen oder partnerschaftlichen Gründen so.
    Ich glaube, "wir Frauen" müssen da echt aufpassen, dass wir uns nicht auch noch mit Selbstvorwürfen und "hätte ich doch..." bombardieren zusätzlich zu dem Leid, den eine Fehlgeburt bspw. eh schon erzeugt; aber natürlich ist es schwierig, die Umstände zu akzeptieren, mit denen vor allem wir da konfrontiert sind.

  6. Member

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    [QUOTE=Cinnamon;1073237276]
    Zitat Zitat von Ansalou Beitrag anzeigen
    Das beruhigt mich ein bisschen, dass ich nicht die einzige bin, die diesen Schritt Furcht einflößend findet. Immerhin ist es ja auch eine sehr krasse Entscheidung. Ich kann mich trennen, scheiden lassen, ein Haus wieder verkaufen etc. aber die Entscheidung für ein Kind ist endgültig und kann nicht mehr rückgängig /QUOTE]

    Ja genau das habe ich auch immer so gesagt/gedacht. Und so ist es eben auch wirklich. Aber ich denke halt, wenn man Kinder will, auf kurz oder lang, dann muss man das "Risiko" eingehen. Ich hab mich immer gefragt "will ich ohne Kinder leben?" Und die antwort war immer Nein, daher stand die Entscheidung einfach fest und wurde mit steigendem Alter auch in die Tat umgesetzt .

    .
    And all I want to do is ride bikes with you
    And stay up late and watch cartoons

  7. Regular Client

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Zitat Zitat von GuteMiene Beitrag anzeigen
    Das ist bei mir anders. Ich mache wirklich nach wie vor die gleichen Dinge die mir Spaß machen. Zugegebenermaßen bin ich nicht der Typ für ständig Party und lange Fernreisen. Aber alle zwei Wochen meine Mädels sehen, Reiten, Rennrad fahren- das geht nach wie vor und ist für mich in unserer Situation nur eine Frage der fairen Arbeitsaufteilung und Organisation zwischen meinem Mann und mir.
    Solche Aussagen hab uch bisher nur von Leuten mit Eltern in der Nähe gehört, die einem ab und zu unter die Arme greifen.

    Ich bin in derselben Situation wie die Threaderöffnerin, kein Haus, aber verheiratet, 33, und wir könnten jetzt theoretisch loslegen. Aber ich bin auch noch skeptisch, vor allem wegen dem Fremdbestimmtheitsaspekt. Und Körper teilen müssen.

    Und ich suche immer neue absurde Ausreden ("Will an dem Termin noch Alkohol trinken!" "Corona" "Kind würde ein doofes Sternzeichen haben" ) Wir hatten bisher 1mal ungeschützten GV und das hat mir auch schon wieder gereicht.

    Ich kann mir vorstellen, wenn mehrere Zyklen ins Land gehen oder man vielleicht auch mit nem Abort zu kämpfen hat (haben grad mehrere im Bekanntenkreis) wird der Kinderwunsch immer größer und irgendwann freut man sich sehr. Aber anfangen muss man halt.

    Meinem Partner ist es wichtig, Vater zu sein, aber ob jetzt oder in 6 Monaten anfangen wär ihm glaub egal.

    Bei mir ist noch so ne Neugierde dabei, dass mein Körper das kann - das finde ich cool und das motiviert mich. Hab auch schon mal auf den Ovu-Test gepinkelt und mich über den Smiley gefreut :haha:
    Geändert von das gnu (09.03.2020 um 19:35 Uhr)

  8. Regular Client

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Zitat Zitat von freckled Beitrag anzeigen
    Mir ist zur Frage noch eingefallen, dass ich vorher Angst vor dem Jahr EZ hatte, weil mir eine Tges-Struktur eigentlich gut tut. Vor post-natalen Depressionen hatte ich auch wahnsinnig Respekt. Aber beides lief dann gut für mich.
    Oh ja, die fehlende Tagesstruktur ist auch ein Punkt, vor dem ich Angst habe.
    Ich hab damit total Probleme und das Studium war grausig deswegen. Arbeite dagegen sehr glücklich und engagiert als getaktete Bürotrulla. Schön zu hören, dass es bei dir halb so schlimm war.
    With the record selection
    With the mirror reflection
    I'm dancing with myself
    Well there's nothing to lose
    And there's nothing to prove
    I'll be dancing with myself



