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  1. Urgestein

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Mir hat ein guter Erste-Hilfe-Kurs eine Menge Sicherheit gegeben. Als meine Tochter einen Fieberkrampf hatte, wusste ich jedenfalls, was das sein kann und ich war zwar völlig von den Socken und geschockt, aber immerhin sowas wie vorbereitet.
    Man kann nicht alles verhindern, aber manche Dinge sind mir echt in Fleisch und Blut übergegangen. Heißes in die Mitte vom Tisch, wo das Kind nicht/schwer rankommt, den Schlüssel von der Putzkammer umdrehen und auf den Türrahmen legen, auf den hinteren Herdplatten kochen. Das meiste mache ich heute noch so. Dafür hat mein Sohn das Desinfektionsmittel neben dem Wickeltisch bei DM gesoffen, als ich gerade seine Windel verpackt und weggeworfen habt (Trump hätte seine wahre Freude gehabt). Aber alleine das Wissen, dass es den Giftnotruf gibt und da anrufen zu können, hätte ich ohne den Kurs vielleicht gar nicht gehabt.
    Wir garten abschließbare Fenstergriffe (jetzt nicht mehr) und die üblichen Steckdosen- und Kippsicherungen. Die Möbel in den Kinderzimmern und die meisten anderen Möbel sind an die Wand geschraubt. Bei unserem letzten Umzug waren die Kinder aber schon 3 und 5 und wir haben auf Schranksicherungen verzichtet. Sie schnippeln mit ihren ziemlich scharfen Kindermessern auch Gemüse. Ich muss mich da echt zusammenreißen, aber sie sollen ja auch Sicherheit im Umgang lernen.
    Da meine Tochter nicht schwimmen kann, bin ich bei Wasser noch sehr vorsichtig unterwegs. Ein Pool wäre mir nicht geheuer. Und Trampoline sind für mich auch des Teufels, seitdem die Nichte einer Freundin nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist. Spätestens jetzt haben hier alle mit mindestens einem davon aufgerüstet und ich denke manchmal, dass das zumindest für die Kinder gefährlicher ist als Corona . Ich bin da echt ne Spassbremse.
    Ich fahre aber meinen Sohn gerne zum Bouldern und lasse ihn hier alleine um die Häuser ziehen. Wenn ich ihm nichts zutraue, wird er es sich selbst auch nicht.
    Geändert von stöckchen (25.04.2020 um 00:47 Uhr)
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  2. V.I.P.

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Zitat Zitat von Jazzy Belle Beitrag anzeigen
    Generell war unser 1. Hilfe Kurs super und ich hab mir viel gemerkt
    Janko von Ribbeck, uber 20 Jahre Erfahrung mit Kindernotfallen
    Der gibt glaub ich auch online Kurse und hat ein Buch.
    ich kann das selbst nicht beurteilen, aber ich empfehle, sich bei dem buch mal die kritischen rezensionen bei amazon durchzulesen. neben der fragwürdigen empfehlung für homöopathie und impfkritik gibt es wohl auch inhaltliche fehler

  3. Regular Client

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Zitat Zitat von Nachtkerze Beitrag anzeigen
    ich kann das selbst nicht beurteilen, aber ich empfehle, sich bei dem buch mal die kritischen rezensionen bei amazon durchzulesen. neben der fragwürdigen empfehlung für homöopathie und impfkritik gibt es wohl auch inhaltliche fehler
    Ah ok, das wusste ich nicht. Ich habe das Buch nicht und nur gesehen, dass er das geschrieben hat. Scheint generell sehr kontrovers bewertet zu werden auf Amazon, von ‚ich als Kinderärztin habe viele eklatante Fehler gefunden‘ bis hin zu ‚ Ich bin hauptberuflich Ausbilder der 1. Hilfe und Sanitäter. Ich habe noch nie so ein interessantes und fundiertes Lehrwerk in den Händen gehalten‘
    Im Kurs selber ging es nur um die klassischen 1. Hilfe-Themen, nicht ums impfen oder so.
    Da kam er sehr informiert rüber und hat auch immer verschiedene Quellen genannt und das Vorgehen in Deutschland zum Beispiel mit dem anderer Organisationen wie der American Academy of Pediatrics oder British Medical Association verglichen (weil ja zum Beispiel immer noch überall was anderes erzählt wird zur Herz-Lungen-Massage und dem Verhältnis von Atemspende und Herzdruckmassage).

