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  1. Get a life!

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zumal in anderen Branchen oder Firmen 35 Stunden als Vollzeit gelten...

  2. Get a life!

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Weil die eher die Mitarbeiter*innen bekommen, die nicht in Elternzeit gehen/gerade waren und/oder Teilzeit arbeiten (ich arbeite jetzt 35 Stunden).

    Also sollte nicht so sein, aber wenn ich mich hier unter Müttern umhöre ist das leider nicht ungewöhnlich. Vätern wird das allerdings oft noch mehr „übel genommen“, da kenne ich auch mehrere, die deswegen den Job gewechselt haben.
    Hm, ja ich weiß auch, dass das leider so ist... ich habe mich vor allem gewundert, weil du geschrieben hast 3 Jahre oder zumindest 2 Jahre keine Gehaltserhöhung... wenn du nur 8 Monate weg warst, betrifft das ja nur ein Jahr, warum wird das bei dir auf mehrere Jahre erweitert?

  3. V.I.P.

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Ich bin kurz nach einem Gehaltsgespräch in Elternzeit gegangen und war dann kurz vor dem nächsten zurück. Da war dann jeweils gar nichts zu machen. Beim nächsten werde ich dann gut ein Jahr zurück sein, aber in Teilzeit und ich vermute Corona und Home Office wird jetzt auch noch ein Argument sein...aber ich lasse mich gern positiv überraschen.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  4. Urgestein

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Ich hatte auch eine Mitarbeiterin übernommen anfang des Jahres, die noch nie eine Gehaltserhöhung hatte. Seit sieben Jahren. Und da wurde auch mit "na du warst ja auch in Elternzeit" argumentiert.

    Sie hat jetzt eine saftige bekommen.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  5. Addict

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Beim nächsten werde ich dann gut ein Jahr zurück sein, aber in Teilzeit und ich vermute Corona und Home Office wird jetzt auch noch ein Argument sein...aber ich lasse mich gern positiv überraschen.
    Weil Leistung zu Pandemie-Zeiten bzw. aus dem home office raus weniger (gar nicht?) zählt? Die Argumentation - sollte sie dein AG bringen - finde ich krass bis unverschämt - aber vermutlich wird sie die Realität in zahlreichen Unternehmen widerspiegeln.
    (Das TZ-Argument finde ich im Übrigen nicht minder fragwürdig, ist aber wahrscheinlich auch gängige Praxis.)

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    zumal man auch menschen in teilzeit eine gegaltserhöhung geben kann. also deren arbeit sollte auch wertgeschätzt werden.
    We are the angry mob
    We read the papers every day
    We like who we like, we hate who we hate
    But we’re also easily swayed.

  7. Urgestein

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Ich finde das auch ziemlich arschig. Egal wie man es dreht. Entweder belohnt man jmd. für die Leistung mit einer Erhöhung (wäre dann beim 1. Gespräch dran gewesen) oder man legt neue Ziele und ein neues Gehalt ab sofort fest (wäre das 2. Gespräch gewesen). Die Ziele müssen natürlich zur Arbeitszeit passen. Aber durch TZ wird dein Gehalt ja sowieso prozentual geringer.
    Es gibt natürlich Möglichkeit 3, du bist konstant oder abgefallen in den Leistungen / hast deine Ziele nicht erreicht und eine Erhöhung ist nicht gerechtfertigt.

    Aber mit EZ zu argumentieren ist einfach nur daneben.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  8. Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Ich bin echt froh, dass unser Unternehmen standardmäßig auch den Elternzeitlern jedes Jahr eine Gehaltserhöhung gibt (Inflationsausgleich), auch wenn das dann bei den männlichen Führungskräften oft auf Unverständnis stößt.

