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  1. Regular Client

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Oh nein Efeu, wir schulen erst 2021 kurz vorm 7. Geburtstag ein. Das dauert dann noch mit dem blöden Verhalten, falls es Unterforderung ist. Könnte mir gut vorstellen, dass es das ist.

  2. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Hier ist es auch so. Es war zwischen 4 & 4,5 Jahre echt deutlich besser trotz/wegen (?) der Geburt des Bruders und danach wurde es wieder schlechter mit richtigen Rückschritten. Er kann aktuell gar nicht verlieren, dabei spielen wir sehr viel & oft und es war nie ein Problem und ist so unfassbar ungeduldig, wenn etwas nicht sofort umsetzbar ist so wie er es sich vorstellt und das Gejammer und Gequengel ist einfach echt anstrengend. Aktuell sind wir im Urlaub hier ist es bisher nur Phasenweise und zumindest nicht den ganzen Tag, er kann hier aber auch viel mitbestimmen und zwischendurch wird trotzdem auch viel gemeckert. Ich finde mich leider auch oft in der Negativsprirale und bin leider selbst auch eher ungeduldig und impulsiv, was echt keine gute Kombi ist. Mein Sohn ist jetzt 5.5 Jahre und mir graut es momentan eher vor der Einschulung im nächsten Jahr, wenn ich ehrlich bin das wird echt schwer für ihn, wenn er sich dort auch nur ansatzweise so verhält, allerdings ist es hier im KiGa deutlich besser als zu Hause, was mich noch hoffen lässt.
    Geändert von Schokofondue (21.06.2020 um 11:18 Uhr)

  3. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Schokofondue, mein Sohn war und ist im privaten auch eher "schwierig" also grundsätzlich ist er ein lieber und toller Junge. Aber wenn es nicht nach seiner nase geht, kann er gepflegt ausflippen, und zwar so richtig mit Tür knallen und schreien etc. Und da geht es um harmlose Dinge wie "Putz dir bitte die Zähne". Ich hatte wirklich Sorgen wie das in der Schule werden soll, denn da gibt es einfach regeln und Vorgaben an sie man sich halten muss. Interessanter Weise ist er dort anders, er hat jetzt das erste Schuljahr dann rum und wird im Gegenteil von den Lehrern als sehr sozial und kooperativ wahrgenommen, es gab noch nie einen Konflikt egal ob mit Mitschülern oder mit Lehrern. Also das Verhalten zu Hause kann ganz anders sein als dann in der Schule.

  4. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Interessant, dass es bei euch auch so ist. Meine Tochter ist hoch sozial und kooperativ und in allem eigentlich toll, ich habe keinerlei Bedenken, dass irgendwas in der Schule nicht klappen könnte. Im Kindergarten sind immer alle voll des Lobs.
    Und zuhause wird gebockt und gebrüllt, was das Zeug hält. Bei allem, was man von ihr will, wird Rumpestilzchen gespielt. Sie darf viel selbständig machen und entscheiden, das ist ganz wichtig, aber ALLES kann sie eben nicht entscheiden. Es ist ein ständiger Tanz auf dem Vulkan, was Hunger und Müdigkeit angeht, sie merkt beides nicht und man muss ihr Essen und Schlaf quasi immer gegen ihren Willen aufnötigen. Immer noch

  5. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Achja vllt. bin ich auch zu pessimistisch er hat ja zum Glück auch noch ein Jahr Zeit und im KiGa ist es schon deutlich besser zumindest was seine Konfliktfähigkeit angeht. Wobei es auch im KiGa immer mal wieder schwierige Situationen gibt/gab in denen er sich verweigert (hat), aber er hat ganz tolle Erzieherinnen, die ihn eigentlich immer überzeugen können neue Situationen doch auch auszuprobieren (er hat generell Probleme mit neuen und ungewohnten Situationen). Mal abwarten es war jetzt ja lange kein KiGa und die 1. Woche war super und er hält sich wohl sehr vorbildlich an die ganzen neuen Coronaauflagen (keine Turnhalle, nur im bestimmten Bereich draußen spielen, regelmäßig Hände waschen) und klar Schule ist dann vermutlich eh nochmal was anderes. Ich hoffe sehr auf eine(n) kompetente(n) und einfühlsame(n) Lehrer(in), der/die sein Potential und seine tollen Seiten sieht und hervorlocken kann.
    "Lohnt es sich denn?" fragt der Kopf.
    "Nein, aber es tut so gut!" antwortet das Herz.

