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  1. Addict

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von lyn Beitrag anzeigen


    Wenn der Mann gesprächsbereit ist, kann man damit ja zumindest noch arbeiten, aber wenn er einfach Nö sagt und sich komplett rauszieht ...

    Falls jemand antworten mag: Wie haben denn die Männer auf die Trennung reagiert? Jemanden, den man liebt, lässt man doch nicht SO auflaufen ...
    Meiner hat sich von mir getrennt, ich hätte das wohl noch eine Weile mitgemacht weil ich so an meinem Wunschbild von Familie fest hing.
    Ich habe aber durch diverse ungute Faktoren Depressionen bekommen und war ihm wohl zu anstrengend geworden, jedenfalls ist ihm 4 Wochen nach der Geburt unseres zweiten Kindes aufgefallen, dass er mich "nicht mehr liebt" und keinen Bock mehr hat.
    Ich hätte eigentlich schon Jahre vorher gehen sollen, hatte es auch in Erwägung gezogen, aber ich blieb wegen unserem Sohn.
    let the good times roll.

  2. Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Das macht mich alles so wütend

  3. Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von durga Beitrag anzeigen
    Ja, aber wenn man sein eigenes einziges Leben jetzt ändern bzw. jetzt verhindern will, dass so großer Änderungsbedarf entsteht, muss man halt mit den Einflussmöglichkeiten arbeiten, die man jetzt hat. Dass es jetzt viele solcher Männer gibt, hat man eher nicht in der Hand. Selbst das Verhalten des Partners halt nur sehr bedingt.
    Klar kann man sich dafür einsetzen, dass sich das ändert, nicht zuletzt, indem man eigene Söhne entsprechend erzieht, aber das bringt ja nichts für die eigene Gegenwart.
    Ja, ich für mich hab das auch so gemacht und kann es nur empfehlen.

  4. Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern


  5. Addict

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    nochmal zu residenz- udn wechselmodell: ich glaube, wenn man vorher als mutter am meisten gestemmt hat, macht es das wechselmodell doch nur schwieriger. also ob der haushalt bei meinem exmann ordentlich ist oder nicht, ist mir egal, ob und wo er wäsche wäscht, interessiert mich auch nicht, aber wenn in seinen wochen die ha nie richtig gemacht werden und nicht für proben gelernt wird, wenn keine arzttermine wahrgenommen werden, sowas wie friseur und schulkram besorgen auch nciht, wenn keine kindergeburtstagsgeschenke gekauft werden, DANN werden die wochen bei der mutter halt der wahnsinn. ganz abgesehen davon, dass dann keine zeit mehr für schöne dinge bleibt.
    Geändert von nightswimming (17.09.2020 um 22:03 Uhr)

  6. Addict

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Du meinst aber nicht Residenzmodell wäre dann noch schwieriger sondern Wechselmodell (50/50), oder? Das sehe ich auch so. Ein Wechselmodell klappt ja nur gut, wenn der Partner in der Lage ist und auch bereit ist, seinen Teil der Verantwortung zu übernehmen. Zum Positiven wenden würde es sich halt durchs Wechselmodell in den Fällen, wo der Partner während der Beziehung einfach zu bequem war und alles der Frau überlassen hat, und sich dann aber aufrappelt und seinen Teil übernimmt, wenn er die Kinder eine Woche alleine hat.

  7. Addict

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Du meinst aber nicht Residenzmodell wäre dann noch schwieriger sondern Wechselmodell (50/50), oder?
    ja, klar. habs geändert.

  8. V.I.P.

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Mir ist danach, beim Onlinedating explizit einen Mann zum Standardtanzen und nicht-Standard-Familiengründen zu suchen (denn Standard ist ja auch in in Deutschland noch die massive Ungleichverteilung der Carearbeit, spätestens wenn Kinder da sind. Bei meinem Bruder und ein paar Freund*innen seh ich, dass es schon auch real anders geht. Aber das mein ich v.a., wenn ich sag, dass Frauen durch ne Beziehung mehr zu verlieren und Männer mehr zu gewinnen haben.)