  9. Get a life!

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Ich bin kurz nach einem Gehaltsgespräch in Elternzeit gegangen und war dann kurz vor dem nächsten zurück. Da war dann jeweils gar nichts zu machen. Beim nächsten werde ich dann gut ein Jahr zurück sein, aber in Teilzeit und ich vermute Corona und Home Office wird jetzt auch noch ein Argument sein...aber ich lasse mich gern positiv überraschen.
    Hm... und nach dem ersten Gehaltsgespräch gabs keine Erhöhung für dich? Mit welcher Begründung denn?


    Ich selbst habe vor meiner Elternzeit noch eine Erhöhung bekommen (Inflationsausgleich bekommen wir sowieso jedes Jahr), nicht nur, aber auch damit ich mehr Wochengeld und danach den Höchstsatz Kinderbetreuungsgeld bekomme... (in Ö sind die Zahlen aber anders als in D). Mein Chef ist ein Mann übrigens.

    Mit Wiedereinstieg habe ich dann nochmal eine Erhöhung bekommen, und wäre ich nicht fast Vollzeit (90%) eingestiegen wäre das auch wurscht gewesen, dann hätte ich halt 80 oder 70 oder 40% vom neuen Gehalt bekommen, wie auch immer.

  10. V.I.P.

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Ja eben, ergibt null Sinn. Man bekommt die Gehaltserhöhung dann eben anteilig.

    Vor der Elternzeit hieß es, dass es sich für mich dann ja eh nicht „lohnt“ diese Runde (weil ich den Großteil davon kein Gehalt bekomme...wobei das durch den Mutterschutz am Ende ja nur 6 Monate waren) und das verfügbare Geld dann lieber die Kolleg*innen bekommen, die halt da sind und Gehalt bekommen.
    Hinterher hieß es dann, dass ich das Jahr ja kaum da war und eh nur sehr wenig zu verteilen ist, so dass nur drei aus unserem Team überhaupt etwas bekommen. Ich könnte mir vorstellen, dass durch die Corona-Zeit jetzt auch nicht viel Budget freigegeben wird.

    Tarifrunden (auch für außertarifliche Mitarbeiter*innen, das wird mitgezogen) gibt es aber automatisch. Und mein Chef wird auch wissen, dass wir im Branchenvergleich sehr gut bezahlt werden. Wobei ich durch einen Wechsel bestimmt trotzdem etwas rausholen könnte.

    Und ja, mein Chef hat(te) ein massives Problem mit Home Office. Also bei uns im Team durfte im Konzernvergleich immer sehr viel gemacht werden (weil wir ja hip sein wollen...), aber er mochte es trotzdem nicht. Und na ja, er selbst deklariert seine Gleittage als Home Office Durch Corona hat er sich aber dran gewöhnt. Und ist da auch sehr kulant, niemand muss ins Büro kommen, ich bin seit März zb komplett im HO. Wird mir dann aber sicher negativ ausgelegt, trotz Zielerreichung.
    Geändert von wieauchimmer (25.09.2020 um 14:26 Uhr)
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  11. Get a life!

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Also diese Aussagen gehen ja ganz klar in die Richtung, dass du keine Gehaltserhöhung aufgrund deiner Elternzeit, bzw. aufgrund deiner Schwangerschaft (das geht ja logischerweise einher) bekommst - was ganz klar diskriminierend ist. Hast du das diskussionslos so akzeptiert?

    Ja ich weiß, es ist oft leichter gesagt und hängt immer von vielen Faktoren ab wie weit man sich aus dem Fenster lehnen kann oder will... aber man muss halt auch so ehrlich sein, sich einzugestehen, dass das Problem dann auch irgendwie hausgemacht ist. Solange es Arbeitnehmerinnen gibt, die Diskriminierungen anstandslos hinnehmen, können umgekehrt ArbeitgeberInnen sich sowas leisten und kommen damit durch.

  12. Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Menschen sind selbst schuld wenn sie schlecht behandelt werden? Ich finde Objektivismus ja irgendwie gar keine so tolle Weltanschauung.