  6. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Es ist ein ständiger Tanz auf dem Vulkan, was Hunger und Müdigkeit angeht, sie merkt beides nicht und man muss ihr Essen und Schlaf quasi immer gegen ihren Willen aufnötigen. Immer noch
    Hast du einen weiblichen Klon von meinem Sohn? Genau so ist es bei uns auch (sehr toll während Corona Home Schooling - nicht!)

    Schokofondue, das letzte Jahr um Kindergarten hat hier auch noch Mal einiges verändert (wobei er erst mit 7 eingeschult wurde).

  7. Member

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ist die Einschulung bei euch mit 7 üblich? Mein Sohn wird erst Ende September sechs, und hier hat er gar keine Wahl - man wird nach den Ferien eingeschult. Wenn ich ihn mit den anderen in seiner Kitagruppe vergleiche (mindestens ein halbes, teilweise sogar fast ein Jahr älter), merke ich nur in sehr wenigen Bereichen Abweichungen (er hasst malen und kann das auch nicht gut. Seine "Schatzkarte" sah aus wie das erste Gekrakel eines Kleinkindes).

    Wie auch immer, sobald die Kita vorbei ist, wird auch gebockt und manchmal gebissen. Ich bin leider bis heute nicht sicher, ob das dann ein Zeichen der Liebe (bzw. ein Schrei nach Aufmerksamkeit und Liebe) ist. Oder ob er komplett gefrustet aus der Kita kam, weil etwas schief lief, was er aber nicht in der Kita klären konnte.

  8. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Die Diskussion gabs ja neulich schon hier, ich glaub es ist sehr unterschiedlich in den BL und man kann ja auch nen Antrag stellen, wenn man früher oder später einschulen möchte. Hier in NRW ist glaub ich der 30.09. Stichtag, alle Kinder die bis da hin 6 werden, werden in dem Jahr eingeschult (es sei denn man stellt einen Antrag auf frühere oder spätere Einschulung mit Begründung). Das ist wohl aber nicht so aufwendig, Freunde von uns lassen ihre Tochter jetzt mit 5 einschulen und das war ziemlich unkompliziert, obwohl der KiGa sich dagegen ausgesprochen hat. Sie kommt jetzt im August rein und wird dann in Februar 2021 erst 6.
    Meine beiden sind Winterkinder (Nov&Dez) daher sind/werden die beiden schon deutlich über 6 sein (fast 7) wenn sie regulär eingeschult werden. Für mich ist das (eine der wenigen) Vorteile von Winterkindern (also rein auf den Geburtsmonat bezogen, nicht dass ich missverstanden werde ), aber das lässt sich sicher auch nicht pauschalisieren.

  9. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Hier ist der Stichtag der 1.7.
    Alle Kinder die bis dahin 6 sind werden eingeschult.
    Wir haben 2018 bei unserem Sohn der im Mai 6 geworden war, einen Antrag auf Rückstellung gestellt (aus verschiedenen Gründen) und das war überhaupt kein Problem. Ich habe gehört dass es auch maßgeblich von der Schule anhängt wie die das Einschulungsalter sehen und ob zb im Jahrgang viele Schüler sind. Der kann ich aber nicht beurteilen, da das Dinge sind die ich mit über andere gehört habe.
    Meiner Meinung nach ist es einfach gut mit den Erzieherinnen im Kontakt zu stehen und gut auf sein Kind zu schauen. Beim Sohn haben wir es wir gesagt gemacht und es war genau die richtige Entscheidung, die Tochter wird ebenfalls im Mai 6, da werden wir keinen Antrag stelle, sie aber ggf in über Vorklasse geb wenn es die Schule empfiehlt.

  10. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ab wann würdet ihr mit euren Kindern den ersten (!) Teil von Harry Potter 1) lesen, 2) auf DVD ansehen?
    Meine Tochter ist 5,5 und kennt Harry Potter von meinen Erzählungen. Sie hätte daher großes Interesse, und vor allem freu ich mich schon so wahnsinnig darauf, ihr das zu zeigen
    Aber ich will ihr auch nicht die Möglichkeit nehmen, sich diese Welt selbst zu erschließen, wenn sie lesen gelernt hat.

  11. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Also hier ist seit Jahren totaler Harry-Potter-Hype unter Grundschulkindern. Eher so ab 2. Klasse, die Kinder lesen meist z.T. selbst, z.T. wird vorgelesen.