  9. Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von durga Beitrag anzeigen
    Mir ist danach, beim Onlinedating explizit einen Mann zum Standardtanzen und nicht-Standard-Familiengründen zu suchen (denn Standard ist ja auch in in Deutschland noch die massive Ungleichverteilung der Carearbeit, spätestens wenn Kinder da sind. Bei meinem Bruder und ein paar Freund*innen seh ich, dass es schon auch real anders geht. Aber das mein ich v.a., wenn ich sag, dass Frauen durch ne Beziehung mehr zu verlieren und Männer mehr zu gewinnen haben.)
    Ja! Ich finde es auch so krass wie wenig Vorbilder für faire Arbeitsteilung und gleichberechtigte Beziehung es gibt. Das einzige Paar, das ich kenne, dass das schon seit Jahren richtig gut hinbekommt, macht das auch, indem sie die Betreuung des Kindes im Vorhinein strikt aufteilen und der/die gerade nicht dran ist hat eben komplett freie Zelt. Ein bisschen so wie 50:50 bei getrennten Paaren nur halt dass sie noch zusammen sind und natürlich auch Sachen als Familie machen.

    Ein anderer Freund, der die Betreuung 50:50 mit seiner Expartnerin aufteilt war auch einer der wenigen Menschen mit Kindern, die während des Lockdowns nicht kurz vorm Durchdrehen waren. Glaube langsam wirklich das ist das Geheimnis guter Arbeitsteilung.

    Noch ein ähnlicher Artikel den ich auch gut fand Mother, Writer, Monster, Maid | Vela

  10. Addict

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Das einzige Paar, das ich kenne, dass das schon seit Jahren richtig gut hinbekommt, macht das auch, indem sie die Betreuung des Kindes im Vorhinein strikt aufteilen und der/die gerade nicht dran ist hat eben komplett freie Zelt.
    Kannst Du das genauer erklären? Während sie alle zu Hause sind ist immer einer zuständig für die Kinder und der andere hat frei?

  11. Junior Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Bei uns ist das auch ein bisschen so. Tagsüber ist mein Mann zuhause, da ist er verantwortlich. Wenn ich nach Hause komme, kümmere ich mich um das Kind. Er kocht dann meistens, aber macht auch andere Dinge. Wenn ich etwas anderes machen will, frage ich ihn, ob er kurz das Kind nehmen kann. Ins Bett bringen wir strikt abwechselnd, der andere hat frei.
    Am Wochenende ist es nicht ganz so strikt, aber es ist immer klar wer die Hauptverantwortung für das Kind hat, so dass sich nicht eine*r dauerzuständig fühlt oder fühlen muss.

  12. Junior Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von Muri Beitrag anzeigen
    Was bespricht man denn in einer wochenbesprechung? (Ernst gemeinte Frage)
    Mit fällt da gar nicht so viel ein (ohne Kinder) außer Hausarbeit.
    Im Vergleich zu Familien mit Kindern ist es wohl auch nicht viel. Wir besprechen, wer was die Woche geplant hat. Wer wann weg ist und welche Themen eben anstehen (Sport, Einkaufen, Haushalt, Termine beim Arzt oder mit Freunden/Familie etc.). Mir gibt das ein Gefühl der (Planungs-)Sicherheit, die ich brauche; aus Gründen. Und ich merke, dass es auch Mann gut tut, wenn er im Kalender, der an der Wand hängt, gucken kann, wann was ansteht. Vor allem hilft es uns, zu sehen, wann wir ein Wochenende für uns haben. Und da können wir schon weit im Vorraus sagen, dass das UNSER Wochenende ist.

    Mir war es auch wichtig, dass wir sowas haben und es auch funktioniert, weil ich eben auch Angst habe, dass es mit dem ersten Kind in einem Chaos endet. Bin auch eher pessimisstisch veranlagt.

  13. Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Wir haben auch so eine grundsätzliche Regelung: mein Mann kocht abends, ich bespaße währenddessen das Kind, beim ins Bett bringen wird abgewechselt.
    Samstag vormittag hab ich sie, Sonntag vormittag mein Mann.
    Wir sprechen natürlich trotzdem miteinander wenn wir aus Gründen davon abweichen wollen aber zu 95% ist es halt so

  14. Member

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Kannst Du das genauer erklären? Während sie alle zu Hause sind ist immer einer zuständig für die Kinder und der andere hat frei?
    Sie teilen das Kind nicht die ganze Zeit auf, sie wollen ja auch Familienleben Aber sie machen zb aus, dass er das Kind Dienstagabend, Donnerstagabend und Sonntag nach dem Frühstück bis zum Abendessen nimmt und in der Zeit hat sie dann komplett kinderfrei. Und umgekehrt halt auch.