  13. Get a life!

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Menschen sind selbst schuld wenn sie schlecht behandelt werden? Ich finde Objektivismus ja irgendwie gar keine so tolle Weltanschauung.
    Mir ist jetzt nicht klar, inwiefern deine beiden Aussagen zusammenhängen sollen... aber zu Satz 1: nein. Habe ich auch nicht geschrieben. Zu Satz 2: ich auch nicht.

  14. Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Ach, ich finde deine Ansichten manchmal echt interessant und manchmal sehr weird. Aber ich glaube gerade habe ich einfach keine Energie mehr über

  15. Urgestein

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Was soll man denn jetzt ganz konkret machen, wenn man keine Gehaltserhöhung bekommt?

    Und bitte realistische Vorschläge.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  16. Alter Hase

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von curiosity Beitrag anzeigen
    Ich bin echt froh, dass unser Unternehmen standardmäßig auch den Elternzeitlern jedes Jahr eine Gehaltserhöhung gibt (Inflationsausgleich), auch wenn das dann bei den männlichen Führungskräften oft auf Unverständnis stößt.
    Bei meinem alten Arbeitgeber gab es nie Gehaltserhöhungen. Nur Inflationsausgleich. In der Elternzeit war man davon ausgenommen. Da mein Gwburtststermin so unglücklich lag und ich 14/15 Monate weg war, wäre ich bei 2 Runden ausgenommen gewesen. Ich hab mich dann aus der Elternzeit heraus gemeldet und deutlich gesagt dass ich das sehr diskriminierend finde. Tatsächlich hab ich dann nach Rückkehr aus der Elternzeit sogar mehr als den Inflationsausgleich bekommen. In dem Fall hat aktives Einfordern geholfen. Hätte aber natürlich auch anders laufen können. Gekündigt hab ich dann trotzdem 3 Monate später ��

  17. V.I.P.

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Was soll man denn jetzt ganz konkret machen, wenn man keine Gehaltserhöhung bekommt?

    Und bitte realistische Vorschläge.
    Sie hat ja geschrieben, dass das nicht immer geht. Und dass es auch nicht zwingend leicht ist. Und ja, natürlich sollte sowas nicht nötig sein, natürlich sollte es keinerlei Diskriminierung geben, aber ist ja nun halt mal nicht so. Und natürlich potenziert es die Diskriminierung (auch, weil die AG das ja meist auch wissen), wenn man aus welchem Grund auch immer keine Alternative hat, aber manchmal hat man die halt doch und wenn Unternehmen sehen (oder aktuell vielleicht eher noch sähen), dass die guten jungen Kräfte, weiblich wie auch männlich, sich bei nächster Gelegenheit zur Konkurrenz umorientieren, wenn sie für ihre Elternschaft diskriminiert werden, könnte das über kurz oder lang ein minimales Umdenken bewirken.

    Und natürlich sind diejenigen, die diskriminieren, Schuld. Aber, wenn man die Möglichkeiten, die man hat, nicht nutzt, wird sich nichts ändern. Um mal von was zu sprechen, was mich direkt betrifft, obwohl überall Ärztinnen gesucht werden, lassen viele sich über alle Maßen ausbeuten. Warum sollten die Kliniken was ändern? Ist nicht gut, Berufsanfängerinnen acht Mal im Monat 24 Stunden die internistische Notaufnahme schmeißen zu lassen? Wieso nicht, geht doch? Kenne zum Glück zunehmend Beispiele, auch in meiner Klinik, dass wir uns organisieren und sagen, nee, bis hierhin und nicht weiter und Ziel ist Richtungsänderung!
    Geändert von durga (26.09.2020 um 09:50 Uhr)

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Bei uns gibt es Gehaltslevel in die die Stellen alle eingruppiert sind und die normalen Gehaltssteigerungen laufen jedes Jahr einfach fix für jede Stufe. Gehaltserhöhungen sind idR mit mehr oder anderen Aufgaben verbunden.