    Ich glaube nur, wenn man den ersten Teil erlaubt, kann man schlecht die anderen Teile verweigern, wenn das Kind mal angefixt ist

  12. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    meine drei großen haben alle ab anfang der zweiten klasse mit band eins angefangen und waren tatsächlich dann nicht mehr zu stoppen. sie haben aber selbst gelesen, ich hätte keine lust gehabt, die alle vorzulesen udn finde auch für vorschulkinder vieles nciht so geeignet aus den bänden. außerdem ist es so spannend, dass es die perfekte lesemotivation ist. meine waren alle drei nicht von den büchern wegzubekommen und harry ist hier so ein bisschen "selbsterworbenes allgemeinwissen", also die reden über die bücher, die charaktere etc.

    gesehen haben wir keinen der filme (und auch keine anderen literaturverfilmungen), weil ich finde, wenn man ein buch gelesen hat, hat man die "buchwelt" ja schon perfekt im kopf, dann muss man sich ja nicht mehr ansehen, wie es jemand anders sich vorgestellt hat. grundsätzlich würde ich mit filmen tendenziell immer eher noch länger warten als mit büchern (also so von der alterseignung her) weil man sich gelesene inhalte ja grad so gruselig vorstellen kann, wie man es aushält. bei filmen ist man dem aber "ausgeliefert" wie es halt im film dargestellt ist.

    ach ja und allgemein würde ich mit harry eher schon noch warten. es gibt so tolle vorschulbücher, die später nicht mehr passen, da muss man jetzt noch nciht ein buch lesen, das halt später noch besser als jetzt geeignet ist.
    Geändert von nightswimming (04.08.2020 um 10:51 Uhr)

  13. Enthusiast

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Imogen, mein Sohn wünschte sich seit er 4 war, Harry Potter kennen zu lernen. Weil er damals Lego davon im Laden sah und sofort schockverliebt. Er mag schon immer gern fantasievolle Welten und hat deswegen zu Ostern den ersten Harry Potter Band bekommen. Als illustrierte Version, die mag ich selbst auch. Jetzt ist er gerade 6 geworden und hat sich einen entsprechenden Geburtstag gewünscht. Hat er bekommen inkl Legoset. Und auch den zweiten Band. Ich denke, beim ersten kann man es schlecht belassen (die Szene mit dem Einhorn im ersten hatte ich bisschen unekliger vorgelesen und werde jetzt auch folgend mal sehen, dass es nicht ausufert). Die Filme wollten wir erst später schauen, er soll sich erstmal ein eigenes Bild im Kopf erstellen. Noch dazu sind sie ja recht lang und voll. Und wie nightswimming schreibt, Filmen kann man sich nicht so gut entziehen.

  14. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ich fände Harry Potter auch frühestens ab der 2. Klasse sinnvoll. Wenn das Kind das System Schule kennt, das spielt ja eine zentrale Rolle.
    Ich finde es für kleinere Kinder ausserdem zu gruselig und zu komplex.
    let the good times roll.

  15. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    gesehen haben wir keinen der filme (und auch keine anderen literaturverfilmungen)
    ALso so sehr ich die Begründung nachvollziehen kann, frage ich mich bei sowas immer, wie man das durchgesetzt bekommt.
    Fragen (bzw. quengeln) deine Kinder nicht danach, weil sie wissen, dass es die Filme gibt, weil alle Freunde sie gesehen haben etc.? Gibt es kein Rudelgucken unter ihren Freunden?

    Ich bin nicht per se dagegen, Literaturverfilmungen zu gucken, ich hab die Filme ja auch selbst gesehen . Trotzdem hätte von mir aus gern eine ordentliche Pause zwischen dem Lesen der Bücher und dem Gucken der Filme liegen dürfen. Wir hätten da aber sehr resolut verbieten müssen mit viel Geheule und Geschrei, das war es uns dann auch nicht wert. V.a. ist die Begründung "ich möchte nicht, dass du aus deiner Fantasiewelt gerissen wirst" irgendwie nicht recht nachvollziehbar für einen wütenden Zehnjährigen
    Natürlich nur die Filme, die nicht FSK12 haben.

  16. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    ALso so sehr ich die Begründung nachvollziehen kann, frage ich mich bei sowas immer, wie man das durchgesetzt bekommt.
    Fragen (bzw. quengeln) deine Kinder nicht danach, weil sie wissen, dass es die Filme gibt, weil alle Freunde sie gesehen haben etc.? Gibt es kein Rudelgucken unter ihren Freunden?

