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  1. Senior Member

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Aber ist sie dann nicht jahrelang total unterfordert
    Die Körpergröße würde ich sowieso nie in meine Entscheidung einfließen lassen. Sonst könnten meine Kinder wahrscheinlich erst mit 10 in die Schule

  2. V.I.P.

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    fachlich ist sie dann vielleicht unterfordert. das wird sich zeigen. ich weiß ja gar nicht, ob sie mit ihrer entwicklung jetzt so weitermacht.
    aber in der interaktion mit den anderen kindern ist sie halt schnell überfordert. ich vertraue darauf, dass wir dann im zweifel schon mittel und wege finden werden, wie wir sie fördern können, wenn sie wirklich sooo gelangweilt sein sollte.
    und das mit der größe hab ich geschrieben, weil sie halt im kindergarten oft echt probleme hatte, mit den größeren "mitzuhalten" (beim rennen, toben usw)

  3. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    klein und jung finde ich auch nicht dramatisch. mein eines kind ist in der 6. klasse z.b. motorisch immer noch nicht so fit wie viele in der ersten. da war klein und jung jahrelang auch eine entschuldigung, um nicht mit allen mithalten zu müssen. als ältester in der klasse fällt man damit ja noch mehr auf, wenn man motorisch nicht mithalten kann. die kita hatte übrigens dafür plädiert, das kind später einzuschulen, weil sie bedenken im sozialen hatte. im nachhinein stellte sich heraus, dass das kind schon in der kita viele sachen langweilig fand. insofern war der schulstart für das kind wichtig und richtig. und selbst in der grundschule fand es vieles langweilig und blüht erst seit der 5. klasse richtig auf.

  4. V.I.P.

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Es geht nicht darum, dass sie motorische Defizite hat. Hat sie nicht. Aber dass es einem kleinen Kind schwerer fällt so schnell zu rennen wie die größeren ist halt nunmal so. Das ist aber auch egal.
    Ich bin mir (momentan) ziemlich sicher, dass sie erst mit 7 zur Schule gehen wird und wollte das nur als Gegenstandpunkt zu den meisten anderen Meinungen darlegen.
    Ob sich das in einem Jahr anders darstellt, wird sich zeigen.
    Ich glaube nur nicht, dass ein Kind, das früh lesen kann, zwingend früh zur Schule muss. Das ist in meinen Augen und für mein Kind nicht das alleinige Entscheidungskriterium.
    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es für andere Kinder anders aussieht.

  5. Ureinwohnerin

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Schule ist aber ja im Zweifelsfall eigentlich weniger Trubel und ruhiger und geordneter als Kindergarten, oder habe ich da idealistische Vorstellungen? Der Sohn meiner Cousine ist sehr ruhig und empfindlich, Krippe und Kindergarten war überhaupt nichts für ihn. Schule geht VIEL besser. (Auch ein mit 6 eingeschultes Augustkind.)

    Ich würde Lesenkönnen da jetzt auch nicht als ausschlaggebend für Schulreife sehen, aber habt ihr euch vom Kindergarten mal beraten lassen, wie die sie diesbezüglich einschätzen? Mein Sohn ist ja sehr ähnlich alt und hier war der Kindergarten klar dafür, ihn 2022 einzuschulen, obwohl die Erzieherin meinte, dass sie das bei Jungs, die im Sommer geboren wurden, standardmäßig nicht empfiehlt. (Wir sehen es aber auch so, er ist nächstes Jahr garantiert soweit.)

    Und: Besser früh einschulen (superfrüh wäre es ja gar nicht) als später überspringen...
    Geändert von sora (27.02.2021 um 17:51 Uhr)

  6. Enthusiast

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ich habe mir bei meinen Aprilkindern, die sehr groß sind, auch nicht um die Schulreife Sorgen gemacht, sondern die Schulhofreife.
    Ich glaube, das ist es, was tinki meint.

  7. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    ich glaube, das gesamtpaket muss fürs kind stimmen. ehrlich gesagt überzeugt mich das thema schulhofreife aber nicht so sehr. wahrscheinlich weil ich vor dem hintergrund mein eines kind nie hätte einschulen sollen. und dennoch ist es in der schule glücklich.
    ich habe schule aber auch nie als ende der kindheit gesehen.
    Geändert von Serafina (27.02.2021 um 18:14 Uhr)

  8. Senior Member

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Mein Kind wird auch im Juli 2022 sechs Jahre alt und wir sind noch unsicher, ob wir ihn einschulen.

    Er hat bisher weder Interesse für Buchstaben, noch für Zahlen (auch nicht für Rätselblöcke oder so). Er ist körperlich sehr klein, außerdem ist er immer noch sehr frustrarionsintolerant, wird bei Misserfolgen sehr emotional und vor allem fühlt er sich bei Kritik oder beim Aufmerksammachen auf Fehler total gekränkt in seiner Person. Hinzu kommt, dass es mit ziemlicher Sicherheit ausschließlich neue Kinder in der Klasse wären, das wäre zurzeit auch noch ziemlich herausfordernd.