    Was aber jährlich ausgehandelt wird, ist der Bonus und den entscheidet nie eine Person alleine.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  19. Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von Maritty Beitrag anzeigen
    Davon kann ich auch ein Lied singen. Ich gehe nach 6 Monaten wieder vollzeit arbeiten, mein Mann macht sehr lange elternzeit und wie oft ich (leider auch ausschließlich von Frauen) höre, dass sich das ja theoretisch planen lässt, ich aber bestimmt nach 6 Monaten verlängere, weil ich das dem Kind doch nicht antun kann/ich nicht will/das Kind schaden nimmt(wtf). Und von Männern kommt das nie. Wobei ich auch einfach das gefühl habe, sie "interessiert" das nicht so. Also a la: "ah schön euer System, und wie gehts sonst?"
    @Maritty, das klappt schon bei Euch. Wir hatten ähnlich wie bei Euch bei beiden Kindern je 7/7 EZ-Monate und da gabs keinerlei „dem Kind Antun“ bei der Übergabe an den Vater. Beim ersten wollte ER, dass ich bitte VZ gehe, damit sie auch wirklich Zeit zu Zweit genießen können.

    (Die Frauen verwechseln das möglicherweise mit den Gefühlen bei der Eingewöhnung in die Kita. Man muss ja erst Vertrauen in die Betreuung gewinnen, wenn man sich nicht kennt. Wobei auch die bei K1 problemlos verlief. Bei K2 kommt die Phase noch und manchmal muss ich schlucken, dass es bald soweit ist.

    Aber eher, weil alles schon wieder so schnell vorbei gegangen ist. Die Zeit rast! Und deshalb bin auch ich, obwohl ich sehr sehr gern arbeite, nun in TZ. Allerdings finanziell komplett ohne Abhängigkeit von irgendwem.)

  20. Urgestein

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von durga Beitrag anzeigen
    Sie hat ja geschrieben, dass das nicht immer geht. Und dass es auch nicht zwingend leicht ist. Und ja, natürlich sollte sowas nicht nötig sein, natürlich sollte es keinerlei Diskriminierung geben, aber ist ja nun halt mal nicht so. Und natürlich potenziert es die Diskriminierung (auch, weil die AG das ja meist auch wissen), wenn man aus welchem Grund auch immer keine Alternative hat, aber manchmal hat man die halt doch und wenn Unternehmen sehen (oder aktuell vielleicht eher noch sähen), dass die guten jungen Kräfte, weiblich wie auch männlich, sich bei nächster Gelegenheit zur Konkurrenz umorientieren, wenn sie für ihre Elternschaft diskriminiert werden, könnte das über kurz oder lang ein minimales Umdenken bewirken.

    Und natürlich sind diejenigen, die diskriminieren, Schuld. Aber, wenn man die Möglichkeiten, die man hat, nicht nutzt, wird sich nichts ändern. Um mal von was zu sprechen, was mich direkt betrifft, obwohl überall Ärztinnen gesucht werden, lassen viele sich über alle Maßen ausbeuten. Warum sollten die Kliniken was ändern? Ist nicht gut, Berufsanfängerinnen acht Mal im Monat 24 Stunden die internistische Notaufnahme schmeißen zu lassen? Wieso nicht, geht doch? Kenne zum Glück zunehmend Beispiele, auch in meiner Klinik, dass wir uns organisieren und sagen, nee, bis hierhin und nicht weiter und Ziel ist Richtungsänderung!
    Das ist sicher alles richtig....für einen sehr sehr kleinen Teil der Bevölkerung.
    Wir sind hier fast alle in der angenehmen Lage uns zu entscheiden können wo wir arbeiten.

    Ein "das muss man sich halt nicht gefallen lassen" ist halt eine sehr privilegierte Ansichtsweise.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

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