    Ich bin nicht per se dagegen, Literaturverfilmungen zu gucken, ich hab die Filme ja auch selbst gesehen . Trotzdem hätte von mir aus gern eine ordentliche Pause zwischen dem Lesen der Bücher und dem Gucken der Filme liegen dürfen. Wir hätten da aber sehr resolut verbieten müssen mit viel Geheule und Geschrei, das war es uns dann auch nicht wert. V.a. ist die Begründung "ich möchte nicht, dass du aus deiner Fantasiewelt gerissen wirst" irgendwie nicht recht nachvollziehbar für einen wütenden Zehnjährigen
    Natürlich nur die Filme, die nicht FSK12 haben.
    also, erstmal, filme gucken gehört irgendwie bei uns gar nicht so dazu irgendwie. wir schauen mal logo oder eine dieser kinder-wissens-sendungen (weil höchstens 30 min, mehr zeit ist eh meist nicht). letztens hatte ich ja hier mal nach filmtipps gefragt und tolle erhalten, aber geschaut haben wir doch keinen bisher, weil irgendwie immer das echte leben dazwischen kommt.

    dann ist es ja so, dass ich das mit den verfilmungen nicht verbiete, woanders dürfen sie gucken was sie wollen (beim papa zum beispiel haben sie glaube ich einen oder zwei harry potter filme gesehen und ich würde mich ja niemals einmischen und ihnen verbieten, bei freunden etwas zu gucken).

    nur für mich persönlich steht gar nicht zur debatte, buchverfilmungen zu schauen, weil ich sowieso nur enttäuscht wäre, denn alles ist ja anders, als in meinem kopf (auch wenn es objektiv betrachtet bestimmt häufig tolle filme sind). deshalb biete ich das nicht an, auch weil ich ja nicht mitschauen "könnte". ob sie quengeln oder nicht ist mir da ehrlichgesagt egal - und eigentlich tun sie es auch nicht.
    es kam ja kürzlich die verfilmung zu "als hitler das rosa kaninchen stahl" im kino (das buch habe ich dann nochmal gelesen, es war eins meiner herzensbücher als kind, die ich gefühlt hundert mal gelesen habe und die personen und wohnungen etc. sahen halt noch so aus wie bei mir damals als ich ein kind war und die bücher gelesen habe. das war wie nach hause kommen und freunde treffen). und jetzt läuft ja bald (oder schon?) die verfilmung vom ersten band von "max und die wilde7", da habe ich alle drei bände von vorgelesen und wir hatten so viel spaß und - ja, unvorstellbar, dass ich mir angucken möchte, wie jemand anders sich das gedacht hat.
    von ronja räubertochter gibts ja auch einen älteren film (den alle immer super fanden/finden), aber wenn ich nur das foto von der filmronja sehe bin ich schon irritiert bzw. fast enttäuscht, denn sie ist natürlich nciht "meine" ronja. niemals könnte ich den film gucken und ggf. riskieren, dass danach meine vorstellungen nicht mehr von den bildern des film zu trennen sind bzw. überdeckt werden.
    oder noch "schlimmeres" beispielt, die verfilmung von "tilla liebt philipp" (ein weiteres kinderherzensbuch - der film heißt glaube ich "anna liebt philipp"), im film haben sie sogar zum teil die namen geändert... ich hab glaub aus versehen den anfang vom trailer gesehen (oder das plakat?) und das waren völlig fremde menschen für mich, dabei war ich ja als kind quasi selbst verliebt in "meinen" (eben vorgestellten) philipp...

    es sind also keine pädagogischen entscheidungen ("ich möchte nicht dass du aus deiner fantasiewelt gerissen wirst") sondern es ist schlicht meist einfach unvorstellbar für MICH (genauso naütlrich bei verfilmungen von büchern für erwachsene, tschick ist hier ein gutes beispiel.). außerdem bestärkt so eine haltung ja schon auch die "kraft der phantasie" meiner kinder (auch wenn das jetzt völlig bescheuert klingt).

    und ja, vielleicht bin ich komisch. ich glaube aber nciht, dass meinen kindern etwas fehlt. sie können ja inhaltlich mitreden (im übrigen kennen die wenigsten kinder so viele bücher wie meine kinder, das ist ja umgekehrt auch kein problem, dass die anderen kinder da nicht mitreden können).

    und ja, ich mag ansonsten filme gerne, im studium hatte ich viele kleine programmkinos um mich rum und war - dank studierendenermäßigung - oft mehrmals in der woche im kino und habe es immer genossen.
    Geändert von nightswimming (05.08.2020 um 06:30 Uhr)

  17. Foreninventar

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Was macht man mit einem sechsjährigen Vorschulkind, das sich beminnt wie im besten Trotzalter?
    Wir haben eine hoch intesive Autonomiephase hinter uns, da ging im Prinzip gar nichts, weil alles verweigert wurde. So ab 4 wurde es besser. Aber im Moment benimmt sie sich wieder wie als sie 2 war. Verweigert alles, hört nicht (das ist echt das schlimmste), schmeißt sich schreiend auf den Boden etc.
    Da lese ich mal mit. :/