  9. Senior Member

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Zitat Zitat von das gnu Beitrag anzeigen
    Ich bin in derselben Situation wie die Threaderöffnerin, kein Haus, aber verheiratet, 33, und wir könnten jetzt theoretisch loslegen. Aber ich bin auch noch skeptisch, vor allem wegen dem Fremdbestimmtheitsaspekt. Und Körper teilen müssen.

    Und ich suche immer neue absurde Ausreden ("Will an dem Termin noch Alkohol trinken!" "Corona" "Kind würde ein doofes Sternzeichen haben" ) Wir hatten bisher 1mal ungeschützten GV und das hat mir auch schon wieder gereicht.

    Ich kann mir vorstellen, wenn mehrere Zyklen ins Land gehen oder man vielleicht auch mit nem Abort zu kämpfen hat (haben grad mehrere im Bekanntenkreis) wird der Kinderwunsch immer größer und irgendwann freut man sich sehr. Aber anfangen muss man halt.
    Ich bin neugierig und wollte daher nochmal fragen, ob ihr nun angefangen habt es zu versuchen?

    Wir wollten dieses Jahr noch einmal richtig auskosten mit Fernreisen und Konzerte, Festivalbesuch etc. Durch Corona fiel das bisher alles flach. Die mir persönlich wichtigste Fernreise im Herbst, die ich unbedingt vor der Realisierung des Kinderwunsches noch machen wollte, fällt voraussichtlich auch aus. Diese Reise könnten wir in dem Fall auch auf nächstes Jahr im Herbst umbuchen. Allerdings weiß man im Moment ja einfach gar nicht wie sich die Lage entwickelt und ob Fernreisen im nächsten Jahr oder darüber hinaus aufgrund von Corona überhaupt möglich sind.
    Das bringt mich in eine Zwickmühle. Auf der einen Seite möchte ich den Kinderwunsch nicht mehr so lange aufschieben, auf der anderen Seite würde ich noch ein Jahr warten, wenn sicher wäre, dass wir diese Reise nächstes Jahr im Herbst wirklich machen könnten. Wäre dies nicht der Fall, könnten wir Ende dieses Jahres starten.
    Wegen Corona muss man ja auf viele Dinge verzichten, das würde, zumindest in meiner Vorstellung gerade, also nicht mehr so den Unterschied machen.
    "Am meisten lieben wir die Dinge, die wir nicht haben können.
    Wir sollten lernen zu verzichten, doch wir kriegen es nicht hin."

  10. gesperrt

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    ...
    Geändert von admin (10.02.2021 um 10:29 Uhr) Grund: Provokation gelöscht

  11. V.I.P.

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Wann war Kinder kriegen mal nicht egoistisch?
    We are the people who's come here to play
    I don't like it easy
    I don't like the straight way

    We're in the middle of something
    We are here to stay

  12. Senior Member

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Zitat Zitat von Zimtregina Beitrag anzeigen
    I...
    Der Beitrag ist ja mal total unqualifiziert und unverschämt. Das kann ja deine persönliche Meinung sein, warum DU im Moment keine Kinder in die Welt setzen würdest. Andere Menschen können dazu eine andere Meinung haben. Wenn es danach geht, dann dürfte man ja in wirtschaftlich schwächeren Ländern nie Kinder bekommen und da wo Armut und Krieg herrscht erst recht nicht.

    Auch wenn der Kinderwunsch nun erstmal nach hinten verschoben ist, weil ich für mich entschieden habe, dass ich mich erst impfen lassen möchte, beeinflusst mich so ein provokanter und trolliger Beitrag bestimmt nicht in meiner Entscheidung.

    Butterbrötchen* hat recht, irgendwo ist eine bewusste Entscheidung für ein Kind genauso egoistisch wie gegen ein Kind.
    Geändert von admin (10.02.2021 um 10:30 Uhr) Grund: Zitat angepasst
    "Am meisten lieben wir die Dinge, die wir nicht haben können.
    Wir sollten lernen zu verzichten, doch wir kriegen es nicht hin."