  4. V.I.P.

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Zitat Zitat von Jazzy Belle Beitrag anzeigen
    - Nummer vom Giftnotruf (am besten soll wohl der Berliner sein)
    Das mit dem angeblich besten Giftnotruf finde ich eine unnötige Wertung. Es stimmt auch nicht. Ich weiß nicht, warum man (wer auch immer es war), so eine unnötige Aussage tätigt. Jeder der deutschen Giftnotrufe ist kompetent und erreichbar. Vernünftigerweise sollte man bei dem anrufen, der für das eigene Gebiet zuständig ist.

  5. Regular Client

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Zitat Zitat von bwlstudent Beitrag anzeigen
    Das mit dem angeblich besten Giftnotruf finde ich eine unnötige Wertung. Es stimmt auch nicht. Ich weiß nicht, warum man (wer auch immer es war), so eine unnötige Aussage tätigt. Jeder der deutschen Giftnotrufe ist kompetent und erreichbar. Vernünftigerweise sollte man bei dem anrufen, der für das eigene Gebiet zuständig ist.
    Der vom erste Hilfe Kurs meinte, er hätte mit dem an der Berliner Charité die besten Erfahrungen gemacht. Wir haben ihn zum Glück noch nie gebraucht.

  6. Senior Member

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Zitat Zitat von bwlstudent Beitrag anzeigen
    Das mit dem angeblich besten Giftnotruf finde ich eine unnötige Wertung. Es stimmt auch nicht. Ich weiß nicht, warum man (wer auch immer es war), so eine unnötige Aussage tätigt. Jeder der deutschen Giftnotrufe ist kompetent und erreichbar. Vernünftigerweise sollte man bei dem anrufen, der für das eigene Gebiet zuständig ist.
    Greifen die eigentlich alle auf die gleichen Infos zurück? Also ist das eine zentrale Datenbank?

  7. V.I.P.

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Wir haben im Wohnzimmer alle Schubladen mit so Magnetsicherungen ausgerüstet, in der Küche wäre mir das aber VIEL zu nervig. Mein Freund geht deswegen schon nicht mehr an die Sachen im Wohnzimmer

    Möbel an die Wand geschraubt haben wir auch alle. Und Notrufnummern und Erste Hilfe Rettungskette am Kühlschrank (haben wir im erste Hilfe Kurs bekommen, der war super).

    Zitat Zitat von laut Beitrag anzeigen
    Da würde ich definitiv so ein Einklemmgitter (wie diese Treppengitter) kaufen oder (fände ich zweckmäßiger) so eine dünne Fliegengittertür mit Riegel (weil es bei mir z.B. eh Viecher und Mücken gibt)
    Kann jemand so ein Fliegengitter empfehlen? Beim Einklemmgitter weiß ich nicht wie lange das was bringt, bis das Kind da drüber klettern kann...
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  8. V.I.P.

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Wir hatten bisher zwei fast erstickungsdituationen, bei denen er ganz rot wurde. Ich Handel in „Gefahrensituationen“ aber immer sofort und verfalle zum Glück nicht in eine schockstarre. Beim ersten Mal war er sehr klein (noch nicht 1) das zweite mal war vor 3 Monaten. Das hat mich fast noch mehr geschockt im Nachhinein, weil ich dachte jetzt ist er groß und das passiert nicht mehr.
    Bei beiden Malen hab ich ihn danach umarmt und mit ihm zusammen geheult.

    Mit 4 Jahren ist er im Treppenhaus ausgerutscht und eine Treppe runter gefallen und unten mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen. Das war schlimm. Das war für mich such schlimm, weil es so schnell passierte und ich nichts tun konnte sußer zugucken und danach zu ihm laufen .
    Er hatte danach viel Respekt vor Stufen und war sehr vorsichtig, jetzt ist aber alles wieder normal.

    Und zweimal ist er an einer sehr Schlecht einsehbaren stelle Einfach auf die Straße gefahren mit dem Fahrrad ohne zu gucken/bremsen.
    Das hat mich am meisten fertig gemacht , weil er normalerweise so vorsichtig und umsichtig ist. Danach wusste ich überhaupt nicht wohin mit meinen Gefühlen. Zum Glück war der Vater dabei, sonst hätte ich vielleicht mein Kind unkontrolliert angeschrien.