  18. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    dann ist es ja so, dass ich das mit den verfilmungen nicht verbiete, woanders dürfen sie gucken was sie wollen (beim papa zum beispiel haben sie glaube ich einen oder zwei harry potter filme gesehen und ich würde mich ja niemals einmischen und ihnen verbieten, bei freunden etwas zu gucken).

    nur für mich persönlich steht gar nicht zur debatte, buchverfilmungen zu schauen, weil ich sowieso nur enttäuscht wäre, denn alles ist ja anders, als in meinem kopf (auch wenn es objektiv betrachtet bestimmt häufig tolle filme sind). deshalb biete ich das nicht an, auch weil ich ja nicht mitschauen "könnte". ob sie quengeln oder nicht ist mir da ehrlichgesagt egal - und eigentlich tun sie es auch nicht.
    Aha ok.

    Wie gesagt, ich verstehe die Begründug (auch wenn ich es anders sehe).
    Die Frage war nur, wenn die Kinder es unbedingt wollen (würden, scheint ja hypothetisch zu sein), würdest du es aktiv verbieten? Auch wenn sie schreien und wüten würden deshalb?

    Wenn sie es woanders gucken dürf(t)en, haben sie ja trotzdem die Möglichkeit, das ist ja dann was anderes.


    Hier kam das Thema eben auf, weil ALLE Freunde / Nachbarskinder die (ersten) Filme gesehen haben, sie haben sich dann auch mal zum gemeinsam gucken getroffen. Es fiel mir nicht ein, das zu verbieten.

  19. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    whassup, das tangiert mich nicht, wenn sie quengeln oder schreien (wegen eines films oder dvd/tv schauen wurde hier tatsächlich noch nie geschrien). hier haben auch viele freunde nintendo sonstwas und wir nicht. da könnten sie von mir aus gerne schreien.
    wenn ALLE den film irgendwo zusammen schauen und ich ihn altersangemessen finde - bitte, sollen sie hingehen. es tut mir dann eher leid für sie , aber das verbiete ich nicht.
    ansonsten ist das kein thema bei uns und ich bin ganz froh drum, dass das thema filme etc. null präsent ist bei uns. über bücher rede ich dafür umso lieber mit ihnen und kaufe gerne im buchhandel bücher, die sie sich wünschen, lese stundenlang vor, lasse mir alles aus den harry potter büchern erzählen. nur literaturverfilmungen sind nun wirklich nicht mein medium und damit müssen meine kinder leider umgehen lernen, sofern sie mit mir zusammen filme gucken wollen (und nicht lieber mit einem freund ins kino gehen) oder solange ich halt noch "bestimme" ob ein film geeignet ist für sie.
    ich find das thema völlig unproblematisch.

    (es ist auch nicht so, dass sie beim papa ohne pause glotzen, weil sie was nachholen müssten...)

  20. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    von ronja räubertochter gibts ja auch einen älteren film (den alle immer super fanden/finden), aber wenn ich nur das foto von der filmronja sehe bin ich schon irritiert bzw. fast enttäuscht, denn sie ist natürlich nciht "meine" ronja. niemals könnte ich den film gucken und ggf. riskieren, dass danach meine vorstellungen nicht mehr von den bildern des film zu trennen sind bzw. überdeckt werden.
    So geht's mir auch. Das Buch ist ja auch illustriert und ronja sieht darin viel graziler aus als auf den Filmbildern, ich könnte den Film niemals ansehen, weil ich Angst hätte, dass er mir das Buch "kaputt macht". (Gerade mal Fotos angeschaut - Birk hat locken und ronja glatte löwige Haare??? Das ist ja völlig verkehrt und passt doch auch gar nicht zu Mattis???)
    Einen bullerbüfilm gibts auch, der unglaublich schlecht gemacht ist, die Kinder sind total unfreundlich zueinander und reden wie Erwachsene vom Stil her, ich hab mich beim und nach dem Anschauen unglaublich geärgert.
    Bei Harry potter deckt sich der Film ziemlich passabel mit meinen Vorstellungen. Und umgedreht geht natürlich auch, Herr der Ringe sind tolle Filme, aber die Bücher reißen mich mit ihren endlosen Schlachtbeschreibungen nicht vom Hocker (da hab ich zuerst den Film gesehen und dann versucht, die Bücher zu lesen).
    Geändert von narzisse (05.08.2020 um 09:46 Uhr)

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