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Zitat Zitat von Ansalou Beitrag anzeigen

    Butterbrötchen* hat recht, irgendwo ist eine bewusste Entscheidung für ein Kind genauso egoistisch wie gegen ein Kind.
    Das hat sie doch gar nicht geschrieben? Sie schrieb nur, dass Kinder kriegen schon immer egoistisch war.

    Was ist daran egoistisch, keine Kinder zu bekommen?
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  14. Senior Member

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Das hat sie doch gar nicht geschrieben? Sie schrieb nur, dass Kinder kriegen schon immer egoistisch war.

    Was ist daran egoistisch, keine Kinder zu bekommen?
    Der letzte Teil des Satzes bezog sich für mich nicht auf Butterbrötchen*, sondern den habe ich für mich hinzugefügt. Okay, ich korrigiere mich:

    Butterbrötchen* hat recht, irgendwo ist eine bewusste Entscheidung für ein Kind immer egoistisch.

    Meiner Meinung nach ist in vielen Fällen eine Entscheidung keine Kinder zu bekommen genauso egoistisch.

    Ich finde beides in Ordnung, es muss schließlich jeder für sich selbst entscheiden, wie man sich sein Leben vorstellt und was man glaubt, glücklich/zufrieden im Leben zu machen. Das finde ich vollkommen legitim.
    "Am meisten lieben wir die Dinge, die wir nicht haben können.
    Wir sollten lernen zu verzichten, doch wir kriegen es nicht hin."

  15. Ureinwohnerin

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Ja, stimme ich dir bei allen Punkten zu. Aber mich würde interessieren, was du genau an der Entscheidung, keine Kinder zu bekommen, egoistisch findest? ´
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  16. Senior Member

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Man kann ja verschiedene Sichtweisen einnehmen, wenn Zimtregina der Meinung ist, dass Kinder bekommen egoistisch ist, kann ich die Perspektive einnehmen, dass so gesehen keine Kinder zu bekommen auf die selbe Sichtweise genauso egoistisch ist.
    Denn wenn ich mich dafür bewusst entscheide ein Kind zu bekommen, weil ich glaube, dass das mein Leben erfüllt, kann ich auf der anderen Seite sagen, dass es aus bestimmten Gründen auf die gleiche Weise egoistisch ist, wenn ich sage, dass ich keine Kinder bekommen möchte, weil ich nicht gut mit Kindern kann, mich nicht im Leben einschränken möchte, meine Freiheiten behalten möchte, mich nicht mit Kindern sehe etc.

    Das bedeutet aber nicht, dass das meine persönliche Meinung losgelöst von diesem Thread ist (siehe oben). Ich war nur eine provokante Perspektive auf den Beitrag von Zimtregina, die ich eingenommen habe, da ich zeigen wollte, dass je nach Sichtweise das eine genauso "egoistisch" sein kann wie das andere.

    Keine Ahnung, ob man das versteht.

    Meine persönliche Meinung sieht so aus, dass es nicht egoistisch ist, keine Kinder zu bekommen, wenn man es nicht möchte, da man damit meiner Meinung nach allen Beteiligten keinen Gefallen tut, wenn man das nicht möchte. Jeder soll sein Leben so leben, wie er es sich vorstellt und es ihn glücklich/zufrieden macht.
    "Am meisten lieben wir die Dinge, die wir nicht haben können.
    Wir sollten lernen zu verzichten, doch wir kriegen es nicht hin."

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Okay, ja, das kann ich nachvollziehen.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  18. gesperrt

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    ...
    Geändert von admin (10.02.2021 um 10:32 Uhr) Grund: Provokation gelöscht

  19. Member

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Kommt halt auch auf die Gründe an, warum man keine Kinder haben will, je nach dem ist das egoistisch oder auch nicht.

  20. Ureinwohnerin

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    AW: Kinderwunsch angehen ja oder nein?

    Hattest du doch nicht wegen den Sternzeichen angemeldet? Ist dein Sternzeichen Troll?
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

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