  9. Urgestein

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Oh krass as ihr schon für Erlebnisse hattet. Fast aus dem Fenster gefallen

    Bei uns verunfallt v.a. ein Kind recht häufig, ist z.B. mal aus ca. 5m Höhe aus einem Baum gefallen. Mit diesem Kind waren wir schon öfter in der Notaufnahme wegen solcher Späße, aber seltsamerweise bin ich da recht entspannt. Ich nehme nicht an, dass da viel mehr passiert als irgendwelche gebrochenen Arme oder Beine, obohl es natürlich auch mal das Genick sein könnte

    Was mich wirklich nachhaltig schockiert hat war, als ein Kind mal weg war. Richtig weg, unauffindbar, in der sehr belebten Fußgängerzone. In meinem Erleben hat es ewig gedauert, wir haben überall gesucht, Leute um Mithilfe gebeten, waren kurz davor, die Polizei zu rufen. Kind blieb weg. Es ist ein Wunder, dass uns das Kind von aufmerskamen Passanten zurückgebracht wurde. Ich habe danach so geheult und wenn ich nur daran denke, kommt die Angst wieder.

  10. Foreninventar

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Mir ist mein Sohn als Krabbel-Baby mal fast unter dem Balkongeländer im zweiten Stock durchgerutscht. Meine Schwester konnte ihn gerade noch zurückziehen, er lag auf dem Bauch und die Beine sind schon nach unten gebaumelt.
    (Wer baut denn solche Geländer, bitte? Rein nach Augenmaß hätte ich gar nicht gedacht, dass da ein Baby durchpasst.)

    Meine Schwester und ich reden auch drei Jahre später immer wieder mal darüber und kriegen beide Schweißausbrüche bei der Erinnerung. (Hab jetzt auch gerade wieder ganz feuchte Handflächen.)

    Ich fürchte, es wird immer wieder mal Situationen geben, wo man die Gefahr einfach nicht hat kommen sehen. Das ist natürlich furchtbar und ich darf auch gar nicht zu viel darüber nachdenken. Aber ich glaube, außer Erste Hilfe lernen und möglichst achtsam sein kann man wenig dagegen tun. :/


  11. Regular Client

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    ich hatte mal die situation dass ein kind verschwunden war (das damals noch nicht sprechen konnte), auf einem riesigen platz in einer europäischen großstadt, tausende menschen vermutlich um ums rum.
    es war furchtbar, aber im nachhinein hat mir geholfen, dass ich in dieser paniksituation total vernünftig und fokussiert handeln konnte. das gibt mir vertrauen, falls es eine andere schlimme situation mal geben wird.

    (das Kind war nicht weit weg, aber von davor stehenden menschen verdeckt)

  12. Enthusiast

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    .
    Geändert von |Penny (17.06.2020 um 00:41 Uhr)

  13. V.I.P.

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Zitat Zitat von blauer_Engel Beitrag anzeigen
    Greifen die eigentlich alle auf die gleichen Infos zurück? Also ist das eine zentrale Datenbank?
    Sowohl als auch. Es gibt zentrale Datenbanken und institutseigene Systeme (digital und analog). Im wesentlichen greifen alle Institute auf die gleichen Informationen zu und tauschen sich untereinander aus. Gelegentlich gibt es auch gemeinsame Veranstaltungen von Toxikologen und Rechtsmedizinern.

  14. V.I.P.

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Zitat Zitat von Jazzy Belle Beitrag anzeigen
    Der vom erste Hilfe Kurs meinte, er hätte mit dem an der Berliner Charité die besten Erfahrungen gemacht. Wir haben ihn zum Glück noch nie gebraucht.
    Ich mache dir überhaupt keinen Vorwurf, aber ich finde es wie gesagt unnötig, in den Bereich überhaupt irgendeine Wertung rein zu bringen (und damit am Ende noch jemanden potentiell zu verunsichern). Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, es rutscht einem als Dozent auch mal was spontan raus, was man besser nicht gesagt hätte und was dann viel ernsthafter oder anders verstanden wird, als man es gemeint hat. Ist mir auch schon passiert. Würde mich nicht wundern, wenn die "besten Erfahrungen", an die er dachte, eine schöne Telefonstimme oder mal eine nettes abendliches Geplauder waren, als mal nicht viel zu tun war.