    Kognitiv würde er es sicher packen, er kann sich gut auf Situationen einstellen und anpassen, hat ne gute Auffassungsgabe und kann sich grundsätzlich auch ganz gut konzentrieren, wenn er will... Allerdings dann zu Lasten der Stimmung zuhause, wo er Anspannung total Blitzableitermäßig rauslässt.

    Habe oft gehört, dass sich im Vorschuljahr noch sehr viel tut, ich bin dankbar, dass wir in NDS bis Mai entscheiden dürfen, ob er gehen soll oder nicht.

    Freue mich sehr über weitere Erfahrungsberichte hier.

  9. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Mein Sohn war Kannkind, allerdings ist er Mitte November geboren. Uns wurde tatsächlich vom Kindergarten gesagt, dass sie es sich vorstellen könnten, dass er in der Schule gut aufgehoben wäre. Das lag aber glaube ich vor allem daran, dass seine Freunde alle eingeschult wurden. Was wiederum daran lag, dass er noch zwei war, als er in den Kindergarten wechselte und er sich dann da mangels anderen Zweijährigen mit den schon vorhandenen Dreijährigen angefreundet hat. Da wir umgezogen sind, hat sich die Frage für mich erübrigt und er ging dann das letzte Jahr noch mal am neuen Wohnort in den Kindergarten. Ich glaube, mental hat er sich da gar nicht mehr groß entwickelt. Er hat sich nie für Zahlen und Buchstaben interessiert vor der Schule. Jetzt ist er in der zweiten Klasse und liest Harry Potter, das sagt also echt gar nichts aus. Ich habe auch nicht groß bemerkt, dass er sich um Kindergarten irgendwie gelangweilt hätte.
    Meine Tochter ist kein Kannkind, bald 6 und total schulreif. Sie langweilt sich jetzt sichtlich, obwohl sie ja vergleichsweise jünger ist als ihr Bruder vor der ersten Klasse. Ihre Frustrationstoleranz ist leider aber auch ein ganz großes Thema, das ist aber wohl mehr Charakter als eine Frage der Schulreife (meine ist auch nicht riesig leider, es äußert sich nur nicht mehr ganz so explosiv).
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  10. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Wir haben zwei Maikinder. Das große Kind (junge) haben wir ganz bewusst erst mit 7 eingeschult, man hat einfach gemerkt, dass er so noch gar nicht Schulreif ist und das Jahr zusätzlich hat ihm mega gut getan.
    Die Schwester ist ganz anders, sie langweilt sich permanent, kann schreiben, manches lesen, die Grundrechenarten (bis zum 20er Raum), sie strickt, also kognitiv definitiv Schulreif. Aber eben auch sehr emotional, teilweise eine kleine Frustrationstoleranz, aber das ist ihr Charakter das wird sich vermutlich auch in einem Jahr nicht ändern. Zusätzlich ist sie körperlich klein und zierlich....also wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich es selbst nicht genau und werde mit auf die Empfehlung verlassen. Den Kindergarten verlässt sie aber definitiv, wenn nicht erste Klasse, dann Vorklasse.
    Ich versteh total wenn man das Kind lieber mit 7 einschult, und bin auch der Meinung, dass es nicht nur auf die kognitiven Fähigkeiten ankommt.
    Wäre meine Tochter nicht sowie sie ist und hätte das viele Home schooling durch Corona nicht dazu geführt, dass sie beim Bruder mitgelernt hat, wäre ich da auch viel klarer für uns.

  11. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von Flashmuellarin Beitrag anzeigen
    Mein Kind wird auch im Juli 2022 sechs Jahre alt und wir sind noch unsicher, ob wir ihn einschulen.
    Ich glaub bei uns (nrw) könnte er damit mit sehr sehr triftigen Grund 2022 nicht eingeschult werden. Hier ist 30.9. Stichtag.

    Als Juli Kind ist er ja bei de Einschulung schon deutlich 7 Jahre alt...

  12. Alter Hase

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von *Flower*Power* Beitrag anzeigen
    Ich glaub bei uns (nrw) könnte er damit mit sehr sehr triftigen Grund 2022 nicht eingeschult werden. Hier ist 30.9. Stichtag.

    Als Juli Kind ist er ja bei de Einschulung schon deutlich 7 Jahre alt...
    Wann der Stichtag ist, macht für die Zusammensetzung der Klasse ja einen recht Unterschied und dafür, ob das Kind zu den jüngsten gehören wird oder nicht. Hier wird es nächstes Jahr der 30.6. sein, Einschulung mit 7 wird dann voraussichtlich (wieder) normaler werden.