    Würde auch gerne dahin kommen, dass wir das machen können, aber unsere Kinder sind ja fast 2 Jahre und fast 2 Monate, das geht noch nicht und momentan teilen wir eher die Kinder auf, jede/r eins.

  15. Addict

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Ah ok, so in etwa machen wir das auch. Also jeder hat mal kinderfreie Zeiträume, z.T. ja auch abhängig von Sportterminen etc. Mit Stillbaby war es natürlich am Anfang schwierig, aber für kürzere Zeiträume auch gut machbar. Da ist mein Mann dann mal mit beiden Kindern rausgegangen, Baby im Tuch und Große auf dem Roller oder so, das ging immer gut. Oder zu Hause halt während ich in Reichweite war im anderen Zimmer. Aber da hatte ich dann quasi immer Rufbereitschaft, das war nicht ganz so entspannt.

  16. Urgestein

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Würde auch gerne dahin kommen, dass wir das machen können, aber unsere Kinder sind ja fast 2 Jahre und fast 2 Monate, das geht noch nicht und momentan teilen wir eher die Kinder auf, jede/r eins.
    Eben, mit mehreren Kindern, v.a. kleinen, geht das nicht gut.
    Wir teilen auch fast immer auf, weil sonst immer einer gleich alle 3 hat. Klar geht das, ist aber anstrengend. Außerdem ist das schon die ganze Woche der Normalzustand, da ist z.B. auch nie die Zeit, dass mal ein Elternteil was in Ruhe mit einem Kind allein macht, diese Zeiten braucht es ja auch. De facto ist Alleinzeit oder gar Freizeit für eine Elternteil am Wochenende eher die Ausnahme. Aber es wird wieder, je größer und selbständiger die Kinder werden.
    Abends beim ins-Bett-bringen wechseln wir uns aber ab, da hat also immer einer früher Feierabend als der andere.

  17. V.I.P.

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Das mit dem getrennt ins Bett bringen und einer hat frei schlage ich auch regelmäßig vor, aber mein Freund will nicht drauf verzichten und meine Tochter will eigentlich immer, dass ich dabei bin... Also manchmal bin ich halt eh nicht da oder verstecke mich im Arbeitszimmer um Sport zu machen.

    Ansonsten teilen wir eh größtenteils auf (gemeinsam ist unter der Woche ab Abendessen, am Wochenende je nach Planung), aber bis auf Ausnahmen ist es so, dass derjenige, der kein Kind hat, arbeitet oder Haushalt macht Jetzt wo Clubs geschlossen haben, hat mein Freund bis auf Sport (und alle paar Wochen mal jemanden treffen und im Sommer zum See fahren, wo er aber auch arbeitet) gar keine Freizeit alleine Er braucht das aber auch irgendwie nicht so, ich muss abends mal Feierabend machen, sonst bin ich unzufrieden. Er ist eher unzufrieden, wenn er nicht noch was gearbeitet hat.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  18. Urgestein

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    aber bis auf Ausnahmen ist es so, dass derjenige, der kein Kind hat, arbeitet oder Haushalt macht ... hat mein Freund bis auf Sport (und alle paar Wochen mal jemanden treffen und im Sommer zum See fahren, wo er aber auch arbeitet) gar keine Freizeit alleine Er braucht das aber auch irgendwie nicht so, ich muss abends mal Feierabend machen, sonst bin ich unzufrieden. Er ist eher unzufrieden, wenn er nicht noch was gearbeitet hat.
    Bei uns auch so. Mein Mann hat quasi gar keine Freizeit alleine, nur ganz selten mal Sport. Ich ziehe mich da mehr raus, brauche es aber auch mehr.
    Und ansonsten macht der, der kein Kind hat, Haushalt oder arbeitet, ja.

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Ich finde kochen mit Kind erstaunlich praktisch. Dauert länger, ja, aber Kind ist dann immerhin (meistens irgendwie) beschäftigt und am Ende kommt was bei rum.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  20. Addict

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    AW: Die „Macherin“ in der Beziehung sein und am anderen rummeckern

    Zitat Zitat von Tinelli Beitrag anzeigen
    Ich finde kochen mit Kind erstaunlich praktisch. Dauert länger, ja, aber Kind ist dann immerhin (meistens irgendwie) beschäftigt und am Ende kommt was bei rum.
    Das wollte ich auch eben vorschlagen. Wir kochen und backen regelmäßig mit den Kindern. Die fordern das auch richtig ein.

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