    Ernsthaft zu behaupten, einer der in Deutschland etablierten Giftnotrufe berate besorgte Eltern fachlich spürbar besser als der andere, finde ich absurd.

    Wenn man einen Giftnotruf braucht, sollte man einfach bei dem anrufen, der für einen (bundeslandgemäß) zuständig ist.
    Geändert von bwlstudent (27.04.2020 um 00:10 Uhr)

  15. Regular Client

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Ich hab es mal in meinem Posting gelöscht, will natürlich niemanden verunsichern.
    Kann mir gut vorstellen, dass er es so dahin gesagt hat. Wir haben Plakate mit Notfallnummern, Giftpflanzen usw bekommen und da meinte er eben, hätte er sich aus Gründen für die Berliner Nummer entschieden - aber wenn man Kurse in verschiedenen Städten anbietet und nicht 10 verschiedene und halbwegs kompakte Plakate drucken will, muss man sich wahrscheinlich einfach irgendwie für eine Nummer entscheiden.
    Er hat aber generell sehr von allen Giftnotruf-Stellen geschwärmt und meinte die wären sehr kompetent

  16. Urgestein

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Ich habe mit dem Mainzer Giftnotruf auch sehr gute Erfahrung gemacht
    Nein im Ernst. Im Desinfektionsmittel ist der Alkohol eben gefährlich und das dürfte fachlich eine 08-15 Frage gewesen sein. Ich fühlte mich aber gut aufgehoben und die Dame war sehr nett. Sie hat es in der Kürze geschafft, mir zu erklären, was genau an Alkohol für Kinder so gefährlich ist und wie ich präventiv gegensteuern kann, dass der Blutzuckerspiel zu stark absinkt. Mich hat aber wirklich schockiert, welchen Promillenwert so ein geschätzter Teelöffel voll Desinfektionsmittel bei einem leichten Kleinkind ergibt. Das hat sie nämlich ausgerechnet.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  17. Member

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Wir hatten vor zwei Jahren die Situation, als es mit schlecht schlafen und vielen schlechten Träumen noch ganz schlimm war, dass A. (damals fast 7) nach einem schlechten Traum in die falsche Richtung gerannt ist. Also zur Zimmertüre raus und anstatt nach rechts zu uns leider nach links. Da ist die Treppe... ausführlich möchte ich es nicht beschreiben, aber es war wirklich sehr, sehr schlimm und schrecklich und verfolgt meinen Mann und mich bis heute... die Sekunden der Stille schienen ewig, das Poltern höre ich heute noch und ich war noch nie so froh, mein Kind schreien und weinen zu hören.
    Den richtigen Umgang damit habe ich noch nicht gefunden, wobei das dann montierte Treppengitter natürlich hilft.
    Hab keine Angst vor den Schatten. Denn es bedeutet nur, dass irgendwo ein Licht brennt.

  18. Enthusiast

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    .
    Geändert von |Penny (17.06.2020 um 00:41 Uhr)

  19. V.I.P.

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Puh, mir ist gerade ein großes scharfes Messer aus dem Schrank gefallen (wo ich sie hingeräumt hatte damit meine Tochter nicht dran kommt ), ist nur auf die offene Spülmaschine gefallen, aber meine Tochter stand daneben und hätte auch auf die Spülmaschine klettern können... Sie hilft jetzt immer beim Spülmaschine ausräumen. Ich bin total durch gerade

    Beim Kochen kann einem ja auch mal ein Messer runterfallen... Wie handhabt ihr das, dürfen kleine Kinder während des Räumens und Kochens in der Küche rumwuseln?

    Meine beschäftigt sich meist ganz gut, zb mit Tupperdosen ausräumen. Ich wollte trotzdem - spätestens wenn sie an den Herd kommt - die Küche mit Gitter sperren. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie das akzeptiert wenn ich in der Küche bin. Bleibt eigentlich nur jedes Mal den Hochstuhl rübertragen oder Rückentrage...
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  20. Stranger

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    AW: Als Eltern mit gefährlichen Situationen psychisch umgehen

    Mein Freund ist da ganz strikt und unsere Tochter darf während des Kochens nicht in die Küche, helfen beim Spülmaschine ausräumen finden wir aber ok.
    Wenn einer alleine mit ihr ist, wird dann eben nicht gekocht oder wenn sie schläft.

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