  13. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Hier ist auch der Stichtag der 1.7, über die Hälfte der Kinder in der Klasse vom Sohn waren bei der Einschulung 7.
    Der Stichtag macht da einfach viel aus.
    Geändert von knuddelente (27.02.2021 um 23:15 Uhr)

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Sowas lässt mich dann doch wieder zweifeln, ob unser Sohn wirklich mit 6;2 in die Schule gehen soll, zumal er jetzt auch nicht groß und ein totales Fliegengewicht ist. Das zieht sich ja ggf bis in die Pubertät, wo man wirklich nicht der Kleinste und Jüngste der Klasse sein will...
    Aber davon abgesehen bin ich überzeugt, dass es nicht gut für ihn (und auch nicht gut für den Kindergarten) wäre, wenn er da als Sechsjähriger noch ein Jahr bleibt.

  15. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Also ich kann aus Betroffenensicht sagen ich fands ziemlich doof immer die jüngste und kleinste zu sein. Ich hab im August Geburtstag und war gerade 6. Ich wollte wohl selbst auch unbedingt in die Schule. Ich bin sehr klein und wurde sowieso immer jünger geschätzt und ich fand es echt schlimm, dass alle dann schon ins Kino in die Filme ab 12 durften nur ich nicht. Ich war wohl auch die ersten 2 Schuljahre immer sehr fertig und müde, so dass meine Eltern sich wohl auch Gedanken gemacht haben, ob es die richtige Entscheidung war. Ich bin letzendlich ganz gut durch die Schulzeit gelaufen und würde auch nicht sagen, dass es mir jetzt nachhaltig geschadet hat oder so und klar ist das jetzt auch alles subjektiv und es hätte natürlich genauso doof sein können immer eine der ältesten zu sein, aber ich würde mit den Erfahrungen mein Kind tendenziell immer eher noch im KiGa lassen, es sei denn ich hätte wirklich Anhaltspunkte dagegen. Bei uns stellt sich die Frage (zum Glück?) nicht, da meine Kinder im Winter geboren sind.
    "Lohnt es sich denn?" fragt der Kopf.
    "Nein, aber es tut so gut!" antwortet das Herz.

  16. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    im Ausland, wo wir wohnen, beginnt die Schulpflicht ja schon mit 5, demnach wird er ab Ende August diesen Jahres dann gehen. Verrueckt, ich kann mir das ehrlich null vorstellen und bin gespannt. Wir koennten ihn ein Jahr zurueckstellen lassen, aber nachdem uns jetzt jeder in seiner Kita davon abgeraten hat, werden wir ihn wohl einschulen. Meine Kinder sind beide vom Geburtsdatum im Spaetherbst/Winter ja keine "Kann"-Kinder und altersmaessig genau in der Mitte, da bin ich ganz froh drum.

  17. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Sehr jung und sehr klein ist vielleicht eine ungünstige Kombination, bei der man sich beim Einschulen dann daran orientieren sollte, was das Kind selbst will (wie siehts mit den Freunden aus?)? Meine Tochter ist als Augustkind mit gerade 6 in die Schule gekommen (Stichtag war damals noch 30.9.) und das war gut für sie. Sie fällt aber von ihrer Größe auch nicht auf, also nicht eine von den großen, aber es gibt viele ähnlich große. Es kann halt in beide Richtungen passend sein oder in die Hose gehen, pauschal kann man das nicht so einfach sagen.
    Geändert von narzisse (28.02.2021 um 08:33 Uhr)

  18. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Es ist noch lange hin, aber mein Kind, Anfang September geboren, muss Stand jetzt in NRW knapp vor seinem 6. Geburtstag eingeschult werden, oder?
    Oder inwiefern hat man da evtl doch die Wahl?

  19. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von Fr.Scheibe Beitrag anzeigen
    Es ist noch lange hin, aber mein Kind, Anfang September geboren, muss Stand jetzt in NRW knapp vor seinem 6. Geburtstag eingeschult werden, oder?
    Oder inwiefern hat man da evtl doch die Wahl?
    Soweit ich weiß ja, Stichtag ist ja 30.9. Danach sind dann erst die Kann-Kinder.

  20. Senior Member

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ja, bisher wurde daran nicht geändert.
    Man kann sein Kind auf Antrag zurückstellen lassen, aber das ist wohl eher schwierig, wenn nicht gravierende Probleme in irgendwelchen Bereichen vorliegen.

    Mein Mitte-August-Sohn ist ein paar Tage nach seinem 6. Geburtstag eingeschult worden und ist der zweitjüngste in der Klasse. Bisher ist das kein Problem.
    Deshalb finde ich die Vorstellung eher seltsam, dass meine Tochter, die am 2.10. geboren ist (also genau 2 Tage nach dem Stichtag), erst mit fast 7 in die Schule kommen soll. Aber vielleicht bin ich in drei Jahren auch sehr froh darum, wer weiß.

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